Brouwersdam

Bei Bauer Broekert in Kraaijenstein stehen wir fast ganz alleine.

Der Brouwersdam gehört zu unseren Lieblingsplätzen hier in Zeeland. Man steht so schön erhöht mit Blick über das Wasser, kann von hier bis Renesse am Strand entlang spazieren und auch surfen gehen. Das Einzige was man leider nicht kann, ist die Nacht hier verbringen, aber wir können uns denken, welche Ausmaße das annehmen würde.

Mina nimmt ein Sonnenbad am Strand.

Bergstrand-Erstbesteigung: Mali ist ganz begeistert, dass es hier einen Bergstrand (Dünen) gibt.

Der alte Mann und das Meer…….

Die beiden Kölner sitzen da, wie ein Rentnerpaar auf einer Kreuzfahrt, es fehlt nur noch der Steward, der Kaffee und Kuchen serviert, aber den haben sie ja aufs Wasser geschickt.

Von unserem erhöhten Stellplatz können wir Opa Uwe, Robben, Möwen und Austernfischer beobachten. Nur die Schweinswale, die es hier angeblich gibt, haben sich heute versteckt.

Anschließend fahren wir nach Renesse Pizza essen, verabschieden die Kölner und verkrümeln uns wieder zu Bauer Broekert.

1 Minicamping Kraaijestein N 51° 41′ 8,5″ O 3° 44′ 7,7″
2 Brouwersdam N 51° 44′ 40,0″ O 3° 49′ 3,9″

Fahrstrecke:
Burg-Haamstede -> Burg-Haamstede 25 km

Dauerregen? Oder haben wir Glück?

Ausgerechnet heute schüttet es, wie aus Eimern. Aber nach dem Motto, es gibt kein schlechtes Wetter nur falsche Kleidung, geht es nach dem Frühstück los nach Veere und Mali darf sich in dem Oma-Süßigkeitenladen eine ganze Tüte Bonbons kaufen.

Dann lockert die Wolkendecke ein bisschen auf und wir fahren zum Neeltje Jans. Das ist eine Insel mitten im Deltasperrwerk, die nach einem Boot benannt ist, das hier auf Grund gelaufen ist. Vor dem Bau des Sperrwerks war hier nur eine Sandbank, die in der Bauphase aufgeschüttet würde, um sie als Arbeitsinsel nutzen zu können. Das Deltasperrwerk ist ein riesiges Sturmflutwehr. Um die verzweigte Küstenlinie des Deltas von Rhein, Maas und Schelde gegen die Gewalt des Meeres besser zu schützen, wurde nach einer schrecklichen Flutkatastrophe im Jahr 1953 der sogenannte Deltaplan beschlossen. Durch Dämme, Deiche und Sturmflutwehre wurde die Küstenlinie von Zeeland Stück für Stück begradigt. Nur noch die Westerschelde ist zum Meer hin offen. Bei Gelegenheit müssen wir uns einmal die Ausstellung ansehen, die den Kampf gegen die Naturgewalten dokumentiert.

Zum Schlafen geht es nach Burgh Hamstede zu Bauer Broekert, der nach wie vor wie ein Wasserfall auf Niederländisch auf uns einredet.

1 Minicamping Ben Trovato N 51° 33′ 21,1″ O 3° 38′ 57,1″
2 Verre N 51° 32′ 55,3″ O 3° 40′ 6,3″
3 Neeltje Jans N 51° 38′ 31,6″ O 3° 42′ 20,5″
4 Minicamping Kraaijestein N 51° 41′ 8,5″ O 3° 44′ 7,7″

Fahrstrecke:
Veere -> Burg-Haamstede 30 km

Besuch aus Köln

Heute soll Besuch aus Köln bei uns eintrudeln. Lisa und Mali wollen noch einmal ans Meer, bevor der Winter kommt. Hoffentlich sind sie nicht enttäuscht, denn es pustet ganz schön und selbst zum Hundespaziergang muss man sich richtig warm verpacken. Trotzdem wollen wir zuerst noch Mal vom Bauernhof, wo uns schon am frühen Morgen der Hahn beehrt hat zum Spot fahren.

Aber heute sind wir bekennende Weicheier, nur 11 Grad und dazu noch starker Wind, da lesen wir lieber ein bisschen, lassen die Kaffeemaschine brummen und naschen ein bisschen. Ansonsten lesen wir und gehen einkaufen.

Danach gehen wir zu dem windgeschützten Bauernhof bei Veere. Die Leute wissen schon warum sie hier so viele Hecken pflanzen. Windstärke 9 ist alles andere als lustig.

Wegen des Sturms kommen Mali und Lisa erst um 9.30 Uhr an.

1 Minicamping De Welblok N 51° 39′ 11,3″ O 4° 3′ 50,0″
2 Minicamping Ben Trovato N 51° 33′ 21,1″ O 3° 38′ 57,1″

Fahrstrecke:
Oosterland -> Veere 70 km

Und täglich grüßt das Murmeltier

Heute ist wieder guter Wind gemeldet und jeder der uns kennt, weiß was wir dann im Normalfall machen. Wir fahren zu dem Spot, den wir schon gestern für gut befunden haben und los geht’s. Es ist allerdings mehr Wind als gestern, deshalb nimmt Uwe das kleine Skateboard und Carmen lässt erst Mal den Neo etwas aufwärmen. Nasser, eiskalter Neo ist einfach nicht angenehm. Uwe sieht das wie immer gelassen.

Uwe geht mit 5,3 aufs Wasser, aber der Wind ist so böig, dass er bald mit 4,8 sein Glück versucht. Carmen ist selbst mit 3,0 nicht wirklich zufrieden, weil die Böen extrem hoch gehen, bis 30 Knoten und dann wieder um 10 Knoten abfallen. Das ist alles andere als „hang loose“. Daher machen wir heute früh Feierabend.

1 Minicamping De Welblok N 51° 39′ 11,3″ O 4° 3′ 50,0″
2 Grevelingerdam N 51° 40′ 45,4″ O 4° 7′ 56,3″

Fahrstrecke:
Oosterland-> Oosterland 20 km

Surfwind?

Heute Morgen ist es zum ersten Mal seit unserer Abreise leicht bewölkt, aber das Wetter soll sich ja auch ändern und wir wollen surfen. Hier in Holland hat man selten die Kombination von Sonne und Wind, weil vor allem die Westwinde oft Regen bringen. Heute wollen wir über den Veersedam zum anderen Ufer des Veersemeers und uns dort ein schönes Plätzchen suchen.

Allerdings gefallen uns hier die Bedingungen nicht und wir entschließen uns zum Grevelingerdamm zu fahren, aber seltsamerweise ist der Wind hier ablandig. Aber es gibt ja immer ein anderes Ufer.

Ja, das ist nun unser Traumrevier für diesen Tag. Uwe darf zwar nicht kiten, das ist hier verboten, genauso wie am gesamten Veersemeer, aber mit großem Segel und Skate hat auch er Spaß.

Es war übrigens nicht kalt, auch wenn es vielleicht auf den Fotos so aussieht. Wir haben in Holland schon blaue Hände und Füße gehabt, aber bisher ist alles im grünen Bereich.

Carmen geht mit dem 4,8 Segel aufs Wasser und weil weiches Regenwasser gut für Haut und Haare sein soll, wartet sie bis eine kräftige Spülung von oben kommt, um das Salzwasser auszuspülen.

Übernachtet haben wir in Oosterland auf einem Bauernhof, mit Hühnern, Schafen und anderem Getier – ein ganz schönes Geblöke und Gekrähe war das.

Und wer uns schon einmal Zuhause besucht hat, weiß sicherlich, dass unser Nachbar Schorsch gerne lautstark rülpst! Wir trauten unseren Ohren kaum und vermuteten Schorsch in unserer Nähe. Bei einem Spaziergang entdeckte Uwe dann des Rätsels Lösung: dieses kleine Böckchen schlägt Schorsch bei weitem was das lautstarke Rüpseln anbetrifft.

Trotz Gegackere und Gerülpse haben wir uns hier sehr wohl gefühlt und das Beste am Ganzen: morgen soll es noch mehr Wind geben.

1 Minicamping Ben Trovato N 51° 33′ 21,1″ O 3° 38′ 57,1″
2 Schotsman Kamperland N 51° 34′ 11,2″ O 3° 39′ 15,3″
3 Grevelingerdam N 51° 40′ 45,4″ O 4° 7′ 56,3″
4 Minicamping De Welblok N 51° 39′ 11,3″ O 4° 3′ 50,0″

Fahrstrecke:
Veere-> Oosterland 70 km

Letzter Spätsommertag in diesem Jahr

Wenn man den Meteorologen glauben schenken darf, soll heute der letzte Spätsommertag des Jahres sein. Wir wollen noch einmal Sonne tanken und fahren daher schon vor dem Frühstück an den Strand, damit die Hunde sich noch einmal austoben können.

Für unser Enkelkind Mali noch einmal die Erklärung:
Der Erste ist ein Dunkelfuchs, der Zweite ein Rappe, der Dritte ist ein Schecke, der Vierte ein Apfelschimmel und der Fünfte ein Rappe.

Das ist ja immer noch Carmens unerfüllter Traum: einmal am Strand entlang galoppieren.

Nachmittags sehen wir uns den hübschen Ort Veere am Veersemeer an.

Es gibt hier ganz bezaubernde kleine Läden mit jeder Menge Schnick-Schnack.

Hier träumt Uwe von unserer Segelyacht.

Veere liegt direkt am Veersemeer, ein kleines Binnenmeer das durch den Dammbau von der Nordsee abgetrennt wurde.

Hier gibt es einen kleinen Gutzjesladen (Bonbongeschäft), in dem man wie früher Bonbons einzeln kaufen kann. Hmmmmm.

Auch die Zisterne von Veere ist ein dekoratives Gebäude.

Zum Übernachten lassen wir uns wieder auf einem Bauernhof nieder.

Richtige holländische Campingplätze schrecken uns ja eher ab, weil wir weder Kinderanimation, noch Bingoabende wollen, andererseits finden wir es auch nicht angemessen, wenn uns ein Bauer neben seiner Scheune, ohne irgendwelche Dienstleistungen für 30€ übernachten lässt. Das muss sich schon die Waage halten. Gerade in Walcheren sind die Campingplätze sehr teuer und nicht auf „Nomaden“, die täglich weiter ziehen wollen, eingestellt. Sonst waren wir immer nur über’s Wochenende hier, da hat uns das nicht gestört. Wir kamen nur, wenn Wind angesagt war, haben dann bei unserem „Lieblingsbauernhof“ reserviert und sind zum besten Spot gefahren.

1 Minicamping de Vuurtoren N 51° 31′ 51,0″ O 3° 26′ 56,9″
2 Leuchtturmstellplatz Westkapelle N 51° 32′ 59,4″ O 3° 27′ 33,6″
3 Veere N 51° 32′ 55,3″ O 3° 40′ 6,3″
4 Minicamping Ben Trovato N 51° 33′ 21,1″ O 3° 38′ 57,1″

Fahrstrecke:
Westkapelle -> Veere 30 km

Nach Walcheren

Heute wollen wir nun durch den Tunnel, der 6,8 km unter der Westerschelde hindurch führt, nach Walcheren. Bisher waren wir ja nur in dem Teil Zeelands der sich Zuidbeveland nennt. Zeeland besteht aus mehreren Halbinseln, die durch Brücken oder Tunnel miteinander verbunden sind, damit man nicht immer zurück nach Antwerpen oder Bergen op Zoom muss.
Die Durchfahrt durch den Tunnel ist zwar für uns sehr teuer, nämlich 18 €, aber dafür durften wir heute Nacht kostenlos übernachten, weil die Schrankenanlage kaputt war. Auf dem Deich bei Borselle lassen wir erst Mal wieder die Seele baumeln. Hier könnte man auch für 7,50 € übernachten, aber wir sind noch unentschlossen.

Der Stellplatz entspricht zwar unseren Kriterien was die Aussicht anbelangt, aber man kann hier nicht am Strand entlang spazieren. Also geht es nach der Mittagspause weiter zu einem unserer Lieblings-Badestrände zwischen Domburg und Westkapelle.

Hier lesen wir am Strand und wollen heute Abend wieder zu einem Quick-Stop am alten Leuchtturm von Westkapelle (Vuurturen heißt hier Leuchtturm und so nennt sich auch der Quick-Stop).

1 Groede Strandcamping N 51° 23′ 46,3″ O 3° 29′ 19,6″
2 Deichpicknickplatz Borselle N 51° 24′ 50,7″ O 3° 45′ 21,8″
3 Leuchtturmstellplatz Westkapelle N 51° 32′ 48,9″ O 3° 26′ 59,0″
4 Minicamping de Vuurtoren N 51° 31′ 51,0″ O 3° 26′ 56,9″

Fahrstrecke:
Groede -> Borselle 60 km
Borselle -> Westkapelle 50 km

Endlich ans Meer

Heute soll es nun bei Breskens an die Nordsee gehen. Das sind nur 35 km. Es ist immer noch ungewöhnlich warm für Holland und windstill, also werden wir Strandwanderungen machen und mit Blick aufs Meer lesen. Auf den Strandparkplätzen darf man hier in Holland nicht übernachten, deshalb haben wir uns 2 Quick-Stop-Campingplätze ausgesucht. Am Leuchtturm von Breskens kann man schön oben auf dem Deich stehen und die Schiffe beobachten, die nach Vlissingen oder in die Westerschelde fahren. Die Hunde sind immer wieder aufs Neue vom Buddeln und Rennen am Strand begeistert.

Am Nachmittag sehen wir uns noch das kleine Städtchen Groede an.

Und anschließend besichtigen wir für das nächste Familien-Event die tollen Strandhäuser.

Wir lieben es ja, wenn wir aufs Wasser sehen können. Von daher sind diese Glashäuschen mit Aussicht in alle Richtungen genau das, was wir suchen.

Zum Schlafen gehen wir zum Quick- Stop vom Groede- Strandcamping.

Wenn wir nicht so viele Umwege wegen gesperrten Straßen gefahren wären, wären das nur 50 km gewesen.

1 Camperplaats N 51° 13′ 31,2″ O 3° 48′ 11,3″
2 Leuchtturm Nieuwe Sluis N 51° 24′ 26,0″ O 3° 31′ 8,7″
3 Quickstop Groede Strandcamping N 51° 23′ 46,3″ O 3° 29′ 19,6″

Ans Wasser

Es stehen ganz schön viele Wohnmobile hier auf dem gepflegten Bauernhof. Man steht trotzdem sehr ruhig mit Aussicht auf die Felder, aber uns wird das ja gaaaanz schnell langweilig und daher brechen wir nach dem Frühstück auf nach Sas van Gent.

Und tatsächlich, wir dachten eigentlich, dass es das in Holland nicht gibt, aber da haben wir uns wohl geirrt. Hier gibt es einen kostenlosen, gemeindeeigenen Stellplatz direkt am Kanal.

Wir schauen uns immer wieder gerne diese alten Plattbodenschiffe an. Früher waren diese Schiffe Lastkähne, aber heute kann man sie für Segeltörns mieten. Carmen hat mit ihren Schulklassen am Ijselmeer damit schon klasse Klassenfahrten gemacht und wir suchen eigentlich seit Jahren schon eine geeignete Mannschaft, um das zu wiederholen.

Sas bedeutet Schleuse und der Ort bekam diesen Namen, weil die belgische Stadt Gent auf Veranlassung von Karl V durch einen Kanal mit der Nordsee verbunden wurde und sich schon 1560 hier an der Schleuse ein Ort bildete. Mittlerweile gibt es natürlich einen größeren Kanal mit einer Drehbrücke.

Wir bummeln durch das hübsche Örtchen

und entdecken eine witzige Kirche, die zur Markthalle mit Kneipen und Läden aller Art umfunktioniert wurde. Das ist doch wirklich eine nachahmenswerte Idee, um die Kirchen wieder voll zu bekommen.

Sas van Gent werden wir mit Sicherheit nochmal besuchen, vor allem weil Uwe hier so gut trainieren kann!

Von Zaamslag bis Sas Van Gent sind es nur 25 km.

1 Minicamping Feijter N 51° 19′ 12,5″ O 3° 56′ 11,5″
2 Camperplaats N 51° 13′ 31,2″ O 3° 48′ 11,3″

Endlich wieder auf „großer Tour“.

In diesem Jahr wird unsere Abenteuerlust ganz schön ausgebremst. Im Frühjahr mussten wir schon unsere Balkantour zugunsten von Balkonien streichen und jetzt fällt noch unsere traditionelle Surfsaison-Abschluss-Tour nach Südfrankreich aus, weil Frankreich voll von der 2. Coronawelle erwischt wurde. Also hatten wir uns auf Holland gefreut, zwar sicher nicht ganz so warm wie Leucate oder Bouche du Rhône, dafür aber kein Risikogebiet, dachten wir. Einen Tag vor der Abreise kam dann die unerfreuliche Nachricht, dass sowohl die Provinz Nordholland als auch Südholland zum Risikogebiet erklärt wurden. Ein Blick auf die Einteilung der holländischen Provinzen verschafft uns Erleichterung. Zeeland ist nicht betroffen und hat Infektionszahlen, die kaum über den deutschen Werten liegen. Also werden wir es wagen. Früher haben wir die nahe gelegenen Surfspots von Zeeland als Wochenendtrip betrachtet, jetzt haben wir das Gefühl eine große Reise zu machen. Man wird ganz schön bescheiden in diesem Jahr. Aber alles besser als ein erneuter Lockdown oder sogar geschlossene Grenzen innerhalb von Europa. Wir sind ja sowieso nie gerne an überfüllten Stränden, auf Festen und in Kneipen. Uns genügen Strandwanderungen und ein bisschen Wind zum Surfen. Auch Zuhause muss man ja Abstand halten, da fühlen wir uns in unserer Elsa ganz wohl und sicher. Weil wir wegen einer Telko von Uwe erst sehr spät loskommen, haben wir uns sicherheitshalber einen Platz auf einem Bauernhof bei Zaamslag reserviert. Diesen südlichsten Teil von Zeeland haben wir noch nie besucht. Sonst hatten wir es auf unseren Wochenendtrips ja immer eilig, weil wir möglichst viel Wind abbekommen wollten, aber dieses Mal wollen wir uns Zeit lassen und der Weg zum Wasser ist hier ja nie weit. Obwohl wir spät ankommen, werden wir von Ellen freundlich begrüßt und bekommen erst einmal Eier von den eigenen Hühnern geschenkt. Und Bilder gibt es dann morgen, wenn es hell ist.

Von Saarbrücken bis Zaamslag sind es 414 km, fast ausschließlich über Autobahnen.
2 Minicamping Feijter N 51° 19′ 12,5″ O 3° 56′ 11,5″