Einkaufstour

Gestern Abend haben wir eine laaaange Liste gemacht, was noch alles fehlt und heute nach dem Frühstück werden wir das alles abarbeiten.

Dann kommt Dimitri vorbei. Da wir noch kein Griechisch können, verständigen wir uns mit Zeichensprache und Google Translate und hoffen mal, dass der Garten nachher noch wieder zu erkennen ist.

Wir sind bei unserer Einkaufstour zwar nicht bei allem fündig geworden, aber die Liste wurde immerhin kürzer. Der griechische Möbelgeschmack ist nicht unbedingt mit unserem Geschmack kompatibel. Skandinavisch schlicht ist hier eher out. Wir haben keine einzige Couch gesehen, die wir uns auch nur annähernd vorstellen konnten und bei den Betten ist es nicht anders. Wir werden unser Glück noch bei Ikea in Ionnina versuchen. Aber diese Woche nicht mehr. Wenigstens haben wir mal einen Tisch und einiges Handwerkszeug.

Und wer wusste eigentlich, dass griechische Hausfrauen anders putzen als Deutsche? Nirgendwo gibt es diese bei uns völlig normalen eckigen Platten, über die man einen Bezug machen muss. Hier gibt es nur runde Wischmops, mit denen ich den Dreck nur hin und her schieben kann.

Griechische Putzmethode

Das gibt es hier nicht.

Nach dem Einkaufsmarathon ist erst einmal Entspannung angesagt.

Wir sind noch lange nicht fertig, aber es wird.

Apropos Dimitri! Er hat ganze Arbeit geleistet. Man kann jetzt überall durch den Garten gehen, ohne durch hüfthohes Gestrüpp laufen zu müssen. Jannis und Nicola haben ihm scheinbar in den letzten Jahren erklärt, welche Pflanzen tabu sind. Wir sind zufrieden und noch einmal einen Schritt weiter.

Und endlich gibt es hier im Haus auch eine Vase.

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