Südküste

Die über weite Strecken extrem touristische Nordküste, Ferienanlage an Ferienanlage, werden wir heute verlassen, weil wir im äußersten Osten angekommen sind.

Strandsee hinter uns

Wunderschöner Sandstrand vor uns

Von Sitia aus schauen wir nochmal zurück auf das Kap.

Die Bäume blühen!

Rosmarin blüht.

Herrenhaus aus venezianische Zeit

Kapellen mit Ikonen dürfen nicht fehlen.

Auch, wenn das Dorf überhaupt nicht mehr existiert.

Die Südküste ist felsig

Wir fahren zu einem Wasserfall in die Berge.

Eigentlich wollten wir hier übernachten und machen es uns schon mal gemütlich.

Dann geht’s zum Mylonas-Wasserfall, größtenteils durch alte Bewässerungskanäle.

Nach einer halben Stunde sind wir da.

Uwe stürzt sich ins eiskalte Nass.

Tauchen nicht vergessen!

Und zurück wieder durch den Kanal.

Manchmal muss man über den Rand balancieren.

Wir hatten so ein schönes Plätzchen und dann kommt eine Regenwarnung für die Nacht.

Wir fahren zurück zur Küste und finden keinen vernünftigen Stellplatz. Kommt bei uns fast nie vor. Also geht es auf einen Campingplatz.

1 Paralía Chiona N 35° 11′ 47,4″ O 26° 16′ 40,4″
2 Venezianische Villa de Mezzo N 35° 4′ 41,3″ O 26° 4′ 26,2″
3 Katarráktis Myloná N 35° 2′ 9,1″ O 25° 50′ 41,4″
4 Camping Koutsounari N 35° 0′ 23,3″ O 25° 49′ 20,7″

Strecke insgesamt: 88 km