Generalüberholung

Nach 4 Wochen auf Tour mit 3 Hunden auf 12 m² ist heute Hausputz angesagt. Außerdem braucht Uwe einen neuen Haarschnitt.

Heute Nacht hatten wir heftige Gewitter

Schnee auf den weißen Bergen

Mina darf noch einmal die Füße baden, bevor es los geht nach Kissamos.

Hier in Georgoupolis mündet der Amira ins Meer

In Kissamos ist ein sehr gepflegter Waschsalon mit Friseur rechts und Taverne links. Ideal!

10€ Haarschnitt

Es gibt tolle Strände hier, aber uns stören die vielen Gewächshäuser.

Platz mit Aussicht

Endlich wieder schöne Sonnenuntergänge

1 Limáni Georgioupoli N 35° 21′ 52,6″ O 24° 15′ 42,4″
2 Waschsalon N 35° 29′ 44,0″ O 23° 39′ 14,3″
3 Paralía Falásarna N 35° 29′ 49,1″ O 23° 34′ 51,7″

Strecke insgesamt: 101 km

Wieder zurück an die kretische Nordküste

Blick von unserem Übernachtungsplatz aufs Meer

Wir schauen uns die kleine Schlucht an.

Hübsche kleine Höhlen

Das Gestein sieht hier ganz seltsam aus, wie von einem Fliesenleger gemacht.

Kleine Felsen zum Klettern

Wenn man nicht aufgepasst fällt man in Löcher

Durch den Untergrund wirkt das Wasser unnatürlich türkis.

Mina klettert und springt, wie ein junger Hüpfer.

Sanna sucht sich ein ruhiges Plätzchen

Es ist hübsch und extrem ruhig hier. Wir haben heute noch keine Menschenseele gesehen. Nach dem Mittagessen fahren wir dann durch die Schlucht nach Norden.

Im Hafen von Georgoupolis scheint die Sonne.

Es gibt einen Strand für Fußbäder und eine tolle Bäckerei.

1 Paralía Fylakí N 35° 11′ 40,3″ O 24° 9′ 28,7″
2 Limáni Georgioupoli N 35° 21′ 52,6″ O 24° 15′ 42,4″

Strecke insgesamt: 43 km

Aradenaschlucht

Unser Stellplatz am Meer ist traumhaft schön und heute wird auch die Brandung immer schwächer.

Mona hat uns geweckt, damit wir den Sonnenaufgang nicht verpassen

Hoffentlich bleibt dieser Küstenabschnitt noch ein Weilchen so beschaulich.

Unsere beschauliche Frühstücksruhe wird nur durch eine Schafherde gestört.

Über unzählige Serpentinen fahren wir auf 500 m Meereshöhe zur Brücke über die Aradenaschlucht

In den Bergen liegt noch Schnee.

Von der Brücke aus kann man in die Schlucht schauen.

Die Schlucht hat oben eine Breite von 25 mm.

Im Sommer kann man Bungeesprünge von der Brücke machen.

Wir gehen über die Brücke zu dem verlassenen Dorf.

Das Dorf ist eines der letzten Dörfer indem die Blutrache praktiziert wurde und ist seither verlassen.

Die Ziegen sind nicht begeistert.

Wir haben allerdings einige Menschen gesehen, die sich um die Ziegen kümmern.

Überall blühen wilde Anemonen

Die Brücke gibt es seit 1986 und wurde von einem ehemaligen Bewohner des Dorfes finanziert.

Es war wunderbar in der Schlucht.

Dann geht’s über unzählige Serpentinen wieder nach oben.

Am Strand finden wir ein tolles Plätzchen mit Privatstrand.

1 Paralía Rodákino N 35° 10′ 51,2″ O 24° 17′ 38,4″
2 Aradena-Schlucht N 35° 13′ 30,2″ O 24° 3′ 55,9″
3 Paralía Fylakí N 35° 11′ 40,3″ O 24° 9′ 28,7″

Strecke insgesamt: 52 km

Durch die Kotsifouschlucht

Der Sturm hat uns verschont, aber das Meer präsentiert sich in seiner ganzen Stärke. Riesige Wellen laufen auf den Strand zu. Ein irres Schauspiel!

Die Morgensonne weckt uns

Superwellen

Manchmal wird die ganze Felseninsel überflutet.

Wir wandern in den Palmenwald

Heartrock

Die Prevelisschlucht ist wunderschön

Nach dem Mittagessen fahren wir durch die Kotsifouschlucht.

Sicher günstig zu haben!

Wasserfall in der Schlucht

Kleine Agios Nikolaos-Kapelle in der Schlucht

Wegelagerer

Übernachtungsplatz

1 Drymiskianó Ammoúdi N 35° 9′ 11,5″ O 24° 28′ 42,7″
2 Kotsifou-Schlucht N 35° 13′ 16,2″ O 24° 24′ 2,4″
3 Paralía Rodákino N 35° 10′ 51,2″ O 24° 17′ 38,4″

Strecke insgesamt: 38 km

Palmenstrand von Prevelis

Heute soll das Wetter richtig schlecht werden.

Unser Übernachtungsplatz am Agios Pavlos Strand

Die Küste ist ausgesprochen malerisch.

Sandstrand und Felsen wechseln sich ab.

Es zieht sich immer mehr zu und einen Strandspaziergang zu den Tripetrasfelsen müssen wir abbrechen.

Hier gibt es überall Gewächshäuser mit Strauchtomaten

Nach 21 km in Prevelis brechen wir die Stranderkundungstour ab. Die Sicht wird immer schlechter und es schüttet fürchterlich. Wir lesen und warten auf dem windgeschützten Strandparkplatz auf besseres Wetter.

1 Paralía Ágios Pávlos N 35° 6′ 11,3″ O 24° 33′ 49,8″
2 Paralía Triopetra N 35° 7′ 3,6″ O 24° 32′ 49,7″
3 Drymiskianó Ammoúdi N 35° 9′ 11,5″ O 24° 28′ 42,7″

Strecke insgesamt: 21 km

Nach Agios Pavlos

Wunderschöner Strand!

Sand und Felsen gemischt

Ohne Saharastaub ist es herrlich hier.

Wir fahren weiter in westliche Richtung.

Der Hafen von Agia Galini

Die Küstenstraße ist wunderschön

Agios Pavlos

obligatorisches Fußbad

1 Paralía Afrathiás N 35° 2′ 49,7″ O 24° 45′ 22,4″
2 Paralía Ágios Pávlos N 35° 6′ 11,3″ O 24° 33′ 49,8″

Strecke insgesamt: 38 km

Windschatten gesucht

Wir hatten viel Wind heute Nacht und deshalb suchen wir zum Lesen ein ruhiges Plätzchen an der Sonne.

Tolle Aussicht, aber viel Wind

Es gibt einen Küstenwanderweg für Schwindelfreie.

Unten am Strand ist weniger Wind.

War mal ein schönes Boot

Wir verbringen den Tag mit Evelyn und Ralph, lesen, quatschen, planen und dann geht’s weiter.

Dünenstrand von Tymbaki

1 Mystical View N 35° 0′ 24,2″ O 24° 45′ 30,2″
2 Paralía Komos N 35° 0′ 31,9″ O 24° 45′ 37,8″
3 Paralía Afrathiás N 35° 2′ 49,7″ O 24° 45′ 22,4″

Strecke insgesamt: 15 km

Zum Sehnsuchtsort der Hippies

Der Wind hat deutlich nachgelassen und die Sonne scheint bei 18°. Wir wollen heute quasi nur um die Ecke biegen zur Südwestküste.

Traumhaft

Mit Superausblick!

Die Küste ist wild und wunderschön

Auf dem Weg nach Matala entdecken wir mal wieder eine Ausgrabungsstätte.

Frühlingssonne

Keine Ahnung wo die Reste dieses Herrn sind. Er ist ja auch schon 2600 Jahre alt. Da kann schon mal das ein oder andere verloren gehen.

Birkenstocks?

Ein römischer Philosoph

Alte Basilika aus dem 7 Jahrhundert vor Christus

Gesetzesentwurf aus dem 5.Jahrhundert vor Christus.Der älteste europäische Gesetzestext!

Interessant an dieser Schrift ist, dass sie abwechselnd von links nach rechts und in der nächsten Zeile von rechts nach links geschrieben wird und dann in dieser Zeile spiegelverkehrt ist. Wer hat sich denn das ausgedacht? Das ist ja hoch kompliziert.

Olive umarmt Säule

Überall im Olivenhain liegen weitere Überreste der einst riesigen Stadt.

Uwe umarmt alte Olive

Sanna ist begeistert

Am Strand vor Matala unterspült das Meer den Stellplatz

In der Sonne sitzen im Februar

Hippies wohnten in den 70iger Jahren in diesem Höhlen

Stellplatz mit Superaussicht

Resches sind überraschend eingetroffen und wir gehen gemeinsam in die Taverne.

Wir sind um die Ecke gekommen!

1 Paralía Chamám N 34° 56′ 0,5″ O 24° 56′ 56,6″
2 Archaiologikós Chóros Górtynas N 35° 3′ 46,5″ O 24° 56′ 48,8″
3 Spílaia Matálon N 34° 59′ 42,8″ O 24° 44′ 59,1″
4 Mystical View Mystical View

Strecke insgesamt: 56 km

Das unwegsame Bergland Kretas

Unser Übernachtungsplatz war ideal und gut geschützt vor dem starken Westwind.

Die Morgensonne weckt uns

Dieser Berg hat den Wind abgehalten.

Hübsches Wiesenplätzchen am Strand

Im nächsten Hafenort tobt das Meer

Gegenverkehr

Wasserfall in den Bergen

Asklepios-Heiligtum

Leider wieder komplett ohne Info

Schon toll welche Arbeit man sich damals mit Hammer und Meißel gemacht hat.

2 Säulen stehen noch

Ein paar Kilometer weiter finden wir ein tolles Plätzchen mit Aussicht.

Die Küste ist von einer wilden Schönheit geprägt.

Nach diesem Hafen kommt nichts mehr.

Winziger wilder Strand

Natürlich auch ein bisschen das Ende der Welt.

Unzugängliche Schluchten

1 Paralía Skouros N 34° 59′ 46,0″ O 25° 21′ 54,7″
2 Asklepios Heiligtum N 34° 55′ 56,3″ O 24° 55′ 27,5″
3 Paralía Chamám N 34° 56′ 0,5″ O 24° 56′ 56,6″

Strecke insgesamt: 71 km

Sarakina-Canyon

Mit 18° ist heute wieder einmal Wanderwetter.

Von unserem Platz auf dem Campingplatz hatten wir eine schöne Aussicht auf das Meer.

Das Meer heißt libysches Meer, weil es zwischen Kreta und Libyen liegt.

Bis nach Afrika (Libyen) sind es nur 300 km.

In Ierapetras tobt die Brandung

In den Bergen scheint die Sonne 🌞

Und wir wollen in die Sarakina-Schlucht.

Laut Internet ist hier nie Wasser.

Unsere Hundicaps gucken ganz bedröppelt.

Die Schlucht ist wunderschön eng.

Klettern ist auch gefragt.

Keine Ahnung aus welchem Grund das Wasser braun ist.

Das ist natürlich überhaupt nicht machbar für Hunde.

Das ist wieder ganz nach Uwes Geschmack.

windgeschütztes Plätzchen am Strand

1 Camping Koutsounari N 35° 0′ 23,3″ O 25° 49′ 20,7″
2 Farángi Sarakína N 35° 2′ 54,8″ O 25° 34′ 37,2″
3 Paralía Skouros N 34° 59′ 46,0″ O 25° 21′ 54,7″

Strecke insgesamt: 69 km