Nach Fünen

Heute verlassen wir Sjæland über die Storebæltbrücke.

Stellplatz bei Næstved

Davor schauen wir uns das Städtchen an.

Man kann direkt am Rand der Innenstadt parken.
Kirche St. Peter
Die Kirche ist schon 500 Jahre alt, obwohl sie sehr modern wirkt.
Hübsche alte Backsteinhäuser
Fachwerkhäuser
Nette Cafés
Hübsche Läden in denen Carmen  beim Udsalg fündig wird.

Ein Schnäppchen war Carmens Lieblingstasse.

Tassen aus der königlichen Manufaktur

Früher musste man den Bælt bei Frost mit sogenannten Eisbooten überqueren.

Storebæltbrücke, heute wegen starkem Wind für LKW mit Anhänger gesperrt.

Uwe hat beim Fahren das Gefühl, dass er betrunken ist, so schwankt das Wohnmobil.

Direkt hinter der Brücke befindet sich Nyborg, ein hübsches Städtchen.

Das alte Bürgermeisteramt
Mit einem nostalgischen Laden
Und einem Café, wie zu Omas Zeiten
Pestmaske
Kaffeemühle

Uwe war so vertieft, dass er im Museum eingesperrt wurde.

Weiter geht’s zum Rathaus.

Mühle

Das Schloss wird gerade restauriert.

Der alte Wasserturm
Wir übernachten heute auf einem alten reetgedeckten Bauernhof

Roskilde

Es ist heute trüb, da kommt eine Stadtbesichtigung gerade recht.

Der Dom bekam von der UNESCO den Weltkulturerbe-Status.

Im Inneren ist er eher schlicht.

Kanzel

Der Altar

Königsgräber

Orgel

Schöne Deckengemälde

Rathaus

Auf wen wartet der?

Licht am Horizont

1 Lynæs Surfcenter N 55° 56′ 36,1″ O 11° 51′ 47,3″
2 Roskilde Domkirke N 55° 38′ 33,5″ O 12° 4′ 48,9″
3 Kanalvej N 55° 12′ 24,4″ O 11° 42′ 59,8″

Strecke insgesamt: 144 km

Noch ein toller Surftag

Wir fühlen uns hier, umgeben von anderen Surfern und Kitern ausgesprochen wohl. Das hat uns während unserer Reise bisher gefehlt und daher genießen wir es, auch wenn der Wind uns heute unsere Grenzen aufzeigt.

Stellplatz in den Dünen

Windmessen

Wer viel misst, misst Mist!

Sieht komplett harmlos aus.

War aber ausgesprochen ruppig.

Carmen radelt in den Hafen von Hundested

Noch ein kleineres Segel dazu, wäre besser gewesen.

Fertig für heute

Nur noch der Sonnenuntergang und dann geht’s ins Bett.

Ein traumhaft schöner und anstrengender Surftag geht zu Ende.

Lynæs gefällt uns

Wir sind begeistert und bleiben erstmal hier. Schon lange hatten wir keine so guten Bedingungen mehr.

Direkt vor unserer Haustür beginnt der Sandstrand

Aufriggen und dann….

….aufs Wasser

Später haben sich alle Wolken verzogen.

Der Wind hat auch nachgelassen.

Chillen in den Dünen

Aber nach dem Abendessen gibt der Wind noch einmal Gas und Uwe dreht eine Sundowner-Runde.

Windstärke 8

Wir haben uns ja eigentlich gefreut, aber dann wird es doch zu heftig.

Morgens ist es bedeckt.

Fische zum Trocknen, eine Methode zum Haltbarmachen.

Warm verpackt genießen wir das stürmische Wetter.

Wir fahren 14 Kilometer zum Eingang in den Roskilde-Fjord.

Hier sind zwar bedeutend weniger Wellen, aber der Wind scheint fast noch heftiger.

Wir lieben den Trubel hier.

Nette Surferkneipe

Endlich andere Leute, die den gleichen Sport lieben.

Selbst für Uwe zu heftig, in den Böen bis 38 Knoten, das ist Windstärke 8, schon ganz knapp vor 9.

Hier sind viele Surfer und Kiter auf dem Wasser.

Stellplatz Lymnæs

Dänische Krimskrams-Läden

1 Liseleje Strand N 56° 0′ 56,3″ O 11° 58′ 16,5″
2 Lynæs Surfcenter N 55° 56′ 36,1″ O 11° 51′ 47,3″

Strecke insgesamt: 14 km

Nach Surfspots in Sjælland suchen

Es ist Wind vorhergesagt. Daher wollen wir heute erstmal nach geeigneten Stränden Ausschau halten.

Isländer

Wir werden fündig bei Liseleye.

Der Strand ist ideal, nur das Wetter lässt zu wünschen übrig.

Wir parken direkt hinter den Dünen

Dünenstrand

Feiner weißer Sand

Da hilft nur ein gemütlicher Lesetag im Wohnmobil.

Abends kommt der Wind doch noch.

1 Tisvildeleje Strand N 56° 3′ 20,6″ O 12° 3′ 31,8″
2 Liseleje Strand N 56° 0′ 56,3″ O 11° 58′ 16,5″

Strecke insgesamt: 46 km

Strandtag

Heute machen wir überhaupt nichts, außer faul rum liegen und lesen.

Die reetgedeckten Häuschen sind einfach sooo schön

Hübsche reetgedeckte Häuschen und gepflegte Gärten

Hafen

Toller Dünenstrand

Abends noch ein kleiner Bummel durch Tisvilde und ein wunderschöner Urlaubstag geht zu Ende.

Die Malven gedeihen hier überall. Keine Ahnung warum ich das zuhause nicht kann.

In Dänemark ist alles immer total geschmackvoll dekoriert.

Nach dem Motto, das Beste kommt zum Schluss!

Stellplatz

Ohne Worte

1 Munkerup skovparkering N 56° 6′ 37,9″ O 12° 21′ 55,1″
2 Tisvildeleje Strand N 56° 3′ 20,6″ O 12° 3′ 31,8″

Strecke insgesamt: 27 km

Schloss Frederiksborg

Wir machen noch schnell einen Stopp bei der Tierklinik, weil wir bei 2 Hunden die Leptospirose-Impfung vergessen haben und fahren weiter zum Schlosspark des Renaissancepalasts.

Tiptop gepflegt!

Das Renaissanceschloss ist wirklich großartig

Es liegt in einem kleinen See

Wir bekommen von der Tierärztin noch den Tipp bei der königlichen Familie vorbei zu schauen, aber hier gefällt es uns lange nicht so gut.

Mittagspause im Schatten

Anschließend fahren wir noch 10 Kilometer weiter zu einem Strandparkplatz am Meer.

Eigentlich mit Blick nach Schweden, kommt aber auf den Fotos nicht zur Geltung.

1 Camperparking.dk N 55° 39′ 17,9″ O 12° 32′ 21,5″
2 Frederiksborg Slot N 55° 56′ 3,9″ O 12° 18′ 2,1″
3 Fredensborg Slot N 55° 58′ 55,2″ O 12° 23′ 44,7″
4 Munkerup skovparkering N 56° 6′ 37,9″ O 12° 21′ 55,1″

Strecke insgesamt: 84 km

Kopenhagen

Es war wunderbar auf unserem Bauernhof. Wir haben niemanden gesehen und nichts gehört. Paradiesisch!

Nach dem Frühstück geht es nach Kopenhagen zum Einchecken auf den „Campingplatz“. Nicht schön hier, aber sicher und stadtnah, was ja auch immer wichtig ist. Die Hunde können im Wohnmobil bleiben und wir machen uns alleine auf den Weg. Auch mal ganz schön!

Wir sitzen ganz vorne in der U-Bahn, weil sie komplett fahrerlos unterwegs ist.

Unsere Haltestelle heißt Marmorkirke.

Offiziell heißt die Kirche aus dem 18.J ahrhundert allerdings Frederickirke.

Sie wird nur wegen des verbauten Marmors so genannt.

Die Kuppel ist wirklich imposant.

Da staunt selbst Uwe.

Von hier sind es nur ein paar Schritte zu Schloss Amalienborg.

Die Wachablösung um 12 Uhr haben wir leider verpasst.

Man darf leider nicht ganz nah ran.

Von Schloss Amalienburg wollten wir eigentlich zum Rosenbergslot, wurden aber immer wieder durch andere schöne Dinge abgelenkt.

Die Bronzeskulptur „En af de mange“ (Einer der Vielen) stellt einen gefallen Soldaten des 1. Weltkriegs dar und wurde der Garnisons-Kirche von der Familie Hofman-Bang gestiftet. 

Königliches Theater

Schließlich landeten wir in Nyhavn.

Bunte Häuschen am Kanal

Ziemlich viele Touristen!

Aber man findet auch stille Ecken.

Und Designerläden zum Dahinschmelzen!

Endlich am Rosenborg Slot.

Ein prächtiger Renaissancepalast aus dem 17 Jahrhundert.

Das Innere müssen wir uns beim nächsten Mal anschauen.

Über den Markt geht es zum Rundetårn.

Der Rundetårn ist eine architektonische Besonderheit im Universitätsviertel.

Zar Peter I. wollte keine Treppen gehen, sondern mit der Kutsche nach oben fahren.

Jetzt laufen wir ins alte Universitätsviertel.

Das ist die Bibliothek.

Eingang zur Bibliothek

Der Unicampus

Irgendwann waren wir erledigt und sind mit der Metro zurück zu den Hunden.
Selbst hier findet man Kunstwerke an der Decke: eine LED-Installation mit bewegten Bildern.

Beim Abendspaziergang entdecken wir in der Nähe noch den schönen Park Vestre Kirkegård.

1 Skovlygård Camperparkering N 55° 6′ 53,1″ O 12° 9′ 44,0″
2 København N 55° 41′ 2,3″ O 12° 35′ 35,5″
3 Camperparking.dk N 55° 39′ 17,9″ O 12° 32′ 21,5″

Strecke insgesamt: 95 km

Vom Guldbergsund nach Møn

Badesteg am Campingplatz

Am Guldbergsund ist das Meer extrem ruhig.

Wir fahren zu dem schönen Park von Corselitze

Der schöne Park ist frei zugänglich

Mit Rosengarten

Seerosen

Der Gutshof ist bewohnt

Schöne reetgedeckte Häuser

Zur Mittagspause fahren wir an die Strände von Falster.

Man findet hier Feuersteine

Feinsandige Strände, extrem flach!

Die Hunde finden es gut!

Nach der Pause geht es zu den Kreidefelsen von Møn.

Wir wollten noch schöne alte Kirchen anschauen, aber die hatten leider zu.

Tiptop sauber! Kein Fitzelchen Müll!

Kreidefelsen von Møn

Schöne Aussicht

Nach 400 Stufen runter und auch wieder hoch, fahren wir zu unserem Bauernhof zum Übernachten.

Hübsche Orte gibt es hier!

Wir dürfen kostenlos auf einem Bauernhof übernachten.

1 Nysted autocamper plads N 54° 39′ 21,8″ O 11° 44′ 4,2″
2 Corselitze Park N 54° 46′ 5,7″ O 12° 1′ 5,3″
3 Havlykke Strand N 54° 43′ 19,7″ O 12° 0′ 51,9″
4 Møns Klint N 54° 57′ 57,1″ O 12° 33′ 7,5″
5 Skovlygård Camperparkering N 55° 6′ 53,1″ O 12° 9′ 44,0″

Strecke insgesamt: 171 km