Nach dem Frühstück geht’s weiter nach Norden.

Zuerst besichtigen wir eine alte Wassermühle






Die Mittagspause verbringen wir am Madssjön.





Nach der Mittagspause schauen wir uns Eksjö an.


























Nach dem Frühstück geht’s weiter nach Norden.

Zuerst besichtigen wir eine alte Wassermühle






Die Mittagspause verbringen wir am Madssjön.





Nach der Mittagspause schauen wir uns Eksjö an.



























Ein wunderschöner Ort
Nach dem Frühstück machen wir eine Stippvisite beim Kloster und fahren anschließend 80 km weiter nach Norden.

Das Kloster ist aus dem 11. Jahrhundert



Es war eine Bildungseinrichtung für Töchter aus gutem Hause.
Anschließend schauen wir uns das Industrie-Denkmal „Svarta Bergens“ an. Das ist ein alter Steinbruch in dem früher Diabas (Schwarzgranit) abgebaut wurde.

Typisch für Schweden

Fallunrote Häuser

Uwe wollte Kraftfahrer werden. Oder doch lieber Kranführer?



Man kann den schwarzen Diabas auch polieren.

Schwerstarbeit

Schmiede

Kunst?

Das Labyrinth heißt dieses Kunstwerk


Mein Bewusstsein heißt dieses Werk

Sieht aus wie eine Sitzgelegenheit, ist aber auch ein Kunstwerk.


Dieses Kunstwerk ist allerdings aus Holz


Ein bisschen zu wenig Informationen über die sicherlich harte Arbeit.


Hjärtasjö

Mittagspause am Tommastrand





Hobbithäuser

Weil kein Liegestuhl-Wetter ist, fahren wir noch 24 Kilometer weiter zu einem skurrilen Lost Place. Hier hat Ake Autos gehortet






3 Kilometer weiter finden wir am Kuppersjön einen Platz zum Übernachten.

Badesee



1 Gamla Boo Badplats N 55° 52′ 21,6″ O 13° 29′ 33,7″
2 Svarta Bergens N 56° 23′ 40,2″ O 14° 15′ 2,2″
3 Hjärtasjö Badplats N 56° 23′ 59,8″ O 14° 16′ 59,0″
4 Bilkyrkogården Kyrkö Mosse N 56° 27′ 59,2″ O 14° 39′ 4,4″
5 Kuppersjöns Badplats N 56° 26′ 56,3″ O 14° 40′ 54,0″
Strecke insgesamt: 119 km

Alle 4 Räder müssen innerhalb der Markierung stehen.


Auf der Mole sitzen….

Wir lieben diese Hafenstimmung


Das ist die neu erbaute Siedlung Jakriborg.

Man wollte ganz bewusst diesen nostalgischen Charme schaffen.

Baulich ist es auch wirklich gelungen.

Aber, wie man sieht, vollständig ausgestorben.

Wir sind die einzigen Lebewesen auf der Straße.
Nachdem wir endlich LPG bekommen haben, fahren wir zum Torupsslott.

Uns ist dieser Stil ein bisschen zu schlicht.

Das wird durch die Backsteine noch ein bisschen verstärkt.


Der Park ist sehr gepflegt.



Ein wirklich schön gestalteter Park

Ruhepause

Schöne Rankgitter

Wunderschöne bunte Beete




Pferde 🐎 🐎



Schloss Café


Nach der Mittagspause fahren wir zum Bösjökloster. Wir wollen uns dort ein Nachtlager suchen.
Am Ufer des Ringsjön werden wir fündig.


Der See ist extrem flach

Picknickplatz


Lesen am Strand


Wir haben mit unserem kostenlosen Stellplatz wirklich Glück gehabt.


Und der Sonnenuntergang ist wieder einmal wunderschön.



1 Småbåtshamn N 55° 40′ 28,0″ O 13° 3′ 39,1″
2 Jakriborg N 55° 40′ 29,5″ O 13° 8′ 7,3″
3 Torupsslott N 55° 33′ 54,7″ O 13° 12′ 31,4″
4 Gamla Boo Badplats N 55° 52′ 21,6″ O 13° 29′ 33,7″
Strecke insgesamt: 99 km

Unser Übernachtungsplatz

Wieder einmal eine Windmühle

Gleich als erstes kommen wir in Malmö wieder an einer Mühle vorbei.

Schloss mit wechselvolle Geschichte

Sieht irgendwie nicht aus wie ein Schloss.

Schwanenfamilie im Schlosspark

Gamla Staden





Schöne Hinterhöfe





Das Rathaus wurde leider gerade renoviert.


Turning Torso
Traditionelle Mittagspause im Hafen.






Unser LPG Problem ist immer noch nicht gelöst, aber es sieht so aus, als könnte es morgen klappen.
Wir finden ein ruhiges Plätzchen im Hafen von Lomma.




Ein wunderschöner erster Tag in Schweden.


Wir haben heute Abend wirklich einen tollen Aussichtsplatz erwischt.


1 Boesdal Kalkbrud N 55° 15′ 37,6″ O 12° 24′ 0,1″
2 Malmö N 55° 36′ 22,4″ O 13° 0′ 2,3″
3 Koggarna N 55° 36′ 46,4″ O 12° 59′ 48,1″
4 Småbåtshamn N 55° 40′ 28,0″ O 13° 3′ 39,1″
Strecke insgesamt: 120 km
Wir sind nach wie vor Dänemark-Fans. Die Landschaft, die Sehenswürdigkeiten, die angenehme dänische Lebensart. Das gefällt uns. Besonders vorbildlich finden wir den Umgang mit Dingen, die man nicht mehr benötigt. Es gibt in jeder Fußgängerzone mehrere Genbrugt- Läden, die zum Stöbern einladen. Das Trennen des Mülls ist natürlich selbstverständlich und sogar noch sortengenauer unterteilt. V/E ist auch kein Problem. Schwierig für uns ist das Betanken mit LPG, weil es im ganzen Land nur insgesamt 4 LPG-Tankstellen gibt.
Aber es hat sich leider auch Einiges zum Nachteil verändert.
Zu Beginn unserer Dänemark-Reisen waren wir vollkommen begeistert von den Freistehplätzen in der Hochsaison. Wenig Betrieb, alles war tiptop sauber und angenehm. Vor ungefähr 10 Jahren war dann das Freistehen plötzlich verboten und unerwünscht. Wir haben uns angepasst und sind auf schöne, günstige Hafenplätze ausgewischen. Eine komfortable Übernachtung für 10€ war für uns überhaupt kein Problem. Wir konnten verstehen, dass es bei den Freistehern auch einige schwarze Schafe gibt und daher diese Maßnahme nötig war.
Mittlerweile sind allerdings fast alle legalen Stellplätze so teuer geworden, dass wir nicht mehr dorthin fahren. 30€ ? Ohne Gegenleistung? Auf einem schäbigen, lauten Parkplatz? Das gefällt uns überhaupt nicht. Zum Glück findet man noch immer durch beharrliches Suchen kostenlose Alternativen. Wir finden Dänemark immer noch wunderschön und haben auch immer, abgesehen von 4 Ausnahmen (Kopenhagen, direkt nach der Ankunft von Fehmarn und auf einem tollen Bauernhof für 10€ und während Uwes Soaring) eine Lösung finden können. Obwohl die große Freiheit in Dänemark vorbei ist, überwiegt das Positive.
Das Klima im Hochsommer ist sehr angenehm.
Es ist nur ganz selten überfüllt. Man findet noch wunderschöne freie Übernachtungsplätze, sogar kostenlos auf dem Bauernhof.
Schwierig ist es nur Waschsalons zu finden. Wenn man Wäsche waschen muss, bleibt nur der Campingplatz.
Die medizinische Versorgung ist besser als in Deutschland. Wir mussten mit Sanna, außerhalb der Öffnungszeiten in die Tierklinik. In Deutschland wäre das in einer Notsituation nicht so einfach. Wir mussten Sanna einschläfern und einäschern lassen und wurden gut versorgt.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist das Sortiment der Supermärkte ausgezeichnet und nur ein bisschen teurer, wenn man kein Fleisch kaufen will.
Viele Museen und Sehenswürdigkeiten sind extrem überteuert, aber man findet auch da immer Alternativen, die kostenlos sind.
Bleibt abzuwarten, wie die Freisteh-Situation sich in Dänemark weiter entwickelt.
Das Wetter war wieder ein hervorragender Mix aus angenehm warmen Sommertagen und Surf- und Kitewetter. Also ideal.
Nur während der Soaring-Kurs-Woche gab es einen Regentag. An 2 weiteren Tagen war für das Soaring zu viel Wind, aber wir können ja auch surfen und kiten.

Strand an unserem Übernachtungsplatz

Die Dänen kommen schon vor 8 Uhr zum Schwimmen.

Direkt neben Outdoor-Fitness-Geräten

Rückenmassage

Balanceakt

Auch auf einem Bein


Tolles Strandbad

Jetzt geht es weiter zum Bäcker und Rema.
Wir müssen noch ein paar Vorräte ergänzen, bevor es morgen nach Schweden geht.
Die Mittagspause verbringen wir kurz vor der Storebæltbrücke nach Sjæland.



Højerupkirke

Der Chor ist ins Wasser gestürzt.





Fischerhütten von 1820

Strand an unserem Übernachtungsplatz

Iridiumschicht durch die Aschewolke des Meteoriteneinschlags in Mexiko vor 66 Millionen Jahren

Hier wurde Kalk abgebaut.


1 Østerstrand N 55° 34′ 0,7″ O 9° 46′ 8,1″
2 Holckenhavn N 55° 17′ 49,0″ O 10° 46′ 35,4″
3 Højerup Gamle Kirke N 55° 16′ 44,8″ O 12° 26′ 44,9″
4 Boesdal Kalkbrud N 55° 15′ 37,6″ O 12° 24′ 0,1″
Strecke insgesamt: 231 km
Heute geht es nach Südosten in Richtung Schweden mit einem Zwischenstopp zum Kiten und Surfen in Agger Krik Vig.






Mittagspause





Beim Ruderclub von Fredericia finden wir ein tolles Übernachtungsplätzchen direkt an der Ostsee.

Anstatt Sonnenuntergang heute mal ein Bild mit Regenbogen 🌈

1 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Krik Fähranleger N 56° 46′ 14,6″ O 8° 16′ 24,1″
3 Østerstrand N 55° 34′ 0,7″ O 9° 46′ 8,1″
Strecke insgesamt: 215 km
Heute lassen wir mal einen Tag aus. Carmen war am Wohnmobil und hat gelesen und die Hunde bespaßt und Uwe saß mit seiner Gruppe im Break und hat vergessen Fotos zu machen.
Heute ging der Kurs schon um 7 Uhr vor dem Frühstück in Lyngby los, weil später der Wind stärker werden soll. Wieso suchen wir uns eigentlich immer Outdoor-Aktivitäten aus, bei denen man vom Wetter abhängig ist?



Wir sind die Ersten auf dem Dünen Parkplatz

Auch am Strand ist noch kein Mensch.


Uwe hat Spaß


Beste Laune

Am Fähranleger sind gute Bedingungen.

Windmessen



Carmen geht zuerst Surfen

Anschließend geht Uwe Kiten.


Ein toller Tag!


Tolles geschütztes Revier

1|4 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Lyngby Strand N 56° 52′ 43,5″ O 8° 17′ 26,2″
3 Krik Fähranleger N 56° 46′ 4,4″ O 8° 15′ 39,0″
Strecke insgesamt: 63 km

Wir sind es nicht gewohnt von so vielen Campern umringt zu sein. Freistehen ist wesentlich angenehmer.

Es ist am Vormittag wieder recht windig, aber im Laufe des Tages sollte es weniger werden.







Fußmarsch zum Strand



Dünenbegehung

Gleitschirm-Karavane



Lagebesprechung

Mina im Träumeland

Mona hat das Herrchen genau im Auge











1|3 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Lyngby Strand N 56° 52′ 43,5″ O 8° 17′ 26,2″
Strecke insgesamt: 37 km