Der mit 2918 m höchste Berg Griechenlands gilt als Wohnsitz der Götter und wenn wir schon mal hier sind, werden wir dem Olymp, den wir bei unserer Chalkidiki-Reise immer nur aus der Ferne bewundern konnten, heute einen kurzen Besuch abstatten.

Hier mäandert ein kleines Flüsschen ins Meer


Möglicherweise ist das der Grund für den wunderschönen, feinen Sand.

In der Ferne sieht man bereits den Olymp

Dieser Strand bekommt von Mina eine Auszeichnung.
Von Litochora aus wandern wir in eine Schlucht.

Mina liebt eiskaltes Quellwasser.

Sahnehäubchen

Rast in der Sonne





Hier soll Zeus gebadet haben, dann muss Uwe da nicht auch noch rein.



Danach gibt es eine Stärkung im Café Olymp.



Wir sind nicht ganz sicher, wo wir übernachten wollen und schauen erst einmal bei den Salzpfannen vorbei.



Hier könnte man den Salzstreuer füllen.

Der Mohn blüht schon

Wir entscheiden uns noch 30 Kilometer weiter zu der Kapelle im Naturschutzgebiet zu fahren.

Könnte ein toller Platz sein, wenn nicht überall Müll liegen würde.


1 Paralía Stomio N 39° 52′ 3,6″ O 22° 44′ 12,5″
2 Farángi Enipéa N 40° 6′ 16,2″ O 22° 29′ 23,2″
3 Alykés Pýdnas N 40° 22′ 35,4″ O 22° 37′ 56,2″
4 Ekklisía Ágios Nikólaos N 40° 31′ 40,4″ O 22° 40′ 33,2″
Strecke insgesamt: 130 km

































































































































































