Peloponnes

Früher sind wir immer nur zum Peloponnes gefahren. Wie schön Griechenlands Norden ist, wussten wir gar nicht. Ancona-Patras! Und dann möglichst schnell nach Gythion.

Dieses Mal werden wir uns, wenn das Wetter passt, 4 Wochen Zeit lassen. Wir wollen die Fähre nehmen, nicht weil es nur halb so teuer ist wie die Brückenmaut, nämlich 12€, sondern weil wir uns eine schöne Aussicht zur Brücke erhoffen.

Danach fahren wir nach Kalogria. Die riesigen Dünenstrände hier waren früher immer unser erster Übernachtungsplatz.

Zum Glück finden wir unsere alte Offroad-Strecke nach Süden noch einmal.

Zum Übernachten geht’s zu einer Taverne in Arcoudi.

Die Bilder sind natürlich schön. Trotzdem war dieser Tag eher bescheiden, weil Mina Durchfall hat und wir erstmal eine Maschine Wäsche laufen lassen mussten. Zum Glück geht das hier auf diesem Stellplatz.

1 Paralia Kryoneri N 38° 20′ 34,8″ O 21° 35′ 14,0″
2 Paralia Kalogria N 38° 9′ 21,1″ O 21° 22′ 2,3″
3 Taverna Faros N 37° 50′ 41,7″ O 21° 6′ 36,2″

Strecke insgesamt: 169 km