Wir haben wieder einmal ein Kletterwochenende bei Sergej in Kirkel gebucht. Dieses Mal war das Wetter sehr durchwachsen und später fing es sogar an zu regnen. Trotzdem war es ein superschönes Erlebnis.





Wir haben wieder einmal ein Kletterwochenende bei Sergej in Kirkel gebucht. Dieses Mal war das Wetter sehr durchwachsen und später fing es sogar an zu regnen. Trotzdem war es ein superschönes Erlebnis.





Wir haben beim Alpenverein einen Kletterkurs besucht. Zuerst wurde gebouldert.



Dann haben wir Knoten und Sichern wiederholt und dann ging es los.

Das Gebiet heißt Unglücksfelsen, trotzdem ist nichts passiert.





Zum Abschluss ging es noch zum schrägen Felsen. Arschglatt und sehr schwierig.








In Habkirchen ist ein Wehr und daher gibt es 2 Stellen, um Boote ins Wasser zu lassen. Eine am Zollmuseum und eine oberhalb des Wehres.

Diesen Abschnitt sind wir noch nie gepaddelt, also ist er heute an der Reihe, weil es morgen wohl zu unbeständig sein wird.



Wir brauchen bei der schwachen Strömung nur eine Stunde bis Bliesbruck, bzw. bis kurz davor. Die starke Schwallstrecke ist uns heute doch zu mühsam.


Endlich stimmen die Bedingungen und wir können unsere Dicke noch einmal zu Wasser lassen.



Wir wollen heute eine Etappe fahren, die wir ohne 2. Fahrzeug bewältigen können. Wir starten an dem Picknickplatz oberhalb von Saargemünd. Aufgrund der Regenfälle ist die Strömung heute relativ stark, sodass wir kurz vor Bliesschweyen nach 2 Stunden umdrehen müssen.


Flussabwärts lassen wir uns dann treiben und genießen.





Wir sehen uns noch die Einstiegsstelle am Zollmuseum an. Auch das ist eine Option von Bliesmengen aufwärts bis zum Zollmuseum.
Das haben wir schon mal mit Mischa gemacht



Die Umtragestelle in Habkirchen ist auch machbar.


Dann fahren wir noch zur Einstiegsstelle von Bliesebersing. Für unsere Elsa ist es dort extrem eng, aber der Vorteil ist, dass man flussaufwärts bis Bliesbruck kommt.




Auch die Strecke Habkirchen Wehr bis Bliesbruck ist eine Option ohne Rad oder 2. Auto.
Anschließend sehen wir uns noch den wunderschönen jüdischen Friedhof von Frauenberg an.





Das Pfingstwetter ist grauenhaft. Daher machen wir nur einen 2 stündigen Spaziergang vom Eulenhof durch den Wald in Richtung Ponsheimer Hof.
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Mit Uwes Mama laufen wir vom Geiskircher Hof zum Niederwürzbacher Weiher.



Endlich ist es wieder warm genug um mit den Hunden nach Schoeneck zu radeln.

Zuerst geht es am Deutschmühlenweiher vorbei.

Und dann radeln wir bis nach Schoeneck und wieder zurück.


Lisa und Mali sind zu Besuch.









