Besuch von zuhause

Wir sind zum wunderschönen Kerentza-Strand gefahren, weil wir dann schneller in Igoumenitsa am Fährhafen sind. Mischa kommt nämlich mit der ersten Fähre von Korfu nach Igoumenitsa. Der Kerentza-Strand ist einmalig schön und das griechische Campingverbot wird hier sehr großzügig gehandhabt.

Hübsche Strandhunde gibt es hier.

Durch den kleinen Bach bildet sich eine kleine Landzunge mit Süßwasser links und Salzwasser rechts.

Mina kann dann zwischen Trinken und Fußbad wählen.

Oder Dösen als 3. Option.

Carmen wartet mit Mina damit sie nicht unnötig Auto fahren muss.

Fähre von Korfu

 

Dann genießt Mü und schüttelt den Stress ab.

Frappé trinken gehört unbedingt dazu.

Mails checken ist natürlich auch wichtig.

Die Strandkneipe in Kerenza gefällt uns ausgezeichnet.

Wir fahren nach Koronisia und tatsächlich sind die Kitebedingungen gut für unseren Sohn, der erst noch einmal in Übung kommen muss.

Nach einigen Tipps von Uwe klappt es bei Mü mit dem Kiten gleich wieder prima.

1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″
2 Igoumenitsa Fährhafen N 39° 29′ 20,4″ O 20° 15′ 26,7″
3 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 177 km

Mit Elsa unterwegs

Morgen früh kommt Mischa auf Korfu an. Deshalb bewegen wir uns schon mal in diese Richtung. Es sind zwar nur 1½ h Fahrt, aber Mina findet schon, dass das eine Zumutung ist.

Vorher lassen wir Hedwig noch einmal frei. Das ist Koronisia von der Alanaki-Seite.

Hier steht Elsa neben unserem Grundstück.

Damit es für Mina noch angenehmer wird, machen wir einen Zwischenstopp in Kanali am Meer.

Natürlich machen wir mit unserer grumpy Lady einen Strandspaziergang.

Im Frühling mündet hier ein richtiger Fluss ins Meer.

Tierschützerinnen markieren hier Carettanester.

Von hier fahren wir noch weiter zu Paralia Kerenza, ungefähr eine halbe Stunde weiter im Norden.

Dann sind wir morgen früh schneller an der Fähre, um Mischa abzuholen.

Dieser Strand gefällt unseren Hunden auch super gut, weil hier auch ein Bach ins Meer mündet.

Schlagseite hat man hier schon vor dem ersten Wein.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Bouka N 39° 5′ 10,2″ O 20° 39′ 49,9″
3 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″

Strecke insgesamt: 89 km

Zwischenstopp

Übermorgen sind wir schon 2 Wochen in Koronisia und 3 Wochen auf Tour. Heute soll vorläufig unser letzter Handwerkertag sein. Nicht etwa weil wir fertig sind. Wir haben noch Einiges zu streichen, Kücheneinbau und Schlafzimmerbad stehen uns auch noch bevor. Aber wir starten morgen, um Mischa von Korfu abzuholen und Uwes Cousin kommt auch noch zu Besuch. Wir haben Einiges erreicht und wissen jetzt, dass das, was wir uns vorgestellt haben, realisiert werden kann. Die nächsten Wochen werden wir uns vor allem um unsere Besucher kümmern.

Es hat schon Tradition! Wir frühstücken mit Blick auf die Lagune. Man muss schon morgens im Schatten sitzen, weil die Sonne brennt. Also geht es wieder an unser Geländer. Eine Geduldsprobe!

Das Rückbauen der Streben ist sehr viel Arbeit.

Ein bisschen Shabby wird es trotz aller Mühe bleiben. Aber damit können wir leben. Wir wollten, dass es heller wird und das haben wir geschafft. Unseren Eiskaffee trinken wir heute mal auf dem Dachbalkon.

Blick zum Hafen von Preveza

Der Blick ins Pindosgebirge ist leider ein bisschen durch die Bäume versperrt.

Unser Schlafzimmer-Balkon

Wir sind manchmal ein bisschen schwierig, wenn es um hässliche Ausblicke geht. Unser Nachbar hat ziemlich viel Chaos und damit wir das nicht sehen, haben wir einen Sichtschutz befestigt.

So, das ist jetzt erstmal der Zwischenstand! So bleibt das jetzt erstmal. Am Montag kommt ausgerechnet die Küche. Ob wir damit weitermachen können, wird sich zeigen.

 

Wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden.

Der Wohnraum im Erdgeschoss ist jetzt ein Wohnraum.

Finito! Vorerst bleibt es mal so.

Und deshalb drehen wir jetzt unsere Abendrunde und genehmigen uns einen Sundowner im Kafe Kyma.

Mona hält es sogar aus, wenn Katzen in der Kneipe sind……

Die Lagune im Abendlicht

Abendhimmel von unserem Balkon aus.

Auch bei abendlicher Beleuchtung gefällt uns unser neues Wohnzimmer.

Treppenverschönerung

Wir haben uns ja schon öfter eingehend über das Übermaß an gedrechselten Geländerpfosten beklagt. Der Vorbesitzer hat von der hochwertigen Handwerkerleistung geschwärmt, während wir darüber nachgedacht haben, wie wir das Monster loswerden. Wir kamen uns immer wie hinter Gittern vor.

Selbst weiß streichen, hätte es nicht besser gemacht und auch Mascha, unsere kreative Schwiegertochter, war ratlos. Ein ganz neues Geländer war uns zu teuer, zumal die Griechen bei Geländern einen anderen Geschmack haben.
Nachdem wir im Haus verschiedene griechische „handwerkliche Ausführungen“ gesehen haben, zu denen wir als Saarländer geknaubt sagen würden, sind wir erst einmal zurückhaltend.

Also ist unser Plan, dass nur die dicken Eckpfeiler und die Handläufe bleiben. Der Rest wird abgesägt und durch Schnüre ersetzt.

Weiß gestrichen müsste es dann auszuhalten sein. Leider passt das Altweiß von Sanna nicht zu unserem Farbkonzept. Aber das akzeptieren wir.

Aber zuerst radelt Carmen noch zum Bäcker und Uwe mäht die Wiese.

Farblich passend zu Carmens Fahrrad ist auch der Rasenmäher, für uns ist ein stimmiges Farbkonzept wichtig!

Unsere Bouganvillea hat sich nach langem Zögern doch noch zum Blühen entschieden, gut so.

Die Verkleidung der Stufen muss auch weichen.

Der Arbeitsschutz wäre entsetzt, keine Sicherheitsschuhe und auch keinen Schutzhelm. Den freien Oberkörper hatte Carmen sich so gewünscht.

Morgen kann dann alles gestrichen werden.

Zu diesem Zeitpunkt haben wir diskutiert, ob die seitliche Verkleidung auch weg soll. 

Jetzt ist die Verkleidung weg, aber das Gesamtbild ist schlechter geworden. Also werden wir ein neues weiße Brett kaufen und die Treppenstufen wieder verkleiden. Kein Beinbruch!

Carmen ist nicht wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, aber es ist eine relativ schnelle kostengünstige Lösung. Eben ein bisschen Shabby- Landhausstil.

Da der Nachmittagswind heute nicht pünktlich kam, geht es nicht zum Strand. Wir brauchen jetzt einen Hafenbummel.

Diese Boot könnte man sicherlich zu einem Schnäppchenpreis erwerben. Carmen ist ja jetzt im Pinselschwingen geübt und mit ein bisschen Farbe wirds bestimmt wieder.

Von der Hafenmole aus kann man das Surf- und Kitegebiet gut überblicken.

Hier sieht man, dass der Spot durch die Hafenmole und die vorgelagerten Inseln gut abgesichert ist.

Von der Hafenmole aus kann man den winzigen Ort Koronisia gut überschauen, angeblich gibt es nur noch 60 Einwohner/innen.

Leider stirbt die Fischerei hier langsam aus. Einerseits weil viele junge Menschen lieber in der Stadt leben, andererseits wurde die Anzahl der Fischereilizenzen drastisch redurziert, weil der Ambrakische Golf ein Naturschutzgebiet ist.

Wir setzen in die Avra-Kneipe mit Blick auf das westliche Festland.

Von hier aus beobachten wir den Sonnenuntergang.

Wie man auf dem Schild unschwer lesen kann, befinden wir uns in Koronisia. Ihr wisst jetzt sicher, aus welchem Grund wir noch keine souveränen Griechischkenntnisse haben. Oft fühlen wir uns wie ein Kind nach der Einschulung.

Aber auch von unserem Schlafzimmerbalkon haben wir heute Abend einen wunderschönen Ausblick auf den Sonnenuntergang.

Wieder ein Basteltag

Beim Frühstück ist es ein bisschen dunstig, also ideal zum Pinselschwingen.

Jetzt sieht man die Blüte!

Standardprogramm am Morgen

Wir haben eine neue Followerin.

 

Nach dem Frühstück wird ein bisschen gewerkelt. Nicht zu fassen, was ein bisschen Farbe ausmacht.

Neue Außenlampen!

Die alten Shabby-Chic-Modelle!

Wie jeden Mittag geht es zum Strand.

Nach dem Kiten trinken wir einen Sundowner auf der Terrasse und kochen gemütlich.

So langsam wird das Ganze so, wie wir uns ein gemütliches Zuhause vorstellen.

Kurztrip nach Ionnina

Heute Morgen sind wir dem Hahn dankbar, dass er uns weckt. Wir sollen nämlich schon um 10:15 in Ionnina sein. Wir haben uns im Ikea Bous eine genaue Einkaufsliste für die Küchenmöbel zusammengestellt und waren eigentlich überzeugt, dass alles bestens passt. Aber das Bestellen über Click & Collect ging trotzdem nicht. Gleich werden wir erfahren, was das Problem ist.
Unsere 2 Sofas können wir angeblich gleich mitnehmen. Wenigstens etwas! Ohne Couch fernsehen, ist halt wirklich ungemütlich.

Aber das gemütliche Frühstück lassen wir uns durch den Panteboy (so stand es in der SMS von IKEA) nicht nehmen. Allerdings entpuppt sich der Panteboy als sehr nette und kompetente Beraterin der Küchenplanungsabteilung von IKEA Ioannina.

Es wird heute bestimmt ein sehr warmer Tag, Uwe zieht schon zum Frühstück das T-Shirt aus.

Wir sind pünktlich zu unserem Beratungstermin in Ionnina.

Es klappt eigentlich super gut. Die Beraterin ist total beeindruckt von unserer Bestellliste. Deutsche Gründlichkeit eben. Wir können eine Küche bestellen, lediglich die Dunstabzugshaube ist nicht mehr lieferbar und bereits nächste Woche kommt die Küche.
Auch die Sofas sind da und müssen jetzt nur noch in unsere Elsa.

Die 2 warten auf die U2 nach Athen.

Sieht viel aus.

Aber passt doch alles rein!

Auch noch ein bisschen was im Innenraum. Wir hätten noch ein 3. Sofa kaufen können.

Da staunen selbst die Hundis. Ein Tag in dem griechischen Småland geht zu Ende. Uwe wurde am Ende auch wieder abgeholt. Also alles bestens. Jaaa, Ikea in Griechenland ist gaaanz anders, aber auch okay. Verglichen mit dem Einkauf in griechischen Möbelhäusern sogar wirklich großartig. Selbst die Toiletten sind skandinavisch sauber.

Zuhause haben wir erst einmal ein Möbellager, aber das kriegen wir hin.

Wir kochen gemütlich und lassen den Tag ausklingen.

Und Mona beschwert den Teppich, genau so wie Ikea es vorschlägt.

Sie müsst jetzt zwar 72 Stunden so liegen bleiben, aber das wird wohl nichts.

Glockengeläut

Heute wurde ausnahmsweise der Hahn einmal vom Läuten der Kirchenglocken übertönt. Trotzdem kommt das Gleiche dabei heraus. Die Hunde sind wach. Mina möchte unter ihren Lieblings-Olivenbaum und Mona freut sich so sehr auf den morgendlichen Spaziergang, dass an Schlaf nicht mehr zu denken ist. Dann fügen wir uns eben und frühstücken auf der Terrasse. Heute ist es allerdings schon so warm, dass wir mit unserer Bank in den Schatten wandern müssen.

Mona beobachtet alles ganz genau.

Carmen streicht die Wohnzimmer-Fenster.

Am Dienstag ist der Rahmen dran.

Uwe baut die Küche weiter zurück.

Mit ein bisschen Fantasie kann man sich jetzt vorstellen, dass ein weißer Fliesenspiegel und eine weiße Küche den Essbereich gemütlich werden lassen.

Wir wollen es hier schließlich im Winter schön haben. Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, wie es die Vorbesitzer hier ausgehalten haben. In einer Woche haben wir so viel verändert. Wenn morgen die neue Couch hier steht, haben wir im Winter auch einen gemütlichen Rückzugsort, wenn es draußen mal ungemütlich ist. Das Wohnmobil mit 3 Hunden teilen, kann dann schon anstrengend sein.

Zu einem entspannten Abend gehört natürlich auch der Fernseher. Also steigt Uwe aufs Dach.

Das überaus hässliche Geländer wird nach und nach auch noch weichen. Aber erstmal ist jetzt das Erdgeschoss an der Reihe.

Die Deckenbalken kommen noch weg und der Kamin bekommt einen Einsatz, damit man ihn auch wirklich zum Heizen nutzen kann.

Und im Schlafzimmer muss noch dieses seltsame Fensterchen weg.

 

Wochenendwetter

Wir haben nicht ganz so ruhig geschlafen, wie zuhause, weil dieser Strand nachts hin und wieder, vor allen am Wochenende von Pärchen aufgesucht wird und das musste Mona natürlich melden. Aber irgendwann war auch das vorbei und erst nach 8 Uhr werden wir wach. Hier hört man nämlich den Hahn nicht.

Auf dem Strand zu parken, ist mittlerweile in Griechenland verboten. Aber wir stehen nicht auf dem Strand, sondern am Rand der Straße, die zum Friedhof führt. Dort ist nächtliches Parken weiterhin erlaubt.

Unsere Drohne Hedwig hält die einzigartige Lagunenlandschaft im Bild fest.

Es gibt noch eine weitere Strecke zum Festland, allerdings nur für Fußgänger oder Fahradfahrer. Demnächst werden wir die mal mit dem Fahrrad testen.

Das ist unser kleines Häuschen.

Nach einem gemütlichen Samstagsfrühstück werkeln wir noch ein bisschen im Haus, bis am frühen Nachmittag Wind aufkommt. Das war zwar so nicht gemeldet, aber trotzdem nutzen wir die Chance und gehen zum Hausstrand.

Uwe findet das nett, wenn jemand ihm beim Kiten zuschaut, denn der Kite verliert Luft. Frauchen muss schließlich auf die Hundemeute achten.

Schon 2 Wochen unterwegs

Heute vor 2 Wochen sind wir noch in Saarbrücken gewesen. Es kommt uns ewig vor. Eine Woche gemütliche Anreise und seit einer Woche sitzen wir beim Frühstück auf unserer Terrasse mit Meerblick.

Tagsüber ist noch richtiges Badewetter (30⁰), aber nachts kühlt es sehr angenehm ab. Eigentlich ideal!

Heute ist es ein bisschen bewölkt. Unserer Pflanzen erobern das Vordach.

Überpünktlich wird unser neuer Kühlschrank geliefert. Der alte Kühlschrank funktioniert zwar noch, war uns aber selbst nach gründlicher Reinigung zu schmuddelig.

Die Tür kann auch wieder eingehängt werden.

Jetzt kann das Wochenende starten und erst einmal wird nicht der Pinsel geschwungen.

Es ist Wind und es lohnt sich zum Hafenstrand zu fahren.

Heute Nacht wollen wir dann am Bohèmestrand übernachten.