Direkt nach dem Frühstück checken wir aus und fahren nach Kalk. Um 10 Uhr müssen wir in der Grüneberg-Schule sein.

Papa trägt die Schultüte

Alle warten in der Turnhalle geduldig, bis sie aufgerufen werden. Mali und Nora sind in der Pandaklasse.

Direkt nach dem Frühstück checken wir aus und fahren nach Kalk. Um 10 Uhr müssen wir in der Grüneberg-Schule sein.

Papa trägt die Schultüte

Alle warten in der Turnhalle geduldig, bis sie aufgerufen werden. Mali und Nora sind in der Pandaklasse.

Heute radelt Carmen ein letztes Mal nach Kalk. Lisa muss zum Arzt und am Nachmittag startet ja die Geburtstagsfeier. Die Lokalität wurde aufgrund des Wetters geändert. Im Freien ist es wohl zu kalt. Heute Morgen sind es nur 13⁰ und windig ist es außerdem. Aber insgesamt sollte es jetzt langsam besser werden. Wärmer und trockener!


Der Tisch war für Lisa Toelle reserviert, aber gut…..
Um 16 Uhr haben sich erst einmal alle auf dem Spielplatz zum Crémant getroffen. Die Kinder konnten toben und Muffins essen und anschließend ging es direkt daneben ins Humboldt zum Essen.

Laut Regenradar soll der Himmel heute alles an H2O abgeben, was er zu bieten hat. Es ist nicht die kleinste Wolkenlücke in Sicht. Dann müssen wir eben noch einen Lesetag einschieben. Vielleicht können wir mit Schirm und Regenjacke ausgestattet am Nachmittag zum Wiesenglück marschieren und die leckeren Waffeln essen.



Es ist Wochenende und wir haben keine Pläne, eine Seltenheit bei uns. Wir frühstücken spät und lesen.

Später wollen wir noch zum Wiesenglück und das war es dann für diesen Samstag. So einen Chill-Tag haben wir uns verdient.





Auf dem Heimweg werden wir gründlich geduscht. Ein verrückter Sommer!
Die Kinder radeln noch mit Freunden vorbei. Sie waren auch im Wiesenglück.
Heute müssen die Kinder nach Münster und Uwe zum Arbeiten nach Düsseldorf. Da begleiten wir ihn doch gerne, um mal etwas Anderes zu sehen. Zwar werden wir wohl wieder am Rhein stehen, aber wenn es darum geht Neues zu entdecken, sind wir doch gerne dabei. Es soll angeblich heute kein einziger Tropfen vom Himmel fallen. Da wird uns sicherlich etwas fehlen.
Bis Düsseldorf sind es 50 km. Wir finden einen Stellplatz direkt am Rhein. Von hier kann Uwe in 5 Minuten ins Büro radeln und Carmen spaziert fast 2 h lang zum Düsseldorfer Paradies-Strand und wieder zurück.

Vom blauen Punkt bis zum Baum und wieder zurück, entlang der grünen Linie.

Eisenbahn-Brücke
Der Paradiesstrand ist dann nicht so schön, wie der Name vermuten lässt. Gut, der Sand ist ganz fein und weiß!


Sobald man direkt ans Wasser geht, sieht man die hässliche Skyline.

Und dann kommt wieder einmal ein heftiger Schauer.

Zurück am Wohnmobil sind wir fast schon wieder trocken.

Um 15 Uhr bummeln wir in die Altstadt.

Hier arbeitet Uwe






Landtag
Die Architektur und das Leben und Treiben gefällt uns gut.

Eis darf auch nicht fehlen

Liegestühle am Rhein

Klettern an Brücken

Abends hören wir wieder die Partyschiffe auf dem Rhein.



Zum Glück ist es diesmal keine Teccno-Musik.
Es regnet wieder einmal fürchterlich. Die Kinder gehen ins Hallenbad und mittags radelt Carmen nach Kalk. Wir spielen einfach Campingplatz im Haus.


Das Wetter ist wieder einmal sehr wechselhaft. Nach dem Frühstück nutzt Carmen eine Regenpause zum Einkaufen mit dem Fahrrad.
Anschließend fahren wir in die Klostergärtnerei. Da muss man natürlich ein paar Blümchen kaufen.


Der Campingplatz hat sich mittlerweile in ein Pilzeparadies verwandelt.


Carmen fährt mit dem Bus nach Poll zurück und wir machen einen schönen Spaziergang am Rhein.




Sanna findet Stellen zum Löchergraben.

Fußbad im Rhein



Die Sonne lacht, also geht es ins Spieleland, obwohl wegen des kalten Windes die Wasserspiele eher ausscheiden.


Man kann hier klettern.


Mali wird immer mutiger




Am tollsten fanden die Kinder das Trampolinspringen. Trampetier sagt Pina dazu.

Freefall Rutsche

Wir können überhaupt nicht jedes Angebot nutzen. Alle haben riesigen Spaß.

Und man kann das Gelände auch für Events mieten.
Abends spazieren Carmen, Uwe und die Hundemeute noch am Rhein entlang. Eigentlich auf der Suche nach einer Pizzeria, aber dann mussten wir doch den heimischen Herd anwerfen.


Ein ziemlich trüber Sommertag ist heute. Zumindest kann Carmen trocken nach Kalk radeln, spielen, basteln und sogar Eis essen gehen.


Wir lesen vor dem Wohnmobil und warten auf die Kalker Radler. Es sind nur 20 Grad, also muss man sich warm einpacken.



Wir radeln 11 km bis zur Fähre nach Zürndorf und genießen den Strand und die Sonne.





Picknick
Von der Fähre in Zürndorf geht es noch zur nächsten Fähre nach Wesseling, insgesamt immerhin 15 km.



Warten auf die Fähre

Von Wesseling geht es wieder rheinabwärts.






16 km sind es auf dem Rückweg
Zum Abschluss kehren wir in der „Alten Liebe“ ein.
