Knossos

Wir wollen mal wieder alte Steine anschauen. Wenn wir schon mal hier sind, wäre es schade, sich diese Attraktion entgehen zu lassen. Das Wetter passt auch, warm aber bedeckt.

Schöne einsame Bucht

Außer uns nur Ziegen!

Doch zunächst müssen wir noch einmal ins Internet kommen. Seit heute Nacht sind wir nämlich offline.

Wir navigieren uns bis Knossos, ganz problemlos nach alter Schule. Es gibt ja schließlich Straßenschilder und parken auf dem Besucherparkplatz.

Uwe versucht irgendwo Wifi zu finden, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Er erfährt, dass es an O2 liegt und dass wir nichts tun können.

Knossos ist die älteste Stadt Europas

Arthur Evans, ein reicher Brite, beauftragte die Ausgrabungen.

Nach unserer Meinung wurde alles mit zu viel Fantasie ausgestaltet.

Tolle Bougainvilae und das im Winter!

Nicht wirklich schön!

Evans nannte diesen Raum Thronsaal. Keine Ahnung, was es wirklich war.

Tolle alte Gefäße, aber es kann kaum sein, dass sie 4000 Jahre alt sind.

Und warum gibt es so viele Henkel?

Vieles was Evans hier gemacht hat, ist umstritten.

Uns hätten ein paar alte Steine besser gefallen, als durch Evans Fantasie geleitete Rekonstruktionen.

Imponieren gehört dazu

Die Pfauen waren ganz schön aufgeregt.

Anschließend sucht Uwe seine Judohalle. Er will heute Abend ins Training und wir suchen ein ruhiges Plätzchen für die Nacht.

Leider regnet es.

Aber der Strand ist wirklich großartig.

Nach dem Essen geht es zum Judotraining.

1 Paralía Kaló Choráfi N 35° 24′ 24,8″ O 24° 50′ 54,9″
2 Anáktoro Knosoú N 35° 17′ 52,7″ O 25° 9′ 46,1″
3 Shogun Heraklion Judo N 35° 18′ 42,7″ O 25° 8′ 35,0″
4 Paralía Karteroú N 35° 19′ 53,3″ O 25° 11′ 53,8″

Strecke insgesamt: 94 km

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