Ende des Kurzurlaubs

Die Bedingungen für den Vormittag sind wieder ideal, deshalb muss Uwe früh raus, aber er geht ja nur 3 Minuten zu Fuß und der Rest der Elsabesatzung lässt es erstmal gemütlich angehen. Es ist paradiesische ruhig hier und man kann kaum glauben, dass die Großstädte Frankfurt, Wiesbaden und Mainz nur 30 km entfernt sind.

Es ist wieder Südwind und die Flugschüler starten unterhalb unserer Elsa.

Nur Mina will lieber spazieren und schnuppern, als sich das fliegende Herrchen anzusehen.

Abwärts

Was gestern zu viel an Wind war, ist heute zu wenig. Aber den Berg runter rennen und mit Schirm wieder hoch, ist ja auch Sport. Carmen macht sich einen schönen Tag mit den Hunden.

Zuerst geht es um die Ronneburg.

Gegen Mittag werden die Bedingungen besser und die Gruppe zieht zum Übungshang unterhalb der Burg um.

Um 15.30 Uhr wird dann der Wind wieder so unvorhersehbar, dass das Fliegen abgebrochen werden muss und die Theorie durchgesprochen wird.

Ja, eigentlich hatten wir doch von den Sportarten, bei denen man von Wind und Wetter abhängig ist, die Nase voll. Uwe hatte sich halt überlegt, dass man bei 1 bis 2 Windstärken fliegen kann, bei 3 bis 4 Kiten und danach Windsurfen. Das Problem ist dann sicherlich das passende Revier.

Der offizielle Übernachtungsplatz in Diepholz hat uns gar nicht gefallen. Daher bleiben wir hinter der Ronneburg stehen.

Ist das eine Aussicht?