Fazit unserer 10 Monate- Auszeit

Wir sind 21000 Kilometer durch 10 Länder (Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Albanien, Griechenland und Türkei) gefahren und haben sehr viel erlebt und gesehen, viele nette Menschen kennengelernt und neue Erfahrungen gemacht.

Im Großen und Ganzen lief alles nach Plan.

Wir haben unser Haus verschönert, waren für den Tierschutz tätig, haben den regenreichen Februar auf Kreta verbracht und sind im März in die Türkei gestartet.

Wir haben die Unzuverlässigkeit der griechischen Handwerker unterschätzt, aber außer einer Duschabtrennung alles erreicht und der Rest muss eben warten.

Von unserem Haus in Koronisia haben wir Ausflüge zum Peloponnes und nach Lefkas gemacht, wenn das Wetter es zuließ.

Was würden wir beim nächsten Mal anders machen?

  • Türkei ist nicht unser Reiseland, höchstens ein Transitland
  • Kreta ist kein Überwinterer-Spot. Es ist definitiv zu windig, bedingt durch die engen Schluchten, die in Nord-Süd-Richtung liegen, pustet es hier ausgesprochen kräftig.

Es ist wirklich ein schönes Jahr gewesen!!!

Es war komplett anders als unser erstes Sabbatjahr, aber genau das war ja unser Plan.

Unser letzter Tag vor der kurzen Reiseunterbrechung

Malvaglia, ausnahmsweise nicht an der Kirche

Bei der Auffahrt über die Passstraße war das Wetter noch gut.

Ganz schön viele Serpentinen!

Ratzfatz zieht Nebel auf.

Hauptstraße in Andermatt.

Mittagspause am Vierwaldstätter See

Diesen sehr ruhigen Platz werden wir bestimmt auf der Durchreise noch einmal besuchen.

In Sigolsheim bei der Domain Fritz stehen wir sehr ruhig und beschaulich, mitten im Weinberg. Kostenlos! Das Dorf mit den Restaurants ist nur ein paar Schritte entfernt. Wirklich praktisch!

Unsere Aussicht

Wunderschöner Abendhimmel

1 Filovia Malvaglia N 46° 25′ 17,4″ O 8° 58′ 37,3″
2 General Guisan Qaui N 46° 58′ 55,6″ O 8° 20′ 40,2″
3 Domaine Fritz N 48° 7′ 53,4″ O 7° 18′ 5,4″

Strecke insgesamt: 314 km

Parma

Den Namen dieser sehr hübschen Kirche haben wir vergessen.

Eingang zum Baptisterium

Domplatz

achteckiges Baptisterium aus Marmor

Eingang zum Dom

Santa Maria Assuntas

Das Innere ist wirklich großartig

Vergoldete Kanzel

Lauter kleine Kapellen, alle ganz unterschiedlich bemalt.

Der berühmte Schinken

Palazzo della Pilotta

Verdi Denkmal

Nur die Post

Flohmarkt

Piazza Garibaldi

Fleurop

Leckereien

Kleine Gassen

Mitbringsel vom Flohmarkt

Mittagspause am Friedhof

Wir fahren bis kurz vor den Gotthardpass und sehen schon von Weitem, dass er sich in dicke Regenwolken hüllt. Daher übernachten wir, wie schon so oft, in Malvaglia.

Soviel Grün sind wir tatsächlich nicht mehr gewohnt.

1 Parcheggio Foro Boario N 44° 42′ 34,9″ O 10° 37′ 25,7″
2 Parma N 44° 48′ 4,8″ O 10° 19′ 42,8″
3 Cimitero di Guardamiglio N 45° 6′ 16,2″ O 9° 40′ 40,2″
4 Filovia Malvaglia N 46° 25′ 17,4″ O 8° 58′ 37,3″

Strecke insgesamt: 307 km

Durch die Emilia-Romagna

Wir unterhalten uns noch ausgiebig mit unseren Nachbarn aus Fürth, tauschen Kontaktdaten und starten dann zu dem Künstlerdorf Dozza in dem bei der Bienale del Muro die Fassaden bemalt werden.

Eine Burg gibt es hier natürlich auch.

Unzählige Wandmalereien

Nach dem Mittagessen geht es weiter nach Modena zu einer Balsamico-Manufaktur. Leider verpassen wir die richtige Ausfahrt und übernachten dann in Reggio Emilia. Sonst wären wir einen riesigen Umweg gefahren. Und das Gute! Wir können zum Abschluss noch einmal Pizza essen und die Hunde im Freilauf rennen lassen.

Mona ist schockverliebt.

Für einen Innenstadt-Platz ist es akzeptabel.

1 Area Camper Convento Cappuccini N 43° 40′ 39,3″ O 12° 57′ 41,4″
2 Dozza N 44° 21′ 32,3″ O 11° 37′ 39,4″
3 Parcheggio Foro Boario N 44° 42′ 34,9″ O 10° 37′ 25,7″

Strecke insgesamt: 284 km

Mondavio

In Rosario genießen wir noch den Morgen.

Dann geht’s 150 km weiter zu einem Badestopp. Wir waren hier schon oft, aber noch nie Anfang Juni an einem Sonntag. Halb Italien ist unterwegs und die Stellplatzsituation mehr als angespannt.

Die Hunde dürfen nichts am Strand.

Da kuscheln Mina und Sanna lieber auf der Decke.

Uwe war sogar schwimmen.

Für eine Abkühlung reicht es.

Danach fahren wir noch 40 Kilometer bis zu unserem Tagesziel in Mondavio und verbringen die warmen Mittagsstunden im Schatten.

1 Verdechiaro Village N 42° 40′ 36,4″ O 14° 0′ 21,1″
2 Marina di Montemarciano N 43° 39′ 31,2″ O 13° 19′ 48,9″
3 Area Camper Convento Cappuccini N 43° 40′ 39,3″ O 12° 57′ 41,4″

Strecke insgesamt: 192 km

In Roseto degli Abruzzi

Wir trödeln noch ein bisschen auf dem ruhigen Stellplatz von Biccari.

Dann geht’s 240 km weiter nach Norden. Wir kaufen noch ein paar Lebensmittel und landen pünktlich zur Mittagspause auf unserem ruhigen, geräumigen Stellplatz.

Tolle Bougainvilae

Engelstrompete

Total edel!

Sehr geschmackvolle Gartenanlage

Nach dem Mittagessen geht es zum Strand.

Das Wasser ist sehr warm.

Wirklich ein angenehmes Fleckchen!

1 Area Camper Biccari N 41° 23′ 42,7″ O 15° 11′ 24,6″
2 Verdechiaro Village N 42° 40′ 36,4″ O 14° 0′ 21,1″

Strecke insgesamt: 233 km