Wir sind durchaus auch im Dezember mit dem Wetter zufrieden gewesen. An 3 Tagen hat es ganz fürchterlich geschüttet und zu allem Elend ist auch noch Anfang Dezember die Heizung kaputt gewesen. Das war wirklich nicht angenehm. Wir mussten uns mit einem kleinen Öfchen behelfen. Notfalls hätten wir natürlich auch in unserer Elsa schlafen können.
Sonst konnten wir immer noch viel in der Sonne sitzen, T-Shirt-Wetter!
Von unserer To-do-Liste abhaken können wir:
– Fliesenaufkleber im Bad unten
– Satellitenempfang eingerichtet
– Duschtasse ebenerdig unten ist fertig
– neue Heizkörper für Küche und Bäder liegen schon da, aber der Heizungsbauer kommt nicht
– gläserne Duschabtrennung ist in Auftrag
– Spiegel für Schlafzimmer-Bad ist in Auftrag
– Glastür für Gästebad auch
– Schlafzimmerbad, Duschtasse entfernt
– 2 weitere Türen und Zargen gestrichen
– Fenster im Bad gestrichen
– bauliche Veränderungen für das Kaminzimmer mit einer Architektin und der Baubehörde besprochen und einen Bauantrag gestellt
– Wäschetrockner gekauft
Wir haben einen Ausflug nach Preveza und in die Berge (Aquädukt, Blautopfquelle und Limni Zirou), die rote Wüste von Preveza und Kanali gemacht. Wir lieben unsere Stammkneipe Floisvos und unseren Hausstrand.
– wir waren Pflegestelle für Berta und Rosa
– wir haben uns das Horror-Tierheim in Arta angesehen und überlegt, welche Hündin nach Deutschland könnte.
Wir haben einen guten Friseur in Gavria und einen Tierarzt gefunden.
Wir haben natürlich vor allem sonnige Tage für Ausflüge in die Umgebung genutzt und trübere Tage für Werkeleien im Haus.
Es war eine schöne Zeit und nicht so trüb und grau, wie zuhause. Abgesehen von 3 Tagen konnten wir auf unserer Bank im Freien sitzen. Die Hundebabys waren mit Arbeit verbunden, aber auch mit sehr viel Spaß. Wir hatten ein absolut ruhiges Weihnachtsfest ohne Geschenke-Stress, weil wir uns nichts schenken und für unsere Enkelkinder etwas bestellt haben. Auch Silvester ohne Feuerwerk war großartig.
Soweit sind jetzt unsere Renovierungsarbeiten im Zeitplan.
Beim nächsten Aufenthalt in Koronisia wollen wir die großen Arbeiten (Fenster) im Kaminzimmer machen lassen und den Kamin mit einer Türe versehen lassen. Auch eine neue Haustür und Terrassentür stehen auf dem Programm. Eigentlich nichts mehr, was wir selbst machen wollen. Dazu sollen Handwerker kommen. Wir wollen uns dann noch wegen einer Klimaanlage beraten lassen. Auch diese Arbeiten wollen wir Handwerkern überlassen.
Für uns steht dann nur noch der Garten auf dem Programm. Auch wenn Jannis sehr froh über 20 Weinstöcke war, werden wir sie alle entfernen, genauso wie die pilzanfälligen Zitronenbäume. Der Garten soll so bepflanzt werden, dass im Sommer niemand gießen muss. Oleander und Lavendel eignen sich genau so gut wie Salbei und Rosmarin. Es soll befestigte Wege geben und der Rest sollte so zugewachsen sein, dass auch niemand mehr mähen muss.
Außerdem müssen wir bei unserem nächsten Aufenthalt das Geländerprojekt auch in den oberen Ebenen abschließen, d.h., alle gedrechselten Stützen kommen weg. Der Handlauf wird weiß gestrichen und schon ist alles offener und freundlich und der vergitterte Blick ist weg, wie man im Erdgeschoss schon sehen kann. Sicherlich noch eine Menge Arbeit, aber wir sind nach wie vor von unserer Dependance im Süden überzeugt.
Wir haben geplant, dass Carmen Mitte bis Ende September noch einmal nach Preveza fliegt, um die Bauarbeiten zu überwachen und Uwe dann mit der Fähre im Oktober nach kommt und wir dann gemeinsam nach Hause fahren. Die Architektin hat gemeint, dass eine Woche für die neuen Fenster ausreichen sollte.