Richtung Igoumenitsa

Wir übernachten am Fraktisstrand und lassen Hedwig noch einmal fliegen.

Anschließend fahren wir noch einmal zu Katerina und ihrem Mann, weil wir unser Bauvorhaben noch nicht canceln wollen. Nach 2 Stunden Besprechung über Fenstergrößen und Positionen geht es mit dem obligatorischen Zwischenstopp im Lidl weiter nach Kerenza.

1 Villa Bilbo N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,4″ O 20° 29′ 12,1″

Strecke insgesamt: 90 km

In die Powerzone fliegen

Wir lassen es morgens immer betont ruhig angehen.

Traumwetter

Gemütlich frühstücken!

Anschließend lernt Carmen weiterhin fleißig Griechisch und Uwe macht schon einmal das Wohnmobil startklar.

Nachmittags kommt die legendäre Thermik. Auch wenn alle Wetterstationen melden, dass es keinen Wind gibt, ist auf die Thermik Verlass.

Carmen hat das heutige Lernziel (In die Powerzone fliegen) ein bisschen zu genau genommen und sich abgelegt.

Wir nehmen Abschied

Unser letztes Bauprojekt für dieses Mal ist abgeschlossen und wir radeln noch einmal durchs Dörfchen.

Die 1000 Jahre alte Klosterkirche

Der leider viel zu leere Hafen

Der Hafen wird nicht gepflegt und verlandet.

Das Dorfzentrum

Im Hafen wäre noch viel Platz für einen Wohnmobil-Stellplatz.

Der Strand vor dem Ort.

Die Dammstraße

Einerseits ein Vorteil, weil wir keine Fähre brauchen.

Andererseits führt die Straße zur Verlandung.

Ein bisschen windschief, aber aus Recyclingsteinen

Nachmittagsthermik

Ärger mit der Archäologie- Behörde

Wir haben Neuigkeiten von der Behörde. Wir dürfen nur Holzfenster einbauen. Warum? Weil Ali Pasha vor 150 Jahren das auch so gemacht hat. Na ja, dann eben Holzfenster! Der Turm steht 100 m hinter unserem Haus.

Das runde Türmchen ist das Problem.

Carmen will doch noch mal versuchen den Kite zu fliegen.

Konzentration ist alles.

Man bekommt natürlich Genickstarre

Aber dann kann Carmen schon den Kite fliegen und gleichzeitig lachen.

Immerhin ist der Kite noch ganz. Und Carmen auch.

Zur Rabeninsel

In Koronisia gibt es eine kleine Insel, die Rabeninsel genannt wird, weil es von der Ferne immer so aussieht, als ob dort Raben sitzen. In Wirklichkeit sind es aber Kormorane. Dorthin Paddeln wir heute mit unserem SUP.

Man braucht eine halbe Stunde für diese Strecke.

Wir brauchen hier noch einen Steg.

Das ist die größte Insel im Golf, abgesehen von Koronisia natürlich.

Meteora

Wir fühlen uns auf dem Atanasia-Stellplatz sehr wohl, aber wir wollen ja nach Koronisia.

Kloster an Kloster

Agia Triada

Hier wurde James Bond gedreht

Agios Stefano

Skigebiet Anilio

Gut, dass wir dieses Skigebiet entdeckt haben.

Und jetzt geht es zu unserem Häuschen am Meer.

Aber die erste Nacht verbringen wir noch am Fraktisstrand.

1 Ágios Athanásios Párko N 39° 57′ 18,7″ O 21° 37′ 28,1″
2 Metéora N 39° 42′ 42,0″ O 21° 37′ 54,6″
3 Chionodromikó Kéntro Anilíou N 39° 44′ 56,1″ O 21° 13′ 43,6″
4 Paralía Fráchtis N 39° 0′ 39,2″ O 20° 55′ 30,5″

Strecke insgesamt: 244 km

Nach Koronisia

Wir verabschieden uns von der Ägäis. Dieses Jahr werden wir sie nicht wieder sehen.

Der weitläufige Strand ist wirklich traumhaft schön.

Der Gipfel des Olymp ist noch mit Schnee bedeckt.

Man kann endlose Spaziergänge machen.

Dann werden die Vorräte aufgefrischt und wir durchqueren Thessaloniki.

Wir wollen durch die Berge nach Hause. Das ist die kürzeste Strecke.

Mittagspause an einem Stausee

Unser Übernachtungsplatz

Mit Aussicht über Wiesen und Felder

Und einen Fluss im Tal.

1 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,3″ O 22° 54′ 4,0″
2 Technití Límni Agías Varváras N 40° 29′ 11,9″ O 22° 15′ 30,8″
3 Ágios Athanásios Párko N 39° 57′ 18,7″ O 21° 37′ 28,1″

Strecke insgesamt: 240 km

Mit Aqua Blue nach Kavala

Die Idee im Hafen zu schlafen, war ganz großartig. Es war extrem ruhig und morgens waren wir direkt vor Ort.

Da ist sie schon

Überpünktlich legt die Aqua Blue an.

Hafen Myrtini

Burgfelsen

Und raus aus dem Hafen!

Ciao Limnos

Nach 4 h ist Land in Sicht.

Wir haben einen Poltergeist an Bord. Das Auto fährt ganz normal, macht aber komische Geräusche.

Wir schaffen es trotzdem bis zu unserem Tagesziel am Epanomi-Strand.

1 Liména Mýrinas N 39° 52′ 11,6″ O 25° 3′ 24,2″
2 Fährhafen Kavala N 40° 55′ 58,8″ O 24° 24′ 42,2″
3 Paralía Néas Irakleítsas N 40° 52′ 7,6″ O 24° 18′ 52,4″
4 Ydroviótopos Epanomís N 40° 22′ 40,3″ O 22° 54′ 4,0″

Strecke insgesamt: 326 km, davon mit der Fähre 130 km