Heute lassen wir mal einen Tag aus. Carmen war am Wohnmobil und hat gelesen und die Hunde bespaßt und Uwe saß mit seiner Gruppe im Break und hat vergessen Fotos zu machen.
Frühaufsteher
Heute ging der Kurs schon um 7 Uhr vor dem Frühstück in Lyngby los, weil später der Wind stärker werden soll. Wieso suchen wir uns eigentlich immer Outdoor-Aktivitäten aus, bei denen man vom Wetter abhängig ist?



Wir sind die Ersten auf dem Dünen Parkplatz

Auch am Strand ist noch kein Mensch.


Uwe hat Spaß


Beste Laune

Am Fähranleger sind gute Bedingungen.

Windmessen



Carmen geht zuerst Surfen

Anschließend geht Uwe Kiten.


Ein toller Tag!


Tolles geschütztes Revier

1|4 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Lyngby Strand N 56° 52′ 43,5″ O 8° 17′ 26,2″
3 Krik Fähranleger N 56° 46′ 4,4″ O 8° 15′ 39,0″
Strecke insgesamt: 63 km
Lyngby

Wir sind es nicht gewohnt von so vielen Campern umringt zu sein. Freistehen ist wesentlich angenehmer.

Es ist am Vormittag wieder recht windig, aber im Laufe des Tages sollte es weniger werden.







Fußmarsch zum Strand



Dünenbegehung

Gleitschirm-Karavane



Lagebesprechung

Mina im Träumeland

Mona hat das Herrchen genau im Auge











1|3 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Lyngby Strand N 56° 52′ 43,5″ O 8° 17′ 26,2″
Strecke insgesamt: 37 km
Agger Fähranleger
Uwes Matten-Schwebekurs fällt heute aus, weil zu viel Wind ist. Wir entschließen uns nach Agger/Krik zum Surfen zu fahren.

Spaziergang auf dem alten Fähranleger


Der alte Fähranleger ist ein idealer Ausgangspunkt.

Hundetraining

Es ist nicht kalt, nur stürmisch.








Auf dem Weg zu unserem Campingplatz entdecken wir noch eine schöne Windmühle.

Vestervig Klostermølle


Der Abendspaziergang führt uns vom Campingplatz durch die Dünen zum Strand.

Wunderschöne Dünen



Das Meer ist hier so gefährlich, dass extra ein Schwimmbad abgeteilt wurde.

Schwimmbad


Die Mole ist heute gesperrt.



Die Wellenreiter warten auf die perfekte Welle.



Wir sind fasziniert von der Urgewalt.

Kein Wunder, dass es hier fast keine Fischer mehr gibt.


Hübsche Häuser

Typisch dänisch! Selbstgemachtes vor der Tür. Marmelade und Krimskrams. Bezahlen Ehrensache.


1|4 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Krik Fähranleger N 56° 46′ 14,6″ O 8° 16′ 24,1″
3 Vestervig Klostermølle N 56° 46′ 24,5″ O 8° 18′ 38,2″
Schweben
Das Wetter passt schon mal. Also bleibt Carmen mit den Hunden am Wohnmobil und Uwe versucht zu schweben.


Blick vom Campingplatz über die Dünen

Gute Laune!

Überhaupt nicht einfach die richtigen Schnürchen zu ziehen.

Ganz schön stürmisch

Klappt schon mal!

Am Anfang ist Hilfe angesagt.


Zum Glück ist der Strand groß


Uwes Schirm schwebt schon mal


Es sieht schon toll aus.

Heftige Brandung

Besuch von Uwes Schatzi

Mona hat ein bisschen Angst vor Menschen mit Helm und Sonnenbrille

Aber der riecht doch nach Herrchen?



Auf jeden Fall ein toller Tag!
Waschtag/ Lesetag/ Kuscheltag/ Dünenstrand
Heute ist es trüb, windig und regnerisch. Um 5 Uhr morgens soll es kurz nach Sonnenaufgang ein regenfreies Zeitfenster geben, aber der Regen fällt trotzdem und Uwes Kurs fällt aus.

Ganz schön viel Wind!

T-Shirts waschen und zusammen legen.
Lesen und Füße hoch legen ist uns immer ganz schnell langweilig.
Die Wäsche erledigt die Maschine, also wandern wir durch die Dünen zum Strand. Der Strand direkt vor dem Campingplatz ist riesig und ganz weiß und fein.

Riesige leere Dünen, ohne Hotels!

Das ist einfach herrlich!


Abends kommt dann auch wieder die Sonne zum Vorschein.

Hoffentlich klappt morgen Uwes Kurstermin!
Cold Hawai
Von unserem Leuchtturm fahren wir zuerst nach Stenbjerg.

Übernachtungsplatz am Leuchtturm

Stenbjerg




Und dann?
Schnell nach Cold Hawai!

Windmessen klappt schon mal sehr routiniert!

Ein bisschen Kabbelwasser


Vielleicht noch mal woanders messen?

Hat auch geklappt!

Am Strand entlang!

Wegweiser

Steinmännchen

Kunst?


Brett durch die Brandung tragen, würden wir auch noch schaffen.

Wir schauen mal den anderen zu.

Wenn gerade keine Welle kommt, schaffen wir das auch noch.

Wellenreiten würde uns keinen Spaß machen.

Und wie man diese Wellen abreitet, wissen wir auch noch nicht.

Cool??

So weit raus, muss man ja nicht.
Wir sind jetzt eine Woche auf dem Campingplatz. Man kann es aushalten, aber wir sind halt nicht gerne umringt von so vielen anderen Campern.

Aber ist ja nur eine Woche. Da müssen wir jetzt durch. Wenigstens haben wir ratzfatz eine Maschine Wäsche gewaschen und ausgiebig geduscht und Uwe kann zu seiner Vorbesprechung radeln.

1 Lodbjerg Fyr N 56° 49′ 20,0″ O 8° 15′ 49,9″
2 Stenbjerg Landingsplads N 56° 55′ 48,0″ O 8° 20′ 12,9″
3 Klitmøller N 57° 2′ 35,5″ O 8° 28′ 57,9″
4 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
Strecke insgesamt: 54 km
Letzter Tag in Freiheit
Diesen tollen Freistehplatz müssen wir uns merken. Er könnte Trend in der Beliebtheit verdrängen. Trend hat ja den Nachteil, dass der Spot sich nicht zum Übernachten eignet. Das könnte hier anders sein.





Völlig einsam
Die Mittagspause verbringen wir am Bouleplatz in Flade. Hier waren wir schon sehr oft zum Surfen.



Unsere Surfbucht – heute mal windstill.

Hier liegen hunderte von Seesternen. Das haben wir noch nie gesehen.


Um 4 Uhr fahren wir noch eine halbe Stunde bis Lodbjerg Fyr im Thy-Nationalpark.

Lodbjerg Fyr

Bergauf

Oben angekommen!

Rast im Shelter

Endlich!

Schön, dass es solche riesigen unverbauten Strände hier in Dänemark gibt.

Ganz schön weit!

1 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″
2 Flade Bouleplatz N 56° 54′ 33,0″ O 8° 49′ 27,9″
3 Lodbjerg Fyr N 56° 49′ 20,0″ O 8° 15′ 49,9″
Strecke insgesamt: 121 km
Surftag in Trend
Wir wurden heute Nacht ganz schön durchgeschüttelt.

Vilsted Sø

Stellplatz am See

Surfspot in Trend



Etwas mehr als 50 Kilometer von Trend entfernt finden wir bei Lundø ein perfektes Nachtquartier.


Ein Traumstrand für uns allein – man glaubt es kaum.

Diesen Strand müssen wir uns merken.

1 Vilsted Sø N 56° 53′ 8,9″ O 9° 15′ 2,2″
2 Trend Strand N 56° 50′ 47,3″ O 9° 12′ 23,1″
3 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″
Strecke insgesamt: 54 km
Wir müssen unsere Sanna gehen lassen
Wir haben kaum geschlafen vor lauter Sorgen.
Sanna geht es noch genau so schlecht. Wir telefonieren mit dem Tierarzt und wollen ihr noch ein bisschen Zeit geben.

Sie genießt noch ein paar Sonnenstrahlen.


So vergnügt war sie noch vor 3 Tagen.
Wir kommen mit dem Tierarzt überein, dass Sanna sich nicht mehr erholen wird und wir sie erlösen müssen, so schwer es uns auch fällt.

1 Vilsted Sø N 56° 53′ 8,9″ O 9° 15′ 2,2″