

Wieder einmal ein Tag in den Salinen mit 6 Beaufort.


Allerdings hatten wir nur kurz unsern Spaß, weil der Wind dann auf 9 Beaufort zulegte und das Beladen des Daches und das Tùrenschließen beim Womo zum Problem wurde.


Wieder einmal ein Tag in den Salinen mit 6 Beaufort.


Allerdings hatten wir nur kurz unsern Spaß, weil der Wind dann auf 9 Beaufort zulegte und das Beladen des Daches und das Tùrenschließen beim Womo zum Problem wurde.
Die Sonne scheint und Marco der Bäcker hat die Saison begonnen.

Nach dem Frühstück geht es in die Salinen.





Aber das gemütliche Sonnenbaden hält nicht lange an.Herr Tramontana legt den Schalter um und es beginnt mit 8 Beaufort zu blasen.

Heute ist es zwar nicht kalt, aber trüb. Aber Strandspaziergang geht immer.






So kann es bleiben. Wir haben den inneren Schweinehund überwunden und uns ins kalte Wasser gestürzt und es hat Spaß gemacht.

Abends reißt der Himmel auf zu einer guten Surf und Kitesession.
Leider ist es am nächsten Morgen dann windstill und trüb, uns bleibt nichts anderes übrig als mit den Hunden in La Franqui spazieren zu gehen.







7 Beaufort und wir entscheiden uns zu einer Lesezeit am Leuchtturm.


Die Nacht verbringen wir in Massiac an der L’Alagnon.


Wir besichtigen ein Viaduct, das Gustav Eiffel 1884 bauen ließ: Viaduct de Garabit.

Es geht weiter bis an die Küste, aber die befahrbaren Strände stehen komplett unter Wasser. Zum Glück ist es wunderbar warm.


Also bleiben wir zunächst einmal hier.
Am nächsten Tag schaffen wir es fast mautfrei bis in die Auvergne und legen in Montpeyroux eine Kaffeepause ein.









Montpeyroux soll eins der schönsten Dõrfer Frankreichs sein. Da haben wir mehr erwartet.
Allen Widrigkeiten zum Trotz starten wir gesundheitlich angeschlagen, aber trotzdem gut gelaunt mit Elsa in den Süden.


Wir fahren 300 km bis Vesoul. Hier übernachten wir.
Wir haben auf einem riesigen Womo Stellplatz in Mornsheim übernachtet.


Außer uns war keiner da.
Wir haben den ganzen Tag unermüdlich mit Martin aus der Schweiz und Conny und Lutz aus Jena das bergauf und bergab fahren geübt.





Anschließend sind wir zum Übernachten auf eine Campinginsel im Altmühltal gefahren.

Am anderen Tag waren wir eingeschneit.
In Speyer am Rhein haben wir bei eisigen Temperaturen eine Kaffeepause eingelegt.
