Wir verbunden den Vormittag am Strand.



Mariager gefällt uns überhaupt nicht.



Es gibt kaum alte Häuser im Ortskern.
Wir verbunden den Vormittag am Strand.



Mariager gefällt uns überhaupt nicht.



Es gibt kaum alte Häuser im Ortskern.

Nicht schön, aber ruhig und sicher.
Nach dem Frühstück fahren wir zu Schloss Rosenholm.



Ein Wasserschloss aus dem 16.Jahrhundert




Im Park kann man verweilen und

Familie Schwan bewundern

Danach fahren wir in das kleine Dörfchen Ebeltoft.

Hier herrscht reges Treiben wegen eines Jazz-Festivals

Carmen ist hin und weg wegen der Stockrosen.

Die Dänen dekorieren ihre Häuser immer total geschmackvoll




Stockrosen hat hier einfach jeder.

Wegen des Festivals kann man heute den Bürgermeister besuchen.

Das Rathaus

Flohmarkt in den Höfen





Anschließend brauchen wir eine Pause am Strand und genießen die Ruhe.


Dann geht’s auch am Strand rund. Ein Hochzeitspaar.


Wir starten zu unserem Übernachtungsplatz am Meer und machen vorher noch einen Quickstop an der Windmühle von Grenå.



Unmittelbar nach der Windmühle geht es zu einem tollen Stellplatz am Meer.

Zum Glück gibt es auch noch gastfreundliche Orte in Dänemark.

So genau wissen wir nicht, was es mit diesen Fossilien auf sich hat.




Ein super schöner Tag geht zu Ende.



1 Camperparking Aarhus N 56° 9′ 47,6″ O 10° 13′ 13,1″
2 Rosenholm Slot N 56° 20′ 0,0″ O 10° 19′ 51,6″
3 Ebeltoft N 56° 11′ 52,0″ O 10° 40′ 36,3″
4 Trojavej N 56° 11′ 27,5″ O 10° 44′ 10,1″
5 Baunhøj Mølle N 56° 25′ 17,5″ O 10° 51′ 49,6″
6 Sangstrup Klinter N 56° 28′ 52,7″ O 10° 53′ 39,8″
Strecke insgesamt: 105 km

Ein ruhiges Plätzchen
Vor 20 Jahren, als Mischa noch mit uns gereist ist, waren wir schon einmal in Aarhus, weil Mischa dort bei einem Metalkonzert war. Das Einzige, was uns nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist, waren die Unmengen von Metalfans in der Stadt.
Wir halten auf dem Weg nach Aarhus noch bei einem Museumsdorf und 2 Stränden.

Man könnte sich hier die Benutzung alter Geräte und das Leben von früher zeigen lassen.





Wir fahren weiter an den Strand.


Hier könnte man eine längere Wanderung machen. Aber in der Sonne 🌞.
Also fahren wir weiter nach Aarhus zur unendlichen Brücke.

Chices Schlösschen


Die unendliche Brücke ist ein kreisförmiger Steg.




Und dann geht’s zum Hafenstellplatz von Aarhus.
Nicht schön, aber praktisch.


Eine Kneipe ist auch direkt beim Stellplatz









Dom


Fachwerkhäuser

Liebfrauenkirche

Einkaufsstraße

Theater




Igitt! Das ist ja nass.

Toller Spielplatz

Wir haben mal gegoogelt. Da könnten wir uns nichts leisten.

1 Staksrode Skov N 55° 40′ 52,2″ O 9° 51′ 29,6″
2 Den Uendelige Bro N 56° 7′ 29,4″ O 10° 13′ 7,2″
3 Aarhus N 56° 9′ 24,6″ O 10° 12′ 39,0″
4 Camperparking Aarhus N 56° 9′ 47,6″ O 10° 13′ 13,1″
Strecke insgesamt: 102 km


Ein toller Übernachtungsplatz
Dann geht’s nach Middelfart.
Wie immer ist es total hyggelig.

Bunte Fachwerkhäuser




Bürgermeisteramt


Fußgängerzone

Nein! Der ist nicht aus Plüsch!


Süße Kramläden

Wir schauen uns die Kirche von 1660 an.






Typisch dänischer Stil
Dann geht’s zum Hafen.

Die alte Brücke zum Festland

Besser nicht berühren, das ist eine Gelbe Haarqualle, besser bekannt als Feuerqualle. Die englische Bezeichnung ist auch schön: Lions Mane Jellyfish.

Wir lieben die dänische Lebensart.

Kunst zum Ausruhen

Café mit Liegestühlen und Pool

Unser Picknickplatz

Danach machen wir noch einen Quickstopp in Vejle an der alten Windmühle.





30 Kilometer weiter finden wir einen ruhigen Stellplatz im Wald und marschieren 5 Minuten zum Strand.





Die Ostseeküste ist vollkommen anders als die Nordsee oder Mittelmeerküste.

1 Svenstrup Strand N 55° 28′ 8,6″ O 9° 45′ 19,3″
2 Middelfart N 55° 30′ 19,7″ O 9° 43′ 54,4″
3 Gammelhavn N 55° 30′ 29,6″ O 9° 43′ 20,2″
4 Vejle Windmølle N 55° 41′ 58,9″ O 9° 31′ 50,5″
5 Staksrode Skov N 55° 40′ 52,2″ O 9° 51′ 29,6″
Strecke insgesamt: 65 km

Enghavegaard

Ein schöner Bauernhof mit Renovierungsstau



Es sieht so aus, als ob es mit den Plänen zum Vermieten nicht wirklich geklappt hat.
Wir fahren weiter nach Kerteminde.

Kirchenbesichtigung ging leider nicht, weil eine Trauerfeier stattfand.

Schöne Höfe

Tolle Türen


Kunterbuntes Fachwerk

Traumhaft schöne Stockrosen


Im Hafen

Wasserspielplatz für Kinder, wo sie Krabben fangen können.

Ich finde Krabben total eklig

Auf die Stockrosen bin ich total neidisch.




Steht vor der Haustür und man könnte sie gegen eine Spende mitnehmen.

Hafen Café


Auf unserem Weg zum Meer entdecken wir immer wieder wunderschöne Häuser.


Nicht unser Spot, also geht es weiter.

Schönes Vogelschutzgebiet


Aber immer noch kein Kitestrand.

Bei Bro werden wir fündig.

Erstmal messen

Lokals befragen


Pump it up

Los geht’s



Heute haben wir tatsächlich Glück. Wir finden einen kostenlosen Strandparkplatz mit Badesteg.







Wirklich schön hier!


1 Enghavegaard N 55° 23′ 6,5″ O 10° 43′ 24,5″
2 Kerteminde N 55° 26′ 57,0″ O 10° 39′ 29,9″
3 Flyvesandet N 55° 37′ 17,3″ O 10° 17′ 45,2″
4 Varbjerg Strand N 55° 30′ 56,7″ O 9° 56′ 58,3″
5 Svenstrup Strand N 55° 28′ 8,6″ O 9° 45′ 19,3″
Strecke insgesamt: 127 km
Heute verlassen wir Sjæland über die Storebæltbrücke.

Stellplatz bei Næstved
Davor schauen wir uns das Städtchen Næstved an.

Man kann direkt am Rand der Innenstadt parken.

Kirche St. Peter


Die Kirche ist schon 500 Jahre alt, obwohl sie sehr modern wirkt.

Im Vergleich zu griechischen Kirchen sehr dezent.




Warum immer wieder Totenschädel integriert sind, wissen wir auch nicht.

Hübsche alte Backsteinhäuser

Fachwerkhäuser



Noch eine Kirche! Hier wird gerade geprobt und wir dürfen nicht rein.




Nette Cafés



Hübsche Läden in denen Carmen beim Udsalg fündig wird.
Ein Schnäppchen war Carmens Lieblingstasse.

Tassen aus der königlichen Manufaktur
Früher musste man den Bælt bei Frost mit sogenannten Eisbooten überqueren.




Storebæltbrücke, heute wegen starkem Wind für LKW mit Anhänger gesperrt.
Uwe hat beim Fahren das Gefühl, dass er betrunken ist, so schwankt das Wohnmobil.

Direkt hinter der Brücke befindet sich Nyborg, ein hübsches Städtchen.

Früher war Nyborg das Tor zum Osten von Dänemark. Seit es die Brücke gibt, schaut hier niemand mehr vorbei.

Wir waren scheinbar die einzigen Touristen.

Das alte Bürgermeisteramt

Mit einem nostalgischen Laden

Und einem Café, wie zu Omas Zeiten



Pestmaske

Kaffeemühle

Uwe war so vertieft, dass er im Museum eingesperrt wurde.
Weiter geht’s zum Rathaus.



Mühle

Das Schloss wird gerade restauriert.






Der alte Wasserturm



Wir übernachten heute auf einem alten reetgedeckten Bauernhof




Die Besitzer haben wir noch nicht gesehen. Auch sonst ist niemand da. Uns stört das nicht.

1 Kanalvej N 55° 12′ 24,4″ O 11° 42′ 59,8″
2 Næstved N 55° 13′ 50,4″ O 11° 45′ 29,3″
3 Isbådsmuseet N 55° 20′ 54,9″ O 11° 5′ 44,4″
4 Nyborg N 55° 18′ 45,9″ O 10° 47′ 14,4″
5 Enghavegaard N 55° 23′ 6,5″ O 10° 43′ 24,5″
Strecke insgesamt: 93 km
Es ist heute trüb, da kommt eine Stadtbesichtigung gerade recht.

Der Dom bekam von der UNESCO den Weltkulturerbe-Status.


Im Inneren ist er eher schlicht.

Kanzel

Der Altar

Königsgräber

Orgel

Schöne Deckengemälde





Rathaus





Auf wen wartet der?

Licht am Horizont

1 Lynæs Surfcenter N 55° 56′ 36,1″ O 11° 51′ 47,3″
2 Roskilde Domkirke N 55° 38′ 33,5″ O 12° 4′ 48,9″
3 Kanalvej N 55° 12′ 24,4″ O 11° 42′ 59,8″
Strecke insgesamt: 144 km
Wir fühlen uns hier, umgeben von anderen Surfern und Kitern ausgesprochen wohl. Das hat uns während unserer Reise bisher gefehlt und daher genießen wir es, auch wenn der Wind uns heute unsere Grenzen aufzeigt.



Stellplatz in den Dünen

Windmessen


Wer viel misst, misst Mist!

Sieht komplett harmlos aus.

War aber ausgesprochen ruppig.

Carmen radelt in den Hafen von Hundested


Noch ein kleineres Segel dazu, wäre besser gewesen.

Fertig für heute
Nur noch der Sonnenuntergang und dann geht’s ins Bett.


Ein traumhaft schöner und anstrengender Surftag geht zu Ende.
Wir sind begeistert und bleiben erstmal hier. Schon lange hatten wir keine so guten Bedingungen mehr.

Direkt vor unserer Haustür beginnt der Sandstrand

Aufriggen und dann….

….aufs Wasser




Später haben sich alle Wolken verzogen.




Der Wind hat auch nachgelassen.

Chillen in den Dünen
Aber nach dem Abendessen gibt der Wind noch einmal Gas und Uwe dreht eine Sundowner-Runde.


Wir haben uns ja eigentlich gefreut, aber dann wird es doch zu heftig.

Morgens ist es bedeckt.


Fische zum Trocknen, eine Methode zum Haltbarmachen.

Warm verpackt genießen wir das stürmische Wetter.


Wir fahren 14 Kilometer zum Eingang in den Roskilde-Fjord.

Hier sind zwar bedeutend weniger Wellen, aber der Wind scheint fast noch heftiger.


Wir lieben den Trubel hier.


Nette Surferkneipe


Endlich andere Leute, die den gleichen Sport lieben.


Selbst für Uwe zu heftig, in den Böen bis 38 Knoten, das ist Windstärke 8, schon ganz knapp vor 9.

Hier sind viele Surfer und Kiter auf dem Wasser.

Stellplatz Lymnæs

Dänische Krimskrams-Läden

1 Liseleje Strand N 56° 0′ 56,3″ O 11° 58′ 16,5″
2 Lynæs Surfcenter N 55° 56′ 36,1″ O 11° 51′ 47,3″
Strecke insgesamt: 14 km