Erster Flugtag

Wir fahren schon in aller Frühe wieder auf die Alm, um die Moselglider zu treffen und natürlich die Kölner, die wir gestern noch nicht gesehen haben.

Die Erwachsenen starten ins Tal und Oma geht zum Spielplatz.

Lisa, Jan, Mischa und Uwe fahren zuerst ins Tal und bekommen dort die Landeplatzeinweisung. Danach geht es wieder den Berg hoch zum Startplatz Perler. Es wird ein aufregender Tag mit 3 Flügen für jeden.

Jan

Mischa

Lisa

1 Startplatz Perler N 47° 12′ 1,2″ O 11° 50′ 45,6″
2 Landeplatz Sidan N 47° 11′ 16,3″ O 11° 51′ 52,2″

In die Alpen

Nach einer wunderbar ruhigen und kühlen Nacht fahren wir weiter in Richtung Österreich.

In Landsberg am Lech legen wir eine kurze Besichtigungspause ein.

Wir starten unseren Rundgang am Mutterturm.

Wir waren hier zwar schon einmal, als wir Lotte besucht haben, aber trotzdem fällt uns zunächst die Orientierung schwer. Wir überqueren als ersten den Lech um in die Altstadt zu gelangen. Hier gibt es schöne alte Häuser und Kirchen.

Zum Abschluss geniesen wir ein kleines Picknick an der Lechstaustufe.

Anschließend geht es über Landstraße weiter zum Sylvensteinspeicher.

Auf österreichischer Seite passieren wir den türkisblauen Achensee, den wir uns auch nochmal für einen zukünftigen Zwischenstopp merken wollen.

Der Campingplatz in Mayrhofen ist nicht nach unserem Geschmack, aber 5 Tage können wir das mal aushalten und zum Glück konnten wir uns einen Platz ganz am Rand aussuchen.

Um 17 Uhr bringen wir Mischa auf die Alm.

Roswitha’s Hotel liegt auf 1400 Metern Höhe und ist sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet.

1 Lechtalbad N 48° 5′ 18,9″ O 10° 52′ 26,9″
2 Sylvensteinspeicher N 47° 34′ 58,5″ O 11° 33′ 4,9″
3 Achensee N 47° 27′ 20,0″ O 11° 42′ 31,6″
4 Almhof Roswitha N 47° 12′ 25,4″ O 11° 49′ 3,0″
5 Campingplatz Mayrhofen N 47° 10′ 32,1″ O 11° 52′ 17,3″

Abreise

Auch der Montag startet wieder mit einem reichhaltigen Frühstück.

Aber dann ist erst einmal Aufräumen und Abschiednehmen angesagt!

Für uns geht es weiter in Richtung Zillertal zum Höhenflugkurs und auf dem Weg dorthin sammeln wir Mischa in Mainz ein.

In Kaufering am Lech haben wir eine Zwischenübernachtung eingeplant, weil wir ja noch immer ein reisekrankheitsgeplagtes Hundchen im Gepäck haben.

Die große Etappe von der Eifel über Mainz bis nach Kaufering wird dann durch einen herrlichen Sonnenuntergang abgeschlossen.

1 Strohn N 50° 6′ 17,3″ O 6° 55′ 54,8″
2 Lechtalbad N 48° 5′ 18,9″ O 10° 52′ 26,9″

Schwimmbadwetter

Wegen der Hitze geht es heute zum Schwimmbad im Schalkenmehrener Maar.

Um 12 Uhr wird es langsam voll und wir fahren zurück nach Strohn und starten zur Lavabombe.

Das sieht zwar aus wie eine riesige Bombe, ist aber nur ein „Schneeball“.

Und das sind die richtigen Lavabomben.

Marita hatte sich einen künstlerischen Beitrag zur Lavabombe überlegt und dazu gab es lustige Beiträge.

Anschließend waren weiter Gruppenaktivitäten gefragt und es wurde Wikingerschach gespielt.

Mina wollte von allem mal wieder nichts wissen: Hauptsache man kann im Gras liegen und hat seine Ruhe.

3 Maare Wanderung

Am nächsten Morgen treffen wir uns zu einem opulenten Frühstück und starten anschließend mit vollem Bauch zu der durchaus anspruchsvollen 3 Maare Wanderung.

Wir waren hier nur tagsüber erwünscht, obwohl es sicherlich kein Problem gegeben hätte.

Um das alte Bauernhaus befinden sich verschiedene „Kunstwerke“.

Die Wandertour startet in Schalkenmehren und man umrundet dabei die drei Maare. Die Strecke beträgt insgesamt 10 Kilometer.

Vorbei am Schalkenmehrener Maar führt der Weg zum Weinsfelder Maar.

Am Weinsfelder Maar, das auch Totenmaar genannt wird, trift man Esel, Maultiere und Ziegen.

Auf dem Mäuseberg genießen wir die Aussicht.

Am Gemündener Maar legen wir dann eine Schwimmpause ein.

Und erfrischt treten wir den Rückweg an.

Die Maare sind mit Wasser gefüllten Vulkankrater, bei denen das Magma auf eine wasserführende Schicht traf.

Ob Kuscheln wirklich gegen Hitze hilft?

Also probieren wir es mit dem Kuscheln auch gleich mal aus!

Raus aus dem Alltagstrott

Wir starten in die Eifel. Der Rest von Carmens Tanzgruppe hat sich in einem alten Bauernhof in Sprink eingemietet und anlässlich von Susannes 60. Geburtstag soll es ein Wanderevent werden. Wir schlafen lieber in unseren eigenen vier Wänden und wollen zur Strotzbüscher Mühle, um uns den Campingplatz anzuschauen. Die Vermieterin des Ferienhauses möchte keine Wohnmobile auf ihrem Grundstück. Stimmt nicht ganz! Tagsüber schon! Nur nicht nachts! Muss man nicht unbedingt verstehen! Aber wir haben keine Lust auf Diskussionen und suchen uns ein nettes Ausweichquartier.

Die Campingplätze an der Strotzbüscher Mühle und am Pulvermaar sind beide nichts für uns, aber ein Wanderparkplatz am Immerrather Maar wird wohl unser Plätzchen werden.
Also geht es erstmal nach Strohn zum Rest der Gruppe.

Das restaurierte alte Bauernhaus macht einen wirklich guten Eindruck. Nach dem Essen und Feiern wollen wir aber  nicht mehr zum Immerrather Maar fahren und suchen uns lieber ein verschwiegenes Plätzchen in der Nähe von Sprink.

Fündig werden wir in der Strohner Schweiz, in nur einem Kilometer Entfernung an der Lavawand.

1 Saarbrücken
2 Lavawand N 50° 6′ 17,3″ O 6° 55′ 54,8″