













Die meisten anderen Leute nennen das Urlaub und genießen es. Wir mögen es eigentlich nicht sooo gerne.







Gegen Mittag kommt der thermische Wind auf und Uwe kann wieder mal aufs Wasser.



Wir drehen wieder einmal eine Handwerkerrunde durch Arta und lernen zufällig einen Schreiner kennen.
Beim Kaminbauer sind wir auch erfolgreich, nur der Glaser ist scheinbar auf der Flucht.
Wir reisen ja im Moment nicht sondern relaxen und roden im Garten.



Zeit zum Kiten und Surfen bleibt natürlich auch noch.







Wir fühlen uns auf dem Atanasia-Stellplatz sehr wohl, aber wir wollen ja nach Koronisia.









Kloster an Kloster


Agia Triada

Hier wurde James Bond gedreht

Agios Stefano

Skigebiet Anilio


Gut, dass wir dieses Skigebiet entdeckt haben.


Und jetzt geht es zu unserem Häuschen am Meer.
Aber die erste Nacht verbringen wir noch am Fraktisstrand.




1 Ágios Athanásios Párko N 39° 57′ 18,7″ O 21° 37′ 28,1″
2 Metéora N 39° 42′ 42,0″ O 21° 37′ 54,6″
3 Chionodromikó Kéntro Anilíou N 39° 44′ 56,1″ O 21° 13′ 43,6″
4 Paralía Fráchtis N 39° 0′ 39,2″ O 20° 55′ 30,5″
Strecke insgesamt: 244 km
Wir verabschieden uns von der Ägäis. Dieses Jahr werden wir sie nicht wieder sehen.

Der weitläufige Strand ist wirklich traumhaft schön.

Der Gipfel des Olymp ist noch mit Schnee bedeckt.

Man kann endlose Spaziergänge machen.

Dann werden die Vorräte aufgefrischt und wir durchqueren Thessaloniki.
Wir wollen durch die Berge nach Hause. Das ist die kürzeste Strecke.


Mittagspause an einem Stausee
Unser Übernachtungsplatz

Mit Aussicht über Wiesen und Felder



Und einen Fluss im Tal.

1 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,3″ O 22° 54′ 4,0″
2 Technití Límni Agías Varváras N 40° 29′ 11,9″ O 22° 15′ 30,8″
3 Ágios Athanásios Párko N 39° 57′ 18,7″ O 21° 37′ 28,1″
Strecke insgesamt: 240 km

Die Idee im Hafen zu schlafen, war ganz großartig. Es war extrem ruhig und morgens waren wir direkt vor Ort.

Da ist sie schon


Überpünktlich legt die Aqua Blue an.

Hafen Myrtini

Burgfelsen

Und raus aus dem Hafen!


Ciao Limnos

Nach 4 h ist Land in Sicht.

Wir haben einen Poltergeist an Bord. Das Auto fährt ganz normal, macht aber komische Geräusche.

Wir schaffen es trotzdem bis zu unserem Tagesziel am Epanomi-Strand.







1 Liména Mýrinas N 39° 52′ 11,6″ O 25° 3′ 24,2″
2 Fährhafen Kavala N 40° 55′ 58,8″ O 24° 24′ 42,2″
3 Paralía Néas Irakleítsas N 40° 52′ 7,6″ O 24° 18′ 52,4″
4 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,3″ O 22° 54′ 4,0″
Strecke insgesamt: 326 km, davon mit der Fähre 130 km

Sonnenaufgang


Entspannung am Strand

Durch die Berge geht es nach Myrina
Erst holen wir unsere Tickets ab, dann kauft Uwe sich neue Flip-Flops, anschließend gibt es wieder unser griechisches Lieblingsgetränk und gestärkt geht es auf die Burg.


Wir stehen im alten Hafen von Myrina



Uwe schaut sich schon mal nach einer Yacht um.


Frappé

Blick auf Myrina

Eingang zur Burg




Auf dem riesigen Burggelände leben auch Rehe.









Panierter Feta in Honigsoße

Bouyiourdi

Tsatsiki

Und viele hungrige Mäulchen




1 Paralía Gomáti N 39° 59′ 26,9″ O 25° 9′ 1,1″
2 Kástro Mýrinas N 39° 52′ 37,9″ O 25° 3′ 19,2″
3 Liména Mýrinas N 39° 52′ 11,6″ O 25° 3′ 24,2″
Strecke insgesamt: 21 km

Schon bei Sonnenaufgang konnte man es erahnen!

Es wird ein toller Sommertag!

Kaffee trinken vor Elsa!




Das gesamte Südkap ist kaum bebaut.

Unser Tagesziel für heute ist der Geologischer Park Faraklou.
Durch Erosion wurden die Sandsteinschichten unterschiedlich ausgewaschen und formten dadurch interessante Steinobjekte.

Manche Steine sind von Rillen durchzogen







Manche sind kugelförmig.











Vorbei an blühenden Raesfeldern fahren wir zum Dünenstrand von Gomati.














1 Paralía Lourí N 39° 47′ 44,1″ O 25° 20′ 58,9″
2 Geologikó Párko Farakloú N 39° 59′ 38,8″ O 25° 14′ 28,2″
3 Paralía Gomáti N 39° 59′ 26,9″ O 25° 9′ 1,1″
Strecke insgesamt: 52 km