Traurig, aber wir sind ja schließlich schon seit September auf Tour.
Wir verbringen einen letzten Abend im Café Kyma und am Fraktisstrand.




Traurig, aber wir sind ja schließlich schon seit September auf Tour.
Wir verbringen einen letzten Abend im Café Kyma und am Fraktisstrand.




Wir lassen es morgens immer betont ruhig angehen.

Traumwetter

Gemütlich frühstücken!

Anschließend lernt Carmen weiterhin fleißig Griechisch und Uwe macht schon einmal das Wohnmobil startklar.
Nachmittags kommt die legendäre Thermik. Auch wenn alle Wetterstationen melden, dass es keinen Wind gibt, ist auf die Thermik Verlass.




Carmen hat das heutige Lernziel (In die Powerzone fliegen) ein bisschen zu genau genommen und sich abgelegt.




Wir bekommen heute schlechte Nachrichten von zuhause. Einer unserer liebsten Nachbarn ist im Alter von 51 Jahren gestorben. Das beschäftigt uns den ganzen Tag, aber trotzdem versuchen wir uns bei der Nachmittagsthermik auf andere Gedanken zu bringen.








Unser letztes Bauprojekt für dieses Mal ist abgeschlossen und wir radeln noch einmal durchs Dörfchen.

Die 1000 Jahre alte Klosterkirche


Der leider viel zu leere Hafen

Der Hafen wird nicht gepflegt und verlandet.

Das Dorfzentrum

Im Hafen wäre noch viel Platz für einen Wohnmobil-Stellplatz.

Der Strand vor dem Ort.

Die Dammstraße

Einerseits ein Vorteil, weil wir keine Fähre brauchen.

Andererseits führt die Straße zur Verlandung.



Ein bisschen windschief, aber aus Recyclingsteinen

Nachmittagsthermik



Wir haben Neuigkeiten von der Behörde. Wir dürfen nur Holzfenster einbauen. Warum? Weil Ali Pasha vor 150 Jahren das auch so gemacht hat. Na ja, dann eben Holzfenster! Der Turm steht 100 m hinter unserem Haus.


Das runde Türmchen ist das Problem.



Carmen will doch noch mal versuchen den Kite zu fliegen.

Konzentration ist alles.


Man bekommt natürlich Genickstarre

Aber dann kann Carmen schon den Kite fliegen und gleichzeitig lachen.

Immerhin ist der Kite noch ganz. Und Carmen auch.
In Koronisia gibt es eine kleine Insel, die Rabeninsel genannt wird, weil es von der Ferne immer so aussieht, als ob dort Raben sitzen. In Wirklichkeit sind es aber Kormorane. Dorthin Paddeln wir heute mit unserem SUP.

Man braucht eine halbe Stunde für diese Strecke.

Wir brauchen hier noch einen Steg.


Das ist die größte Insel im Golf, abgesehen von Koronisia natürlich.











Wir müssen beim nächsten Besuch diese Seite streichen. Geländer und Fassade!



Uwe war noch einmal bei Niko unserem Friseur. Und Kiten konnte er auch noch.
Wir machen eine Radtour.













