Hauptstadt 2. Versuch

Wir haben sehr ruhig geschlafen, obwohl es abends noch immer gestürmt hat.

Menschenleer

Die wunderschöne Küste ist kaum bebaut.

Nach dem Frühstück fahren wir zur Inselhauptstadt mit venezianische Festung

Das ist Olga, eine Dampfwalze aus Leipzig.

Upcycling für Stühle

Diese weißen Häuser sind wirklich wunderschön.

Kythera ist ein hübsches Örtchen im Kykladen-Stil.

Weg zur Festung

Die Festung

Tolle Aussicht

Vor allem die Aussicht nach Kapsali lockt uns.

Türkisblaues Wasser

Auf der Hafenmole verbringen wir die Mittagspause.

Danach fahren wir noch zum Fyri Ammosstrand.

Roter Sand

Zurück in den Hafen!

Der Hafen ist extrem ruhig und beschaulich

Bei klarem Wetter kann man auch das Schiffswrack neben der Insel sehen.

Es handelt sich um einen russischen Frachter, der 2000 die kleine Insel Prassonisi rammte, weil die Besatzung alkoholisiert war.

Das ist unser erster Übernachtungsplatz auf Kythera

Alraunen

Blick zum Peloponnes

1 Paralia Paleopoli N 36° 13′ 34,5″ O 23° 3′ 59,8″
2 Kástro Kythíron N 36° 8′ 46,5″ O 22° 59′ 28,7″
3 Limáni Kapsali N 36° 8′ 35,7″ O 23° 0′ 2,3″
4 Fyrí Ámmos N 36° 10′ 17,0″ O 23° 2′ 45,9″
5 Limáni Diakofti N 36° 16′ 4,2″ O 23° 5′ 3,4″

Strecke insgesamt: 65 km

Kythera

Wir kamen gestern in der Dunkelheit an und mussten ohne P4night und Google schnell einen Stellplatz finden. Das ist wieder einmal hervorragend gelungen. Alte Schule!

Unser Blick aus dem Wohnmobil

Es ist extrem windig und deshalb wollen wir uns die Hauptstadt mit 300 Einwohnern ansehen. Aber hier findet sich sogar Google Maps nicht zurecht. Deshalb landen wir in einer venezianischen Festung und machen eine Wanderung zur heiligen Sofia.

Das ist die Hafeninsel, auf der wir geschlafen haben.

Kirche am Wegesrand

Kleine Gässchen in Milopotamos

Hier beginnt eine Mühlenwanderung

Milopotamos

Osterglocken

Mohn

Ginster

Überall blüht es

Venezianische Festung

Wurde 1556 erbaut

Löwe des Markus

Schade, dass es keinerlei Informationen zu diesem tollen Ort gibt.

45 km/h Windgeschwindigkeit

Höhle der heiligen Sofia

Hier gab es auch keine Infos. Schade!

Aussicht auf das Meer

Milopotamos

Zum Übernachten suchen wir einen windgeschützten Ort.

Strand von Avlemonas

Die Insel ist weitgehend karg und steinig. Daher sind viele Bewohner ausgewandert.

1 Limáni Diakofti N 36° 16′ 4,2″ O 23° 5′ 3,4″
2 Kástro Mylopotámou N 36° 14′ 44,2″ O 22° 56′ 4,8″
3 Agia Sofia Cave N 36° 15′ 3,4″ O 22° 55′ 31,8″
4 Paralia Paleopoli N 36° 13′ 34,5″ O 23° 3′ 59,8″

Strecke insgesamt: 44 km

Zur Fähre nach Githion

Wir haben trotz Wellenrauschen gut geschlafen.

Auf dem Weg zur Fähre bekommen wir einen Anruf, dass die Fähre wegen Sturm nur bis zur Insel Kythira fährt. Gut! Naturgewalten! Dann lernen wir ein neues Inselchen kennen.

Mittagspause machen wir kurz vor Sparta in einem Kastanienwald.

Um 14:00 Uhr sind wir in Githion.

Es ist zwar bedeckt, aber immerhin 17°.

Wir machen noch einen kleinen Spaziergang am Leuchtturm.

Pünktlich geht’s an Bord.

Aufenthaltsbereich für Menschen mit Hund

Abfahrt

1 Paralia Lykoporiás N 38° 8′ 7,6″ O 22° 29′ 6,6″
2 Platánia N 37° 21′ 54,3″ O 22° 23′ 43,5″
3 Fährhafen Githion N 36° 45′ 34,2″ O 22° 34′ 11,0″
4 Limáni Diakofti N 36° 16′ 4,2″ O 23° 5′ 3,4″

Strecke insgesamt: 297 km, davon mit der Fähre 71 km