Unser Stellplatz am Meer ist traumhaft schön und heute wird auch die Brandung immer schwächer.

Mona hat uns geweckt, damit wir den Sonnenaufgang nicht verpassen


Hoffentlich bleibt dieser Küstenabschnitt noch ein Weilchen so beschaulich.

Unsere beschauliche Frühstücksruhe wird nur durch eine Schafherde gestört.


Über unzählige Serpentinen fahren wir auf 500 m Meereshöhe zur Brücke über die Aradenaschlucht

In den Bergen liegt noch Schnee.

Von der Brücke aus kann man in die Schlucht schauen.


Die Schlucht hat oben eine Breite von 25 mm.

Im Sommer kann man Bungeesprünge von der Brücke machen.

Wir gehen über die Brücke zu dem verlassenen Dorf.

Das Dorf ist eines der letzten Dörfer indem die Blutrache praktiziert wurde und ist seither verlassen.

Die Ziegen sind nicht begeistert.


Wir haben allerdings einige Menschen gesehen, die sich um die Ziegen kümmern.

Überall blühen wilde Anemonen


Die Brücke gibt es seit 1986 und wurde von einem ehemaligen Bewohner des Dorfes finanziert.


Es war wunderbar in der Schlucht.



Dann geht’s über unzählige Serpentinen wieder nach oben.
Am Strand finden wir ein tolles Plätzchen mit Privatstrand.





1 Paralía Rodákino N 35° 10′ 51,2″ O 24° 17′ 38,4″
2 Aradena-Schlucht N 35° 13′ 30,2″ O 24° 3′ 55,9″
3 Paralía Fylakí N 35° 11′ 40,3″ O 24° 9′ 28,7″
Strecke insgesamt: 52 km