Das heißt auf griechisch JA, JA…
Wir haben das Herrchen aufgegabelt und in Plataria sehr ruhig geschlafen. Das Brummen der Fähren ist hier zum Glück nicht mehr zu hören.


Das heißt auf griechisch JA, JA…
Wir haben das Herrchen aufgegabelt und in Plataria sehr ruhig geschlafen. Das Brummen der Fähren ist hier zum Glück nicht mehr zu hören.






Nach dem Mittagessen geht es nach Kerenza.







Am Fraktisstrand war es trotz der vielen Wohnmobile angenehm ruhig und nach dem Frühstück marschieren wir am Friedhof vorbei zum neuen Durchbruch, der den Alonakistrand abtrennt.







Anschließend starten wir nach Arta zum Einkaufen und LPG tanken und genießen das Mittagessen schon in Kanali.



Frauchen liest, die Hunde dösen friedlich und gegen Abend machen wir einen Strandspaziergang.



Und der Sonnenuntergang ist wieder einmal wunderschön.


Ich werde wohl in diesem Leben keine Frühaufsteherin mehr . Zum Glück ist Uwe Frühaufsteher und behauptet zumindest, dass es ihm gut gefällt morgens durch die Gegend zu tippeln.




Ich treffe mich mit Mandy und Kurt für meine Griechisch- Hausaufgaben und anschließend wird gepackt.

Dann fahren wir zum Fraktisstrand und morgen geht’s dann ohne Zwischenstopp weiter.




Same procedure….
Direkt, wenn es hell wird, will Mona die Welt erobern. Passt überhaupt nicht zu meiner inneren Uhr, obwohl es durchaus reizvoll ist.





Dann machen wir uns noch einmal einen gemütlichen Tag. Eine neue Streunerin erobert Monas Herz.


Und dann spazieren wir noch mal zum Hafen.




Mona ist es schon im Morgengrauen langweilig und dann muss man natürlich das Frauchen so lange beschnüffeln und anstoßen bis es entnervt aus dem Bett steigt. Normalerweise sehe ich nie einen Sonnenaufgang, aber wenn Uwe nicht da ist schon.








Der Tag vergeht mit Wäschewaschen , Lesen und Fotobucherstellen am Laptop.
Abends geht es für einen Sundowner zum Café Kyma.











Durch die Zeitumstellung werfen mich die Hunde, zumindest gefühlt, schon im Morgengrauen aus dem Bett.








Wir kuscheln und kochen Kürbissuppe.


Dann geht’s noch mal zum Hafen. Es regnet jedenfalls nicht mehr.




Am Abend ist der Himmel wieder fast wolkenlos.



Heute am letzten Tag vor der nervigen Zeitumstellung muss ich noch mal den Sommer in vollen Zügen genießen.




Ich lese und widme mich der Ameisen- Problematik .

Hier braucht man nämlich Abkühlung und Schatten.






Die Hunde lassen mich lange schlafen und wir marschieren zu Pascal.







Zum Mittagessen gehen wir zu Flisvos.











Morgens ist es noch trüb, aber dann gibt der Spätsommer wieder einmal alles. Mina wufft, weil sie ein Fußbad will. Am Strand natürlich! Also nichts mit faul rum liegen.











Abends geht es wieder zum Fraktisstrand.




Mona und ich genießen einen lauen Sommerabend auf der Terrasse.



