Es geht in winzig kleinen Trippelschritten vorwärts

Ideal für Fußbäder
500 m von uns entfernt, steht noch ein Bimo.
Felsküste bei Marmaritsa
Spaziergang an den Klippen entlang
Weit und breit nichts

Zum Baden ist es noch zu kalt.

Damit es Uwe nicht langweilig wird, haben wir wieder einmal einen Wasserschaden.

Es geht nach der Mittagspause noch einige Kilometer weiter in Richtung türkische Grenze. Dann sind es noch 60 Kilometer bis zum Grenzübergang.

Wir finden einen tollen Platz zum Überwachen der gesamten Küste.

Genau neben einem mittelalterlichen Turm

Wir nähern uns der türkischen Grenze

Wir wollen zum nächsten einsamen Traumstrand umziehen. Bis zum Grenzübergang sind es noch 120 km. Könnte man heute noch schaffen, aber es ist ja Ramadan in der Türkei und wir wollen nicht zu lange während des Ramadan dort sein. Ein paar Tage schon, um erlebt zu haben, wie der Alltag dann abläuft. Am 20.3. beginnt dann das Zuckerfest mit vielen Feierlichkeiten. Danach kehrt der normale Alltag wieder ein. Es ist sicher ganz interessant diese 3 Formen des türkischen Alltags zu erleben.

Nächster Stopp ist der Molyvotistrand.

Auf dem Weg zum nächsten Strand bekommen wir eine kostenlose Unterbodenwäsche in einer Furt.

Mittagspause machen wir am Imeros-Strand.

Die Gegend hier wird stark landwirtschaftlich genutzt. Baumwollanbau, Spargel und Rinderzucht. Für Griechenland eher ungewöhnlich.

Kühe zu Besuch

Die Mittagspause geht dann nahtlos in die Übernachtung über, aber wir fahren noch mal 1 km bis zum Übernachtungsplatz.

1 Paralía Glyfádas N 40° 56′ 18,3″ O 25° 13′ 53,2″
2 Paralía Molyvotí UE260144-S-1
3 Paralía Imerou N 40° 56′ 21,6″ O 25° 20′ 57,1″
4 Paralía Imerou N 40° 56′ 31,4″ O 25° 20′ 21,3″

Strecke insgesamt: 35 km

Die Strände im Nestosdelta

Wir wollen heute nicht wirklich weit fahren, sondern uns nur im Bereich des Nestosdeltas aufhalten.

In der Ferne sieht man die Insel Thasos

Übernachtungsplatz unterhalb einer kleinen Kapelle

Dann geht’s 20 km weiter.

Die Strände sind riesig

Hier kann man wegen der Launen des Flusses nicht bauen.

Wir besuchen ein malerischen Kloster im See

Hier kann man Wünsche an den lieben Gott aufhängen.

Biblische Geschichte in Bildern

Kerzen für Verstorbene

Wie immer sehr pompös!

Mittagspause

Eine Viertelstunde später haben wir einen Traumstrand für die Nacht gefunden.

1 Parekklísi Agíou Ioánni N 40° 55′ 52,2″ O 24° 59′ 19,1″
2 Paralía Pórto Lágos N 41° 0′ 5,9″ O 25° 7′ 2,0″
3 Ierá Móni Agíou Nikoláou N 41° 0′ 27,6″ O 25° 8′ 39,8″
4 Paralía Glyfádas N 40° 56′ 18,3″ O 25° 13′ 53,2″

Strecke insgesamt: 51 km 

Waschtag in Xanthi

Wir sind noch 200 km von der türkischen Westgrenze entfernt und wollen daher noch einmal in einen Waschsalon gehen. In der Türkei kann man zwar die Wäsche in Wäschereien abgeben, aber nicht selbst waschen.

Traumhafter Strand östlich von Kavala

Uwe hat einen Arbeitskollegen, der aus Xanthi stammt und wir waren vor 2 Jahren schon einmal dort. Die Altstadt mit prächtigen alten Herrenhäusern ist wirklich sehenswert.

Blick nach Thasos

Fährhafen Keramoti

Toller Strand direkt neben dem Hafen

Waschsalon mit 16 kg Maschine. Da sind wir ratzfatz fertig.

Die Bäume blühen schon

Hübsche alte Häuser

Alles sehr gepflegt

Wir setzen uns in die Sonne und trinken Latte Macchiato

Hübsche Kneipen in der Altstadt

Im Vorbeifahren haben wir eine moderne Tierklinik mit großem Parkplatz entdeckt und haben uns kurzerhand entschlossen die Papiere für die Türkei hier erstellen zu lassen.

Dann fahren wir wieder ans Meer zu einer kleinen Kapelle.

1 Paralía Agiasma N 40° 51′ 36,5″ O 24° 37′ 38,0″
2 Keramotí N 40° 51′ 36,9″ O 24° 41′ 34,5″
3 Plateía Dimokratías N 41° 8′ 22,0″ O 24° 53′ 15,9″
4 Parekklísi Agíou Ioánni N 40° 55′ 52,2″ O 24° 59′ 19,1″

Strecke insgesamt: 99 km

Frisch gebadet nach Philippi

Morgens sieht es nach einem Lesetag aus.

Grau in Grau

Im Internet haben wir vernichtende Kritiken über Loutra Eleftheron gelesen, aber bei einem so düsteren Himmel lockt uns ein heißes Bad.
Zu unserer Überraschung stellen wir fest, alles Quatsch.

Wir wussten, dass es ein Lost Place ist.

Das heiße Wasser ist immer noch wunderbar.

Der Fluss hat Steine angeschwemmt.

Daher sind die Becken kleiner.

Lustige Graffiti

Hilft bei Rheuma, Hautkrankheiten und gynäkologischen Beschwerden.

Dermaßen gestärkt können wir noch etwas Archäologie vertragen. Wir fahren nach Philippi.

Amphitheater

Toll ?? Vor 2400 Jahren war das sicher viel Arbeit.

Damenmode

Die Agora, der zentrale Bereich.

Basilika aus dem 2.Jahrhundert nach Christus

Wunderschöne Mosaikböden

Hypokausten

Taufbereich

Kaum zu glauben, wie lange sich Tongefäße halten.

Und die Hunde durften auch alles anschauen.

Sandiger Strand mit Blick zur Insel Thasos.

Hier verbringen wir die Nacht.

Uwe findet ein Boot.

1 Paralía Achinópetra N 40° 43′ 7,6″ O 24° 3′ 19,1″
2 Loutrá Eléftheron N 40° 44′ 13,1″ O 24° 5′ 27,6″
3 Archaiologikós Chóros Filíppon N 41° 0′ 46,3″ O 24° 17′ 12,0″
4 Paralía Agiasma N 40° 51′ 36,5″ O 24° 37′ 38,0″

Strecke insgesamt: 118 km

Nach Kavala

Nach dem Frühstück machen wir noch einen schönen Spaziergang am Strand von Develiki.

Sonnenaufgang

Der Strand ist hier von seltsamen Platten durchzogen.

Und Fußabdrücken des Yeti?

Danach geht es weiter durch eine Region von Griechenland, die uns weniger gefällt. Aber für eine Mittagspause geht es natürlich.

Ausblick von der Straße

Der Strand ist natürlich schön. Aber die Tavernen schrecken uns ab.

Schade, dass es in Griechenland erlaubt ist, Bretterbuden am Strand zu bauen.

Hier gibt es ausnahmsweise mal keine Taverne

Der Strand ist aus Glitzerkies.

Wilde Anemonen

Danach statten wir dem Löwen von Amfipoli einen Besuch ab.

Aus dem 4. Jahrhundert vor Christus

Nur 30 Kilometer weiter haben wir unser Tagesziel erreicht.

2 Turteltäubchen

1 Paralía Gomatíou N 40° 20′ 22,9″ O 23° 47′ 7,9″
2 Paralía Asproválta N 40° 45′ 6,8″ O 23° 44′ 7,5″
3 Léon Amfipóleos N 40° 48′ 10,7″ O 23° 50′ 33,2″
4 Paralía Achinópetra N 40° 43′ 7,6″ O 24° 3′ 19,1″

Strecke insgesamt: 114 km

An der Ostseite des Mittelfingers entlang

Blick aus unserer Elsa

Wir waren 2024 schon einmal auf Chalkidiki und wollen heute noch einmal 2 Lieblingsorte anschauen.

Orange Beach

Kleine Buchten werden von Felsen eingerahmt.

Das Wasser in den Buchten ist kristallklar

Jeder kann sich eine Privatwanne suchen.

Malerische Felsen

Noch einmal 3 Kilometer weiter gibt es eine herzförmige Bucht.

Dann geht es wieder Richtung Norden und wir halten noch einmal in Karydi.

Hier gab es 2024 noch einen Lochstein

Wackelstein

Das Salzwasser lässt Kunstwerke entstehen

In Ammouda legen wir eine Picknickpause ein.

Es ist wunderbar warm

Fußbad geht

Nach der Mittagspause fahren wir noch ein paar Kilometer bis zu unserem Übernachtungsplatz Paralia Gomati.
Der Strand ist hier seltsam, es gibt hier eine Felskante, hinter der sich das Wasser staut.

1 Paralía Kavourótrypes N 40° 7′ 32,2″ O 23° 58′ 11,1″
2 Paralía Karýdi N 40° 11′ 40,1″ O 23° 48′ 28,0″
3 Traní Ammoúda N 40° 14′ 53,5″ O 23° 43′ 23,0″
4 Paralía Gomatíou N 40° 20′ 22,9″ O 23° 47′ 7,9″

Strecke insgesamt: 97 km

Nach Sithonia

Den Kassandra-Finger von Poseidons Dreizack wollen wir uns dieses Mal sparen. Hier waren wir schon im Frühjahr 2024 und dieses Mal sollte es ja weiter nach Osten gehen.

q⁰

Der Wetterbericht hat einen trüben Tag gemeldet.

Sieht allerdings nicht so aus.

Zuerst machen wir einen kurzen Stopp am Riesenstrand von Moudania.

Levkojen am Strand

Ein kilometerlanger Strand und niemand ist da.

Unsere alte Hundedame trödelt mittlerweile

Nach dem strandspaziergang fahren wir weiter nach Nikiti.

Aloe vera

Nach kurzer Fahrt und dem obligatorischen Besuch in einer Bäckerei bummeln wir durch das hübsche Örtchen Nikiti.
Leider sind um diese Jahreszeit alle Cafes geschlossen und wir müssen unseren Kaffee selbst zubereiten. Aber zum Glück waren wir ja in der Bäckerei und sind auch mit Leckereien versorgt.

Nach der Mittagspause fahren wir noch eine halbe Stunde zum Orange Beach. Eigentlich heißt der Strand Paralía Kavourótrypes, aber es gibt dort die Strand Bar Orange Beach und der Name hat sich auch für den Strand durchgesetzt.

Am Abend kommt dann doch noch das trübe Wetter und wir nutzen eine Wolkenlücke und lassen Hedwig frei.

1 Paralía Sozópoli N 40° 16′ 27,5″ O 23° 8′ 36,9″
2 Ydroviótopos Agíou Máma N 40° 13′ 15,5″ O 23° 20′ 8,4″
3 Paliós Oikismós Nikítis N 40° 13′ 57,7″ O 23° 40′ 22,9″
4 Paralía Kavourótrypes N 40° 7′ 32,2″ O 23° 58′ 11,1″

Strecke insgesamt: 103 km

Wir nähern uns Chalkidiki

Heute wollen wir nicht weit fahren, ungefähr 40 km reichen auch einmal, also lesen wir gemütlich am Strand.
Es ist heute wieder ein bisschen dunstig.

Wir lesen am Strand und fahren dann noch 30 Kilometer weiter nach Osten in einen kleinen Pinienwald am Meer.

1 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,2″ O 22° 54′ 4,0″
2 Paralía Sozópoli N 40° 16′ 27,5″ O 23° 8′ 36,9″

Strecke insgesamt: 37 km

Einkaufen in Thessaloniki

Heute Nacht hatten wir Besuch. Um 2 Uhr wuselte die Polizei um unsere Elsa. Wir haben schon mit Ärger gerechnet, aber irgendwie ging es nicht um uns. Was los war? Wissen wir auch nicht.

Sonnenaufgang

Wir stehen unter Obhut des heiligen Nikolaus

Von Hedwig fotografiert

Heute haben wir die wirklich schwierige Aufgabe in Thessaloniki einen Parkplatz zu finden. Wir brauchen einen neuen Router. Das ist in dieser riesigen Stadt eigentlich kein Problem. Es gibt genügend Geschäfte, aber keine Parkplätze.

Wir parken einfach im absoluten Halteverbot und haben alles schnell erledigt.

Neuer Router

Kunst am Hafen

Stellplatz am Schiffswrackstrand

Ein endlos langer Sandstrand

Mina ist auch zufrieden

Der Stellplatz für die Nacht bei Epanomi.

Vor 2 Jahren ist Uwe in das Wrack getaucht.

Heute ist es ein bisschen zu kühl.

Wie man sieht, gibt es keinerlei Bebauung.

Bei unserem letzten Besuch konnte man von hier den Olymp sehen, aber heute ist es leider ein bisschen dunstig.

1 Ekklisía Ágios Nikólaos N 40° 31′ 40,4″ O 22° 40′ 33,2″
2 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,2″ O 22° 54′ 4,0″

Strecke insgesamt: 83 km