Nach Ayvalik

Leider liegt die tolle Aussicht nach Lesbos immer noch im Nebel.

Vor uns im Grau liegt Lesbos

Die Küste ist extrem zugebaut und hässlich. Keine Chance auf einen hübschen Platz.

Die Strände sind winzig, weil jeder Millimeter zugebaut ist.

Wir fahren zunächst in den Hafen von Ayvalik, haben wenigstens ein paar neue Vorräte erstanden, um die Feiertage zu überstehen.

Dann geht’s auf ein vorgelagertes Inselchen.

Eine andere Welt tut sich auf.

Ursprünglich wollten wir hier schlafen.

Alibey Adasi heißt dieser Inselwirrwarr

Malerische Insel mit Ruine

Dann wurde der Wind unangenehm und wir sind auf die andere Seite umgezogen.

Wir wollten eigentlich zu dieser versunkenen Straße, aber der Weg war weggebrochen.

Es sieht nach einer stürmischen Nacht aus.

Man sieht schon auf dem Wasser, wie sich die Wellenkämme in Windrichtung legen.

1 Aristo Kamp N 39° 29′ 31,5″ O 26° 19′ 54,9″
2 Ladik Plajı N 39° 22′ 30,8″ O 26° 37′ 4,2″

Strecke insgesamt: 107 km