Wir fühlen uns auf dem Atanasia- Stellplatz sehr wohl, aber wir wollen ja nach Koronisia.

















Gut, dass wir dieses Skigebiet entdeckt haben.
Und jetzt geht es zu unserem Häuschen am Meer.
Wir fühlen uns auf dem Atanasia- Stellplatz sehr wohl, aber wir wollen ja nach Koronisia.

















Gut, dass wir dieses Skigebiet entdeckt haben.
Und jetzt geht es zu unserem Häuschen am Meer.
Wir verabschieden uns von der Ägäis. Dieses Jahr werden wir sie nicht wieder sehen.

Der weitläufige Strand ist wirklich traumhaft schön.

Der Gipfel des Olymp ist noch mit Schnee bedeckt.

Man kann endlose Spaziergänge machen.

Dann werden die Vorräte aufgefrischt und wir durchqueren Thessaloniki.
Wir wollen durch die Berge nach Hause. Das ist die kürzeste Strecke.


Mittagspause an einem Stausee
Unser Übernachtungsplatz

Mit Aussicht über Wiesen und Felder



Und einen Fluss im Tal.

1 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,3″ O 22° 54′ 4,0″
2 Technití Límni Agías Varváras N 40° 29′ 11,9″ O 22° 15′ 30,8″
3 Ágios Athanásios Párko N 39° 57′ 18,7″ O 21° 37′ 28,1″
Strecke insgesamt: 240 km

Die Idee im Hafen zu schlafen, war ganz großartig. Es war extrem ruhig und morgens waren wir direkt vor Ort.

Da ist sie schon


Überpünktlich legt die Aqua Blue an.

Hafen Myrtini

Burgfelsen

Und raus aus dem Hafen!


Ciao Limnos

Nach 4 h ist Land in Sicht.

Wir haben einen Poltergeist an Bord. Das Auto fährt ganz normal, macht aber komische Geräusche.

Wir schaffen es trotzdem bis zu unserem Tagesziel am Epanomi-Strand.







1 Liména Mýrinas N 39° 52′ 11,6″ O 25° 3′ 24,2″
2 Fährhafen Kavala N 40° 55′ 58,8″ O 24° 24′ 42,2″
3 Paralía Néas Irakleítsas N 40° 52′ 7,6″ O 24° 18′ 52,4″
4 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,3″ O 22° 54′ 4,0″
Strecke insgesamt: 326 km, davon mit der Fähre 130 km

Sonnenaufgang


Entspannung am Strand

Durch die Berge geht es nach Myrina
Erst holen wir unsere Tickets ab, dann kauft Uwe sich neue Flip-Flops, anschließend gibt es wieder unser griechisches Lieblingsgetränk und gestärkt geht es auf die Burg.


Wir stehen im alten Hafen von Myrina



Uwe schaut sich schon mal nach einer Yacht um.


Frappé

Blick auf Myrina

Eingang zur Burg




Auf dem riesigen Burggelände leben auch Rehe.









Panierter Feta in Honigsoße

Bouyiourdi

Tsatsiki

Und viele hungrige Mäulchen




1 Paralía Gomáti N 39° 59′ 26,9″ O 25° 9′ 1,1″
2 Kástro Mýrinas N 39° 52′ 37,9″ O 25° 3′ 19,2″
3 Liména Mýrinas N 39° 52′ 11,6″ O 25° 3′ 24,2″
Strecke insgesamt: 21 km

Schon bei Sonnenaufgang konnte man es erahnen!

Es wird ein toller Sommertag!

Kaffee trinken vor Elsa!




Das gesamte Südkap ist kaum bebaut.

Unser Tagesziel für heute ist der Geologischer Park Faraklou.
Durch Erosion wurden die Sandsteinschichten unterschiedlich ausgewaschen und formten dadurch interessante Steinobjekte.

Manche Steine sind von Rillen durchzogen







Manche sind kugelförmig.











Vorbei an blühenden Raesfeldern fahren wir zum Dünenstrand von Gomati.














1 Paralía Lourí N 39° 47′ 44,1″ O 25° 20′ 58,9″
2 Geologikó Párko Farakloú N 39° 59′ 38,8″ O 25° 14′ 28,2″
3 Paralía Gomáti N 39° 59′ 26,9″ O 25° 9′ 1,1″
Strecke insgesamt: 52 km


Eigentlich könnte man es hier aushalten.
Aber wir kennen ja noch nicht ganz Limnos. Also fahren wir zuerst noch einmal zu einer Stadt aus der Bronzezeit.

Natürlich Offroad

Die Siedlung Poliochni gilt als eine der wichtigsten Siedlungen der frühen Bronzezeit (ca. 3100-2000 v.Chr.).

Leider sind nur noch die Grundmauern erhalten.






Es gibt ziemlich viele Schlangen hier.
Die KI behauptet allerdings, dass es sich um eine Blindschleiche handelt. Nach einer weiteren Recherche stellt sich heraus, dass es sich wohl um einen Scheltopusik handelt. Der gehört auch zur Familie der Schleiche, wir allerdings bis zu 1,5 Meter lang und ist damit etwas größer als die Blindschleiche.
Wir suchen wieder einmal ein schönes Plätzchen für die Nacht.







Hafenmole von Skandali

1 Paralía Aliki N 39° 55′ 7,1″ O 25° 22′ 57,4″
2 Archaiologikós Chóros Polióchnis N 39° 51′ 13,6″ O 25° 20′ 34,5″
3 Paralía Lourí N 39° 47′ 44,1″ O 25° 20′ 58,9″
Strecke insgesamt: 41 km

Heute ist es zwar trüb, aber überhaupt nicht kalt. Wir wollen einmal nichts machen. Kommt bei uns selten vor! Außer Lesen und am Strand entlang wandern.




Steine sammeln!

Garten-Deko basteln!

Und weil das Ambiente hier so skandinavisch ist, planen wir schon mal unseren Ausflug in den Norden.



Unser Übernachtungsplatz

Mit schöner Aussicht


Zurück zur Hauptstraße über eine einfache Piste.

Zum riesigen Alikistrand

Direkt hinter den Dünen

Mina kann wieder Fußbäder nehmen.

Keine Häuser weit und breit


Nur Salzseen



Hier kann man es aushalten.

1 Panagiá Kakaviótissa N 39° 52′ 21,0″ O 25° 6′ 28,7″
2 Paralía Aliki N 39° 55′ 7,1″ O 25° 22′ 57,4″
Strecke insgesamt: 36 km

Wir sind pünktlich im Hafen

Jassu Mytilini

Jassu, Jassu!

Sehr ruhige Überfahrt




Wanderung zur Felskapelle


Da unten steht unsere Elsa


Wirklich schöne Wanderung

Wie ein Überraschungsei!









Alles wird von Freiwilligen blitzsauber gemacht.


1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Fährhafen Mytilini N 39° 6′ 12,3″ O 26° 33′ 41,6″
3 Fährhafen Mýrina N 39° 52′ 17,0″ O 25° 3′ 20,7″
4 Panagiá Kakaviótissa N 39° 52′ 21,0″ O 25° 6′ 28,7″
Strecke insgesamt: 187 km, davon mit der Fähre 171 km

Einmal komplett rum

Kein Plätschern

Es ist sooo still hier.

Wir bummeln durch die Stadt.

Trinken Frappé


Kapelle

Alte Moschee



Kirchen

Hübsche Häuser am Hafen


Tavernen


Es ist heiß heute.

Sogar die Griechen gehen ins Wasser
Am Nachmittag fahren wir wieder zu unserem Olivenhain und liegen faul rum.



1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Mytilíni N 39° 6′ 17,4″ O 26° 33′ 27,1″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
Strecke insgesamt: 12 km