Über Fehmarn zur Fähre nach Puttgarden

Übernachtung am Museumsbahnhof

Nach dem Frühstück geht’s zum Strand.

Museumsbahnhof

Wir fahren über die Fehmarnsundbrücke zu der hübschen Insel.

Über die Brücke
Strand an der Brücke
Burg auf Fehmarn

Dann geht’s zum Fährhafen Puttgarden. Wir bekommen gleich eine Fähre und verlassen die extrem teure Insel. Hier kosten P4night Plätze 48€. Das ist übertrieben.

Wir fahren mit einer extrem leisen Elektrofähre. Null Hektik beim Beladen! Alles ruhig und blitzsauber!

Zu Martina und Waltraud nach Kiel

Wir haben wunderbar kühl und ruhig geschlafen.

Windmühle in Harpstedt

Es geht weiter nach Norden. Um die Mittagszeit sind wir mit Martina in Kiel verabredet. Große Überraschung! Waltraud kommt auch noch dazu.

An der Kiellinie
Mose
Kanzel
Nikolaikirche
Martina hat bei den Kieler Nachrichten gearbeitet
Remidemi auf dem internationalen Markt
Segler sind man nur vereinzelt
Aber Paddler
Gästehaus der Landesregierung
Und auch noch Segelboote

Von Altenberg über Tecklenburg nach Harpstedt

Dieser wunderschöne gotische Dom liegt nur 1 Kilometer von unserem Übernachtungsplatz entfernt.

Die Kirche ist Teil eines ehemaligen Zisterzienserklosters

Kloster

Nach der Besichtigung setzen wir uns in die klimatisierte Elsa und fahren 170 Kilometer auf der A1 nach Norden in den hübschen Ort Tecklenburg.

Kunstwerk am Kamener Kreuz

Tecklenburg

Hexenküche

Kirche aus dem 16.Jahrhundert

Omaläden

Stadttor

Nach der Mittagspause fahren wir noch 100 km nach Harpstedt.

Hier haben wir einen schönen Stellplatz direkt neben dem Schwimmbad und das auch noch kostenlos. Da kann man wirklich nicht meckern.

Unsere Aussicht

Zum Abkühlen reicht es.

Man kann hier auch wirklich schöne Spaziergänge um den Teich machen.

1 Schöllerhof N 51° 3′ 46,6″ O 7° 8′ 31,0″
2 Altenberger Dom N 51° 3′ 18,1″ O 7° 8′ 0,1″
3 Tecklenburg N 52° 13′ 10,5″ O 7° 48′ 43,9″
4 Wohnmobilstellplatz Harpstedt N 52° 54′ 28,3″ O 8° 35′ 38,9″

Strecke insgesamt: 279 km

Treffen mit Sabine und Martin

Wir haben sehr kühl und ruhig am Nonnenkloster geschlafen.

Zum Frühstück sind wir bei Kaupes eingeladen. Pina und Fauli durften mit.

Anschließend geht es zum Rhein

Füße baden

Eisessen

Schön schattige wohnt man unter der Brücke.

Pina die Hundeflüsterin

In Köln strahlt der Asphalt die Hitze ab.
Deshalb fahren wir noch eine halbe Stunde aus der Stadt raus und haben es sofort angenehm kühl. 24°C

1 Nonnenpark N 50° 56′ 6,5″ O 7° 0′ 49,0″
2 Voiswinkel N 51° 1′ 5,1″ O 7° 6′ 34,0″
3 Café Uferglück N 50° 53′ 55,9″ O 6° 59′ 49,4″
4 Schöllerhof N 51° 3′ 46,6″ O 7° 8′ 31,0″

Strecke insgesamt: 80 km

Familienbesuch

Heute besuchen wir unsere Familie in Köln. Vorher müssen wir allerdings noch zur Burg Eltz.

Im Winter müssen wir mal eine Besichtigung der Innenräume einplanen, aber jetzt ist es uns zu heiß.

Bei Lisa im Buchladen

Mit Pina auf dem Spielplatz

1 Wanderparkplatz Burg Eltz N 50° 11′ 54,8″ O 7° 20′ 22,5″
2 Burg Eltz N 50° 12′ 18,2″ O 7° 20′ 12,6″
3 Nonnenpark N 50° 56′ 6,5″ O 7° 0′ 49,0″

Strecke insgesamt: 112 km

Fazit unserer 10 Monate- Auszeit

Wir sind 21000 Kilometer durch 10 Länder (Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Albanien, Griechenland und Türkei) gefahren und haben sehr viel erlebt und gesehen, viele nette Menschen kennengelernt und neue Erfahrungen gemacht.

Im Großen und Ganzen lief alles nach Plan.

Wir haben unser Haus verschönert, waren für den Tierschutz tätig, haben den regenreichen Februar auf Kreta verbracht und sind im März in die Türkei gestartet.

Wir haben die Unzuverlässigkeit der griechischen Handwerker unterschätzt, aber außer einer Duschabtrennung alles erreicht und der Rest muss eben warten.

Von unserem Haus in Koronisia haben wir Ausflüge zum Peloponnes und nach Lefkas gemacht, wenn das Wetter es zuließ.

Was würden wir beim nächsten Mal anders machen?

  • Türkei ist nicht unser Reiseland, höchstens ein Transitland
  • Kreta ist kein Überwinterer-Spot. Es ist definitiv zu windig, bedingt durch die engen Schluchten, die in Nord-Süd-Richtung liegen, pustet es hier ausgesprochen kräftig.

Es ist wirklich ein schönes Jahr gewesen!!!

Es war komplett anders als unser erstes Sabbatjahr, aber genau das war ja unser Plan.

Unser letzter Tag vor der kurzen Reiseunterbrechung

Malvaglia, ausnahmsweise nicht an der Kirche

Bei der Auffahrt über die Passstraße war das Wetter noch gut.

Ganz schön viele Serpentinen!

Ratzfatz zieht Nebel auf.

Hauptstraße in Andermatt.

Mittagspause am Vierwaldstätter See

Diesen sehr ruhigen Platz werden wir bestimmt auf der Durchreise noch einmal besuchen.

In Sigolsheim bei der Domain Fritz stehen wir sehr ruhig und beschaulich, mitten im Weinberg. Kostenlos! Das Dorf mit den Restaurants ist nur ein paar Schritte entfernt. Wirklich praktisch!

Unsere Aussicht

Wunderschöner Abendhimmel

1 Filovia Malvaglia N 46° 25′ 17,4″ O 8° 58′ 37,3″
2 General Guisan Qaui N 46° 58′ 55,6″ O 8° 20′ 40,2″
3 Domaine Fritz N 48° 7′ 53,4″ O 7° 18′ 5,4″

Strecke insgesamt: 314 km