Reljani

Tatsächlich hat es heute Nacht stark gedonnert und geblitzt und Uwe musste das aufgeregte Minchen trösten. An Ausschlafen am Morgen war trotzdem nicht zu denken. Mina ist noch in ihrem Alltagsmodus und das heißt um 7 Uhr wird die Welt erkundet. Es ist vielleicht besser so, denn es ist weiterhin starker Regen für diese Region gemeldet. Also gibt es schon in aller Frühe Frühstück. Mina ruht sich derweil von der anstrengenden Tätigkeit als Thunderstorm-Warnerin aus. Auch Mona steckt die Nacht in den Knochen. Sie muss den Kopf auf dem Mülleimer abstützen.

Pünktlich um 10:20 Uhr sind wir in Slowenien und um 11 Uhr in Kroatien. Jetzt müssen wir nur noch durch Montenegro und Albanien und dann sind wir am Ziel. Weil das Wetter sich überhaupt nicht beruhigt, stellen wir uns für eine ausgiebige Mittagspause in den Hafen von Senj. Unser Aussichtspunkt im Velebit-Gebirge muss warten.

Um 16:30 Uhr sind wir bei trockenem Wetter in Reljani, einem Freistehplatz auf einem Privatgrundstück. Wir waren schon oft ganz alleine hier, aber dieses Mal sind noch 4 andere Wohnmobile da.

Der Fahrstress ist auch bei Mina sofort abgeschüttelt.

1 Turriaco N 45° 49′ 43,5″ O 13° 25′ 53,3″
2 Senj N 44° 59′ 22,2″ O 14° 53′ 49,7″
3 Reljani N 44° 16′ 18,9″ O 15° 30′ 7,9″

Strecke insgesamt: 333 km

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