An der Küste entlang

Von unserem Aussichtsplateau bei den Windmühlen fahren wir noch 4 km zu dem modernen Pendant.

Hier wäre es zum Schlafen zu laut gewesen.

Eine Kapelle darf natürlich in Griechenland nicht fehlen.

Man hat auch eine tolle Aussicht nach Spinalonga und Kalydon.

Spinalonga ist die kleine Insel mit einer venezianischen Festung.

Bis vor 70 Jahren wurden dort Leprakranke ausgesetzt.

Seitdem Lepra durch Antibiotika heilbar ist, ist Spinalonga unbewohnt.

Mina musste unbedingt ein Fußbad nehmen.

Eigentlich hatten wir nur an der Brücke zur Insel Kalydon gehalten, um uns die Windmühlen anzusehen.

Kalydon-Brücke

Aber wo schon seit Ewigkeiten Windmühlen stehen, kann man auf gute Surfbedingungen hoffen.

Uwe will es wagen, obwohl es nur 20° warm ist, vom Wasser ganz zu schweigen. Das ist 16° kalt.

Wenn man nicht aufs Wasser will, muss man sich im Windschatten des Wohnmobils verstecken.

Oder sich ins Seegras kuscheln.

Uwe hat Spaß!

Später musst er allerdings zurück paddeln.

Nach der Mittagspause geht es noch 20 km weiter nach Osten.

Unser Übernachtungsplatz

Wir stehen zwischen 2 Tamarisken unmittelbar am Kiesstrand.

1 Windmühlen N 35° 18′ 50,5″ O 25° 44′ 13,2″
2 Anemómyloi Pórou Eloúntas N 35° 15′ 30,2″ O 25° 44′ 1,9″
3 Paralía Kaloú Chorioú N 35° 7′ 46,9″ O 25° 43′ 37,2″

Strecke insgesamt: 40 km