Starkregen in Griechenland

Wegen der Unwetterwarnung haben wir uns in den Olivenhain verzogen. Es regnet zwar, aber Unwetter kann man es nicht nennen. Ungemütlich ist es! Nur 15⁰C! Aber zum Glück sitzen wir im Trocknen und machen zum Frühstück die Heizung an. Zum Glück hat Carmen immer ein Regencape dabei und Uwe darf es sich ausleihen.

In Lefkas Stadt kaufen wir noch ein und besuchen unsere Paddel-Clique im Hafen von Preveza.

Sie sitzen bei bescheidenem Wetter im Hafen von Preveza fest und wir gönnen uns zum Aufwärmen einen Kaffee in der Hafenkneipe.

Die Marina von Preveza ist wirklich nett. Kneipe an Kneipe!

In Koronisia ist das Wetter auch nicht besser. Deshalb gibt es erstmal einen Kaffee mit Süßkram.

Zum Abschluss gibt es noch ein gemütliches Candlelight-Dinner.

Der arme Kerl ist keinen Komfort gewöhnt. Er wollte keine isolierende Pappunterlage und mit Mikrofaser abtrocknen geht natürlich auch nicht.

1 Taverna Avra N 38° 39′ 17,5″ O 20° 33′ 56,0″
2 Marina Preveza N 38° 57′ 30,3″ O 20° 45′ 19,1″
3 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 132 km

Auf die Insel

Wir haben heute Nacht in Agios Nikolaos übernachtet, weil Mina nach 80 km schon genug vom Reisen hat. Aber das war ja wirklich eine geniale Idee. Hier ist es nämlich schön.

Winzige Vögel suchen Würmer im Schlamm.

Auf Lefkada halten wir erst einmal am Milos-Beach. Das war früher einer unserer liebsten Urlaubsorte, man konnte hier direkt am Strand stehen und aufs Wasser gehen. Mittlerweile geht das nicht mehr, es gibt mehrere Apartmentkomplexe und auch der Strand ist schmaler geworden, weil das Meer sogar Teile der Straße unterspült hat. Trotzdem ist ein Spaziergang hier wunderschön mit Blick auf das türkisfarbenen Wasser.

In diesem Kapellchen haben wir oft die „Big Fat Greek Weddings“ erlebt.

Auf der weiteren Fahrt über das Kloster Faneromeni hat man einen wunderschönen Ausblick über die Bucht.

Anschließend geht es weiter zum Gialos Beach.

Uwe gurkt sich mit Elsa durch die unwegsamen Querrillen und Schlaglöcher bis ans Ende der Straße.

Der Lohn dafür ist ein einsamer Platz oberhalb des Strandes.

Wir chillen an dem wunderschönen Strand.

Auch das Sitzen will gelernt sein, aber mit etwas Übung klappt auch das Lesen und Schlafen.

Zum Schlafen fahren wir wegen des angekündigten Regens zu Avras Taverne in Athani. Dort kann man in der Taverne essen und im Olivenhain übernachten. Unser Lieblingscafé hatte nämlich ausgerechnet heute eine geschlossene Gesellschaft.

Gefüllte Tomate und Paprika, auf Wunsch extra vegetarisch……

Huhn gibt es hier ganz frisch……..

Aber der Besitzer der Taverne hat uns erzählt, dass die Hühner sich bei Gewitter in den Blumen in der Taverne verstecken. Damit bestätigt er die Warnmeldung, die wir auf unseren Handys bekommen haben. Es soll heute Nacht ein Gewitter mit Starkregen geben.

1 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 51,7″
2 Paralia Milos N 38° 49′ 54,4″ O 20° 40′ 8,8″
3 Paralia Gialos N 38° 40′ 0,2″ O 20° 33′ 26,7″
4 Taverna Avra N 38° 39′ 17,5″ O 20° 33′ 56,0″

Strecke insgesamt: 68 km

Ausflug nach Lefkas

Wir wollen unserem Besuch ja etwas bieten und fahren zur Insel Lefkas.

Zuerst einmal geht es nach Agios Nikolaos.

Abends wird auch noch einmal der Wind stärker und wir fliegen mit der Matte.

Agios Nikolaos ist immer einen Ausflug wert.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Agios Nikolaos N 38° 52′ 39,3″ O 20° 46′ 51,7″

Strecke insgesamt: 82 km

Letzter Tag von Thiemo und Danila

Heute Morgen wollen wir noch einmal eine kleine Inselrunde drehen. Es geht aber erstmal mit gemütlichem Frühstück los.

Nach dem Frühstück umrunden wir gemeinsam das Inselchen.

Wir laufen am Friedhof vorbei.

Kleine Ikonenecke!

Das ist unser Häuschen.

Agios Nikolaos

Abends gehen wir zum Abendessen in die Taverne.

Zum Acheron

Immer nur faul in der Sonne sitzen, schadet ja der Haut. Daher fahren wir heute mal zum Acheron zu einer Bachbettwanderung.

Am Anfang plätschert der Acheron gemächlich durch das Tälchen.

Aber dann wird die Schlucht immer enger.

Thiemo versucht die letzten Sonnenstrahlen zu erhaschen.

Noch geht es ohne Schwimmen.

Und es wird enger und enger und das Wasser immer tiefer. Bei 6° Wassertemperatur schon eine Herausforderung.

Eine kurze Rast in der Sonne tut bei diesen Wassertemperaturen gut.

Manche Passagen ließen sich nur schwimmend bewältigen.

Trotzdem war die Stimmung gut.

Obwohl es schwierig und eiskalt war, waren viele Menschen in der Schlucht unterwegs.

Für uns gab es nur eine Schwimmpassage, aber Mona musste mehrmals schwimmen und hat das souverän gemeistert.

Als Abschluss gibt es in dieser Kneipe am Acheron einen Frappe.

Inselführung für Besucher

Wir haben mehrere Besucher von zuhause, die das Haus und die Insel erkunden wollen.

Aber zuerst bleibt noch Zeit für unser Morgenritual.

Danila und Thiemo auf unserer Terrasse.

Zum Glück haben wir einen neuen Tisch.

Unsere Küche muss nur noch aufgebaut werden. Kein Problem!

Wir gehen zum Fraktisstrand.

Ein erfrischendes Bad

 

Auch Kori gesellt sich wieder zu uns.

Danach sind wir noch zum Kitestrand. Aber davon gibt es leider keine Fotos mehr.

Küchenschlacht

Heute geht es wieder einmal zu Ikea. Unsere Küche ist da. Carmen bleibt mit den Vierbeinern zuhause, damit mehr Platz in Elsa ist.

Aber das wäre wohl gar nicht notwendig gewesen.

Auf dem Rückweg machen die Männer noch ein bisschen Sightseeing.

Nachmittags geht es wieder zum Kiten.

Mina beim Wassertreten

Aufpumpen!

Ein kleiner Krebs!

Unser Besuch

Wieder ein toller Tag!

Besuch von zuhause

Wir sind zum wunderschönen Kerentza-Strand gefahren, weil wir dann schneller in Igoumenitsa am Fährhafen sind. Mischa kommt nämlich mit der ersten Fähre von Korfu nach Igoumenitsa. Der Kerentza-Strand ist einmalig schön und das griechische Campingverbot wird hier sehr großzügig gehandhabt.

Hübsche Strandhunde gibt es hier.

Durch den kleinen Bach bildet sich eine kleine Landzunge mit Süßwasser links und Salzwasser rechts.

Mina kann dann zwischen Trinken und Fußbad wählen.

Oder Dösen als 3. Option.

Carmen wartet mit Mina damit sie nicht unnötig Auto fahren muss.

Fähre von Korfu

 

Dann genießt Mü und schüttelt den Stress ab.

Frappé trinken gehört unbedingt dazu.

Mails checken ist natürlich auch wichtig.

Die Strandkneipe in Kerenza gefällt uns ausgezeichnet.

Wir fahren nach Koronisia und tatsächlich sind die Kitebedingungen gut für unseren Sohn, der erst noch einmal in Übung kommen muss.

Nach einigen Tipps von Uwe klappt es bei Mü mit dem Kiten gleich wieder prima.

1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″
2 Igoumenitsa Fährhafen N 39° 29′ 20,4″ O 20° 15′ 26,7″
3 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 177 km

Mit Elsa unterwegs

Morgen früh kommt Mischa auf Korfu an. Deshalb bewegen wir uns schon mal in diese Richtung. Es sind zwar nur 1½ h Fahrt, aber Mina findet schon, dass das eine Zumutung ist.

Vorher lassen wir Hedwig noch einmal frei. Das ist Koronisia von der Alanaki-Seite.

Hier steht Elsa neben unserem Grundstück.

Damit es für Mina noch angenehmer wird, machen wir einen Zwischenstopp in Kanali am Meer.

Natürlich machen wir mit unserer grumpy Lady einen Strandspaziergang.

Im Frühling mündet hier ein richtiger Fluss ins Meer.

Tierschützerinnen markieren hier Carettanester.

Von hier fahren wir noch weiter zu Paralia Kerenza, ungefähr eine halbe Stunde weiter im Norden.

Dann sind wir morgen früh schneller an der Fähre, um Mischa abzuholen.

Dieser Strand gefällt unseren Hunden auch super gut, weil hier auch ein Bach ins Meer mündet.

Schlagseite hat man hier schon vor dem ersten Wein.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Bouka N 39° 5′ 10,2″ O 20° 39′ 49,9″
3 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″

Strecke insgesamt: 89 km

Zwischenstopp

Übermorgen sind wir schon 2 Wochen in Koronisia und 3 Wochen auf Tour. Heute soll vorläufig unser letzter Handwerkertag sein. Nicht etwa weil wir fertig sind. Wir haben noch Einiges zu streichen, Kücheneinbau und Schlafzimmerbad stehen uns auch noch bevor. Aber wir starten morgen, um Mischa von Korfu abzuholen und Uwes Cousin kommt auch noch zu Besuch. Wir haben Einiges erreicht und wissen jetzt, dass das, was wir uns vorgestellt haben, realisiert werden kann. Die nächsten Wochen werden wir uns vor allem um unsere Besucher kümmern.

Es hat schon Tradition! Wir frühstücken mit Blick auf die Lagune. Man muss schon morgens im Schatten sitzen, weil die Sonne brennt. Also geht es wieder an unser Geländer. Eine Geduldsprobe!

Das Rückbauen der Streben ist sehr viel Arbeit.

Ein bisschen Shabby wird es trotz aller Mühe bleiben. Aber damit können wir leben. Wir wollten, dass es heller wird und das haben wir geschafft. Unseren Eiskaffee trinken wir heute mal auf dem Dachbalkon.

Blick zum Hafen von Preveza

Der Blick ins Pindosgebirge ist leider ein bisschen durch die Bäume versperrt.

Unser Schlafzimmer-Balkon

Wir sind manchmal ein bisschen schwierig, wenn es um hässliche Ausblicke geht. Unser Nachbar hat ziemlich viel Chaos und damit wir das nicht sehen, haben wir einen Sichtschutz befestigt.

So, das ist jetzt erstmal der Zwischenstand! So bleibt das jetzt erstmal. Am Montag kommt ausgerechnet die Küche. Ob wir damit weitermachen können, wird sich zeigen.

 

Wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden.

Der Wohnraum im Erdgeschoss ist jetzt ein Wohnraum.

Finito! Vorerst bleibt es mal so.

Und deshalb drehen wir jetzt unsere Abendrunde und genehmigen uns einen Sundowner im Kafe Kyma.

Mona hält es sogar aus, wenn Katzen in der Kneipe sind……

Die Lagune im Abendlicht

Abendhimmel von unserem Balkon aus.

Auch bei abendlicher Beleuchtung gefällt uns unser neues Wohnzimmer.