Es war wunderbar ruhig übernacht und morgens wurde Carmen von den ersten Sonnenstrahlen geweckt. Uwe war schon um 7 Uhr mit dem Taxi zur Arbeit gestartet.

Meerpaal heißt auf Deutsch Poller, also ein Pfahl, um Schiffe festzumachen und genau das gibt es hier: einen Hafen.

Nach dem Frühstück geht es zum Barfußstrand an der riesigen Sandgrube. Klingt vielversprechend, aber bei 15⁰ ist es möglicherweise doch noch zu kühl für ein Fußbad.

Der winzige Hafen gehört zum Bocholt-Herentals-Kanal.

Es gibt hier riesige Sandstrände.

Aber es ist eine künstliche Düne!

Eine Sandgrube!

Nach dem Mittagessen gehen wir noch zum Kanal.

Und genießen die Sonne bei 22⁰.

1 Yachthafen De Meerpaal N 51° 14′ 36,0″ O 5° 22′ 8,0″
2 Saarbrücken
Strecke insgesamt: 340 km









