Zu den Göttern?

Der mit 2918 m höchste Berg Griechenlands gilt als Wohnsitz der Götter und wenn wir schon mal hier sind, werden wir dem Olymp, den wir bei unserer Chalkidiki-Reise immer nur aus der Ferne bewundern konnten, heute einen kurzen Besuch abstatten.

Hier mäandert ein kleines Flüsschen ins Meer

Möglicherweise ist das der Grund für den wunderschönen, feinen Sand.

In der Ferne sieht man bereits den Olymp

Dieser Strand bekommt von Mina eine Auszeichnung.

Von Litochora aus wandern wir in eine Schlucht.

Mina liebt eiskaltes Quellwasser.

Sahnehäubchen

Rast in der Sonne

Hier soll Zeus gebadet haben, dann muss Uwe da nicht auch noch rein.

Danach gibt es eine Stärkung im Café Olymp.

Wir sind nicht ganz sicher, wo wir übernachten wollen und schauen erst einmal bei den Salzpfannen vorbei.

Hier könnte man den Salzstreuer füllen.

Der Mohn blüht schon

Wir entscheiden uns noch 30 Kilometer weiter zu der Kapelle im Naturschutzgebiet zu fahren.

Könnte ein toller Platz sein, wenn nicht überall Müll liegen würde.

1 Paralía Stomio N 39° 52′ 3,6″ O 22° 44′ 12,5″
2 Farángi Enipéa N 40° 6′ 16,2″ O 22° 29′ 23,2″
3 Alykés Pýdnas N 40° 22′ 35,4″ O 22° 37′ 56,2″
4 Ekklisía Ágios Nikólaos N 40° 31′ 40,4″ O 22° 40′ 33,2″

Strecke insgesamt: 130 km

Ägäis

Nach dem Frühstück geben wir Hedwig noch ein bisschen Freiflug. Auf den Fotos kann man die fortschreitende Verlandung deutlich erkennen.

Bald kann man bei Ebbe trockenen Fußes bis zum anderen Ufer laufen.

Das ist Milo, den wir im Herbst 24 auf der Landstraße gefunden haben. Severin hat uns ein Bild geschickt.

Jetzt sind wir auf der anderen Seite am Pagalitischen Golf. Ein bisschen was von Bostalsee. Ruhig, nett und sehr beschaulich.

Genau hier!

Ein freundlicher Wachhund würde sich uns gerne anschließen.

Kiesstrand findet Mina blöd.

Dann fahren wir noch 100 km weiter bis Stomio. Ein fürchterlicher Ort, aber mit großartigem Strand .

Gut! Man kann es für eine Nacht hier aushalten.

Wir hatten eine Fehlermeldung bei unserer Elsa, aber zum Glück haben wir einen Ingenieur an Bord und schon Daniel Düsentrieb wusste: Für einen Ingenieur ist nichts zu schwör.

1 Paralía Agías Triádos N 38° 49′ 14,3″ O 22° 36′ 14,7″
2 Paralía Niés N 39° 6′ 32,0″ O 22° 55′ 45,2″
3 Paralía Stomio N 39° 52′ 3,6″ O 22° 44′ 12,5″

Strecke insgesamt: 235 km