Heute Morgen waren wir ohne Strom. Ganz schön blöd, aber wir haben ja noch Strom in unserer Elsa. Anschließend muss die Küche weichen. Und man mag es kaum glauben, aber in Griechenland geht die Entsorgung der Möbel so: man stellt alles neben die großen Mülltonnen und hofft, dass jemand genau diese Möbel oder Einzelteile braucht.


Carmen streicht die Außenseite der Fenster.

Es ist wieder einmal trüb, aber zum Glück trocken und 21⁰ C warm.

Uwe schlägt die Fliesen ab. Ist eigentlich wirklich kein Problem.


Jetzt muss nur noch der Fliesenkleber weg, aber das kommt später.
Wir gehen auf Erkundungstour und erfahren, dass ganz Koronisia ohne Strom ist. Das kommt zwar selten vor, aber wir denken über die Anschaffung eines Notstromaggregats nach. Als kurzfristige Lösung beschließen wir ein Picknick am Strand.


Diese Idee erweist sich als genial. Die Sonne scheint und wir genießen den wunderschönen Rundumblick.



Es ist zwar nicht ihr Lieblings-Olivenbaum, aber hier am Strand geht der auch.

Dann geht’s plötzlich rund. Der Wind frischt gewaltig auf und es geht aufs Wasser. Am besten geht’s bei dieser Windrichtung bei der Hafenkneipe.




Fühlt sich ehrlich gesagt eher an, wie ein Aufenthalt in Dänemark. Die Sonne scheint, es sind 21⁰ C, aber es stürmt mit 5 Bft.

Und dieser Sonnenuntergang verheißt wahrscheinlich wieder nichts Gutes für morgen. Also, kein Strandwetter. Eher wieder Dänemark!

Der Strom ist wieder da!!!
Und die Schubladen, die wir am Müllcontainer abgestellt hatten, hat sich auch jemand mitgenommen.
Sperrmüll braucht man deshalb nicht.