Herbstwanderung zur Klosterruine Wörschweiler

Im Februar waren wir hier schon einmal bei strahlend blauem Himmel und T-Shirtwetter. Heute ist es den ganzen Tag sehr neblig.

Aber das trübe Wetter hat auch Vorteile. Wir sind fast allein hier oben.

Wir müssen unbedingt eine Pilzwanderung mit Bärbel machen, damit wir von einem Herbstspaziergang ein paar Leckerchen mitbringen können.

Anschließend sehen wir uns noch die Römerausstellung in Schwarzenacker an.

Große Enttäuschung

Trotz der Windböen haben wir eine ruhige Nacht.

Man kann es kaum glauben, aber hier in unserer Nähe ist eine Messstation und die hat Böen bis 10 Beaufort gemessen. Wow! Haben wir so noch nie erlebt.

Pünktlich um 9.30 Uhr starten wir in Richtung Messegelände und wundern uns über die schlechte Beschilderung. Auf der Homepage finden wir die Erklärung. Abgesagt! Eigentlich sind die schlimmsten Orkanböen durch.

Enttäuscht treten wir die Heimreise an. Wir hatten uns sooo gefreut.

1 Bad Kissingen N 50° 11′ 12,3″ O 10° 4′ 56,1″
2 Saarbrücken

Bad Kissingen

Am späten Nachmittag starten wir nach Bad Kissingen zur Abenteuer Allrad. Wir suchen nach neuen besseren Fenstern für unsere Elsa. Um 21.00 Uhr kommen wir auf dem Stellplatz an, von dem wir morgen nur noch in den Shuttlebus umsteigen müssten. Leider ist hier schon alles voll. Der nächste Stellplatz am Freibad hat allerdings mehr als genug Platz.

1 Saarbrücken
2 Bad Kissingen N 50° 11′ 12,3″ O 10° 4′ 56,1″

Nebel

Gestern war es noch wunderschön, heute ist es neblig und feuchtkalt. Aber gejammert wird nicht. Fliegen macht bei jedem Wetter Spaß.

Am Nachmittag kommt endlich die Sonne durch.

Der Höhepunkt des Tages ist die Besichtigung der Stauferburg aus dem 15. Jahrhundert, natürlich ganz exklusiv. Nur Oma, Mali und Pina.

1 Ronneburg N 50° 14′ 19,2″ O 9° 3′ 44,7″
2 Saarbrücken

Ende des Kurzurlaubs

Die Bedingungen für den Vormittag sind wieder ideal, deshalb muss Uwe früh raus, aber er geht ja nur 3 Minuten zu Fuß und der Rest der Elsabesatzung lässt es erstmal gemütlich angehen. Es ist paradiesische ruhig hier und man kann kaum glauben, dass die Großstädte Frankfurt, Wiesbaden und Mainz nur 30 km entfernt sind.

Es ist wieder Südwind und die Flugschüler starten unterhalb unserer Elsa.

Nur Mina will lieber spazieren und schnuppern, als sich das fliegende Herrchen anzusehen.

Abwärts

Was gestern zu viel an Wind war, ist heute zu wenig. Aber den Berg runter rennen und mit Schirm wieder hoch, ist ja auch Sport. Carmen macht sich einen schönen Tag mit den Hunden.

Zuerst geht es um die Ronneburg.

Gegen Mittag werden die Bedingungen besser und die Gruppe zieht zum Übungshang unterhalb der Burg um.

Um 15.30 Uhr wird dann der Wind wieder so unvorhersehbar, dass das Fliegen abgebrochen werden muss und die Theorie durchgesprochen wird.

Ja, eigentlich hatten wir doch von den Sportarten, bei denen man von Wind und Wetter abhängig ist, die Nase voll. Uwe hatte sich halt überlegt, dass man bei 1 bis 2 Windstärken fliegen kann, bei 3 bis 4 Kiten und danach Windsurfen. Das Problem ist dann sicherlich das passende Revier.

Der offizielle Übernachtungsplatz in Diepholz hat uns gar nicht gefallen. Daher bleiben wir hinter der Ronneburg stehen.

Ist das eine Aussicht?