



So kann es bleiben. Wir haben den inneren Schweinehund überwunden und uns ins kalte Wasser gestürzt und es hat Spaß gemacht.




So kann es bleiben. Wir haben den inneren Schweinehund überwunden und uns ins kalte Wasser gestürzt und es hat Spaß gemacht.

Abends reißt der Himmel auf zu einer guten Surf und Kitesession.
Leider ist es am nächsten Morgen dann windstill und trüb, uns bleibt nichts anderes übrig als mit den Hunden in La Franqui spazieren zu gehen.







7 Beaufort und wir entscheiden uns zu einer Lesezeit am Leuchtturm.


Die Nacht verbringen wir in Massiac an der L’Alagnon.


Wir besichtigen ein Viaduct, das Gustav Eiffel 1884 bauen ließ: Viaduct de Garabit.

Es geht weiter bis an die Küste, aber die befahrbaren Strände stehen komplett unter Wasser. Zum Glück ist es wunderbar warm.


Also bleiben wir zunächst einmal hier.
Am nächsten Tag schaffen wir es fast mautfrei bis in die Auvergne und legen in Montpeyroux eine Kaffeepause ein.









Montpeyroux soll eins der schönsten Dõrfer Frankreichs sein. Da haben wir mehr erwartet.
Allen Widrigkeiten zum Trotz starten wir gesundheitlich angeschlagen, aber trotzdem gut gelaunt mit Elsa in den Süden.


Wir fahren 300 km bis Vesoul. Hier übernachten wir.
Wir haben auf einem riesigen Womo Stellplatz in Mornsheim übernachtet.


Außer uns war keiner da.
Wir haben den ganzen Tag unermüdlich mit Martin aus der Schweiz und Conny und Lutz aus Jena das bergauf und bergab fahren geübt.





Anschließend sind wir zum Übernachten auf eine Campinginsel im Altmühltal gefahren.

Am anderen Tag waren wir eingeschneit.
In Speyer am Rhein haben wir bei eisigen Temperaturen eine Kaffeepause eingelegt.

Wir übernachten in Turckheim, obwohl es unterhalb Chapelle Saint Sebastian mittlerweile eine schöne Freistehstelle gibt. Wir haben gehofft, dass es in Turckheim mehr Kneipen gibt, aber leider hat unsere Lieblingskneipe zu. Aber das Flammkuchenhaus am Turm ist auch gut.
Dienstags fahren wir zum Hohneck und machen eine schöne Wanderung.