Ribe

Ebbe

Wattwürmer, oder besser gesagt, das, was sie übrig lassen……

Wir fahren zu den Mennesket ved Havet

Anschließend geben wir unsere letzten dänischen Kronen in Esbjerg aus.

Für unsere Mittagspause geht es wieder ans Meer.

Anschließend fahren wir nach Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks.

Domkirke aus dem 12.Jahrhundert

In Ribe gibt es viele schöne Fachwerkhäuser.

Hübsche Cafés

Das Rathaus

Rathaustür

Das älteste Haus von Ribe

Von 1442

Unser Übernachtungsplatz am alten Ebbvey

Die Wikingerfrau Ingeborg wartet auf ihren Mann

Sonnenuntergang über dem Wattenmeer ist einfach grandios.

1 Marbækgårdsvej N 55° 33′ 17,6″ O 8° 18′ 36,2″
2 Mennesket ved havet N 55° 29′ 16,0″ O 8° 24′ 40,0″
3 Esbjerg N 55° 27′ 59,4″ O 8° 26′ 50,1″
4 Måde Vindtestcenter N 55° 27′ 7,4″ O 8° 31′ 8,5″
5 Ribe N 55° 19′ 41,1″ O 8° 45′ 41,3″
6 Vandhøjde Mandøvejen N 55° 17′ 45,1″ O 8° 39′ 20,7″

Strecke insgesamt: 61 km

Børsmose-Strand

Wir haben Nachbarn bekommen und unterhalten uns ein bisschen.

Skiern Å

Heute geht’s 50 km in den Süden zum ersten befahrbaren Strand in Dänemark, wenn man einmal die riesigen Strände der Insel Røm auslässt. Der Strand von Vejers hat jetzt sogar eine Verbindung zum nördlich gelegenen Børsmose-Strand.

Der Wind reicht für eine Gleitschirm-Trainingsrunde.

Ja, der Schirm bleibt in der Luft, aber so richtig zieht er nicht….

Uwe beherrscht noch alles, was er in Nørre Vorupør gelernt hat.

Auch beim Gleitschirm gibt es das „kiten“: Schirm auf einer Seite nach unten und dann laufen, laufen, laufen.

Uwe will unbedingt zumindest einen Miniflug von den Dünen machen.

Aber es wird wirklich nur ein 20 cm Hüpfer, mehr kann ich nicht.

Wir verstehen nicht, warum an manchen Stellen die Camper so dicht stehen. Es ist Platz genug.

Zum Übernachten muss man leider den Strand verlassen, aber wir finden einen tollen Platz kurz vor Esbjerg.

Wunderschöner Ausblick

Ein perfekter Strandtag!

Es ist wirklich großartig!

1 Pumpestation Nord N 55° 55′ 8,9″ O 8° 24′ 26,8″
2 Børsmose Strand N 55° 40′ 49,5″ O 8° 8′ 44,6″
3 Marbækgårdsvej N 55° 33′ 17,6″ O 8° 18′ 36,2″

Strecke insgesamt: 74 km

Skaven Havn

Wer will denn bei diesem Wetter aufs Wasser?

Mal schauen, ob der Wind es schafft die Wolken weg zu blasen.

Wir fahren zu einem unserer Lieblingsspots am Hafen von Skaven.

Mischa dachte früher, dass das Strauchtomaten sind.

Wirklich ein idealer Spot

Vor dem Spaß kommt das Aufriggen.

Aber wir sind nicht die einzigen Surfbegeisterten.

Wir haben bloß vergessen, dass man für dieses Revier eine Grasfinne braucht. Die müssen wir in Zukunft immer dabei haben.
Aber es gibt ja auch nette Mit-Surfer und einer leiht uns eine Grasfinne und so haben wir doch noch Spaß.

Man muss sich immer durch einen Berg von Seegrasgemüse kämpfen.

Mina döst den ganzen Tag.

Nach morgendlichen Zweifeln hat sich dieser Tag auf dem Wasser wirklich gelohnt. Und jetzt machen wir noch einen kleinen Bootsausflug.

Alle an Bord!

Bitte Schwimmwesten anlegen!

Der Fährmann gibt alles!

Das ist der Skjern Å

Wenn die Fähre auf der anderen Seite ist, kann man sie an einem Rad zurück ziehen.

Ein Riesenspaß

Anschließend bleiben wir hier zum Übernachten.

1 Stauning Havn N 55° 57′ 18,0″ O 8° 22′ 19,6″
2 Skaven Havn N 55° 53′ 20,0″ O 8° 21′ 5,8″
3 Pumpestation Nord N 55° 55′ 8,9″ O 8° 24′ 26,8″

Strecke insgesamt: 35 km

Zum Ringkøbing Fjord

Wir genießen den Ausblick aufs Meer in Fjaltring.

Anschließend machen wir eine Strandwanderung.

Eine Oldtimerrallye kommt auch noch vorbei getuckert.

50 Kilometer weiter südlich entdecken wir einen neuen Kitespot. Hier ist jede Menge los.

Partymusik

Der Nachteil dieses Spots ist die zu geringe Wassertiefe.

Zum Schlafen fahren wir in den Hafen von Stauning.

Auch Minas Kräfte lassen nach.

1 Høfde Q N 56° 28′ 35,2″ O 8° 7′ 38,3″
2 Surfspot Kloster N 56° 6′ 21,5″ O 8° 10′ 10,7″
3 Stauning Havn N 55° 57′ 18,0″ O 8° 22′ 19,6″

Strecke insgesamt: 78 km

An die Nordseeküste

Gestern sind wir ja wirklich für unsere Verhältnisse sehr weit gefahren. Deshalb fahren wir heute nur ungefähr 90 Kilometer, bis wir an den wunderschönen Nordseestränden sind. Unsere allerletzte Woche für dieses Sabbatjahr ist angebrochen.

Unser erster Stopp ist Bovbjerg Fyr.

Fyr bedeutet Leuchtturm

Mittagspause mit Blick zum Leuchtturm

Die Küste bricht hier ab.

Carmen hat diesen Spot ausgesucht, weil es ein Startplatz für Paraglider ist.

Aber Uwe beschließt es heute den Könnern zu überlassen.

Man hat kaum Platz zum Starten und Landen, behauptet er.

Tolle Aussicht

Carmen schließt sich einer jungen Frau an.

Hier konnte man früher runter zum Strand.

Nach der Mittagspause geht es zum Strand.

Man kann diesen Weg nehmen

Ob das klappt?

Über Treppen geht es auch

Fjaltring

Uwe ist mit den Hunden zu Fuß gelaufen.

Dabei hat er diese Kirche entdeckt.

Wir müssen am Abend leider noch einmal umparken, weil man nicht mehr am Strand übernachten darf. Aber kein Problem für uns!

1 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″
2 Bovbjerg Fyr N 56° 30′ 47,4″ O 8° 7′ 11,0″
3 Høfde Q N 56° 28′ 35,2″ O 8° 7′ 38,3″

Strecke insgesamt: 103 km

Über Fünen zum dänischen Festland

Wir lieben Plätze mit Aussicht

Nach dem Frühstück schauen wir uns noch den Leuchtturm von Røsnæs an.

Die Mittagspause verbringen wir an der Brücke zum dänischen Festland. Das hier ist die „Den Nye Lillebæltsbro“, es gibt noch die alte Brücke, auf der werden auch Klettertouren angeboten.

Vorher musste Uwe diese Brombeeren und Pflaumen für das Mittagessen suchen.

Anschließend fahren wir noch 160 km bis zu unserem Tierarzt Mads in Farsø.

Dem Tierarzt ist wieder einmal etwas dazwischen gekommen und wir müssen uns noch die Zeit mit Einkaufen vertreiben.

Asche von unserer Sanna

Beim letzten Mal hat es uns in Øreslev so gut gefallen, dass wir dort heute noch einmal übernachten.

Toller Platz am Limfjord

Die Wolken verziehen sich.

Der Himmel gibt heute alles.

1 Røsnæs Havn N 55° 44′ 57,2″ O 10° 56′ 40,1″
2 Røsnæs Fyr N 55° 44′ 36,6″ O 10° 52′ 8,9″
3 Under Lillebæltsbroen N 55° 31′ 17,2″ O 9° 45′ 47,1″
4 Hejlskov Strand N 56° 37′ 23,4″ O 9° 11′ 35,8″

Strecke insgesamt: 372 km

Dänemark Fazit

Wir sind nach wie vor Dänemark-Fans. Die Landschaft, die Sehenswürdigkeiten, die angenehme dänische Lebensart. Das gefällt uns. Besonders vorbildlich finden wir den Umgang mit Dingen, die man nicht mehr benötigt. Es gibt in jeder Fußgängerzone mehrere Genbrugt- Läden, die zum Stöbern einladen. Das Trennen des Mülls ist natürlich selbstverständlich und sogar noch sortengenauer unterteilt. V/E ist  auch kein Problem. Schwierig für uns ist das Betanken mit LPG, weil es im ganzen Land nur insgesamt 4 LPG-Tankstellen gibt.

Aber es hat sich leider auch Einiges zum Nachteil verändert.

Zu Beginn unserer Dänemark-Reisen waren wir vollkommen begeistert von den Freistehplätzen in der Hochsaison. Wenig Betrieb, alles war tiptop sauber und angenehm. Vor ungefähr 10 Jahren war dann das Freistehen plötzlich verboten und unerwünscht. Wir haben uns angepasst und sind auf schöne, günstige Hafenplätze ausgewischen. Eine komfortable Übernachtung für 10€ war für uns überhaupt kein Problem. Wir konnten verstehen, dass es bei den Freistehern auch einige schwarze Schafe gibt und daher diese Maßnahme nötig war.

Mittlerweile sind allerdings fast alle legalen Stellplätze so teuer geworden, dass wir nicht mehr dorthin fahren. 30€ ? Ohne Gegenleistung?  Auf einem schäbigen, lauten Parkplatz? Das gefällt uns überhaupt nicht. Zum Glück findet man noch immer durch beharrliches Suchen kostenlose Alternativen. Wir finden Dänemark immer noch wunderschön und haben auch immer, abgesehen von 4 Ausnahmen (Kopenhagen, direkt nach der Ankunft von Fehmarn und auf einem tollen Bauernhof für 10€ und während Uwes Soaring) eine Lösung finden können. Obwohl die große Freiheit in Dänemark vorbei ist, überwiegt das Positive.

Das Klima im Hochsommer ist sehr angenehm.

Es ist nur ganz selten überfüllt. Man findet noch wunderschöne freie Übernachtungsplätze, sogar kostenlos auf dem Bauernhof. 

Schwierig ist es nur Waschsalons zu finden. Wenn man Wäsche waschen muss, bleibt nur der Campingplatz.

Die medizinische Versorgung ist besser als in Deutschland. Wir mussten mit Sanna, außerhalb der Öffnungszeiten in die Tierklinik. In Deutschland wäre das in einer Notsituation nicht so einfach. Wir mussten Sanna einschläfern und einäschern  lassen und wurden gut versorgt.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen ist das Sortiment der Supermärkte ausgezeichnet und nur ein bisschen teurer, wenn man kein Fleisch kaufen will.

Viele Museen und Sehenswürdigkeiten sind extrem überteuert, aber man findet auch da immer Alternativen, die kostenlos sind.

Bleibt abzuwarten, wie die Freisteh-Situation sich in Dänemark weiter entwickelt.

Das Wetter war wieder ein hervorragender Mix aus angenehm warmen Sommertagen und Surf- und Kitewetter. Also ideal.
Nur während der Soaring-Kurs-Woche gab es einen Regentag. An 2 weiteren Tagen war für das Soaring zu viel Wind, aber wir können ja auch surfen und kiten.

 

Über Fünen nach Sjæland

Strand an unserem Übernachtungsplatz

Die Dänen kommen schon vor 8 Uhr zum Schwimmen.

Direkt neben Outdoor-Fitness-Geräten

Rückenmassage

Balanceakt

Auch auf einem Bein

Tolles Strandbad

Jetzt geht es weiter zum Bäcker und Rema.
Wir müssen noch ein paar Vorräte ergänzen, bevor es morgen nach Schweden geht.

Die Mittagspause verbringen wir kurz vor der Storebæltbrücke nach Sjæland.

Højerupkirke

Der Chor ist ins Wasser gestürzt.

Fischerhütten von 1820

Strand an unserem Übernachtungsplatz

Iridiumschicht durch die Aschewolke des Meteoriteneinschlags in Mexiko vor 66 Millionen Jahren

Hier wurde Kalk abgebaut.

1 Østerstrand N 55° 34′ 0,7″ O 9° 46′ 8,1″
2 Holckenhavn N 55° 17′ 49,0″ O 10° 46′ 35,4″
3 Højerup Gamle Kirke N 55° 16′ 44,8″ O 12° 26′ 44,9″
4 Boesdal Kalkbrud N 55° 15′ 37,6″ O 12° 24′ 0,1″

Strecke insgesamt: 231 km

Schweden – wir kommen!

Heute geht es nach Südosten in Richtung Schweden mit einem Zwischenstopp zum Kiten und Surfen in Agger Krik Vig.

Mittagspause

Beim Ruderclub von Fredericia finden wir ein tolles Übernachtungsplätzchen direkt an der Ostsee.

Anstatt Sonnenuntergang heute mal ein Bild mit Regenbogen 🌈

1 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Krik Fähranleger N 56° 46′ 14,6″ O 8° 16′ 24,1″
3 Østerstrand N 55° 34′ 0,7″ O 9° 46′ 8,1″

Strecke insgesamt: 215 km