
Es sieht aus wie Holland im November.Aber so schlimm war es nicht.Es war jedenfalls nicht kalt nur ein bisschen zu wenig Wind, auch wenn Minchen sich in ihrer Hundedecke vergraben musste.



Es sieht aus wie Holland im November.Aber so schlimm war es nicht.Es war jedenfalls nicht kalt nur ein bisschen zu wenig Wind, auch wenn Minchen sich in ihrer Hundedecke vergraben musste.



Während Carmen und die Hundedamen in Elsa kuscheln, will Uwe nicht zu den Warmduschern gehören und geht bei 12 Grad und 6 Beaufort aus Osten auf s Wasser.

Heute ist es trüb.Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg in die Weinberge.


Nach dem Frühstück geht es zu les Vignes.

Sonnenschein!!! Auch beim Hundespaziergang am Meer.






Wieder einmal ein Tag in den Salinen mit 6 Beaufort.


Allerdings hatten wir nur kurz unsern Spaß, weil der Wind dann auf 9 Beaufort zulegte und das Beladen des Daches und das Tùrenschließen beim Womo zum Problem wurde.
Die Sonne scheint und Marco der Bäcker hat die Saison begonnen.

Nach dem Frühstück geht es in die Salinen.





Aber das gemütliche Sonnenbaden hält nicht lange an.Herr Tramontana legt den Schalter um und es beginnt mit 8 Beaufort zu blasen.

Heute ist es zwar nicht kalt, aber trüb. Aber Strandspaziergang geht immer.






So kann es bleiben. Wir haben den inneren Schweinehund überwunden und uns ins kalte Wasser gestürzt und es hat Spaß gemacht.

Abends reißt der Himmel auf zu einer guten Surf und Kitesession.
Leider ist es am nächsten Morgen dann windstill und trüb, uns bleibt nichts anderes übrig als mit den Hunden in La Franqui spazieren zu gehen.







7 Beaufort und wir entscheiden uns zu einer Lesezeit am Leuchtturm.


Die Nacht verbringen wir in Massiac an der L’Alagnon.


Wir besichtigen ein Viaduct, das Gustav Eiffel 1884 bauen ließ: Viaduct de Garabit.

Es geht weiter bis an die Küste, aber die befahrbaren Strände stehen komplett unter Wasser. Zum Glück ist es wunderbar warm.


Also bleiben wir zunächst einmal hier.