Endspurt

So langsam wollen wir zum Ende kommen, denn schließlich kommen am Dienstag die Kölner zu Besuch und dann haben wir vorerst keine Zeit mehr, uns um das Haus zu kümmern.

Pünktlich wie die Maurer kommt unser Fliesenleger. Ja, am heiligen Sonntag! Sobald die Kölner weg sind, macht er den Fliesenspiegel für 150 €. Wow! Das ist sehr günstig! Wenn wir mit ihm zufrieden sind, lassen wir ihn auch gleich die Einfahrt machen. Einen kleinen Nachteil hatte der Sonntagstermin allerdings. Kostas hatte seine 3 kleinen Kinder dabei. Ein Sack Flöhe ist nichts dagegen. Die Kinder haben pausenlos auf Griechisch auf Carmen eingeredet und das noch alle gleichzeitig. Irgendwann hatte Carmen das Allround-Zauberwort gefunden. STOPP! Geht scheinbar in jeder Sprache!

Nach dem Besuch von Kostas, seiner Frau und ihren Kindern brauchen wir eine Pause. Auch wegen der etwas schwierigen Konversation. Angeblich spricht seine Frau Englisch. Na ja! Sie spricht ungefähr so gut Englisch wie wir Itallienisch. Und das reicht nur für die Pizzaria. Aber am Ende haben wir mit Händen, Füßen und Google Translate alles geklärt. Hoffentlich.

Nach dem Eiskaffe geht es wieder ans Aufbauen und Streichen, aber Carmen hat die blaue Phase vorerst beendet. Wer will schon immer nur blau sehen?

Das Küchenfenster wird auch noch weiß gestrichen.

Dann heißt es Füße hoch legen.

So hatten wir uns das vorgestellt. Das gesamte Erdgeschoss sollte ein schöner heller Koch-Ess-Wohnbereich werden.
Darauf müssen wir jetzt einen Sundowner trinken. Prost Pia!

Zum Abschluss des Tages drehen wir noch eine Hunderunde an den Hafenstrand und genießen den Sonnenuntergang.

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