
Heute ist es zwar trüb, aber überhaupt nicht kalt. Wir wollen einmal nichts machen. Kommt bei uns selten vor! Außer Lesen und am Strand entlang wandern.

Heute ist es zwar trüb, aber überhaupt nicht kalt. Wir wollen einmal nichts machen. Kommt bei uns selten vor! Außer Lesen und am Strand entlang wandern.

Unser Übernachtungsplatz

Mit schöner Aussicht


Zurück zur Hauptstraße über eine einfache Piste.

Zum riesigen Alikistrand

Direkt hinter den Dünen

Mina kann wieder Fußbäder nehmen.

Keine Häuser weit und breit


Nur Salzseen



Hier kann man es aushalten.

1 Panagiá Kakaviótissa N 39° 52′ 21,0″ O 25° 6′ 28,7″
2 Paralía Aliki N 39° 55′ 7,1″ O 25° 22′ 57,4″
Strecke insgesamt: 36 km

Wir sind pünktlich im Hafen

Jassu Mytilini

Jassu, Jassu!

Sehr ruhige Überfahrt




Wanderung zur Felskapelle


Da unten steht unsere Elsa


Wirklich schöne Wanderung

Wie ein Überraschungsei!









Alles wird von Freiwilligen blitzsauber gemacht.


1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Fährhafen Mytilini N 39° 6′ 12,3″ O 26° 33′ 41,6″
3 Fährhafen Mýrina N 39° 52′ 17,0″ O 25° 3′ 20,7″
4 Panagiá Kakaviótissa N 39° 52′ 21,0″ O 25° 6′ 28,7″
Strecke insgesamt: 187 km, davon mit der Fähre 171 km

Einmal komplett rum

Kein Plätschern

Es ist sooo still hier.

Wir bummeln durch die Stadt.

Trinken Frappé


Kapelle

Alte Moschee



Kirchen

Hübsche Häuser am Hafen


Tavernen


Es ist heiß heute.

Sogar die Griechen gehen ins Wasser
Am Nachmittag fahren wir wieder zu unserem Olivenhain und liegen faul rum.



1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Mytilíni N 39° 6′ 17,4″ O 26° 33′ 27,1″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
Strecke insgesamt: 12 km
Die Sonne scheint wieder!



Schönes Standplätzchen

Wir haben am Strand von Nifida geschlafen. Sehr schön!

Offroadpiste durch die Berge



Im Hafen von Plomàri

Hübsche Taverne

Aber schlechter Frappé

Graffiti


Viele Parkplätze im Hafen
Dann geht’s zum Ouzo-Museum



4 Uozu später machen wir uns auf den Weg in einen Olivenhain bei Pyrgí zum Übernachten.



Sieht ein bisschen nach Bergsee aus, ist aber das Meer.


Die Abendsonne taucht alles in ein goldenes Licht.


1 Paralía Nyfídas N 39° 5′ 35,3″ O 26° 7′ 11,9″
2 Mouseío Oúzou Varvagiánni N 38° 58′ 16,2″ O 26° 23′ 6,5″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
Strecke insgesamt: 95 km
Gestern noch Traumwetter, heute S..wetter!

Regenbogen 🌈

Unser Übernachtungsplatz
Also fahren wir zu einer besonders heißen Quelle, die mit 87°C nur in verdünntem Zustand nutzbar ist.


Wir heizen uns so richtig ein. Man kann es kaum aushalten.
Anschließend fahren wir zum Übernachten an die Lagune.

Hoffentlich legt sich der Sturm über Nacht.

Der Sonnenschein kämpft sich durch.

Der Wind lässt merklich nach.

Dafür wird der Sonnenuntergang besonders schön.

1 Paralía Skála Eresoú N 39° 8′ 17,2″ O 25° 55′ 15,7″
2 Thermés Pigés Ippokrátis N 39° 4′ 26,4″ O 26° 11′ 58,4″
3 Paralía Nyfídas N 39° 5′ 35,3″ O 26° 7′ 11,9″
Strecke insgesamt: 95 km
Der Wind ist heute wieder sehr heftig.

Man könnte Surfen, aber das ist nur was für ganz harte Kerle.

Allein auf weiter Flur!


Auch die Rinde ist versteinert.

Ganz schön dick!

Das ist der höchste Baum



Die Farben sind unterschiedlich

Man sieht noch genau die Jahresringe!

Poliert!

Das hätten wir gerne mitgenommen

Hafen von Sigri

Sehr schöne Strände!



Über eine tolle Offroad-Strecke geht es nach Skala Eresou



Der Ort ist total nett und gemütlich.












1 Paralía Kámpos N 39° 16′ 39,2″ O 25° 59′ 40,5″
2 Párko Apolithoménou Dásous N 39° 12′ 24,1″ O 25° 54′ 1,4″
3 Sígri N 39° 12′ 32,3″ O 25° 51′ 18,0″
4 Paralía Skála Eresoú N 39° 8′ 17,2″ O 25° 55′ 15,7″
Strecke insgesamt: 59 km
Heute Nacht war es stürmisch.

Wir trödeln und warten auf den blauen Himmel.
Weil der einfach nicht kommen will, schauen wir uns Molyvos an.

Zuerst geht es hoch zur Burg


Da gibt es nicht mehr viel zu sehen.

Viele Stufen wieder runter!

Hübsche Gassen!

Schöne Tavernen

Eigentlich eine schöne Idee, aber heute wollen wir uns hier lieber nicht niederlassen.

Kleine Läden!





Typisch für den Baustil sind diese Holzerker

Und viele Gassen sind mit Blauregen bedacht.





Ein hübsches Städtchen
Danach fahren wir wieder zu einem Strand im Nordwesten. P4night hat hier nichts, aber wir sind ja noch alte Schule und finden eine Bucht für uns allein.


Eigentlich ein Traumstrand, wenn dann mal wieder die Wolken weg sind.

1 Paralía Tsichránta N 39° 18′ 21,2″ O 26° 7′ 9,1″
2 Kástro Molývou N 39° 22′ 5,4″ O 26° 10′ 37,8″
3 Paralía Kámpos N 39° 16′ 39,2″ O 25° 59′ 40,5″
Strecke insgesamt: 58 km


Ein wunderschöner Stellplatz


Waschtag

Wanderung zum Wasserfall



Durch ein Blütenmeer




Die Hunde lieben solche Ziele!

Zur Belohnung fürs Wandern gibt es leckeres Wasser.

Danach fahren wir zum Kloster des Erzengels Michael.


Das ist uns dann doch ein bisschen zu viel.

Ganze Pilgergruppen geraten ins Schwärmen.




Frappé

Loukoumades

Ein süßes Eselchen

Wir müssen Wäsche waschen!

Typische Erker

Glyziniendach

Unser Hund hat hier einen eigenen Supermarkt.

Entzückende Kneipen

Kapellen

Hübsche Samtpfoten

Jedes Eckchen wird genutzt. Nachdem die Wäschetruhe leer und die Schränke wieder gut gefüllt sind, steigen wir noch 114 Stufen zur Kirche hoch.




Auf Lesbos scheint man diesen überladenen Stil zu mögen.


Tolle Aussicht vom Felsen


Die Haustüren sind wirklich hübsch




Und uns erklären sie in Koronisia, dass alle Türen und Fenster in der Nachbarschaft gleich sein müssen.



Toller Stellplatz

In Griechenland darf Hedwig ja ohne staatliche Überwachung fliegen und dafür schenckt sie uns tolle Bilder von der Bucht.





1 Metamorfosi tou Sotiros N 39° 12′ 39,1″ O 26° 28′ 41,3″
2 Katarráktis Man Kátsa N 39° 16′ 35,3″ O 26° 21′ 32,1″
3 Ierós Proskynimatikós Naós Pammegíston Taxiarchón N 39° 19′ 2,0″ O 26° 20′ 17,7″
4 Ierós Naós Panagías Glykofiloúsas N 39° 19′ 36,5″ O 26° 10′ 33,8″
5 Paralía Tsichránta N 39° 18′ 21,2″ O 26° 7′ 9,1″
Strecke insgesamt: 60 km

Unser Übernachtungsplatz direkt am Hafen

Die Hunde im Hafengebäude können das Chaos auch nicht mehr sehen.

Die Ausreise war extrem chaotisch und von behördlicher Seite schlecht organisiert. Ständig musste nachträglich noch etwas geändert werden. Die Hunde waren überhaupt kein Problem, obwohl das alle vorher gemutmaßt haben.


Die Überfahrt war sehr entspannt.



Camping an Bord


Uwe richtet die türkische Flagge. Deutsche Gründlichkeit!


Die Formalitäten in Mytilini sind für EU-Bürger einfach und selbst mit den Hunden gibt es keine Probleme, alle sprechen gut Englisch, was vieles erleichtert. Elsa wird zwar akribisch durchsucht und desinfiziert, aber schon bald können wir bei Lidl unsere europäischen Bedürfnisse stillen.
Ein Platz unter Palmen ist auch gleich gefunden.



Mina ist auch zufrieden

Wir sind zuhause angekommen. Griechenland ist unser Lieblingsreiseland.
Eine Bucht weiter finden wir ein tolles Plätzchen zum Übernachten.





So sieht unsere Hedwig das von oben


Sehr, sehr schön hier!

1 Mehmet Akif Ersoy Parkı N 39° 20′ 3,5″ O 26° 42′ 5,1″
2 Fährhafen Ayvalik N 39° 19′ 41,4″ O 26° 41′ 47,9″
3 Fährhafen Mytilini N 39° 6′ 12,3″ O 26° 33′ 41,6″
4 Metamorfosi tou Sotiros N 39° 12′ 39,1″ O 26° 28′ 41,3″
Strecke insgesamt: 49 km, davon mit der Fähre 32 km