
Nach dem Frühstück geht es in den riesigen Höhlenkomplex.




















Nach dem Frühstück geht es in den riesigen Höhlenkomplex.



















Heute hatten wir wirklich nicht mit einem neuen Ballonstart gerechnet, weil wir ja gestern absichtlich umgezogen sind, aber heute war trotzdem alles anders.










Wir kaufen noch Vorräte für die nächsten Tage und fahren 80 km nach Westen in den Ihlara-Canyon.





Zuerst schauen wir uns diesen Campingplatz am Bach an.
Wieder einmal haben wir ein Problem mit dem heruntergekommenen Dörfchen und dem Campingplatz, der eigentlich keiner ist und fahren weiter.

Wir wandern durch die Schlucht und suchen nach den im Reiseführer angekündigten Kirchen.


Auch hier gibt es viele Höhlen






Perlhühner








So ein Brünnchen möchte ich auch

Die Wanderung ist total schön, aber an der Beschilderung muss dringend gearbeitet werden.


Hier war ein Künstler am Werk



Kleiner Wasserfall
Heute hatten wir viele spannende Erlebnisse.

1 Love Valley East N 38° 39′ 22,3″ O 34° 49′ 36,7″
2 Ihlara Vadisi N 38° 15′ 37,8″ O 34° 17′ 37,4″
3 Melendiz Çayı N 38° 17′ 59,9″ O 34° 15′ 30,4″
Strecke insgesamt: 115 km
Um 5:30 Uhr wird das Geburtstagskind geweckt. Lautes Zischen!

Luft erwärmen!

Ein Riesenspektakel!

Und los geht’s!



Manche Piloten fliegen direkt ins Tal.





Hund mit Brautpaar


Der Ballon stand fast auf unserem Dach.









Die Sonne geht auf.

Nach Sonnenaufgang kommen noch Ballons mit Einzelpersonen

Baloon-Watching





Wir haben die Vermutung, dass manche Fahrer noch üben, wie man um die Felsnasen kommt.

Mona findet es spannend.
Anschließend fahren wir auf die andere Seite der Schlucht, weil man von dort über Stufen absteigen kann.











Torbogen



Hirtenwohnung



Abwärts geht es!

Ziemlich steil

Ganz ohne Geländer!



1 Love Valley West N 38° 39′ 18,6″ O 34° 49′ 12,6″
2 Love Valley East N 38° 39′ 22,3″ O 34° 49′ 36,7″
Strecke insgesamt: 4 km
Morgens schauen wir uns als erstes natürlich die Heißluftballons an.



Irgendwie haben wir einen ungünstigen Standpunkt.

Sie fliegen in großer Entfernung an uns vorbei.
Wir wechseln unseren Standort.



Taubental

Burg von Uçhisar







Im Liegen fressen ist doch sehr bequem.

Wie man anderswo Schlösser an Brücken befestigt, hängt man hier Krüge für den Liebsten auf.


Love Valley

Felsen in Phallus-Form

Ausblick von unserem neuen Standort




Der Schöpfer dieser seltsamen Gebilde waren Vulkanausbrüche, die das Erdinnere nach außen schoben. Der Rest ist Verwitterung.

Manche Felsen sehen aus wie Schlumpfdörfer


Überall blüht es schon herrlich.

1 Kılıçlar Vadisi N 38° 38′ 41,0″ O 34° 50′ 59,1″
2 Love Valley West N 38° 39′ 18,6″ O 34° 49′ 12,6″
Strecke insgesamt: 15 km
Vor unserem Start müssen wir noch schnell den Wasserfall fotografieren. Heute ist er nämlich kein Rinnsal mehr.

Der Fluss fließt direkt an unserem Wohnmobil vorbei.

Heute Nacht im Halbschlaf hörte ich lautes Rauschen und da mussten wir noch mal zum Wasserfall.

Kein Vergleich zu gestern!



Man kann sein eigenes Wort nicht mehr verstehen.
Dann geht’s in die Berge.


Ganz schnell sind wir auf 1400 m Höhe.









Felsenwohnungen in Gümüşler in der Nähe von Niğde.
Wenn es gefährlich wurde, konnte man sich in den Untergrund zurückziehen.














Wirklich einzigartig!
Dann fahren wir weiter zu einer unterirdischen Stadt. Es gibt hier in Kappadokien mindestens 50 unterirdische Städte. Manche haben unterirdisch 18 Stockwerke und können 20 000 Menschen aufnehmen. Es gab ein ausgeklügeltes Kommunikationssystem und Belüftungsschächte. Es ist kaum zu fassen, dass man schon 800 nach Christus solche Projekte umsetzen konnte.



















Damit wir morgen früh die Ballons über Kappadokien sehen können, fahren wir zu einem Übernachtungsplatz oberhalb von Göreme.
Und die Aussicht ist einfach grandios!








1 Kamp Kurallari N 36° 55′ 59,6″ O 34° 53′ 45,8″
2 Gümüşler Manastiri N 37° 59′ 53,9″ O 34° 46′ 19,2″
3 Mazı Yeraltı Şehri N 38° 28′ 11,9″ O 34° 50′ 20,0″
4 Kılıçlar Vadisi N 38° 38′ 41,0″ O 34° 50′ 59,1″
Strecke insgesamt: 258 km
Es fällt uns schwer, diesen wunderschönen Dünenstrand zu verlassen.

Uwe kommt vom Morgengassi zurück

Nach dem Frühstück machen wir noch eine Abschiedsrunde vom Mittelmeer.

Ein besonders schöner Strand


Es gibt hier allerdings viele tote Quallen




Güle, Güle


In einem kleinen Park gelegener Campingplatz

Viele Ausflugslokale


Direkt daneben ist ein Rinnsal, das sich Wasserfall nennt.



Mit Enten und Gänsen

Altstadt


Ehemalige Kirche




Dann ein Minarett daneben gebaut und fertig ist die Moschee.










1 Kum Mahallesi Plajı N 36° 18′ 6,5″ O 33° 55′ 9,5″
2 Kamp Kurallari N 36° 55′ 59,6″ O 34° 53′ 45,8″
Strecke insgesamt: 134 km

Morgensonne

Ein hübscher Picknickplatz am Meer

Hier mündet ein kleines Flüsschen ins Meer

Gestern Abend haben noch ein paar Jugendliche gepicknickt, aber es war sehr ruhig und friedlich.
Anschließend geht es weiter, weil Uwe heute Paragliden möchte.

Er lernt total nette Paraglider kennen, die hier im AKW arbeiten und Uwe unter ihre Fittiche nehmen.


Carmen bewacht mit den Hunden die Landewiese
Aber Uwe sitzt eigentlich nur auf dem Berg und wartet auf bessere Zeiten.


In Silifke hätte er heute Kiten können, aber stattdessen hat er lieber auf dem Berg gesessen.

Endlose Strände

Toller Dünenstrand

Kites am Himmel.

Sonnenuntergang im Meer gibt es hier leider auch nicht.

1 Tekmen Sahil N 36° 6′ 52,9″ O 33° 6′ 46,1″
2 Startplatz Işıklı Silifke N 36° 14′ 48,8″ O 33° 39′ 21,0″
3 Kum Mahallesi Plajı N 36° 18′ 6,5″ O 33° 55′ 9,5″
Strecke insgesamt: 92 km


Wir müssen mit Mina zum Tierarzt und Bummeln anschließend durch das antike Anemuria.


Hypokausten

Und wieder einmal Säulen

Das ist das Kap Anamur


Das große öffentliche Bad

Mit toller Aussicht! Die Römer verstanden etwas von Luxus.





Mosaikboden








Und da wir von alten Steinen ja nicht genug bekommen können, geht es im Anschluss noch nach Mamure Kalesi, einer ursprünglich römischen Festung aus dem 3. Jahrhundert nach Christus.







Moschee aus dem 14. Jahrhundert



Unser Stellplatz

1 Kaledran Plajı N 36° 6′ 1,5″ O 32° 33′ 57,9″
2 Kap Anamur N 36° 1′ 6,7″ O 32° 48′ 8,9″
3 Mamure Kalesi N 36° 4′ 52,7″ O 32° 53′ 43,2″
4 Tekmen Sahil N 36° 6′ 52,9″ O 33° 6′ 46,1″
Strecke insgesamt: 85 km
Unser Waldplätzchen war wirklich wunderschön.



Stausee

Antiochia ad Cragum



Stadt aus dem ersten Jahrhundert nach Christus.

Tolle Aussicht

Bananenpalmen

Monas beste Freunde

Landschildkröte

Wunderschöner Torbogen





Nach dem Mittagessen geht es weiter in Richtung Anamur.
Leider ist es abends ein bisschen bewölkt.





1 Alanya Uğurlu Orman Binası N 36° 33′ 46,3″ O 32° 10′ 42,4″
2 Antiochia ad Cragum N 36° 9′ 15,3″ O 32° 25′ 37,1″
3 Kral Koyu N 36° 9′ 18,0″ O 32° 25′ 1,1″
4 Kaledran Plajı N 36° 6′ 1,5″ O 32° 33′ 57,9″
Strecke insgesamt: 101 km
Die Auswirkungen des Massentourismus an der Küste sind bis ins Hinterland zu spüren. Nachts nicht! Aber tagsüber gibt es überall Jeep-Safaris in die „Einsamkeit“.

Am Ufer des Manavgat

Praktisch! So ein Hundeschwänzchen zum Zudecken!

Schon morgens ist es sommerlich warm.

Schöne Aussicht auf den Gestalten Fluss


Alte Karavanserei Alara Han

Wurde als Museum gestaltet.







Die Alara ist wild und aufgewühlt.


Man könnte noch zu einer Burg wandern, aber das sieht beschwerlich aus.



Wir fahren weiter in Richtung Alanya, Ressort an Ressort!
Im Dim-Tal wird es nicht besser.



Wir verkrümeln uns ans Forsthaus.
Um zur Tagesfrage zurück zu kehren: Ja, uns ist eben eine Jeepsafari entgegen gekommen.

1 Manavgat Neri N 36° 53′ 44,9″ O 31° 31′ 46,9″
2 Alara Han N 36° 41′ 32,0″ O 31° 43′ 25,8″
3 Alanya Uğurlu Orman Binası N 36° 33′ 46,3″ O 32° 10′ 42,4″
Strecke insgesamt: 117 km