Zurück an den Ambrakischen Golf

Die Strände in dieser Gegend von Griechenland sind sehr viel steiniger, als im Schwemmland des Acheloos. Griechenland ist eben sehr vielfältig. Von Astakos aus kann man nach Itaka und Kefalonia übersetzen. Das müssen wir unbedingt im Herbst machen.

Auch die extrem untouristische Insel Kalamos wollen wir uns dann einmal ansehen. Die Ionischen Inseln sind wirklich sehr interessant und liegen ja jetzt vor unserer Haustür. Hier wirkt das Meer durch viele vorgelagerte Inseln wie ein großer See.

In Astakos hat für uns der Besuch im Hafen Tradition.

Von der Taverne aus den Segelbooten und Fischern zuschauen!

Uwe sucht schon einmal was Passendes aus.

Unser griechisches Lieblingsgetränk

Wir sehen uns noch Paralia Vela an:

Einige Vanlifer haben hier ihr Gefährt stehen lassen.

Uns stören die Reste früherer Bewohner zwar, aber der Strand ist wirklich großartig.

Mittagspause!

Historische Brücke

Nach einer entspannten Lesepause geht es zurück nach Kanali, wo wir heute Nacht schlafen wollen.
In Kanali bläst ein kühles Lüftchen.

Es sind zwar immer noch 20⁰, aber der kalte Wind macht es ungemütlich. Zum Glück lässt der Wind abends nach.

Und wir haben einen traumhaft schönen Abend mit Blick auf Lefkas.

1 Astakos N 38° 31′ 21,0″ O 21° 4′ 2,5″
2 Paralia Potamaki N 38° 47′ 47,4″ O 20° 51′ 32,3″
3 Paralia Boúkas N 39° 5′ 10,3″ O 20° 39′ 51,0″

Strecke insgesamt: 107 km

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