Skaven Havn

Wer will denn bei diesem Wetter aufs Wasser?

Mal schauen, ob der Wind es schafft die Wolken weg zu blasen.

Wir fahren zu einem unserer Lieblingsspots am Hafen von Skaven.

Mischa dachte früher, dass das Strauchtomaten sind.

Wirklich ein idealer Spot

Vor dem Spaß kommt das Aufriggen.

Aber wir sind nicht die einzigen Surfbegeisterten.

Wir haben bloß vergessen, dass man für dieses Revier eine Grasfinne braucht. Die müssen wir in Zukunft immer dabei haben.
Aber es gibt ja auch nette Mit-Surfer und einer leiht uns eine Grasfinne und so haben wir doch noch Spaß.

Man muss sich immer durch einen Berg von Seegrasgemüse kämpfen.

Mina döst den ganzen Tag.

Nach morgendlichen Zweifeln hat sich dieser Tag auf dem Wasser wirklich gelohnt. Und jetzt machen wir noch einen kleinen Bootsausflug.

Alle an Bord!

Bitte Schwimmwesten anlegen!

Der Fährmann gibt alles!

Das ist der Skjern Å

Wenn die Fähre auf der anderen Seite ist, kann man sie an einem Rad zurück ziehen.

Ein Riesenspaß

Anschließend bleiben wir hier zum Übernachten.

1 Stauning Havn N 55° 57′ 18,0″ O 8° 22′ 19,6″
2 Skaven Havn N 55° 53′ 20,0″ O 8° 21′ 5,8″
3 Pumpestation Nord N 55° 55′ 8,9″ O 8° 24′ 26,8″

Strecke insgesamt: 35 km

Zum Ringkøbing Fjord

Wir genießen den Ausblick aufs Meer in Fjaltring.

Anschließend machen wir eine Strandwanderung.

Eine Oldtimerrallye kommt auch noch vorbei getuckert.

50 Kilometer weiter südlich entdecken wir einen neuen Kitespot. Hier ist jede Menge los.

Partymusik

Der Nachteil dieses Spots ist die zu geringe Wassertiefe.

Zum Schlafen fahren wir in den Hafen von Stauning.

Auch Minas Kräfte lassen nach.

1 Høfde Q N 56° 28′ 35,2″ O 8° 7′ 38,3″
2 Surfspot Kloster N 56° 6′ 21,5″ O 8° 10′ 10,7″
3 Stauning Havn N 55° 57′ 18,0″ O 8° 22′ 19,6″

Strecke insgesamt: 78 km

An die Nordseeküste

Gestern sind wir ja wirklich für unsere Verhältnisse sehr weit gefahren. Deshalb fahren wir heute nur ungefähr 90 Kilometer, bis wir an den wunderschönen Nordseestränden sind. Unsere allerletzte Woche für dieses Sabbatjahr ist angebrochen.

Unser erster Stopp ist Bovbjerg Fyr.

Fyr bedeutet Leuchtturm

Mittagspause mit Blick zum Leuchtturm

Die Küste bricht hier ab.

Carmen hat diesen Spot ausgesucht, weil es ein Startplatz für Paraglider ist.

Aber Uwe beschließt es heute den Könnern zu überlassen.

Man hat kaum Platz zum Starten und Landen, behauptet er.

Tolle Aussicht

Carmen schließt sich einer jungen Frau an.

Hier konnte man früher runter zum Strand.

Nach der Mittagspause geht es zum Strand.

Man kann diesen Weg nehmen

Ob das klappt?

Über Treppen geht es auch

Fjaltring

Uwe ist mit den Hunden zu Fuß gelaufen.

Dabei hat er diese Kirche entdeckt.

Wir müssen am Abend leider noch einmal umparken, weil man nicht mehr am Strand übernachten darf. Aber kein Problem für uns!

1 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″
2 Bovbjerg Fyr N 56° 30′ 47,4″ O 8° 7′ 11,0″
3 Høfde Q N 56° 28′ 35,2″ O 8° 7′ 38,3″

Strecke insgesamt: 103 km

Über Fünen zum dänischen Festland

Wir lieben Plätze mit Aussicht

Nach dem Frühstück schauen wir uns noch den Leuchtturm von Røsnæs an.

Die Mittagspause verbringen wir an der Brücke zum dänischen Festland. Das hier ist die „Den Nye Lillebæltsbro“, es gibt noch die alte Brücke, auf der werden auch Klettertouren angeboten.

Vorher musste Uwe diese Brombeeren und Pflaumen für das Mittagessen suchen.

Anschließend fahren wir noch 160 km bis zu unserem Tierarzt Mads in Farsø.

Dem Tierarzt ist wieder einmal etwas dazwischen gekommen und wir müssen uns noch die Zeit mit Einkaufen vertreiben.

Asche von unserer Sanna

Beim letzten Mal hat es uns in Øreslev so gut gefallen, dass wir dort heute noch einmal übernachten.

Toller Platz am Limfjord

Die Wolken verziehen sich.

Der Himmel gibt heute alles.

1 Røsnæs Havn N 55° 44′ 57,2″ O 10° 56′ 40,1″
2 Røsnæs Fyr N 55° 44′ 36,6″ O 10° 52′ 8,9″
3 Under Lillebæltsbroen N 55° 31′ 17,2″ O 9° 45′ 47,1″
4 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″

Strecke insgesamt: 372 km

Bye, Bye, Sverige

Schnell weg hier!

Über die Öresundbrücke ist man ratzfatz in Dänemark. Der Öresund ist an dieser Stelle 16 Kilometer breit. Die Schrägseilbrücke selbst ist nur 7.8 Kilometer lang, weil davor eine künstliche Insel aufgeschüttet wurde und auf dänischer Seite ein Tunnel im Meer den Anschluss bildet. Weil wir ein Brückenabo haben, kostet uns die heutige Überfahrt nur 75 € inklusive der anteiligen Abogebühr.

Wir haben noch ein paar Drohnenbilder aus dem Netz. Bei uns war das Wetter zu trüb, um Hedwig starten zu lassen.

In der Mittagspause sehen wir uns ein Hügelgrab aus der Jungsteinzeit an. (Øm Jættestue)

Sogar die Sonne lässt sich wieder blicken.

Überall blühen wieder die Stockrosen

Weiter geht’s nach Kalundborg mit der einzigen fünfschiffigen Kirche Europas und einer malerischen Altstadt.

Das älteste Krankenhaus mit 9 Betten

Schöne Fachwerkhäuser

Eine fünftürmige Kirche

Angeblich die einzige ihrer Art

Man schafft es nicht, ein Foto davon zu bekommen.

Eine schöne Windmühle gibt es auch noch.

Und einen tollen Stellplatz mit Sonnenuntergang

1 Småbåtshamn N 55° 40′ 28,1″ O 13° 3′ 38,9″
2 Utsiktspunkt Öresundsbron N 55° 34′ 13,3″ O 12° 53′ 53,1″
3 Øm Jættestue N 55° 35′ 58,9″ O 11° 59′ 40,3″
4 Vor Frue Kirke N 55° 40′ 49,7″ O 11° 4′ 51,1″
5 Røsnæs Havn N 55° 44′ 57,2″ O 10° 56′ 40,1″

Strecke insgesamt: 190 km

Der Kreis schließt sich

Der Flussstellplatz war wirklich toll.

Heute ist unser letzter Tag in Schweden. Wir wollen noch einmal im Hafen von Lomma übernachten und uns davor noch richtig schöne Sandstrände am Meer bei Kristianstad anschauen, die laut Reiseführer karibisch anmuten.

Die Strände sind wirklich sehr schön

Wenn nur das Wasser ein bisschen wärmer wäre.

Uwe schreckt bekanntlich vor nichts zurück.

Mina genießt es auch sehr

Danach wollen wir noch ein bisschen durch Lund bummeln.

Dom aus dem 12.Jahrhundert

Witzige Säulen

Die astronomische Uhr im Dom

Wir sind begeistert! Eine schöne Stadt!

Das ist das Krankenhaus

Die Universität

Lund zum Abschluss war wirklich eine seeehr gute Idee.

Jetzt sitzen wir wieder im Hafen von Lomma.

Hoffentlich bleibt dieser tolle Hafenstellplatz noch lange erhalten.

Zeit für ein kurzes Resümee:
Wir sind 16 Tage durch Südschweden gereist und es hat alles gepasst. Angefangen beim Wetter: Es war angenehm kühl aber meist sonnig. Man brauchte weder Heizung noch Klimaanlage und bei angenehmen Temperaturen machte auch im Sommer ein Stadtbummel Spaß. Wir haben unzählige kleine Seen an der Inlandsroute besucht und das war in der Hauptsaison extrem entspannt, weil diese Route bei Touristen nicht so bekannt oder beliebt ist. In Stockholm war uns dann zu viel Trubel, man könnte es auf Neudeutsch auch Overtourism nennen, und wir sind nur 2 Tage geblieben. Entlang der Schärenküste ging es dann wieder in den Süden. Hier ist die Stellplatzsituation deutlich schwieriger, aber immer noch so, dass man hübsche günstige Plätze finden kann. Das Problem besteht in Schweden darin, dass es wirklich hässliche, total überteuerte Hafenstellplätze gibt. Man soll dann 40 € auf einem staubigen Hinterhofparkplatz ohne Service bezahlen. Das will natürlich niemand und dafür sind die hübschen, günstigen Plätze dann überfüllt. Über P4night die richtige Wahl zu treffen, dauert seine Zeit.

Wie man schon an den Bildern sieht, haben uns unzählige Schlösser, Freilichtmuseen, Schleusen und Kirchen zur Besichtigung gelockt, aber trotzdem ist Schweden nicht unbedingt unser Lieblingsreiseziel geworden. Genau erklären können wir es auch nicht. Richtig ins Schwärmen geraten wir einfach nicht.

Wir werden uns noch einmal den Norden ansehen, wenn wir zum Nordkap aufbrechen. Jetzt freuen wir uns erstmal auf die letzte Etappe unseres Sabbatjahres in Dänemark.

1 Åslätten N 56° 11′ 36,5″ O 15° 32′ 23,3″
2 Gropahålets Naturreservat N 55° 51′ 49,1″ O 14° 14′ 27,5″
3 Lund N 55° 42′ 14,8″ O 13° 11′ 37,1″
4 Småbåtshamn N 55° 40′ 27,8″ O 13° 3′ 39,2″

Strecke insgesamt: 213 km

Über Kalmar in den Süden

Heute Morgen ist der Himmel grau in grau. Das sind wir überhaupt nicht mehr gewohnt.

Es geht trotzdem weiter nach Süden.

Schöne Hortensien im Schlosspark

Das Renaissanceschloss ist von einem Wassergraben umgeben.

Über die Zugbrücke geht es ins Schloss

Innenhof mit Brunnen

Man kann sich große Teile des Schlosses kostenlos ansehen.

Diese Küche wurde nur benutzt, wenn der König zu Besuch war.

Die Festung wurde mehrfach belagert.

Wir sehen uns noch ein paar alte Holzhäuser in Gamla Stan an.

Die Mittagspause verbringen wir an der Ölandbrücke.

Natürlich wieder mit Badesteg

Nach der Mittagspause fahren wir wieder einmal in einen Gästehafen westlich von Karlskrona.

1 Vasakajen N 57° 22′ 21,4″ O 16° 33′ 17,5″
2 Kalmar Slott N 56° 39′ 28,8″ O 16° 21′ 20,0″
3 Svinö N 56° 40′ 51,8″ O 16° 22′ 53,8″
4 Åslätten N 56° 11′ 36,5″ O 15° 32′ 23,3″

Strecke insgesamt: 190 km

Schäreninselchen

Schlafplatz am See

Mona fängt morgens, sobald es hell ist, mit Jammern an. Hell wird es hier schon um 5.30 Uhr. Wir haben also einen zuverlässigen Wecker dabei.

Bei Västervik machen wir eine kleine Inselwanderung.

Nach der Mittagspause fahren wir noch einmal eine Stunde in einen ruhigen Hafen. Västervik ist nicht unsere Welt.

Unser Hafenstellplatz für die Mittagspause

Hafen Figeholm

Der Hafen in Figeholm ist sehr angenehm und ruhig zum Übernachten und aus unserem Wohnmobil haben wir eine wunderschöne Aussicht.

Besuch kommt auch noch vorbei.

Kuscheln will er eher nicht.

Das ist der Nachteil der Ostsee. Kein Sonnenuntergang über dem Meer.

1 Björkern N 58° 1′ 59,4″ O 15° 56′ 40,9″
2 Korpaholmarna N 57° 43′ 51,3″ O 16° 41′ 3,6″
3 Båtvägen N 57° 44′ 47,3″ O 16° 40′ 13,8″
4 Vasakajen N 57° 22′ 21,4″ O 16° 33′ 17,5″

Strecke insgesamt: 139 km

Südwärts entlang der Schärenküste

Unser Hafenplatz war traumhaft schön

Die Mittagspause verbringen wir auf einem ruhigen Plätzchen am Göta-Kanal.

Wenn man sich nicht an die Schleusen stellt, ist es hier sehr ruhig und friedlich.

Göta-Kanal

Badesee

So viele traumhaft einsame Seen. Da kann man nur neidisch werden.

1 Strandvägen N 58° 39′ 48,0″ O 17° 5′ 46,2″
2 Kanalvägen N 58° 29′ 40,9″ O 16° 12′ 46,0″
3 Björkern N 58° 1′ 59,4″ O 15° 56′ 40,9″

Strecke insgesamt: 188 km

Zum Oxelösund

Die Nacht war total ruhig, obwohl unser Stellplatz bei P4night sehr schlechte Bewertungen hat.

Uns gefällt es

Der Wald liegt immer voll mit riesigen Felsbrocken. Spuren der Eiszeit.

Sieht nicht aus wie das Meer.

Ein sehr typischer Küstenabschnitt

Man kann von Nynäshamn nach Polen, Finnland, Rostock und zur Insel Gotland fahren.
Aber leider legen hier auch die Kreuzfahrtschiffe an und transportieren die Gäste mit Bussen nach Stockholm.

Schloss Tullgarn ist nur unser Mittagsstopp, obwohl man hier sogar kostenlos übernachten könnte. Es ist nämlich ausgesprochen schön hier.

Wunderschöne Aussicht auf die Apfelbäume

Bellevue? So nah?

Das königliche Schloss

Mit kleiner Anlegestelle

Turmzimmer

Uwe liebt diese Wasserspeier

Ursprünglich sah das Schloss so aus. Uns hätte es so besser gefallen. War aber wohl nicht der Zeitgeschmack.

Orangerie

Schon praktisch wenn ungefähr 2000 Pflanzen überwintern müssen.

Fallobst

Vitamine gesichert

So schön!

Erst Hedwig fängt die Symmetrie ein.

Auf diesem Bild sieht man den extrem zipfeligen Verlauf der Schärenküste.

Wir finden einen tollen Stellplatz im Hafen von Oxelösund.

Mit Relaxbänken

Wir laufen um das Hafenbecken auf die Insel Femöre, dort wollen wir noch zum Leuchtfeuer auf die Inselspitze.

Ein Eichhörnchen beäugt uns

Familie Schwan ist auch not amused.

Schönen Blick über die Schären

Leuchtturmwärter-Häuschen

Überraschung? Aber wohl nicht für uns?

Uwe muss alles ausprobieren

Mona ist immer sehr besorgt um Uwe.

Man hatte hier große Sorgen wegen eines russischen Atomangriffs.

Titelbild unseres Reiseführers

Wunderschön

Ein perfekter Reisetag geht zu Ende.

1 Strandvägen Nynäshamn N 58° 53′ 10,2″ O 17° 56′ 34,5″
2 Tullgarns Slott N 58° 57′ 0,3″ O 17° 35′ 4,0″
3 Fyrvaktarbostaden N 58° 38′ 50,2″ O 17° 6′ 33,7″
4 Strandvägen Oxelösund N 58° 39′ 48,0″ O 17° 5′ 46,2″

strecke insgesamt: 153 km