Fazit September

Reisezeit

Es war noch sehr heiß und teilweise auch recht voll. Es waren wirklich viele Wohnmobile unterwegs.

Stellplätze

Es war trotzdem nirgendwo ein Problem frei zu stehen. Auch in Griechenland hatten wir bisher keinen Kontakt mit den Gesetzeshütern.

Sehenswürdigkeiten

Treviso und Mantova waren wirklich sehr schön. Gyrokastra hat uns nicht sooo beeindruckt. Wir haben schöne Küstenabschnitte gesehen und waren insgesamt recht zufrieden. Mit unseren Gästen waren wir auf Lefkas, in der Acheron-Schlucht und am Paralia Kerentza.

Werkeln im Haus

Hier haben wir große Fortschritte gemacht und eigentlich alles besorgen können, was uns noch fehlt.

Lesetag

Das Wetter und das Meer sind so herrlich, dass wir einen weiteren Elsatag am Meer verbringen wollen. Das Haus läuft ja nicht weg.

Wir lesen bis zum Nachmittag und machen noch eine Wanderung, weil wir morgen mit dem SUP eine Höhle erkunden wollen.

Anschließend müssen wir wegen Ebbe im Kühlschrank in der Taverne essen.

Wir tauschen noch Reiseerlebnisse mit Andreas und Carol aus, sie haben auch einen Hund und ein Wohnmobil von Woelcke. Somit gibt es genügend Themen um den Abend kurzweilig ausklingen zu lassen.

Wieder nach Igoumenitsa

Heute bringen wir unseren Sohn wieder zum Fährhafen nach Igoumenitsa. Der Regen ist zum Glück vorbei, aber es ist deutlich kühler geworden. Man kann zwar noch draußen frühstücken, aber man freut sich über die Sonne und das war ja im September deutlich anders. Da musste man die Bank in den Schatten tragen.

Kori versucht beharrlich sich einen Platz auf unserer Couch zu erobern.

Sie weiß, wie man mit Menschen umgeht.

Wenn sie nicht reagieren, muss man zart mit der Schnauze auf sich aufmerksam machen.

Wenn der Platz auf der Couch frei ist, kann man einfach hoch. Da wundert sich sogar Mona. Das traut sie nämlich nicht.

Irgendwann kommen Koris Kinder und wollen Zuneigung.

Uwe testet, ob die Kleinen sich auf den Arm nehmen lassen.

Adieu Inselchen! Wir bringen unseren vorläufig letzten Gast nach Korfu zum Flughafen und übernachten in Kerentza.

Mina kann wieder Fußbäder nehmen.

Lesen mit Blick auf die Bucht!

Kiten kann man natürlich auch!

Aber der Wind ist sehr böig und kommt nur in der ersten Hälfte der Bucht an.

Ein wirklich perfekter Platz!

Tatsächlich kommen auch noch Carmens Lieblingstiere vorbei.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Fährhafen Igoumenitsa N 39° 29′ 20,4″ O 20° 15′ 26,7″
3 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″

Strecke insgesamt: 175 km

Starkregen in Griechenland

Wegen der Unwetterwarnung haben wir uns in den Olivenhain verzogen. Es regnet zwar, aber Unwetter kann man es nicht nennen. Ungemütlich ist es! Nur 15⁰C! Aber zum Glück sitzen wir im Trocknen und machen zum Frühstück die Heizung an. Zum Glück hat Carmen immer ein Regencape dabei und Uwe darf es sich ausleihen.

In Lefkas Stadt kaufen wir noch ein und besuchen unsere Paddel-Clique im Hafen von Preveza.

Sie sitzen bei bescheidenem Wetter im Hafen von Preveza fest und wir gönnen uns zum Aufwärmen einen Kaffee in der Hafenkneipe.

Die Marina von Preveza ist wirklich nett. Kneipe an Kneipe!

In Koronisia ist das Wetter auch nicht besser. Deshalb gibt es erstmal einen Kaffee mit Süßkram.

Zum Abschluss gibt es noch ein gemütliches Candlelight-Dinner.

Der arme Kerl ist keinen Komfort gewöhnt. Er wollte keine isolierende Pappunterlage und mit Mikrofaser abtrocknen geht natürlich auch nicht.

1 Taverna Avra N 38° 39′ 17,5″ O 20° 33′ 56,0″
2 Marina Preveza N 38° 57′ 30,3″ O 20° 45′ 19,1″
3 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 132 km

Auf die Insel

Wir haben heute Nacht in Agios Nikolaos übernachtet, weil Mina nach 80 km schon genug vom Reisen hat. Aber das war ja wirklich eine geniale Idee. Hier ist es nämlich schön.

Winzige Vögel suchen Würmer im Schlamm.

Auf Lefkada halten wir erst einmal am Milos-Beach. Das war früher einer unserer liebsten Urlaubsorte, man konnte hier direkt am Strand stehen und aufs Wasser gehen. Mittlerweile geht das nicht mehr, es gibt mehrere Apartmentkomplexe und auch der Strand ist schmaler geworden, weil das Meer sogar Teile der Straße unterspült hat. Trotzdem ist ein Spaziergang hier wunderschön mit Blick auf das türkisfarbenen Wasser.

In diesem Kapellchen haben wir oft die „Big Fat Greek Weddings“ erlebt.

Auf der weiteren Fahrt über das Kloster Faneromeni hat man einen wunderschönen Ausblick über die Bucht.

Anschließend geht es weiter zum Gialos Beach.

Uwe gurkt sich mit Elsa durch die unwegsamen Querrillen und Schlaglöcher bis ans Ende der Straße.

Der Lohn dafür ist ein einsamer Platz oberhalb des Strandes.

Wir chillen an dem wunderschönen Strand.

Auch das Sitzen will gelernt sein, aber mit etwas Übung klappt auch das Lesen und Schlafen.

Zum Schlafen fahren wir wegen des angekündigten Regens zu Avras Taverne in Athani. Dort kann man in der Taverne essen und im Olivenhain übernachten. Unser Lieblingscafé hatte nämlich ausgerechnet heute eine geschlossene Gesellschaft.

Gefüllte Tomate und Paprika, auf Wunsch extra vegetarisch……

Huhn gibt es hier ganz frisch……..

Aber der Besitzer der Taverne hat uns erzählt, dass die Hühner sich bei Gewitter in den Blumen in der Taverne verstecken. Damit bestätigt er die Warnmeldung, die wir auf unseren Handys bekommen haben. Es soll heute Nacht ein Gewitter mit Starkregen geben.

1 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 51,7″
2 Paralia Milos N 38° 49′ 54,4″ O 20° 40′ 8,8″
3 Paralia Gialos N 38° 40′ 0,2″ O 20° 33′ 26,7″
4 Taverna Avra N 38° 39′ 17,5″ O 20° 33′ 56,0″

Strecke insgesamt: 68 km

Ausflug nach Lefkas

Wir wollen unserem Besuch ja etwas bieten und fahren zur Insel Lefkas.

Zuerst einmal geht es nach Agios Nikolaos.

Abends wird auch noch einmal der Wind stärker und wir fliegen mit der Matte.

Agios Nikolaos ist immer einen Ausflug wert.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 51,7″

Strecke insgesamt: 82 km

Letzter Tag von Thiemo und Danila

Heute Morgen wollen wir noch einmal eine kleine Inselrunde drehen. Es geht aber erstmal mit gemütlichem Frühstück los.

Nach dem Frühstück umrunden wir gemeinsam das Inselchen.

Wir laufen am Friedhof vorbei.

Kleine Ikonenecke!

Das ist unser Häuschen.

Agios Nikolaos

Abends gehen wir zum Abendessen in die Taverne.

Zum Acheron

Immer nur faul in der Sonne sitzen, schadet ja der Haut. Daher fahren wir heute mal zum Acheron zu einer Bachbettwanderung.

Am Anfang plätschert der Acheron gemächlich durch das Tälchen.

Aber dann wird die Schlucht immer enger.

Thiemo versucht die letzten Sonnenstrahlen zu erhaschen.

Noch geht es ohne Schwimmen.

Und es wird enger und enger und das Wasser immer tiefer. Bei 6° Wassertemperatur schon eine Herausforderung.

Eine kurze Rast in der Sonne tut bei diesen Wassertemperaturen gut.

Manche Passagen ließen sich nur schwimmend bewältigen.

Trotzdem war die Stimmung gut.

Obwohl es schwierig und eiskalt war, waren viele Menschen in der Schlucht unterwegs.

Für uns gab es nur eine Schwimmpassage, aber Mona musste mehrmals schwimmen und hat das souverän gemeistert.

Als Abschluss gibt es in dieser Kneipe am Acheron einen Frappe.

Inselführung für Besucher

Wir haben mehrere Besucher von zuhause, die das Haus und die Insel erkunden wollen.

Aber zuerst bleibt noch Zeit für unser Morgenritual.

Danila und Thiemo auf unserer Terrasse.

Zum Glück haben wir einen neuen Tisch.

Unsere Küche muss nur noch aufgebaut werden. Kein Problem!

Wir gehen zum Fraktisstrand.

Ein erfrischendes Bad

 

Auch Kori gesellt sich wieder zu uns.

Danach sind wir noch zum Kitestrand. Aber davon gibt es leider keine Fotos mehr.

Küchenschlacht

Heute geht es wieder einmal zu Ikea. Unsere Küche ist da. Carmen bleibt mit den Vierbeinern zuhause, damit mehr Platz in Elsa ist.

Aber das wäre wohl gar nicht notwendig gewesen.

Auf dem Rückweg machen die Männer noch ein bisschen Sightseeing.

Nachmittags geht es wieder zum Kiten.

Mina beim Wassertreten

Aufpumpen!

Ein kleiner Krebs!

Unser Besuch

Wieder ein toller Tag!