


















Über die Öresundbrücke ist man ratzfatz in Dänemark. Der Öresund ist an dieser Stelle 16 Kilometer breit. Die Schrägseilbrücke selbst ist nur 7, 8 Kilometer lang, weil davor eine künstliche Insel aufgeschüttet wurde und auf dänischer Seite ein Tunnel im Meer den Anschluss bildet. Weil wir ein Brückenabo haben, kostet uns die heutige Überfahrt nur 75 €. inklusive der anteiligen Abogebühr.


Wir haben noch ein paar Drohnenbilder aus dem Netz. Bei uns war das Wetter zu trüb, um Hedwig starten zu lassen.


In der Mittagspause sehen wir uns ein Hügelgrab aus der Jungsteinzeit an. (Øm Jettestrue)








Sogar die Sonne lässt sich wieder blicken.




Weiter geht’s nach Kalundborg mit der einzigen fünfschiffigen Kirche Europas und einer malerischen Altstadt.













Der Flussstellplatz war wirklich toll.

Heute ist unser letzter Tag in Schweden. Wir wollen noch einmal im Hafen von Lomma übernachten und uns davor noch richtig schöne Sandstrände am Meer bei Kristianstad anschauen, die laut Reiseführer karibisch anmuten.

Die Strände sind wirklich sehr schön


Wenn nur das Wasser ein bisschen wärmer wäre.


Uwe schreckt bekanntlich vor nichts zurück.


Mina genießt es auch sehr
Danach wollen wir noch ein bisschen durch Lund bummeln.

Dom aus dem 12.Jahrhundert




Witzige Säulen

Die astronomische Uhr im Dom






Wir sind begeistert! Eine schöne Stadt!







Das ist das Krankenhaus



Die Universität





Lund zum Abschluss war wirklich eine seeehr gute Idee.
Jetzt sitzen wir wieder im Hafen von Lomma.




Hoffentlich bleibt dieser tolle Hafenstellplatz noch lange erhalten.
Zeit für ein kurzes Resümee:
Wir sind 16 Tage durch Südschweden gereist und es hat alles gepasst. Angefangen beim Wetter: Es war angenehm kühl aber meist sonnig. Man brauchte weder Heizung noch Klimaanlage und bei angenehmen Temperaturen machte auch im Sommer ein Stadtbummel Spaß. Wir haben unzählige kleine Seen an der Inlandsroute besucht und das war in der Hauptsaison extrem entspannt, weil diese Route bei Touristen nicht so bekannt oder beliebt ist. In Stockholm war uns dann zu viel Trubel, man könnte es auf Neudeutsch auch Overtourism nennen, und wir sind nur 2 Tage geblieben. Entlang der Schärenküste ging es dann wieder in den Süden. Hier ist die Stellplatzsituation deutlich schwieriger, aber immer noch so, dass man hübsche günstige Plätze finden kann. Das Problem besteht in Schweden darin, dass es wirklich hässliche, total überteuerte Hafenstellplätze gibt. Man soll dann 40 € auf einem staubigen Hinterhofparkplatz ohne Service bezahlen. Das will natürlich niemand und dafür sind die hübschen, günstigen Plätze dann überfüllt. Über P4night die richtige Wahl zu treffen, dauert seine Zeit.
Wie man schon an den Bildern sieht, haben uns unzählige Schlösser, Freilichtmuseen, Schleusen und Kirchen zur Besichtigung gelockt, aber trotzdem ist Schweden nicht unbedingt unser Lieblingsreiseziel geworden. Genau erklären können wir es auch nicht. Richtig ins Schwärmen geraten wir einfach nicht.
Wir werden uns noch einmal den Norden ansehen, wenn wir zum Nordkap aufbrechen. Jetzt freuen wir uns erstmal auf die letzte Etappe unseres Sabbatjahres in Dänemark.

1 Åslätten N 56° 11′ 36,5″ O 15° 32′ 23,3″
2 Gropahålets Naturreservat N 55° 51′ 49,1″ O 14° 14′ 27,5″
3 Lund N 55° 42′ 14,8″ O 13° 11′ 37,1″
4 Småbåtshamn N 55° 40′ 27,8″ O 13° 3′ 39,2″
Strecke insgesamt: 213 km
Heute Morgen ist der Himmel grau in grau. Das sind wir überhaupt nicht mehr gewohnt.

Es geht trotzdem weiter nach Süden.

Schöne Hortensien im Schlosspark

Das Renaissanceschloss ist von einem Wassergraben umgeben.

Über die Zugbrücke geht es ins Schloss


Innenhof mit Brunnen





Man kann sich große Teile des Schlosses kostenlos ansehen.

Diese Küche wurde nur benutzt, wenn der König zu Besuch war.



Die Festung wurde mehrfach belagert.




Wir sehen uns noch ein paar alte Holzhäuser in Gamla Stan an.



Die Mittagspause verbringen wir an der Ölandbrücke.




Natürlich wieder mit Badesteg
Nach der Mittagspause fahren wir wieder einmal in einen Gästehafen westlich von Karlskrona.




1 Vasakajen N 57° 22′ 21,4″ O 16° 33′ 17,5″
2 Kalmar Slott N 56° 39′ 28,8″ O 16° 21′ 20,0″
3 Svinö N 56° 40′ 51,8″ O 16° 22′ 53,8″
4 Åslätten N 56° 11′ 36,5″ O 15° 32′ 23,3″
Strecke insgesamt: 190 km

Schlafplatz am See
Mona fängt morgens, sobald es hell ist, mit Jammern an. Hell wird es hier schon um 5.30 Uhr. Wir haben also einen zuverlässigen Wecker dabei.
Bei Västervik machen wir eine kleine Inselwanderung.















Nach der Mittagspause fahren wir noch einmal eine Stunde in einen ruhigen Hafen. Västervik ist nicht unsere Welt.

Unser Hafenstellplatz für die Mittagspause


Hafen Figeholm


Der Hafen in Figeholm ist sehr angenehm und ruhig zum Übernachten und aus unserem Wohnmobil haben wir eine wunderschöne Aussicht.

Besuch kommt auch noch vorbei.




Kuscheln will er eher nicht.

Das ist der Nachteil der Ostsee. Kein Sonnenuntergang über dem Meer.

1 Björkern N 58° 1′ 59,4″ O 15° 56′ 40,9″
2 Korpaholmarna N 57° 43′ 51,3″ O 16° 41′ 3,6″
3 Båtvägen N 57° 44′ 47,3″ O 16° 40′ 13,8″
4 Vasakajen N 57° 22′ 21,4″ O 16° 33′ 17,5″
Strecke insgesamt: 139 km

Unser Hafenplatz war traumhaft schön
Die Mittagspause verbringen wir auf einem ruhigen Plätzchen am Göta-Kanal.




Wenn man sich nicht an die Schleusen stellt, ist es hier sehr ruhig und friedlich.

Göta-Kanal

Badesee

So viele traumhaft einsame Seen. Da kann man nur neidisch werden.


1 Strandvägen N 58° 39′ 48,0″ O 17° 5′ 46,2″
2 Kanalvägen N 58° 29′ 40,9″ O 16° 12′ 46,0″
3 Björkern N 58° 1′ 59,4″ O 15° 56′ 40,9″
Strecke insgesamt: 188 km
Die Nacht war total ruhig, obwohl unser Stellplatz bei P4night sehr schlechte Bewertungen hat.

Uns gefällt es

Der Wald liegt immer voll mit riesigen Felsbrocken. Spuren der Eiszeit.

Sieht nicht aus wie das Meer.



Ein sehr typischer Küstenabschnitt

Man kann von Nynäshamn nach Polen, Finnland, Rostock und zur Insel Gotland fahren.
Aber leider legen hier auch die Kreuzfahrtschiffe an und transportieren die Gäste mit Bussen nach Stockholm.
Schloss Tullgarn ist nur unser Mittagsstopp, obwohl man hier sogar kostenlos übernachten könnte. Es ist nämlich ausgesprochen schön hier.

Wunderschöne Aussicht auf die Apfelbäume

Bellevue? So nah?

Das königliche Schloss



Mit kleiner Anlegestelle




Turmzimmer


Uwe liebt diese Wasserspeier

Ursprünglich sah das Schloss so aus. Uns hätte es so besser gefallen. War aber wohl nicht der Zeitgeschmack.

Orangerie


Schon praktisch wenn ungefähr 2000 Pflanzen überwintern müssen.

Fallobst

Vitamine gesichert

So schön!


Erst Hedwig fängt die Symmetrie ein.

Auf diesem Bild sieht man den extrem zipfeligen Verlauf der Schärenküste.
Wir finden einen tollen Stellplatz im Hafen von Oxelösund.

Mit Relaxbänken


Wir laufen um das Hafenbecken auf die Insel Femöre, dort wollen wir noch zum Leuchtfeuer auf die Inselspitze.

Ein Eichhörnchen beäugt uns

Familie Schwan ist auch not amused.

Schönen Blick über die Schären

Leuchtturmwärter-Häuschen


Überraschung? Aber wohl nicht für uns?

Uwe muss alles ausprobieren



Mona ist immer sehr besorgt um Uwe.


Man hatte hier große Sorgen wegen eines russischen Atomangriffs.

Titelbild unseres Reiseführers


Wunderschön
Ein perfekter Reisetag geht zu Ende.

1 Strandvägen Nynäshamn N 58° 53′ 10,2″ O 17° 56′ 34,5″
2 Tullgarns Slott N 58° 57′ 0,3″ O 17° 35′ 4,0″
3 Fyrvaktarbostaden N 58° 38′ 50,2″ O 17° 6′ 33,7″
4 Strandvägen Oxelösund N 58° 39′ 48,0″ O 17° 5′ 46,2″
strecke insgesamt: 153 km

Krokodilstrand


Wir haben am Krokodilsbadet übernachtet.

War weniger gefährlich als gedacht.


Wir fahren zur Schäreninsel Torö.

Ziemlich steinig

Rund gespült!



Kleine Inselchen

Flechten

Flechten mit Preiselbeeren


Wir wollen einen Aussichtsplatz zum Schlafen und fahren zurück nach Nynäshamn.

Hier sind zu viele Bäume.

Wann kommt der Bus?
Wir schlafen in Nynäshamn mit schöner Aussicht.





Die Küste ist hier so zipfelig, dass man immer denkt, man steht an einem See.





1 Krokodilbadet N 59° 12′ 15,3″ O 18° 10′ 38,1″
2 Öruddens N 58° 47′ 58,2″ O 17° 47′ 39,1″
3 Strandvägen N 58° 53′ 10,2″ O 17° 56′ 34,5″
Strecke insgesamt: 90 km

Strand an unserem Campingplatz
Schon früh am Morgen starten wir in die Innenstadt zum Vasa-Museum.

Das ist ein Modell der Vasa


Mit reich verziertem Heck

Das ist das Orginal

Da hatten die Leute was zum Staunen.


Uwe ist abgetaucht


333 Jahre unter Wasser? Man sieht noch alle Schnitzereien

Nur die Farbe ist abgeblättert.



Das war ein polnischer Gefangener, der gedemütigt wurde.

Meerjungfrau

Poseidon ist auch dabei



War das eine Arbeit!

Damit wollte König Gustav seine Feinde beeindrucken

Noch ein Museum



Einkaufsmeile

Sergels Torg


Tunnelbana Central, kurz T-Centralen.

Wir mögen ja keine Campingplätze, aber für Stadtbesichtigungen muss man in den sauren Apfel beißen.

Ein wunderschöner Badeplatz, aber der Stellplatz ist zu schräg.
An einem See werden wir fündig.








1 Bredäng Camping N 59° 17′ 46,1″ O 17° 55′ 14,7″
2 Vasamuseet N 59° 19′ 40,6″ O 18° 5′ 28,9″
3 Krokodilbadet N 59° 12′ 15,3″ O 18° 10′ 38,1″
Strecke insgesamt: 95 km

Schöner Stellplatz am Schloss Taxinge

Kirche Taxinge

Mälaren

Das Schloss

Halb Stockholm kommt am Wochenende hierher wegen des gigantischen Kuchenbuffets.

Sehr gepflegte Stallungen




Auf dem Weg in die Stadt

Riddarhuset



Stockholm liegt auf verschiedenen Inseln

Riksdagshuset (Reichstag)



Ganz schön viel los hier.

Immer wieder kommt man ans Wasser

Straßenbahn

Theater



Markthalle

Mittagspause an der Hedvig Eleonora – Kirche


Kardamom und Zimtschnecken

Lecker 😋






Der königliche Palast wird gut bewacht.

Mit seltsamem Springbrunnen

Bunte Häuser in Gamla Stan


Enge Gassen

Viele Touristen aus aller Welt




Das ist die schmalste Gasse


Mona fährt gerne Tunnelbana
Wir schauen uns noch verschiedene Tunnelbana Stationen an, die von Künstlern gestaltet wurden.




Am Campingplatz machen wir noch schnell große Wäsche und kochen und lassen den ereignisreichen Tag ausklingen.

1 Taxingebadet N 59° 14′ 39,1″ O 17° 18′ 23,3″
2 Gamla Stan N 59° 19′ 29,7″ O 18° 4′ 14,5″
3 Bredäng Camping N 59° 17′ 46,1″ O 17° 55′ 14,7″
Strecke insgesamt: 50 km