Schweden – wir kommen!

Heute geht es nach Südosten in Richtung Schweden mit einem Zwischenstopp zum Kiten und Surfen in Agger Krik Vig.

Mittagspause

Beim Ruderclub von Fredericia finden wir ein tolles Übernachtungsplätzchen direkt an der Ostsee.

Anstatt Sonnenuntergang heute mal ein Bild mit Regenbogen 🌈

1 Vorupør Camping N 56° 57′ 18,5″ O 8° 21′ 49,1″
2 Krik Fähranleger N 56° 46′ 14,6″ O 8° 16′ 24,1″
3 Østerstrand N 55° 34′ 0,7″ O 9° 46′ 8,1″

Strecke insgesamt: 215 km

Nach Jütland

Ein toller Übernachtungsplatz

Dann geht’s nach Middelfart.

Wie immer ist es total hyggelig.

Bunte Fachwerkhäuser

Bürgermeisteramt

Fußgängerzone

Nein! Der ist nicht aus Plüsch!

Süße Kramläden

Wir schauen uns die Kirche von 1660 an.

Typisch dänischer Stil

Dann geht’s zum Hafen.

Die alte Brücke zum Festland

Besser nicht berühren, das ist eine Gelbe Haarqualle, besser bekannt als Feuerqualle. Die englische Bezeichnung ist auch schön: Lions Mane Jellyfish.

Wir lieben die dänische Lebensart.

Kunst zum Ausruhen

Café mit Liegestühlen und Pool

Unser Picknickplatz

Danach machen wir noch einen Quickstopp in Vejle an der alten Windmühle.

30 Kilometer weiter finden wir einen ruhigen Stellplatz im Wald und marschieren 5 Minuten zum Strand.

Die Ostseeküste ist vollkommen anders als die Nordsee oder Mittelmeerküste.

1 Svenstrup Strand N 55° 28′ 8,6″ O 9° 45′ 19,3″
2 Middelfart N 55° 30′ 19,7″ O 9° 43′ 54,4″
3 Gammelhavn N 55° 30′ 29,6″ O 9° 43′ 20,2″
4 Vejle Windmølle N 55° 41′ 58,9″ O 9° 31′ 50,5″
5 Staksrode Skov N 55° 40′ 52,2″ O 9° 51′ 29,6″

Strecke insgesamt: 65 km

Fünen erkunden

Enghavegaard

Ein schöner Bauernhof mit Renovierungsstau

Es sieht so aus, als ob es mit den Plänen zum Vermieten nicht wirklich geklappt hat.

Wir fahren weiter nach Kerteminde.

Kirchenbesichtigung ging leider nicht, weil eine Trauerfeier stattfand.

Schöne Höfe

Tolle Türen

Kunterbuntes Fachwerk

Traumhaft schöne Stockrosen

Im Hafen

Wasserspielplatz für Kinder, wo sie Krabben fangen können.

Ich finde Krabben total eklig

Auf die Stockrosen bin ich total neidisch.

Steht vor der Haustür und man könnte sie gegen eine Spende mitnehmen.

Hafen Café

Auf unserem Weg zum Meer entdecken wir immer wieder wunderschöne Häuser.

Nicht unser Spot, also geht es weiter.

Schönes Vogelschutzgebiet

Aber immer noch kein Kitestrand.

Bei Bro werden wir fündig.

Erstmal messen

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Pump it up

Los geht’s

Heute haben wir tatsächlich Glück. Wir finden einen kostenlosen Strandparkplatz mit Badesteg.

Wirklich schön hier!

1 Enghavegaard N 55° 23′ 6,5″ O 10° 43′ 24,5″
2 Kerteminde N 55° 26′ 57,0″ O 10° 39′ 29,9″
3 Flyvesandet N 55° 37′ 17,3″ O 10° 17′ 45,2″
4 Varbjerg Strand N 55° 30′ 56,7″ O 9° 56′ 58,3″
5 Svenstrup Strand N 55° 28′ 8,6″ O 9° 45′ 19,3″

Strecke insgesamt: 127 km

Nach Fünen

Heute verlassen wir Sjæland über die Storebæltbrücke.

Stellplatz bei Næstved

Davor schauen wir uns das Städtchen Næstved an.

Man kann direkt am Rand der Innenstadt parken.

Kirche St. Peter

Die Kirche ist schon 500 Jahre alt, obwohl sie sehr modern wirkt.

Im Vergleich zu griechischen Kirchen sehr dezent.

Warum immer wieder Totenschädel integriert sind, wissen wir auch nicht.

Hübsche alte Backsteinhäuser

Fachwerkhäuser

Noch eine Kirche! Hier wird gerade geprobt und wir dürfen nicht rein.

Nette Cafés

Hübsche Läden in denen Carmen beim Udsalg fündig wird.

Ein Schnäppchen war Carmens Lieblingstasse.

Tassen aus der königlichen Manufaktur

Früher musste man den Bælt bei Frost mit sogenannten Eisbooten überqueren.

Storebæltbrücke, heute wegen starkem Wind für LKW mit Anhänger gesperrt.

Uwe hat beim Fahren das Gefühl, dass er betrunken ist, so schwankt das Wohnmobil.

Direkt hinter der Brücke befindet sich Nyborg, ein hübsches Städtchen.

Früher war Nyborg das Tor zum Osten von Dänemark. Seit es die Brücke gibt, schaut hier niemand mehr vorbei.

Wir waren scheinbar die einzigen Touristen.

Das alte Bürgermeisteramt

Mit einem nostalgischen Laden

Und einem Café, wie zu Omas Zeiten

Pestmaske

Kaffeemühle

Uwe war so vertieft, dass er im Museum eingesperrt wurde.

Weiter geht’s zum Rathaus.

Mühle

Das Schloss wird gerade restauriert.

Der alte Wasserturm

Wir übernachten heute auf einem alten reetgedeckten Bauernhof

Die Besitzer haben wir noch nicht gesehen. Auch sonst ist niemand da. Uns stört das nicht.

1 Kanalvej N 55° 12′ 24,4″ O 11° 42′ 59,8″
2 Næstved N 55° 13′ 50,4″ O 11° 45′ 29,3″
3 Isbådsmuseet N 55° 20′ 54,9″ O 11° 5′ 44,4″
4 Nyborg N 55° 18′ 45,9″ O 10° 47′ 14,4″
5 Enghavegaard N 55° 23′ 6,5″ O 10° 43′ 24,5″

Strecke insgesamt: 93 km

Letzter Strandtag

Unsere Bauernhofübernachtung war großartig, aber jetzt müssen wir noch vom Strand Abschied nehmen. Wir nehmen dieses Mal die Zufahrt in Grønhøj und haben nach wenigen Minuten unseren Strand gefunden. Das Fahren am Strand ist nicht etwa nur geduldet, sondern es handelt sich ganz offiziell um die Landstraße 55.

Um 15 Uhr brechen wir auf zur deutsch-dänischen Grenze nach Aabenraa, wo wir unseren letzten dänischen Abend verbringen wollen. Bis dort sind es ungefähr 300 km. Mehr kann man Mina selbst mit Baldrian nicht zumuten. Sie ist dann nicht ganz so panisch, wie sonst, aber ruhig und ausgeglichen ist anders.

Um 19 Uhr laufen wir in den Hafen von Aabenraa ein, der an der Ostsee liegt.

Auf dem Weg zum Stellplatz haben wir immer wieder Hinweisschilder mit dem Text „Lystbådehavn“ gesehen. Das hat für uns einen erotischen Touch und wir haben das direkt mit Lustbadehafen übersetzt. Leider ist das falsch, es heißt nur Yachthafen. Aber dafür sehen wir aus unserer Frontscheibe dirket auf das Strandbad.

Heimreise

Die Nacht an der Pumpstation war paradiesisch ruhig und morgens entdecken wir dann noch, dass es im Pumpenhaus eigentlich Toiletten gegeben hätte.

Wir fahren zu einem unserer Lieblingsplätze am alten Ebbway, der zur Insel Mandø führt. Hier verbringen wir erst einmal eine gemütliche Mittagspause.

Ingeborg wartet hier schon 400 Jahre auf ihren Ehemann der zur See gefahren ist und nicht mehr zurück kam.

Heute sieht es so aus, dass man bei dem Tidenstand über den alten Ebbvej bis nach Mandø laufen könnte.

Gegen Abend geht es dann noch weiter in Richtung Tönning. Den Stellplatz Eiderblick verschmähen wir dieses Mal. Das ist kein Stellplatz mehr, sondern schon ein richtiger Campingplatz. Wir fahren zur Badestelle Wollersum. Hier steht man wunderschön, mit Eiderblick,

kann schwimmen und den Wildgänsen bei ihren Übungsflügen zuschauen.

Durch dieses Bad wurden vor allem Uwes Füße eher schmutziger. Aber zum Glück gibt es ja Strandduschen.

Besser als Tönning selbst. Gut die tolle Pizzeria fehlt, aber zur Not kann man ja auf dem Marktplatz stehen, Pizza essen und anschließend noch hierher fahren.