Wir fahren heute zu einem Stellplatz in Biccari.
































Danach setzen wir uns gemütlich vor unsere Elsa und warten bis die Pizzeria öffnet.
Wir fahren heute zu einem Stellplatz in Biccari.
































Danach setzen wir uns gemütlich vor unsere Elsa und warten bis die Pizzeria öffnet.
Noch vor dem Frühstück bummeln wir durch Brindisi. Uns gefällt es nicht.






Alles wirkt ein bisschen ausgestorben.
Die weiße Stadt Ostuni hat ein tolles Ambiente, da kann man nicht erwarten, dass man alleine ist.





Souvenirs



Die Stadt strahlt schon von Weitem leuchtend weiß.

Kramladen


Hübsche Kirchen


Alles ist liebevoll dekoriert

Enge Gässchen


Werbung

Hübsche Cafés
Danach geht’s weiter zu den Trulli-Häusern von Alberobello.










Zum Übernachten fahren wir nach Castelo del Monte.

Eine riesige Wiese ganz für uns.




1 Via Spalato N 40° 37′ 56,7″ O 17° 56′ 53,2″
2 Centro Storico Ostuni N 40° 44′ 3,8″ O 17° 34′ 44,3″
3 Alberobello N 40° 46′ 56,5″ O 17° 14′ 9,9″
4 Castel del Monte N 41° 4′ 34,6″ O 16° 16′ 33,8″
Strecke insgesamt: 190 km

Die Hunde dürfen noch einmal den tollen Strand genießen.


Das wird unsere nächste Anschaffung, ein Trimaran.




Die Hunde finden den Bach so toll, der hier ins Meer mündet.


Dann geht’s nach Igoumenitsa zur Fähre.






Um 21:30 stehen wir in der Innenstadt von Brindisi und legen uns aufs Ohr.

1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,4″ O 20° 29′ 12,1″
2 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 23,9″ O 20° 15′ 27,0″
3 Fährhafen Brindisi N 40° 38′ 44,3″ O 17° 57′ 33,5″
4 Via Spalato N 40° 37′ 56,7″ O 17° 56′ 53,2″
Strecke insgesamt: 295 km, davon mit der Fähre 234 km


Wir übernachten am Fraktisstrand und lassen Hedwig noch einmal fliegen.






Anschließend fahren wir noch einmal zu Katerina und ihrem Mann, weil wir unser Bauvorhaben noch nicht canceln wollen. Nach 2 Stunden Besprechung über Fenstergrößen und Positionen geht es mit dem obligatorischen Zwischenstopp im Lidl weiter nach Kerenza.



1 Villa Bilbo N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,4″ O 20° 29′ 12,1″
Strecke insgesamt: 90 km
Traurig, aber wir sind ja schließlich schon seit September auf Tour.
Wir verbringen einen letzten Abend im Café Kyma und am Fraktisstrand.




Wir lassen es morgens immer betont ruhig angehen.

Traumwetter

Gemütlich frühstücken!

Anschließend lernt Carmen weiterhin fleißig Griechisch und Uwe macht schon einmal das Wohnmobil startklar.
Nachmittags kommt die legendäre Thermik. Auch wenn alle Wetterstationen melden, dass es keinen Wind gibt, ist auf die Thermik Verlass.




Carmen hat das heutige Lernziel (In die Powerzone fliegen) ein bisschen zu genau genommen und sich abgelegt.




Wir bekommen heute schlechte Nachrichten von zuhause. Einer unserer liebsten Nachbarn ist im Alter von 51 Jahren gestorben. Das beschäftigt uns den ganzen Tag, aber trotzdem versuchen wir uns bei der Nachmittagsthermik auf andere Gedanken zu bringen.








Unser letztes Bauprojekt für dieses Mal ist abgeschlossen und wir radeln noch einmal durchs Dörfchen.

Die 1000 Jahre alte Klosterkirche


Der leider viel zu leere Hafen

Der Hafen wird nicht gepflegt und verlandet.

Das Dorfzentrum

Im Hafen wäre noch viel Platz für einen Wohnmobil-Stellplatz.

Der Strand vor dem Ort.

Die Dammstraße

Einerseits ein Vorteil, weil wir keine Fähre brauchen.

Andererseits führt die Straße zur Verlandung.



Ein bisschen windschief, aber aus Recyclingsteinen

Nachmittagsthermik



Wir haben Neuigkeiten von der Behörde. Wir dürfen nur Holzfenster einbauen. Warum? Weil Ali Pasha vor 150 Jahren das auch so gemacht hat. Na ja, dann eben Holzfenster! Der Turm steht 100 m hinter unserem Haus.


Das runde Türmchen ist das Problem.



Carmen will doch noch mal versuchen den Kite zu fliegen.

Konzentration ist alles.


Man bekommt natürlich Genickstarre

Aber dann kann Carmen schon den Kite fliegen und gleichzeitig lachen.

Immerhin ist der Kite noch ganz. Und Carmen auch.
In Koronisia gibt es eine kleine Insel, die Rabeninsel genannt wird, weil es von der Ferne immer so aussieht, als ob dort Raben sitzen. In Wirklichkeit sind es aber Kormorane. Dorthin Paddeln wir heute mit unserem SUP.

Man braucht eine halbe Stunde für diese Strecke.

Wir brauchen hier noch einen Steg.


Das ist die größte Insel im Golf, abgesehen von Koronisia natürlich.








