Myrina

Sonnenaufgang

Entspannung am Strand

Durch die Berge geht es nach Myrina

Erst holen wir unsere Tickets ab, dann kauft Uwe sich neue Flip-Flops, anschließend gibt es wieder unser griechisches Lieblingsgetränk und gestärkt geht es auf die Burg.

Wir stehen im alten Hafen von Myrina

Uwe schaut sich schon mal nach einer Yacht um.

Frappé

Blick auf Myrina

Eingang zur Burg

Auf dem riesigen Burggelände leben auch Rehe.

Panierter Feta in Honigsoße

Bouyiourdi

Tsatsiki

Und viele hungrige Mäulchen

1 Paralía Gomáti N 39° 59′ 26,9″ O 25° 9′ 1,1″
2 Kástro Mýrinas N 39° 52′ 37,9″ O 25° 3′ 19,2″
3 Liména Mýrinas N 39° 52′ 11,6″ O 25° 3′ 24,2″

Strecke insgesamt: 21 km

Faraklou

Schon bei Sonnenaufgang konnte man es erahnen!

Es wird ein toller Sommertag!

Kaffee trinken vor Elsa!

Das gesamte Südkap ist kaum bebaut.

Unser Tagesziel für heute ist der Geologischer Park Faraklou.
Durch Erosion wurden die Sandsteinschichten unterschiedlich ausgewaschen und formten dadurch interessante Steinobjekte.

Manche Steine sind von Rillen durchzogen

Manche sind kugelförmig.

Vorbei an blühenden Raesfeldern fahren wir zum Dünenstrand von Gomati.

1 Paralía Lourí N 39° 47′ 44,1″ O 25° 20′ 58,9″
2 Geologikó Párko Farakloú N 39° 59′ 38,8″ O 25° 14′ 28,2″
3 Paralía Gomáti N 39° 59′ 26,9″ O 25° 9′ 1,1″

Strecke insgesamt: 52 km

Umziehen

Eigentlich könnte man es hier aushalten.

Aber wir kennen ja noch nicht ganz Limnos. Also fahren wir zuerst noch einmal zu einer Stadt aus der Bronzezeit.

Natürlich Offroad

Die Siedlung Poliochni gilt als eine der wichtigsten Siedlungen der frühen Bronzezeit (ca. 3100-2000 v.Chr.).

Leider sind nur noch die Grundmauern erhalten.

Es gibt ziemlich viele Schlangen hier.

Die KI behauptet allerdings, dass es sich um eine Blindschleiche handelt. Nach einer weiteren Recherche stellt sich heraus, dass es sich wohl um ein Scheltopusik handelt. Der gehört auch zur Familie der Schleiche, wir allerdings bis zu 1,5 Meter lang und ist damit etwas größer als die Blindschleiche.

Wir suchen wieder einmal ein schönes Plätzchen für die Nacht.

Hafenmole von Skandali

1 Paralía Aliki N 39° 55′ 7,1″ O 25° 22′ 57,4″
2 Archaiologikós Chóros Polióchnis N 39° 51′ 13,6″ O 25° 20′ 34,5″
3 Paralía Lourí N 39° 47′ 44,1″ O 25° 20′ 58,9″

Strecke insgesamt: 41 km

Aliki

Unser Übernachtungsplatz

Mit schöner Aussicht

Zurück zur Hauptstraße über eine einfache Piste.

Zum riesigen Alikistrand

Direkt hinter den Dünen

Mina kann wieder Fußbäder nehmen.

Keine Häuser weit und breit

Nur Salzseen

Hier kann man es aushalten.

1 Panagiá Kakaviótissa N 39° 52′ 21,0″ O 25° 6′ 28,7″
2 Paralía Aliki N 39° 55′ 7,1″ O 25° 22′ 57,4″

Strecke insgesamt: 36 km

Willkommen Limnos

Wir sind pünktlich im Hafen

Jassu Mytilini

Jassu, Jassu!

Sehr ruhige Überfahrt

Wanderung zur Felskapelle

Da unten steht unsere Elsa

Wirklich schöne Wanderung

Wie ein Überraschungsei!

Alles wird von Freiwilligen blitzsauber gemacht.

1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Fährhafen Mytilini N 39° 6′ 12,3″ O 26° 33′ 41,6″
3 Fährhafen Mýrina N 39° 52′ 17,0″ O 25° 3′ 20,7″
4 Panagiá Kakaviótissa N 39° 52′ 21,0″ O 25° 6′ 28,7″

Strecke insgesamt: 187 km, davon mit der Fähre 171 km

Mytilene

Einmal komplett rum

Kein Plätschern

Es ist sooo still hier.

Wir bummeln durch die Stadt.

Trinken Frappé

Kapelle

Alte Moschee

Kirchen

Hübsche Häuser am Hafen

Tavernen

Es ist heiß heute.

Sogar die Griechen gehen ins Wasser

Am Nachmittag fahren wir wieder zu unserem Olivenhain und liegen faul rum.

1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Mytilíni N 39° 6′ 17,4″ O 26° 33′ 27,1″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″

Strecke insgesamt: 12 km

Ouzo für Uwe

Die Sonne scheint wieder!

Schönes Standplätzchen

Wir haben am Strand von Nifida geschlafen. Sehr schön!

Offroadpiste durch die Berge

Im Hafen von Plomàri

Hübsche Taverne

Aber schlechter Frappé

Graffiti

Viele Parkplätze im Hafen

Dann geht’s zum Ouzo-Museum

4 Uozu später machen wir uns auf den Weg in einen Olivenhain bei Pyrgí zum Übernachten.

Sieht ein bisschen nach Bergsee aus, ist aber das Meer.

Die Abendsonne taucht alles in ein goldenes Licht.

1 Paralía Nyfídas N 39° 5′ 35,3″ O 26° 7′ 11,9″
2 Mouseío Oúzou Varvagiánni N 38° 58′ 16,2″ O 26° 23′ 6,5″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″

Strecke insgesamt: 95 km

Regen in der Ägäis

Gestern noch Traumwetter, heute S..wetter!

Regenbogen 🌈

Unser Übernachtungsplatz

Also fahren wir zu einer besonders heißen Quelle, die mit 87°C nur in verdünntem Zustand nutzbar ist.

Wir heizen uns so richtig ein. Man kann es kaum aushalten.

Anschließend fahren wir zum Übernachten an die Lagune.

Hoffentlich legt sich der Sturm über Nacht.

Der Sonnenschein kämpft sich durch.

Der Wind lässt merklich nach.

Dafür wird der Sonnenuntergang besonders schön.

1 Paralía Skála Eresoú N 39° 8′ 17,2″ O 25° 55′ 15,7″
2 Thermés Pigés Ippokrátis N 39° 4′ 26,4″ O 26° 11′ 58,4″
3 Paralía Nyfídas N 39° 5′ 35,3″ O 26° 7′ 11,9″

Strecke insgesamt: 95 km