Haus und Kühlschrank leer.

Die Kölner starten nach Thessaloniki und wir müssen erst einmal unseren Kühlschrank wieder auffüllen. Also geht es nach der Verabschiedung nach Arta.

Immer wieder ist es interessant, die Vögel auf der Dammstraße zu beobachten.

Es sind zwar immer noch 20⁰ C, aber auch hier färben sich die Bäume.

Eigentlich war für heute Dauerregen gemeldet, war aber zum Glück nicht so.

Die Flamoingos waten schnatternd durch die Lagune.

Das ist der Ausblick von unserem Balkon in Richtung Preveza.

Es war ein Tag mit vielen Wolken, aber immerhin 21⁰C. Wir haben in unserem Reisetagebuch nachgeschaut. 2024 sind wir erst am 22.10. nach Griechenland gestartet und am 6.11. nach Hause gekommen und es war pausenlos sonnig und warm. Da will uns Petrus wohl unbedingt zum Renovieren bringen.

Ein bisschen Gartenarbeit zum Tagesabschluss.

Alpenveilchen bei den Nachbarn geklaut…….

…. und noch einmal die schöne Aussicht genossen.

Wärme genießen

Das Wetter gibt zum Abschluss für die Kölner noch einmal alles und wir frühstücken wieder draußen auf unserer Terasse.

Ein besonderer Frühstücksgast gesellt sich dazu.

Jan und Pina spielen Mau-Mau im Schatte der Myrtenhecke.

Dann geht’s noch einmal auf eine große Inselumrundung.

Die Lagune sieht bei blauem Himmel wunderschön aus.

Am Fraktisstrand vorbei laufen wir zur Rückseite der Lagune.

Blick zum anderen Ende des Ambrakischen Golfes.

Immer wieder sieht man über die Lagune nach Koronisia.

Wir wandern zum Alonakistrand.

Zwischendrin brauchen die Kinder eine kleine Pause.

Schließlich muss man ausgiebig diskutieren, welche Schätze vom Strand mit nach Hause genommen werden können.

Abgeschliffenen Glasscherben stehen besonders hoch im Kurs.

Die Nehrung führt in einem großen Bogen zwischen Lagune und Golf zurück zum Hafen.

Ganz am Ende der Wanderung geht es noch ein kurzes Stück über ein bewaldetes Inselchen.

Pilze gibt es auch schon im Wald.

Wenn man durch das kleine Wäldchen geht, kommt man im Hafen wieder an.

Die neue Hafenkneipe lockt uns.

Abends wird mit den Strandfundstücken gebastelt.

Die schöne Zeit mit unserem Besuch geht leider viel zu schnell zu Ende.

Perfekter Strandtag in Kerenza

Wir hatten eine sehr ruhige Nacht. Es war kuschelig eng, aber entspannt. Nach dem Frühstück geht’s direkt ins Wasser.

Die Mädels haben mit den Nachbarskindern viel Spaß.

Das Wasser wird nur ganz allmählich tiefer, ideal für Kinder!

Wir stehen direkt am Strand, völlig ungestört von den neuen griechischen Gesetzen für ein Strandparkverbot.

Für die Hundis ist es sehr entspannend, auch wenn ab und zu der Sand durch die Gegend fliegt weil Sanna sich ein Loch gräbt.

Zum Abschluss des Tages gehen wir in dem Ort Valanidorrachi essen.

Anschließend machen wir uns auf den Heimweg nach Koronisia und sind gegen 21:30 Uhr zuhause.

1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″
2 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 79 km

Oma-Opa-Tag

Heute fahren Lisa und Jan in die Berge und übernachten dort. Deshalb machen wir mit den Enkelkindern einen Ausflug. Zuerst wollen wir uns Kassope anschauen. Dance of Zalongo eher nicht! Wandern ist gerade out.

Zuerst machen wir eine gemütliche Mittagspause in Kanali.

Hier findet man wunderbare Kiesel.

Auch Mina ist begeistert, endlich wieder ein Fußbad!

Kassope ist nicht das Richtige, finden Amalia und Pina. Die Steine am Strand sind spannender.

Koronisia von oben

Dann fahren wir noch eine halbe Stunde nach Kerentza.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Bouka N 39° 5′ 10,2″ O 20° 39′ 49,9″
3 Kassope N 39° 8′ 43,1″ O 20° 40′ 33,5″
4 Paralia Kerentza N 39° 12′ 56,2″ O 20° 29′ 15,8″

Strecke insgesamt: 108 km

Blau am Himmel hebt eindeutig die Stimmung

Zumindest müssen die Hunde heute nach dem Morgen-Programm nicht trocken gerubbelt werden. Immerhin ein Fortschritt.

Ganz schnell ist es so heiß, dass wir an den Strand müssen. SUPen, Lesen, Planschen, nix tun!

Kori genießt auch die Sonne.

Die Lagune ist wieder spiegelglatt.

Die Kinder sammeln Muscheln.

Und einen SUP-Ausflug zur Rabeninsel machen auch alle.

Und zum Überfluss gibt es auch noch Kitewind und wir ziehen an den Hafenstrand um.

Mali, Pina und Mina machen einen Strandspaziergang.

Uwe pustet den Kite auf.

Alle haben Spaß und sind bestens gelaunt.

Das Salz auf deiner Haut

Es ist wie verhext. Schon wieder ist es bewölkt.

Wir beschließen nach Mesolongi zu fahren, weil es dort halbwegs trocken sein soll.

Soweit stimmt die Wettervorhersage, es ist trocken, aber nur 18° Lufttemperatur. Dafür hat das Wasser immerhin 20°. Also müssen wir ein Schlammbad nehmen, angeblich ist der salzhaltige Schlamm sehr gesund.

Es kostet Überwindung bei diesem Wetter ins Wasser zu gehen.

Uwe reibt sich mit dem salzhaltigen Schlamm ein, der soll gut für die Haut sein. Und Carmen bestätigt: die Haut ist endlich zart und weich.

Anschließend gehen wir ins Salzmuseum.

Hier könnte man sich mehrere Salzstreuer füllen.

Man lernt viel über die unterschiedlichen Salze, die auf der ganzen Welt gefunden werden.

Das die Arbeit in den Salinen beschwerlich war, versteht sich von selbst.

Wir müssen unbedingt bei gutem Wetter noch einmal hierher kommen, vor allem weil es hier so nette Sitzplätzchen gibt.

Es gibt hier noch das antike Pleuron und eine tolle Felsenkapelle. Das alles schauen wir uns beim nächsten Mal an.

Auf dem Heimweg wird endlich der Himmel wieder blau.

So langsam wird es schwierig mit Indoor-Aktionen.

Holland-Wetter

Ausgerechnet jetzt! Wir haben Besuch und es ist trübes Holland-Wetter. Nach dem Frühstück fahren wir nach Arta.

Wir besichtigen die Burg, über deren Ursprung man nichts mehr weiß.

Anschließend noch das Amphitheater!

Einige Kirchen schauen wir uns auch noch an und dann reicht es den Kindern.

Wir müssen zur Brücke von Arta, allein schon wegen der alten Platane.

Ein leckerer Snack heitert die Stimmung zusätzlich auf.

Stand-Up-Paddeln am Paralia Fraktis

Nach dem Frühstück geht’s an den Strand.

Die Mädels würden gerne zur Rabeninsel paddeln, aber wir haben kein Schwimmwesten.

Das ist doch ein bisschen weit.

Im Sand spielen und Muscheln suchen macht auch Spaß.

Mit Opa als Unterlage macht das Stand-Up-Paddeln noch mehr Spaß.

Und Mali versucht auch schon alleine das Sit-Up-Paddeln.

Das Wasser ist spiegelglatt und extrem ruhig, genau passend für die Kinder.

Abends spielen wir mit Mali noch eine Runde Superhirn.

Schnell noch ein paar Besorgungen machen

Wir haben noch nicht genügend Sitzgelegenheiten und müssen daher noch einmal in die Berge zu Ikea. Vorher müssen wir Mona und Bilbo davon abhalten kleine, süße Welpen zu produzieren.

Wie immer können wir nicht widerstehen und müssen Fotos von der wunderschönen Dammstraße machen.

Zum Glück haben wir ja genug Platz im Auto.

Wir setzen uns noch ein bisschen in die Sonne und warten auf unseren Besuch.

Ruhe vor dem Sturm

Heute genießen wir noch einmal die Ruhe auf unserer Terrasse.

Die Kinder und Enkelkinder landen heute in Thessaloniki. Von dort sind es noch 300 km bis Koronisia.
Wir erledigen noch ein bisschen was im Haus und genießen die Ruhe.

In den nächsten Wochen wird weder gemalert noch geschraubt. Der Fliesenleger ist organisiert. Wir haben also alles erledigt, was wir uns für Oktober vorgenommen hatten.

Jetzt machen wir erstmal Ausflüge mit den Enkelkindern.

Allerdings haben wir zurzeit ein kleines Hundeproblem. Mona ist in der sogenannten Standhitze. Rüden finden sie ausgesprochen attraktiv und sie lässt sie aufreiten. Dann bekäme Mona Welpen. Das wollen wir nicht. Also können wir nur noch mit Stock und zu zweit spazieren gehen. Wir ziehen immer eine große Verehrer-Schar hinter uns her. Bisher ist aus unserer Sicht alles gut gelaufen.

Die Kölner sind schon in Thessaloniki und kommen morgen Abend zu uns.