Mytilini

Unser Übernachtungsplatz direkt am Hafen
Die Hunde im Hafengebäude können das Chaos auch nicht mehr sehen.

Die Ausreise war extrem chaotisch und von behördlicher Seite schlecht organisiert. Ständig musste nachträglich noch etwas geändert werden. Die Hunde waren überhaupt kein Problem, obwohl das alle vorher gemutmaßt haben.

Die Überfahrt war sehr entspannt.
Camping an Bord
Uwe richtet die türkische Flagge

Die Formalitäten in Mytilini sind für EU- Bürger einfach und selbst mit den Hunden gibt es keine Probleme, alle sprechen gut Englisch, was vieles erleichtert. Elsa wird zwar akribisch durchsucht und desinfiziert aber schon bald können wir bei Lidl unsere europäischen Bedürfnisse stillen.

Ein Platz unter Palmen ist auch gleich gefunden.

Wir sind zuhause angekommen. 

Fazit: Türkei

Reisezeit

Wir waren wohl etwas zu früh unterwegs. April/ Mai  wäre sicher besser gewesen. Wir haben den ein oder anderen Regenschauer erwischt und mussten unsere Reise ins Landesinnere aufgrund von Schnee verschieben. Das Wetter immer im Blick zu behalten, war schon ein Eiertanz, aber im Großen und Ganzen war es in Ordnung. Zwei Tage in Zentralanatolien waren sehr trüb, aber glücklicherweise hatten wir für diese Tage sowieso den Besuch von Museen geplant. Im Ramadan oder während des Zuckerfestes zu reisen, ist in der Türkei überhaupt kein Problem.

Stellplatzsituation

Man findet, wenn man die ausgetretenen Pfade verlässt, immer noch traumhaft schöne Stellplätze. Auch an den absoluten Highlights, wie der Düne von Patara darf man Übernachten. Besonders einfach war die Stellplatzsituation in Kappadokien. Selbst ohne P4night konnte man sich irgendwo niederlassen, wenn man nicht gerade den Ballons im Weg stand. Wir waren 4 mal auf einem Campingplatz. Antalya und Tarsus sind einfach zu groß zum Freistehen und am Köyçeğiz- See und am Strand von Sarigerme hat uns der Platz einfach gut gefallen. Da wäre Freistehen die schlechtere Wahl gewesen. Wir sehen das nicht soo dogmatisch. Wenn ein Campingplatz gut ist und alles bietet, was uns wichtig ist, warum sollte man dann nicht dort bleiben? Manche Campingplätze in der Türkei sind allerdings reine “ Kleingartenkolonien“ und da lassen wir uns nur im äußersten Notfall drauf ein.

Sehenswürdigkeiten

Ausgrabungsstätten gibt es hier wie Sand am Meer und meistens sogar kostenlos. Wir haben uns einige Ausgrabungsstätten angeschaut. Außerdem konnten wir 2 Karavansereien und unzählige Moscheen besichtigen. Die Natur ist wunderschön, wird nur nach unserer Meinung zu stark vermarktet. Vor allem im Norden der Ägäis ( Bodrum, Marmaris) verschwindet jeder landschaftliche Charme, weil ganze Hügelketten zugebaut wurden. Genau so schlimm ist der Küstenabschnitt zwischen Antalya und Alanya ! Riesenhotel neben Riesenhotel! Dort wo keine Hotelkomplexe sind ist die Landschaft unter Folie versteckt. Im Norden sind die Gewächshäuser noch relativ niedrig, weiter im Süden sind sie riesig, weil Bananenplantagen darin vor Wind geschützt werden. Im Landesinneren von Anatolien stößt man dagegen noch auf wunderschöne Highlights, die niemand interessieren. Weit weg von Flughäfen und Massenquartieren werden auch keine Jeepsafaris angeboten. Selbst der Touristenmagnet Pamukkale hat sich wirklich gelohnt.

Kritik

Trotzdem stört uns einiges in der Türkei. An der nördlichen Ägäis-Küste war eine enorme Polizeipräsenz. Ständige Kontrollen. Im Süden war es deutlich weniger. Ob es an Schlepperbanden liegt, die immer noch aktiv sind? Wir wissen es nicht. Es gibt sehr viele Plätze mit Videoüberwachung. Am Anfang hat uns das gestört. Irgendwann haben wir es ignoriert.

Der leidige Müll! Wir räumen normalerweise auf. Wir sammeln also Müll, der nicht uns gehört. In der Türkei mussten wir resignieren. Wir hätten einen Container gebraucht. Um die Luxusresorts wird allerdings aufgeräumt. Die sind blitzsauber und tiptop. Natürlich lassen nicht alle Türken ihren Müll liegen, aber doch sehr viele.

Der Massentourismus und seine Auswirkungen stört uns auch. Wir werden also nicht wieder kommen und haben unsere Reise stark verkürzt. Istanbul haben wir ganz weggelassen.

Der enorme Kontrast zwischen reich und arm macht uns betroffen.  Am Rand von Izmir oder Konya haben wir fürchterliche Wellblechhütten- Slums gesehen und kleine Bergdörfchen sind eigentlich auch vernachlässigt, obwohl 20 Kilometer weiter der Tourismus boomt. Moscheen sind in völlig heruntergekommenen Dörfchen blitzsauber und fast neu. Irgendwie passt das nicht. Wie kann das sein?

Gut gefallen hat uns das hervorragende Straßennetz. In Griechenland ist das Durchfahren von Ortschaften eine echte Herausforderung. In der Türkei ist das überhaupt kein Problem. Geärgert hat uns, wie schwierig es war eine türkische Karte zur Benutzung der Autobahn zu bekommen. Dazu brauchte es 5 Anläufe. Dabei könnte das doch alles so einfach sein. Man könnte jetzt behaupten, dass wir uns besonders dumm angestellt haben, aber wir haben alle Europäer gefragt und alle hatten sie das gleiche Problem.

Wir hatten auch fast nie Probleme mit Leuten, die uns ungefragt etwas aufdrängen wollten. Das gibt es hier fast überhaupt nicht. Wenn jemand einen anspricht, kann man eigentlich darauf vertrauen, dass es echtes Interesse ist und kein Geschäftstrick. Aus Marokko kennen wir das ganz anders.

Frauen sind hier viel seltener vollkommen verschleiert als in Völklingen, um nur ein Beispiel zu nennen. Viele junge Frauen sind total modern und offen. Ältere Frauen in ländlichen Regionen tragen ein Kopftuch, sind aber sonst normal gekleidet. Lediglich in Zentralanatolien waren noch sehr viele Frauen in schwarzen Gewändern mit Kopftuch unterwegs, während die Männer vollkommen westlich gekleidet sind.

Streuner sieht man wesentlich seltener als in Griechenland. Woran das liegt? Wir wissen es nicht. Natürlich haben wir uns anfänglich Sorgen gemacht, dass Mona Streit mit einem Kangal anfängt. Aber es sind uns nur ganz selten Mischlinge begegnet, die immer sehr freundlich waren. Wir haben natürlich auch Kangals gesehen, die aber ihre Herde nicht verlassen haben. Wieso es in deutschen Tierheimen überhaupt Kangals gibt, ist uns ein Rätsel. Eigentlich müssen sie illegal über die Grenze gebracht worden sein. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass Kangals, wenn sie eine Aufgabe haben umgänglich sind und die Hirten sie auch unter Kontrolle hatten. Vetstörte Kangals, die nicht zu bändigen sind, kennen wir nur aus Deutschland.

Ein Punkt, der für uns das Reisen in der Türkei auch schwierig gemacht hat, fast niemand spricht Englisch. Man lernt in türkischen Schulen keine Fremdsprachen. Warum? Wir wissen es nicht.

Letzter Tag in der Türkei

Unser Übernachtungsplatz an der Ausgrabungsstätte

Wir fahren heute nach Ayvalik in den Fährhafen.

Toller Platz an der Promenade

Und los geht’s in die hübsche, griechische Altstadt.

Ayvalik war bis vor 100 Jahren griechisch

Zum Glück wurde der Charakter der griechischen Häuser bewahrt.

Manche Häuser sind sehr gepflegt.

Manchmal ist noch ein bisschen Luft nach oben

Hilft gegen den bösen Blick

Hübsche Läden

Sogar im Restaurant liegen Katzen auf dem Tisch.

Die alte griechische Kirche wurde ein Museum

Uferpromenade

Nette Kneipen

Stellplatz am Palmenstrand

1 Artemis Tapınağı N 38° 28′ 56,6″ O 28° 1′ 54,8″
2 Mehmet Akif Ersoy Parkı N 39° 20′ 3,5″ O 26° 42′ 5,1″

Strecke insgesamt: 205 km

Abschied von Pamukkale

Die Ballonfahrer geben heute noch einmal eine Extravorstellung nur für uns.

Direkt hinter unserer Elsa liegt ein Schirm

Luft erhitzen!

Wir müssen umziehen.

Nach dem Frühstück fahren wir zu einem weiteren Zwischenstopp.

Unser wunderschöner Übernachtungsplatz

Waschanlage

Das Womo war wirklich total verdreckt.

Danach fahren wir 130 km nach Sardes zum Übernachten.

Sardes ist wieder eine Ausgrabungsstätte

Alexander der Große hat versucht, hier griechische Atmosphäre hin zu bringen.

Wirklich gigantische Säulen

Dann geht’s zum Gymnasium mit tollen Mosaikböden

Es ist alles in einem sehr guten Zustand.

Übernachtung am Artemis-Tempel

1 Pamukkale Travertenleri N 37° 54′ 54,0″ O 29° 7′ 57,7″
2 Sardis N 38° 29′ 19,0″ O 28° 2′ 25,9″
3 Artemis Tapınağı N 38° 28′ 56,6″ O 28° 1′ 54,8″

Strecke insgesamt: 145 km

Die Sinterterassen

Heute Morgen haben wir die Ballons aus dem Bett bestaunen können.

Vor uns die Kalksinterterassen

Überzuckerte Gipfel in der Ferne

Ein einzelner Ballon schwebt noch am Himmel.

Wir stürzen uns ins Getümmel.

Müsste mal entkalkt werden!

An manchen Stellen bilden sich feine Rillen.

Wirklich toll. Fühlt sich an wie Mehl!

Kalif Storch

Mehl! Mehl!

Fotos für Instagramm

Uwe hat die Ruhe weg.

Wir stehen inmitten von Rapsfeldern

Da oben ist der Startplatz und wir können noch ein paar Gleitschirmflieger sehen.

Abends gibt es noch ein kurzes Gewitter.

Aber dann wird es wieder wunderschön.

1 Pamukkale Travertenleri N 37° 54′ 51,9″ O 29° 7′ 41,1″
2 Traverten Yolu N 37° 55′ 26,8″ O 29° 7′ 25,3″
3 Pamukkale Travertenleri N 37° 54′ 54,0″ O 29° 7′ 57,7″

Strecke insgesamt: 16 km

Die roten Quellen von Karahayit

Eigentlich wollten wir heute zu den wunderschönen weißen Travertinterassen, aber es ist bedeckt.

Aber dafür starten wieder Ballons.

Wesentlich weniger spektakulär als in Kappadokien!

Angeblich sind Ballonfahrten wesentlich günstiger, aber nach unserer Meinung als Beobachter auch weniger beeindruckend.

Auch hier starten die Ballons

Kurz danach haben wir die Wiese wieder für uns allein.

Nachdem sich der zweite angebliche Bauer wegen seines Weizens beschwert, fahren wir zum Einkaufen nach Denizli.

Auf dem Rückweg vom Einkaufen kommen wir am Paragliding Landeplatz vorbei und Uwe beschließt einen Flug zu wagen.

Tolle Aussicht!

Man sieht die weißen Terrassen und dahinter

Die Startplätze sind wirklich immer gigantisch schön.

Ich weiß dann immer aus welchem Grund ich die Fliegerei aufgegeben habe. Ich würde den Landeplatz nicht finden.

Danach geht es nach Karahayit. Hier gibt es rote eisenhaltige Quellen, die auch bei diversen Zipperlein Heilung versprechen.

Das Wasser mit den roten Ablagerungen sieht nicht ganz so appetitlich aus.

Es sind genaue Laborwerte angegeben.

Man muss sich also vermutlich keine Sorgen machen.

Es kommt so heiß aus der Quelle, dass man sich die Finger verbrennt.

Manche Leute behaupten, dass es ungepflegt aussieht, aber vermutlich lässt sich gegen die Farbe nichts machen.

Im Dörfchen können wir noch zuschauen, wie Gözleme nach unseren Wünschen zubereitet werden.

Wir nehmen für 3.60 € so viel davon mit, dass wir sicher noch morgen davon essen müssen.

Gewürze an Ketten! Sieht ja toll aus. Wenn man nur wüsste, was es ist.

Unser Stellplatz mit herrlichem Rundumblick.

Und Nachbarschaftsplausch

1 Pamukkale Sıcak su Kaynakları N 37° 55′ 52,7″ O 29° 7′ 5,0″
2 Dinamit Tepe N 37° 56′ 34,9″ O 29° 8′ 10,9″
3 Kırmızı Su N 37° 58′ 3,2″ O 29° 6′ 10,2″
4 Pamukkale Travertenleri N 37° 54′ 51,9″ O 29° 7′ 41,1″

Strecke insgesamt: 68 km

Salda Gölü und Pamukkale

Wir standen in dieser Nacht nicht in der Einsamkeit und hatten zunächst Zweifel, ob das überhaupt funktioniert. Es kamen zwar hin und wieder Autos vorbei, aber wir haben trotzdem sehr gut geschlafen.

Der Burdur-See liegt zwar auch in den Bergen, ist aber sehr viel offener und nicht ganz so malerisch.

Salda Gölü

Ob so die Malediven aussehen?

Der Sand ist weiß!

Das Wasser hellblau

Den Hunden gefällt es.

Es bilden sich Ablagerungen durch das Magnesium.

Anschließend fahren wir noch einmal eine Stunde weiter bis Pamukkale.

Und eine kleine Privatwanne haben wir auch noch.

Besser geht es wirklich nicht!

Mit mehr als 50° C kommt das Wasser aus dem Boden, im Pool sind es dann erträgliche 40°.

Kann man aber trotzdem nur ganz kurz aushalten.

Stellplatz mit Pool

Sieht aus wie Schnee

Eigentlich sehr schön und einsam, wenn man bedenkt, dass Pamukkale die Touristenattraktion des Landes ist.

1 Burdur Gölü Plaji N 37° 41′ 48,5″ O 30° 11′ 49,7″
2 Salda Gölü N 37° 31′ 10,7″ O 29° 40′ 25,8″
3 Pamukkale Sıcak su Kaynakları N 37° 55′ 52,7″ O 29° 7′ 5,0″

Strecke insgesamt: 164 km

Burdur Gölü

Heute Morgen ist es recht windig.

Bergwelt sieht nicht nach Türkei aus.

Der See ist wunderschön

Unser Stellplatz am Eğirdir-Gölü

Unser Plan ist es über die Berge zum nächsten See zu fahren und als Zwischenstopp die römische Ausgrabungsstätte Sagalassos anzusehen.

Alle Bäume blühen

Viel Arbeit!

Quellheiligtum

Amphitheater für 9000 Zuschauer

Zwischen die alten Steine zwängt sich manchmal auch neues Leben, man beachte das kleine Pflänzchen.

Falten in Stein meißeln? Puh!

Das Orginal des Frieses befindet sich im Museum

Nase leicht angeschlagen

Eigentlich war fast alles komplett zerschlagen, aber die Archäologen haben gepuzzelt.

Ein großartiger Nymphen-Brunnen.

Die Römer wussten, wie man schöne Plätze gestaltet.

Abflussschacht

Alles wunderschön verziert.

Selbst die Decke

Die Ausgrabungsstätte gefällt uns ausgesprochen gut.

Dann geht’s weiter zum nächsten Bergsee.

Aber es ist dort grau in grau.

Ein Paddelverein

Glyzinien

Heute grau in grau

Hier legen wir uns jetzt aufs Ohr, eingezwängt zwischen türkischen Wohnmobilen, die Nähe lieben.

1 Eğirdir Gölü Plaji N 38° 1′ 0,5″ O 30° 48′ 56,0″
2 Sagalassos Antik Kenti N 37° 40′ 32,8″ O 30° 31′ 7,4″
3 Burdur Gölü Plaji N 37° 41′ 48,5″ O 30° 11′ 49,7″

Strecke insgesamt: 135 km

Eğirdir Gölü

Die Sonne scheint und außer dem Quaken der Frösche und dem heulen der Goldschakale hört man absolut nichts.

Der Beyşehir Gölü ist größer als der Bodensee, aber touristisch im Dornröschenschlaf.

Auf den Bergen liegt noch Schnee.

Wir fahren eine Weile am Beyşehir Gölü entlang. Wirklich sehr schön!

Wir müssen immer wieder halten, um die tolle Aussicht zu genießen.

Es gibt auch kleine Inselchen im See

Dann geht’s in die Berge, bis auf 1800 m Höhe mit wunderschönen Aussichten auf schneebedeckte Gipfel.

Kleiner Stausee

Auf dem Belbasi Gecidi, dem Pass auf 1806 Meter.

Dann sehen wir unter uns den smaragtgrünen Eğirdir Gölü liegen.

Am Ufer finden wir einen netten Stellplatz.

Wie angekündigt, zieht sich der Himmel zu.

Aber wir haben ja zum Glück ein Dach über dem Kopf.

1 Beyşehir Belediyesi Karavan Park N 37° 37′ 57,5″ O 31° 34′ 5,1″
2 Belbasi Gecidi N 37° 42′ 59,1″ O 31° 17′ 35,0″
3 Eğirdir Gölü N 37° 52′ 41,2″ O 30° 51′ 21,8″
4 Eğirdir Gölü Plaji N 38° 1′ 0,5″ O 30° 48′ 56,0″

Strecke insgesamt: 145 km

Beyşehir Gölü

Sille war bis vor 100 Jahren noch ein Dorf mit griechischer Bevölkerung, die im Rahmen eines Abkommens nach Griechenland umgesiedelt wurde. Daher gibt es hier eine schön restaurierte orthodoxe Kirche.

Von außen ist die Kirche eher schlicht.

Überall biblische Geschichten

Kanzel

In den orthodoxen Kirchen findet man immer schön bemalte Ikonastasen.

Wunderschöne Malereien

Anschließend fahren wir nach Beysehir, um uns eine 800 Jahre alte Holzmoschee anzusehen.

Ein bisschen dunkel ist es in dieser Moschee

Eine Kombination aus Stein und Fliesen

Malereien

Schnitzereien an den Holzbalken

Die Gebetsnische zeigt die Richtung nach Mekka an.

Schönes Eingangsportal

Wunderschön verzierte Gebetsnische

Der Beyşehir See ist umgeben von schneebedeckten Bergen.

Um 12:00 Uhr sind wir mit Ömer, dem Präsident des örtliche Gleitschirmfliegerclubs verabredet. Bevor wir aber zum Fliegen kommen, lädt uns Ömer zum Essen ein. Er empfiehlt uns die lokale Spezalität Etli Ekmek, langes und dünnes mit Fleisch belegtes Fladenbrot.

Ohne Çay geht in der Türkei fast nichts…..

Mit vollem Magen geht es zum Fliegen auf den Berg Akdağ.

Die Aussicht über den See auf die schneebedeckten Berge ist grandios.

Und dann geht’s los: Schirm auslegen, Gurtzeug anlegen, Helm auf.

Nach langer Zeit endliche wieder ein Flug, auch wenn es nur ein Abgleiter zum Landeplatz ist.

Anschließend fahren wir noch ein Viertelstündchen zu unserem Stellplatz

Tolle Aussicht zum See

1 Özay Sokak N 37° 55′ 7,7″ O 32° 24′ 30,8″
2 Eşrefoğlu Camii N 37° 41′ 0,3″ O 31° 43′ 6,8″
3 Startplatz Akdağ N 37° 36′ 49,8″ O 31° 41′ 31,7″
4 Beyşehir Belediyesi Karavan Park N 37° 37′ 57,5″ O 31° 34′ 5,1″

Strecke insgesamt: 149 km