Koronisia

Leider geht unsere Reise wieder einmal viel zu schnell dem Ende entgegen.

Erst muss Mina diesen Superstrand noch einmal genießen. Recht hat sie!

Danach schauen wir uns noch Uwes neue Entdeckung an: Eine Höhle, die man mit SUP erkunden kann.

Heute müssen wir nach Arta, weil wir vergessen haben uns beim Wasserversorger Deya zu melden. Das müssen wir heute noch nachholen. Und unsere Stromrechnung müssen wir auch noch bezahlen. Wir haben uns das einfach mit Dauerauftrag vorgestellt, aber das kennt man hier scheinbar nicht oder Uwe hat verkehrt nachgefragt. Danach haben wir uns einen Latte Macchiato verdient, setzen uns noch in ein Straßen-Café und genießen die Sonne. Tatsächlich entdecken wir auch noch einen gut sortierten Sanitär-Laden mit Armaturen, Waschbecken und Duschtassen nach unserem Geschmack und einen Glaser für Duschwände und zufällig auch noch einen Laden mit Badheizkörpern. Die Liste der Dinge, die wir zu Hause besorgen müssen, wird also kürzer. Anschließend geht es zurück nach Koronisia, Wäsche waschen und alle Flächen noch einmal genau vermessen, damit wir zuhause beraten und planen können.

Unsere Fähre geht am Freitag und am Sonntag sind wir noch einmal zu Hause.

1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,7″ O 20° 29′ 11,0″
2 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 99 km

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