Die Stadtmusikanten

Nachts hat es geregnet, aber beim Frühstück kommt wieder die Sonne zum Vorschein.

Der Obsthof Stechmann ist eine gute Übernachtungsmöglichkeit

Dann geht’s nach Bremen. Wir finden einen Parkplatz direkt hinter dem Bahnhof. Das würde ich mir in Saarbrücken auch mal wünschen.

Durch den Bahnhof geht es dann zum Rathaus, den Stadtmusikanten, Roland und Dom.

Beck’s Mühle

Schweine? Das findet Mona gruselig.

Liebfrauenkirche

Die Stadtmusikanten eher klein und schon ganz blank gewetzt.

Rathaus

Der Roland

Der Dom steht direkt daneben. Bremen ist wirklich sehr fußgängerfreundlich.

Der gotische Dom ist wirklich großartig.

Warum man allerdings aus dem Hinterausgang raus gehen muss, versteht man nicht so ganz.

Uwe wartet schon, weil wir uns bei Kirchen immer abwechseln müssen. Wieso eigentlich?

In der Innenstadt gibt es viele alte Gebäude.

Die Altstadtgassen Schnoor in denen früher Seilmacher lebten, sind auch gerade um die Ecke.

Hier werden natürlich die Stadtmusikanten vermarktet.

Aber es gibt auch sonst Schönes zu sehen.

Schmale Gässchen

Schiefe Türen.

Das wäre doch etwas für Mona.

Definitiv schmaler als die schmalste Gasse in Stockholm.

Uns hat es sehr viel Spaß gemacht.

Zum Übernachten sind wir wieder in Harpstedt.

1 Obsthof Stechmann N 53° 27′ 3,0″ O 9° 38′ 29,8″
2 Bremen N 53° 4′ 34,4″ O 8° 48′ 27,1″
3 Wohnmobilstellplatz Harpstedt N 52° 54′ 28,3″ O 8° 35′ 40,1″

Strecke insgesamt: 131 km

Buxtehude

Surfspot

Stellplätze, auf denen ein strenges Regiment geführt wird, sind nicht unbedingt unser Ding. Deshalb wechseln wir schon vor dem Frühstück zum Surfspot. Aber der Wind ist einfach zu böig.

Daher fahren wir durch den Elbtunnel – natürlich wieder mal Stau – nach Buxtehude. Dort ist der tolle Stellplatz im Hafen schon belegt. Wir parken auf einem Parkplatz und bummeln durch die Altstadt.

Die Kirche ist leider geschlossen.

Rathaus

Hase und Igel sind hier allgegenwärtig, da die Geschichte der beiden in der Heide von Buxtehude gespielt hat.

Upcycling für alte Pinsel

Es gibt schöne alte Häuser.

Kanäle

Hübsche Kneipen am Kanal

Der Fleetenkieker hatte im 16. Jh. die Aufgabe, die Wasserstände der Fleete zu kontrollieren.

Mmh!

Man konnte das Rathaus von innen anschauen.

Leider war es hier ein bisschen dunkel.

Pappmaché-Workshop, natürlich auch mit Hase und Igel.

Unser Übernachtungsplatz auf einer Obstplantage

Sonnenuntergang über Pflaumenbäumen

1 Meldorfer Deich N 54° 5′ 39,1″ O 8° 57′ 2,1″
2 Buxtehude N 53° 28′ 35,4″ O 9° 42′ 1,3″
3 Obsthof Stechmann N 53° 27′ 3,0″ O 9° 38′ 29,8″

Strecke insgesamt: 150 km

Auf der Heimreise

Isis auf dem Weg nach Mandø

Hedwig startet zu einem kurzen Rundflug.

Das Wattenmeer ist einfach wunderschön

Das ist der winzige Stellplatz vor dem alten Ebbvey

Früher lebte hier ein Künstler, aber heute ist alles ein bisschen verwahrlost.

Tolle Kirche in Møgeltønder

Von innen ist sie wirklich total ungewöhnlich.

Auch die Hauptstraße von Møgeltønder ist soo hyggelig.

Schloss Schackenborg wird manchmal von der dänischen Königsfamilie bewohnt.

Leider haben der Krimskrams-Laden und unser Lieblingscafé geschlossen.

Von Møgeltønder ist man in ein paar Minuten in Nordfriesland.

Stellplatz am Speicherkoog

Ebbe! Schon blöd, wenn man ans Wattenmeer zum Baden kommt.

Speicherkoog

Hinterm Deich kann ich mal einen Tag aushalten, aber leben wollen wir hier nicht.

1 Vandhøjde Mandøvejen N 55° 17′ 45,1″ O 8° 39′ 20,7″
2 Møgeltønder N 54° 56′ 24,9″ O 8° 48′ 14,3″
3 Westerdeich N 54° 47′ 36,2″ O 8° 41′ 3,2″
4 Meldorfer Deich N 54° 5′ 39,1″ O 8° 57′ 2,1″

Strecke insgesamt: 193 km

Ribe

Ebbe

Wattwürmer, oder besser gesagt, das, was sie übrig lassen……

Wir fahren zu den Mennesket ved Havet

Anschließend geben wir unsere letzten dänischen Kronen in Esbjerg aus.

Für unsere Mittagspause geht es wieder ans Meer.

Anschließend fahren wir nach Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks.

Domkirke aus dem 12.Jahrhundert

In Ribe gibt es viele schöne Fachwerkhäuser.

Hübsche Cafés

Das Rathaus

Rathaustür

Das älteste Haus von Ribe

Von 1442

Unser Übernachtungsplatz am alten Ebbvey

Die Wikingerfrau Ingeborg wartet auf ihren Mann

Sonnenuntergang über dem Wattenmeer ist einfach grandios.

1 Marbækgårdsvej N 55° 33′ 17,6″ O 8° 18′ 36,2″
2 Mennesket ved havet N 55° 29′ 16,0″ O 8° 24′ 40,0″
3 Esbjerg N 55° 27′ 59,4″ O 8° 26′ 50,1″
4 Måde Vindtestcenter N 55° 27′ 7,4″ O 8° 31′ 8,5″
5 Ribe N 55° 19′ 41,1″ O 8° 45′ 41,3″
6 Vandhøjde Mandøvejen N 55° 17′ 45,1″ O 8° 39′ 20,7″

Strecke insgesamt: 61 km

Børsmose-Strand

Wir haben Nachbarn bekommen und unterhalten uns ein bisschen.

Skiern Å

Heute geht’s 50 km in den Süden zum ersten befahrbaren Strand in Dänemark, wenn man einmal die riesigen Strände der Insel Røm auslässt. Der Strand von Vejers hat jetzt sogar eine Verbindung zum nördlich gelegenen Børsmose-Strand.

Der Wind reicht für eine Gleitschirm-Trainingsrunde.

Ja, der Schirm bleibt in der Luft, aber so richtig zieht er nicht….

Uwe beherrscht noch alles, was er in Nørre Vorupør gelernt hat.

Auch beim Gleitschirm gibt es das „kiten“: Schirm auf einer Seite nach unten und dann laufen, laufen, laufen.

Uwe will unbedingt zumindest einen Miniflug von den Dünen machen.

Aber es wird wirklich nur ein 20 cm Hüpfer, mehr kann ich nicht.

Wir verstehen nicht, warum an manchen Stellen die Camper so dicht stehen. Es ist Platz genug.

Zum Übernachten muss man leider den Strand verlassen, aber wir finden einen tollen Platz kurz vor Esbjerg.

Wunderschöner Ausblick

Ein perfekter Strandtag!

Es ist wirklich großartig!

1 Pumpestation Nord N 55° 55′ 8,9″ O 8° 24′ 26,8″
2 Børsmose Strand N 55° 40′ 49,5″ O 8° 8′ 44,6″
3 Marbækgårdsvej N 55° 33′ 17,6″ O 8° 18′ 36,2″

Strecke insgesamt: 74 km

Skaven Havn

Wer will denn bei diesem Wetter aufs Wasser?

Mal schauen, ob der Wind es schafft die Wolken weg zu blasen.

Wir fahren zu einem unserer Lieblingsspots am Hafen von Skaven.

Mischa dachte früher, dass das Strauchtomaten sind.

Wirklich ein idealer Spot

Vor dem Spaß kommt das Aufriggen.

Aber wir sind nicht die einzigen Surfbegeisterten.

Wir haben bloß vergessen, dass man für dieses Revier eine Grasfinne braucht. Die müssen wir in Zukunft immer dabei haben.
Aber es gibt ja auch nette Mit-Surfer und einer leiht uns eine Grasfinne und so haben wir doch noch Spaß.

Man muss sich immer durch einen Berg von Seegrasgemüse kämpfen.

Mina döst den ganzen Tag.

Nach morgendlichen Zweifeln hat sich dieser Tag auf dem Wasser wirklich gelohnt. Und jetzt machen wir noch einen kleinen Bootsausflug.

Alle an Bord!

Bitte Schwimmwesten anlegen!

Der Fährmann gibt alles!

Das ist der Skjern Å

Wenn die Fähre auf der anderen Seite ist, kann man sie an einem Rad zurück ziehen.

Ein Riesenspaß

Anschließend bleiben wir hier zum Übernachten.

1 Stauning Havn N 55° 57′ 18,0″ O 8° 22′ 19,6″
2 Skaven Havn N 55° 53′ 20,0″ O 8° 21′ 5,8″
3 Pumpestation Nord N 55° 55′ 8,9″ O 8° 24′ 26,8″

Strecke insgesamt: 35 km

Zum Ringkøbing Fjord

Wir genießen den Ausblick aufs Meer in Fjaltring.

Anschließend machen wir eine Strandwanderung.

Eine Oldtimerrallye kommt auch noch vorbei getuckert.

50 Kilometer weiter südlich entdecken wir einen neuen Kitespot. Hier ist jede Menge los.

Partymusik

Der Nachteil dieses Spots ist die zu geringe Wassertiefe.

Zum Schlafen fahren wir in den Hafen von Stauning.

Auch Minas Kräfte lassen nach.

1 Høfde Q N 56° 28′ 35,2″ O 8° 7′ 38,3″
2 Surfspot Kloster N 56° 6′ 21,5″ O 8° 10′ 10,7″
3 Stauning Havn N 55° 57′ 18,0″ O 8° 22′ 19,6″

Strecke insgesamt: 78 km

An die Nordseeküste

Gestern sind wir ja wirklich für unsere Verhältnisse sehr weit gefahren. Deshalb fahren wir heute nur ungefähr 90 Kilometer, bis wir an den wunderschönen Nordseestränden sind. Unsere allerletzte Woche für dieses Sabbatjahr ist angebrochen.

Unser erster Stopp ist Bovbjerg Fyr.

Fyr bedeutet Leuchtturm

Mittagspause mit Blick zum Leuchtturm

Die Küste bricht hier ab.

Carmen hat diesen Spot ausgesucht, weil es ein Startplatz für Paraglider ist.

Aber Uwe beschließt es heute den Könnern zu überlassen.

Man hat kaum Platz zum Starten und Landen, behauptet er.

Tolle Aussicht

Carmen schließt sich einer jungen Frau an.

Hier konnte man früher runter zum Strand.

Nach der Mittagspause geht es zum Strand.

Man kann diesen Weg nehmen

Ob das klappt?

Über Treppen geht es auch

Fjaltring

Uwe ist mit den Hunden zu Fuß gelaufen.

Dabei hat er diese Kirche entdeckt.

Wir müssen am Abend leider noch einmal umparken, weil man nicht mehr am Strand übernachten darf. Aber kein Problem für uns!

1 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″
2 Bovbjerg Fyr N 56° 30′ 47,4″ O 8° 7′ 11,0″
3 Høfde Q N 56° 28′ 35,2″ O 8° 7′ 38,3″

Strecke insgesamt: 103 km

Über Fünen zum dänischen Festland

Wir lieben Plätze mit Aussicht

Nach dem Frühstück schauen wir uns noch den Leuchtturm von Røsnæs an.

Die Mittagspause verbringen wir an der Brücke zum dänischen Festland. Das hier ist die „Den Nye Lillebæltsbro“, es gibt noch die alte Brücke, auf der werden auch Klettertouren angeboten.

Vorher musste Uwe diese Brombeeren und Pflaumen für das Mittagessen suchen.

Anschließend fahren wir noch 160 km bis zu unserem Tierarzt Mads in Farsø.

Dem Tierarzt ist wieder einmal etwas dazwischen gekommen und wir müssen uns noch die Zeit mit Einkaufen vertreiben.

Asche von unserer Sanna

Beim letzten Mal hat es uns in Øreslev so gut gefallen, dass wir dort heute noch einmal übernachten.

Toller Platz am Limfjord

Die Wolken verziehen sich.

Der Himmel gibt heute alles.

1 Røsnæs Havn N 55° 44′ 57,2″ O 10° 56′ 40,1″
2 Røsnæs Fyr N 55° 44′ 36,6″ O 10° 52′ 8,9″
3 Under Lillebæltsbroen N 55° 31′ 17,2″ O 9° 45′ 47,1″
4 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″

Strecke insgesamt: 372 km

Bye, Bye, Sverige

Schnell weg hier!

Über die Öresundbrücke ist man ratzfatz in Dänemark. Der Öresund ist an dieser Stelle 16 Kilometer breit. Die Schrägseilbrücke selbst ist nur 7.8 Kilometer lang, weil davor eine künstliche Insel aufgeschüttet wurde und auf dänischer Seite ein Tunnel im Meer den Anschluss bildet. Weil wir ein Brückenabo haben, kostet uns die heutige Überfahrt nur 75 € inklusive der anteiligen Abogebühr.

Wir haben noch ein paar Drohnenbilder aus dem Netz. Bei uns war das Wetter zu trüb, um Hedwig starten zu lassen.

In der Mittagspause sehen wir uns ein Hügelgrab aus der Jungsteinzeit an. (Øm Jættestue)

Sogar die Sonne lässt sich wieder blicken.

Überall blühen wieder die Stockrosen

Weiter geht’s nach Kalundborg mit der einzigen fünfschiffigen Kirche Europas und einer malerischen Altstadt.

Das älteste Krankenhaus mit 9 Betten

Schöne Fachwerkhäuser

Eine fünftürmige Kirche

Angeblich die einzige ihrer Art

Man schafft es nicht, ein Foto davon zu bekommen.

Eine schöne Windmühle gibt es auch noch.

Und einen tollen Stellplatz mit Sonnenuntergang

1 Småbåtshamn N 55° 40′ 28,1″ O 13° 3′ 38,9″
2 Utsiktspunkt Öresundsbron N 55° 34′ 13,3″ O 12° 53′ 53,1″
3 Øm Jættestue N 55° 35′ 58,9″ O 11° 59′ 40,3″
4 Vor Frue Kirke N 55° 40′ 49,7″ O 11° 4′ 51,1″
5 Røsnæs Havn N 55° 44′ 57,2″ O 10° 56′ 40,1″

Strecke insgesamt: 190 km