Von Habkirchen bis Bliesbruck

In Habkirchen ist ein Wehr und daher gibt es 2 Stellen, um Boote ins Wasser zu lassen. Eine am Zollmuseum und eine oberhalb des Wehres.

Diesen Abschnitt sind wir noch nie gepaddelt,  also ist er heute an der Reihe,  weil es morgen wohl zu unbeständig sein wird.

Wir brauchen bei der schwachen Strömung nur eine Stunde bis Bliesbruck,  bzw.  bis kurz davor.  Die starke Schwallstrecke ist uns heute doch zu mühsam.

Tour de Blies

Endlich stimmen die Bedingungen und wir können unsere Dicke noch einmal zu Wasser lassen.

Wir wollen heute eine Etappe fahren, die wir ohne 2. Fahrzeug bewältigen können. Wir starten an dem Picknickplatz oberhalb von Saargemünd. Aufgrund der Regenfälle ist die Strömung heute relativ stark, sodass wir kurz vor Bliesschweyen nach 2 Stunden umdrehen müssen.

Flussabwärts lassen wir uns dann treiben und genießen.

Wir sehen uns noch die Einstiegsstelle am Zollmuseum an. Auch das ist eine Option von Bliesmengen aufwärts bis zum Zollmuseum.

Das haben wir schon mal mit Mischa gemacht

Die Umtragestelle in Habkirchen ist auch machbar.

Dann fahren wir noch zur Einstiegsstelle von Bliesebersing. Für unsere Elsa ist es dort extrem eng, aber der Vorteil ist, dass man flussaufwärts bis Bliesbruck kommt.

Auch die Strecke Habkirchen Wehr bis Bliesbruck ist eine Option ohne Rad oder 2. Auto.

Anschließend sehen wir uns noch den wunderschönen jüdischen Friedhof von Frauenberg an.

Felsenwald bei Pirmasens

Wir starten am Beckenhof, dort ist jede Menge Betrieb in der Außengastronomie, wenn man sich testen lässt. Außerdem kann man hier mit dem Womo übernachten. Wegen der Warteschlange am Testmobil verpassen wir den richtigen Einstieg in die Wanderung und somit das Felsentor. Aber auch sonst gibt es viel zu sehen.

Immer wieder sieht man einzelne schöne Felsformationen im Wald.

Hier sieht es so aus, als ob hier einmal eine Felswand abgestürzt wäre.

Die Schillerwand ist ein Highlight der Tour.

Danach geht es ins Glasweihertal.

Und zum Schluss finden wir doch noch das Felsentor.

Eine Relaxliege zum Entspannen ist auch gleich dabei.

Der Abstieg zum Beckenhof ist auch wieder wunderschön und es lockt der Duft der scheinbar guten Küche.

Eine wirklich tolle Wanderung haben wir heute ausgesucht. Wir müssen unbedingt noch einmal hier übernachten, wenn man wieder ohne Test in die Außengastronomie darf und auch der Andrang sich wieder normalisiert hat.

Heimreise

Nach dem Sonntagsbrunch fahren wir nach Kanzem an der Mosel. Wir wollen schon einmal erkunden,  wo die besten Paddelplätze sind.

Es gefällt uns ausgesprochen gut.

Wir sehen uns noch die Einstiegsstelle bei Schoden an. Aber am besten gefallen hat es uns in Kanzem oder dort, wo der Saarbogen wieder auf die Saar trifft.

Es ist gar nicht so einfach zu entscheiden, welche Strecken man gut fahren kann und wo man umtragen muss.