Kopenhagen

Es war wunderbar auf unserem  Bauernhof. Wir haben niemanden gesehen und nichts gehört. Paradiesisch!

Nach dem Frühstück geht es nach Kopenhagen zum Einchecken auf den “ Campingplatz „. Nicht schön hier, aber sicher und stadtnah, was ja auch immer wichtig ist. Die Hunde können im Wohnmobil bleiben und wir machen uns alleine auf den Weg. Auch mal ganz schön!

Wir sitzen ganz vorne in der U- Bahn, weil sie komplett fahrerlos unterwegs ist.
Unsere Haltestelle heißt Marmorkirke
Offiziell heißt die Kirche aus dem 18.Jahrhundert allerdings Frederickirke
Sie wird nur wegen des verbauten Marmors so genannt.
Die Kuppel ist wirklich imposant
Da staunt selbst Uwe

Von hier sind es nur ein paar Schritte zu Schloss Amalienborg.

Die Wachablösung um 12 Uhr haben wir leider verpasst.
Man darf leider nicht ganz nah ran

Von Schloss Amalienburg wollten wir eigentlich zum Rosenbergslot, wurden aber immer wieder durch andere schöne Dinge abgelenkt.

Königliches Theater

Schließlich landeten wir in Nyhavn.

Bunte Häuschen am Kanal
Ziemlich viele Touristen!
Aber man findet auch stille Ecken
Und Designerläden zum Dahinschmelzen!
Endlich am Rosenborg Slot
Ein prächtiger Renaissancepalast aus dem 17 Jahrhundert
Das Innere müssen wir uns beim nächsten Mal anschauen.

Über den Markt geht es zum Rundetårn.

Der Rundetårn ist eine architektonische Besonderheit im Universitätsviertel.

Zar Peter I wollte keine Treppen gehen, sondern mit der Kutsche nach oben fahren.
Jetzt laufen wir ins alte Universitätsviertel.
Das ist die Bibliothek
Eingang zur Bibliothek
Der Unicampus
Irgendwann waren wir erledigt und sind mit der Metro zurück zu den Hunden.

Selbst hier findet man Kunstwerke an der Decke.

Vom Guldbergsund nach Møn

Badesteg am Campingplatz

Am Guldbergsund ist das Meer extrem ruhig.

Wir fahren zu dem schönen Park von Corselitze

Der schöne Park ist frei zugänglich

Mit Rosengarten

Seerosen

Der Gutshof ist bewohnt

Schöne reetgedeckte Häuser

Zur Mittagspause fahren wir an die Strände von Falster.

Man findet hier Feuersteine

Feinsandige Strände, extrem flach!

Die Hunde finden es gut!

Nach der Pause geht es zu den Kreidefelsen von Møn.

Wir wollten noch schöne alte Kirchen anschauen, aber die hatten leider zu.

Tiptop sauber! Kein Fitzelchen Müll!

Kreidefelsen von Møn

Schöne Aussicht

Nach 400 Stufen runter und auch wieder hoch, fahren wir zu unserem Bauernhof zum Übernachten.

Hübsche Orte gibt es hier!

Wir dürfen kostenlos auf einem Bauernhof übernachten.

1 Nysted autocamper plads N 54° 39′ 21,8″ O 11° 44′ 4,2″
2 Corselitze Park N 54° 46′ 5,7″ O 12° 1′ 5,3″
3 Havlykke Strand N 54° 43′ 19,7″ O 12° 0′ 51,9″
4 Møns Klint N 54° 57′ 57,1″ O 12° 33′ 7,5″
5 Skovlygård Camperparkering N 55° 6′ 53,1″ O 12° 9′ 44,0″

Strecke insgesamt: 171 km

Über Fehmarn zur Fähre nach Puttgarden

Übernachtung am Museumsbahnhof

Nach dem Frühstück geht’s zum Strand.

Museumsbahnhof

Wir fahren über die Fehmarnsundbrücke zu der hübschen Insel.

Über die Brücke

Strand an der Brücke

Burg auf Fehmarn

Dann geht’s zum Fährhafen Puttgarden. Wir bekommen gleich eine Fähre und verlassen die extrem teure Insel. Hier kosten P4night Plätze 48€. Das ist übertrieben.

Wir fahren mit einer extrem leisen Elektrofähre. Null Hektik beim Beladen! Alles ruhig und blitzsauber!

In Nysted auf Lolland finden wir ein ruhiges, kühles Plätzchen.

Sehr grün und schattig!

Und außerdem noch eine schöne Aussicht.

Zu guter letzt noch ein toller Sonnenuntergang.

Zu Martina und Waltraud nach Kiel

Wir haben wunderbar kühl und ruhig geschlafen.

Windmühle in Harpstedt

Es geht weiter nach Norden. Um die Mittagszeit sind wir mit Martina in Kiel verabredet. Große Überraschung! Waltraud kommt auch noch dazu.

An der Kiellinie

Mose

Kanzel

Nikolaikirche

Martina hat bei den Kieler Nachrichten gearbeitet

Remidemi auf dem internationalen Markt

Segler sind man nur vereinzelt

Aber Paddler

Gästehaus der Landesregierung

Und auch noch Segelboote

1 Wohnmobilstellplatz Harpstedt N 52° 54′ 28,3″ O 8° 35′ 38,9″
2 Kiel N 54° 21′ 7,4″ O 10° 8′ 58,4″
3 Museumsbahnhof Schönberger Strand N 54° 24′ 38,3″ O 10° 24′ 38,7″

Strecke insgesamt: 266 km

Von Altenberg über Tecklenburg nach Harpstedt

Dieser wunderschöne gotische Dom liegt nur 1 Kilometer von unserem Übernachtungsplatz entfernt.

Die Kirche ist Teil eines ehemaligen Zisterzienserklosters

Kloster

Nach der Besichtigung setzen wir uns in die klimatisierte Elsa und fahren 170 Kilometer auf der A1 nach Norden in den hübschen Ort Tecklenburg.

Kunstwerk am Kamener Kreuz

Tecklenburg

Hexenküche

Kirche aus dem 16.Jahrhundert

Omaläden

Stadttor

Nach der Mittagspause fahren wir noch 100 km nach Harpstedt.

Hier haben wir einen schönen Stellplatz direkt neben dem Schwimmbad und das auch noch kostenlos. Da kann man wirklich nicht meckern.

Unsere Aussicht

Zum Abkühlen reicht es.

Man kann hier auch wirklich schöne Spaziergänge um den Teich machen.

1 Schöllerhof N 51° 3′ 46,6″ O 7° 8′ 31,0″
2 Altenberger Dom N 51° 3′ 18,1″ O 7° 8′ 0,1″
3 Tecklenburg N 52° 13′ 10,5″ O 7° 48′ 43,9″
4 Wohnmobilstellplatz Harpstedt N 52° 54′ 28,3″ O 8° 35′ 38,9″

Strecke insgesamt: 279 km

Treffen mit Sabine und Martin

Wir haben sehr kühl und ruhig am Nonnenkloster geschlafen.

Zum Frühstück sind wir bei Kaupes eingeladen. Pina und Fauli durften mit.

Anschließend geht es zum Rhein

Füße baden

Eisessen

Schön schattige wohnt man unter der Brücke.

Pina die Hundeflüsterin

In Köln strahlt der Asphalt die Hitze ab.
Deshalb fahren wir noch eine halbe Stunde aus der Stadt raus und haben es sofort angenehm kühl. 24°C

1 Nonnenpark N 50° 56′ 6,5″ O 7° 0′ 49,0″
2 Voiswinkel N 51° 1′ 5,1″ O 7° 6′ 34,0″
3 Café Uferglück N 50° 53′ 55,9″ O 6° 59′ 49,4″
4 Schöllerhof N 51° 3′ 46,6″ O 7° 8′ 31,0″

Strecke insgesamt: 80 km

Familienbesuch

Heute besuchen wir unsere Familie in Köln. Vorher müssen wir allerdings noch zur Burg Eltz.

Im Winter müssen wir mal eine Besichtigung der Innenräume einplanen, aber jetzt ist es uns zu heiß.

Bei Lisa im Buchladen

Mit Pina auf dem Spielplatz

1 Wanderparkplatz Burg Eltz N 50° 11′ 54,8″ O 7° 20′ 22,5″
2 Burg Eltz N 50° 12′ 18,2″ O 7° 20′ 12,6″
3 Nonnenpark N 50° 56′ 6,5″ O 7° 0′ 49,0″

Strecke insgesamt: 112 km

Fazit unserer 10 Monate- Auszeit

Wir sind 21000 Kilometer durch 10 Länder (Deutschland, Frankreich, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Montenegro, Albanien, Griechenland und Türkei) gefahren und haben sehr viel erlebt und gesehen, viele nette Menschen kennengelernt und neue Erfahrungen gemacht.

Im Großen und Ganzen lief alles nach Plan.

Wir haben unser Haus verschönert, waren für den Tierschutz tätig, haben den regenreichen Februar auf Kreta verbracht und sind im März in die Türkei gestartet.

Wir haben die Unzuverlässigkeit der griechischen Handwerker unterschätzt, aber außer einer Duschabtrennung alles erreicht und der Rest muss eben warten.

Von unserem Haus in Koronisia haben wir Ausflüge zum Peloponnes und nach Lefkas gemacht, wenn das Wetter es zuließ.

Was würden wir beim nächsten Mal anders machen?

  • Türkei ist nicht unser Reiseland, höchstens ein Transitland
  • Kreta ist kein Überwinterer-Spot. Es ist definitiv zu windig, bedingt durch die engen Schluchten, die in Nord-Süd-Richtung liegen, pustet es hier ausgesprochen kräftig.

Es ist wirklich ein schönes Jahr gewesen!!!

Es war komplett anders als unser erstes Sabbatjahr, aber genau das war ja unser Plan.