Wiedersehen mit Kitefreunden

Heute scheint wieder einmal die Sonne, aber es ist kein Wind in Sicht.

Wären wir nach Leucate gefahren, wie letztes Jahr im Herbst, hätten wir auch keinen Wind, aber dafür ergiebigen Starkregen. Da muss man nicht lange überlegen. Dann genießen wir doch lieber den wunderschönen Spätsommer in Griechenland.

Unter dieser riesigen Platane haben wir heute Nacht geschlafen, allerdings braucht man um diese Jahreszeit keine Schattenplätze.

Eine kleine verschlafene Bucht!

Unser Stellplatzstrand!

Wir sehen den Peloponnes von hier aus und haben uns vorgenommen, im nächsten Herbst noch einmal eine Umrundung zu starten.

Wir fahren nach Tsimari um Julia, Martin und Rudi zu treffen.

Tsimari hat endlose Strände und liebe Strandhunde.

Dieser Rüde war vor eineinhalb Jahren noch ein kleiner Welpe, der hier mit seiner Mutter und den Geschwistern aufgewachsen ist. Er ist alleine übrig geblieben, sieht gesund und recht gut genährt aus.

Und dann geht’s auch noch los mit Wind.

Martin und Uwe haben Spaß mit der großen Matte.

Die Anfahrt nach Tsimari schreckt viele Leute ab. Man kann auf den letzten Kilometern wirklich nicht glauben, dass es irgendwo noch einmal schön wird. Man fährt durch eine von Menschen völlig verwahrlost hinterlassene Ruinenlandschaft aus alten Fischerhütten und Müllablagerungen. Viele Leute lassen sich davon abschrecken, aber irgendwann steht man doch am feinsandigen Superstrand.

1 Paralia Riza N 38° 21′ 2,2″ O 21° 42′ 9,3″
2 Tsimari Beach N 38° 20′ 46,5″ O 21° 6′ 2,9″

Strecke insgesamt: 68 km

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