Mytilene

Einmal komplett rum

Kein Plätschern

Es ist sooo still hier.

Wir bummeln durch die Stadt.

Trinken Frappé

Kapelle

Alte Moschee

Kirchen

Hübsche Häuser am Hafen

Tavernen

Es ist heiß heute.

Sogar die Griechen gehen ins Wasser

Am Nachmittag fahren wir wieder zu unserem Olivenhain und liegen faul rum.

1 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″
2 Mytilíni N 39° 6′ 17,4″ O 26° 33′ 27,1″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″

Strecke insgesamt: 12 km

Ouzo für Uwe

Die Sonne scheint wieder!

Schönes Standplätzchen

Wir haben am Strand von Nifida geschlafen. Sehr schön!

Offroadpiste durch die Berge

Im Hafen von Plomàri

Hübsche Taverne

Aber schlechter Frappé

Graffiti

Viele Parkplätze im Hafen

Dann geht’s zum Ouzo-Museum

4 Uozu später machen wir uns auf den Weg in einen Olivenhain bei Pyrgí zum Übernachten.

Sieht ein bisschen nach Bergsee aus, ist aber das Meer.

Die Abendsonne taucht alles in ein goldenes Licht.

1 Paralía Nyfídas N 39° 5′ 35,3″ O 26° 7′ 11,9″
2 Mouseío Oúzou Varvagiánni N 38° 58′ 16,2″ O 26° 23′ 6,5″
3 Paralía Pyrgí N 39° 5′ 0,4″ O 26° 31′ 39,0″

Strecke insgesamt: 95 km

Regen in der Ägäis

Gestern noch Traumwetter, heute S..wetter!

Regenbogen 🌈

Unser Übernachtungsplatz

Also fahren wir zu einer besonders heißen Quelle, die mit 87°C nur in verdünntem Zustand nutzbar ist.

Wir heizen uns so richtig ein. Man kann es kaum aushalten.

Anschließend fahren wir zum Übernachten an die Lagune.

Hoffentlich legt sich der Sturm über Nacht.

Der Sonnenschein kämpft sich durch.

Der Wind lässt merklich nach.

Dafür wird der Sonnenuntergang besonders schön.

1 Paralía Skála Eresoú N 39° 8′ 17,2″ O 25° 55′ 15,7″
2 Thermés Pigés Ippokrátis N 39° 4′ 26,4″ O 26° 11′ 58,4″
3 Paralía Nyfídas N 39° 5′ 35,3″ O 26° 7′ 11,9″

Strecke insgesamt: 95 km

Der versteinerte Wald von Lesbos

Der Wind ist heute wieder sehr heftig.

Man könnte Surfen, aber das ist nur was für ganz harte Kerle.

Allein auf weiter Flur!

Auch die Rinde ist versteinert.

Ganz schön dick!

Das ist der höchste Baum

Die Farben sind unterschiedlich

Man sieht noch genau die Jahresringe!

Poliert!

Das hätten wir gerne mitgenommen

Hafen von Sigri

Sehr schöne Strände!

Über eine tolle Offroad-Strecke geht es nach Skala Eresou

Der Ort ist total nett und gemütlich.

1 Paralía Kámpos N 39° 16′ 39,2″ O 25° 59′ 40,5″
2 Párko Apolithoménou Dásous N 39° 12′ 24,1″ O 25° 54′ 1,4″
3 Sígri N 39° 12′ 32,3″ O 25° 51′ 18,0″
4 Paralía Skála Eresoú N 39° 8′ 17,2″ O 25° 55′ 15,7″

Strecke insgesamt: 59 km

Molyvos

Heute Nacht war es stürmisch.

Wir trödeln und warten auf den blauen Himmel.

Weil der einfach nicht kommen will, schauen wir uns Molyvos an.

Zuerst geht es hoch zur Burg

Da gibt es nicht mehr viel zu sehen.

Viele Stufen wieder runter!

Hübsche Gassen!

Schöne Tavernen

Eigentlich eine schöne Idee, aber heute wollen wir uns hier lieber nicht niederlassen.

Kleine Läden!

Typisch für den Baustil sind diese Holzerker

Und viele Gassen sind mit Blauregen bedacht.

Ein hübsches Städtchen

Danach fahren wir wieder zu einem Strand im Nordwesten. P4night hat hier nichts, aber wir sind ja noch alte Schule und finden eine Bucht für uns allein.

Eigentlich ein Traumstrand, wenn dann mal wieder die Wolken weg sind.

1 Paralía Tsichránta N 39° 18′ 21,2″ O 26° 7′ 9,1″
2 Kástro Molývou N 39° 22′ 5,4″ O 26° 10′ 37,8″
3 Paralía Kámpos N 39° 16′ 39,2″ O 25° 59′ 40,5″

Strecke insgesamt: 58 km

Der Nordosten

Ein wunderschöner Stellplatz

Waschtag

Wanderung zum Wasserfall

Durch ein Blütenmeer

Die Hunde lieben solche Ziele!

Zur Belohnung fürs Wandern gibt es leckeres Wasser.

Danach fahren wir zum Kloster des Erzengels Michael.

Das ist uns dann doch ein bisschen zu viel.

Ganze Pilgergruppen geraten ins Schwärmen.

Frappé

Loukoumades

Ein süßes Eselchen

Wir müssen Wäsche waschen!

Typische Erker

Glyziniendach

Unser Hund hat hier einen eigenen Supermarkt.

Entzückende Kneipen

Kapellen

Hübsche Samtpfoten

Jedes Eckchen wird genutzt. Nachdem die Wäschetruhe leer und die Schränke wieder gut gefüllt sind, steigen wir noch 114 Stufen zur Kirche hoch.

Auf Lesbos scheint man diesen überladenen Stil zu mögen.

Tolle Aussicht vom Felsen

Die Haustüren sind wirklich hübsch

Und uns erklären sie in Koronisia, dass alle Türen und Fenster in der Nachbarschaft gleich sein müssen.

Toller Stellplatz

In Griechenland darf Hedwig ja ohne staatliche Überwachung fliegen und dafür schenckt sie uns tolle Bilder von der Bucht.

1 Metamorfosi tou Sotiros N 39° 12′ 39,1″ O 26° 28′ 41,3″
2 Katarráktis Man Kátsa N 39° 16′ 35,3″ O 26° 21′ 32,1″
3 Ierós Proskynimatikós Naós Pammegíston Taxiarchón N 39° 19′ 2,0″ O 26° 20′ 17,7″
4 Ierós Naós Panagías Glykofiloúsas N 39° 19′ 36,5″ O 26° 10′ 33,8″
5 Paralía Tsichránta N 39° 18′ 21,2″ O 26° 7′ 9,1″

Strecke insgesamt: 60 km

Mytilini

Unser Übernachtungsplatz direkt am Hafen

Die Hunde im Hafengebäude können das Chaos auch nicht mehr sehen.

Die Ausreise war extrem chaotisch und von behördlicher Seite schlecht organisiert. Ständig musste nachträglich noch etwas geändert werden. Die Hunde waren überhaupt kein Problem, obwohl das alle vorher gemutmaßt haben.

Die Überfahrt war sehr entspannt.

Camping an Bord

Uwe richtet die türkische Flagge. Deutsche Gründlichkeit!

Die Formalitäten in Mytilini sind für EU-Bürger einfach und selbst mit den Hunden gibt es keine Probleme, alle sprechen gut Englisch, was vieles erleichtert. Elsa wird zwar akribisch durchsucht und desinfiziert, aber schon bald können wir bei Lidl unsere europäischen Bedürfnisse stillen.

Ein Platz unter Palmen ist auch gleich gefunden.

Mina ist auch zufrieden

Wir sind zuhause angekommen. Griechenland ist unser Lieblingsreiseland.

Eine Bucht weiter finden wir ein tolles Plätzchen zum Übernachten.

So sieht unsere Hedwig das von oben

Sehr, sehr schön hier!

1 Mehmet Akif Ersoy Parkı N 39° 20′ 3,5″ O 26° 42′ 5,1″
2 Fährhafen Ayvalik N 39° 19′ 41,4″ O 26° 41′ 47,9″
3 Fährhafen Mytilini N 39° 6′ 12,3″ O 26° 33′ 41,6″
4 Metamorfosi tou Sotiros N 39° 12′ 39,1″ O 26° 28′ 41,3″

Strecke insgesamt: 49 km, davon mit der Fähre 32 km

Ins Shelter nach Feres

Wir mussten ja gestern unseren Weg ins Evrosdelta abbrechen, weil alles überschwemmt war.

An der kleinen Kapelle war es sehr ruhig.

Im Shelter gibt es viel zu tun.

Katzen gibt es hier auch zur Bewachung des Hundefutters gegen die Mäuse.

Die Hunde sind alle herzallerliebst

Welpen gibt es natürlich auch

Oreo ist mein absoluter Favorit

Erst 7 Monate alt und schon ein Riese

Aber sanft wie ein Lamm

Wir werden fürstlich bewirtet und müssen unbedingt einen Spendenaufruf für Georgia und Alex starten.

1 Délta Évrou N 40° 50′ 30,0″ O 26° 0′ 5,8″
2 Feres Dog Shelter N 40° 52′ 57,4″ O 26° 9′ 50,2″

Strecke insgesamt: 44 km

Alexandroupolis

Abgesehen vom Geheul der Goldschakale hatten wir eine sehr ruhige Nacht. Wir haben schließlich einen großen Schakal an Bord, der dann mitreden will.

Übernachtungsplatz

Wir fahren ja zufällig an einer sehr alten römischen Reiseroute, der Via Egnatia entlang. Die Siedlung, die wir heute besichtigen, hat eine Besonderheit. Dort sieht man im Haus der Amphoren eine Entfeuchtungsanlage aus dem 7. Jahrhundert vor Christus.

129 Amphoren in Reih und Glied.

Als Drainage für die Häuser beim Ansteigen des Grundwassers.

Sieb

Bilder unterstützen die Vorstellungskraft.

Badewanne

Zum Wassertanken geht es zu einer kleinen Kapelle.

Für eine kleine Stärkung setzen wir uns an die Strandpromenade.

Direkt am Wasser war es uns zu windig.

Kunst

Schöne Kneipen

Kilometerlange Strandpromenade

Graffiti

Wie eine deutsche Großstadt

Und eine ziemlich kitschige Kathedrale. Die Griechen sind sehr fromm und lieben das.

Dann noch ein letztes Mal Sklavenítis und Lidl!

Leider schaffen wir es nicht zu unserem Traumstrand im Evrosdelta. Alles ist überschwemmt.

Aber an einem kleinen Kapellchen legen wir uns aufs Ohr, natürlich wieder mit dem Geheul der Goldschakale.

1 Pýrgos Mesimvrías N 40° 51′ 51,5″ O 25° 36′ 58,3″
2 Archaiologikós Chóros Zónis N 40° 51′ 44,9″ O 25° 38′ 19,2″
3 Alexandroupolis N 40° 50′ 47,2″ O 25° 52′ 13,5″
4 Délta Évrou N 40° 50′ 30,0″ O 26° 0′ 5,8″

Strecke insgesamt: 50 km

Fazit: Auf dem Landweg bis zur türkischen Grenze

Am 25.2.26 haben wir Kreta verlassen und sind über folgende Stationen bis zur türkischen Grenze gereist:
Githion, wir kamen abends mit 10 h Verspätung an (1.Tag) und sind am nächsten Tag 183 Kilometer bis Korinth gefahren. Am nächsten Tag (2.Tag) 83 km am Golf von Korinth entlang, danach (3.Tag) 205 Kilometer bis Thermopylen und am 4. Tag 200 Kilometer bis zur Agäis. Am 2. März (5.Tag) sind wir durch eine Schlucht am Olymp gewandert und 130 km bis kurz vor Thessaloniki gefahren.

Am 3. März (6.Tag) ging es dann zum Epanomi-Schiffswrack. Das waren 83 Kilometer insgesamt. Am nächsten Tag (7. Tag) haben wir uns dann Zeit am Strand gegönnt und sind nur 37 Kilometer gefahren. Danach (8. Tag) haben wir uns Nikiti angeschaut und sind bis zum Orange Beach 103 Kilometer gefahren. Von dort (9.Tag) bis Develiki waren es am nächsten Tag 97 Kilometer. Am Tag darauf sind wir bis kurz vor Kavala 114 Kilometer gefahren (10 Tag).

Am darauffolgenden Tag (11.) standen ein heißes Bad und Philippi auf unserem Programm und insgesamt 118 Kilometer.

Am nächsten Tag(12.Tag) sind wir 99 km bis Xanthi gefahren, haben Wäsche gewaschen und die Tierklinik besucht. Am 13.Tag sind wir 51 Kilometer bis ins Nestosdelta gefahren. Bis zum Imeroustrand am 14.Tag waren es dann nur 35 Kilometer. Bis zum Mittelalter-Wachturm am 15. Tag waren es dann nur 61 Kilometer. Am 16.Tag waren es 50 Kilometer bis Alexandroupolis.

Wir haben also genau genommen 17 Tage gebraucht und uns bei herrlich milden Temperaturen viel Zeit gelassen. Wir haben mit Sprit und Maut und einer Fähre also ungefähr 800 € ausgegeben, waren also sogar billiger als mit den teilweise sehr teuren Fähren von Kos nach Bodrum. Wir hatten auf dieser Etappe Sonnenschein und idealeideales Besichtigungswetter.

Strecke insgesamt: 1687 km