Morgens ist es leider neblig und trüb in der Rhonemündung.
Aber Löchergraben macht bei jedem Wetter Spaß.
Um 15 Uhr sind wir in Sisteron und legen am Ufer der Bueche eine Kaffeepause ein.
Nach dem Frühstück fahren wir zu Lydia.
Lydia wird als Disco und Tourismus Info genutzt
Dann fahren wir zum Phare de la Gacholle in der Rhonemündung. Dort könnte man auch übernachten, aber die Hunde wollen zum Löchergraben an den Strand.
Die Salinenlandschaft gefällt uns sehr gut.
Und anschließend geht es zum Plage Piémansion zum Sundowner.
Heute waren wir wieder nur auf dem Wasser. Morgens war der Trami extrem böig. Mittags einigermaßen konstant, bei 6 Beaufort. Carmen hätte umriggen müssen, weil sie das 5.3 nicht mehr halten konnte, also übernimmt Uwe Carmens Material und Carmen strickt und liest.
Für uns ein Traum, aber für Nichtsurfer war dieser Tag abgesehen vom Sonnenschein sicher nicht so toll, weil man beim Sonnenbad gesandstrahlt wurde. Heute Abend stößt Mischa zu uns.
Heute sind wir wieder unentschlossen. Der Wind dreht in Böen bis auf 8 Windstärken. Ist das zu viel? Man sieht nur wenige Surfer auf dem Wasser.
Aber dann fährt Uwe die kleine Madd, zuerst mit 4.4 und dann mit 4.1. Leider ist der Trami wieder mal sehr böig und weht von zu wenig bis zu viel. Spaß macht es trotzdem.
Uwe mit seinem Fanclub.
Nach einem anstrengenden Surftag schlafen wir tief und fest in La Franqui,bis uns Marco,der Bäcker weckt.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Super U, weil wir eine neue Espresso Maschine brauchen.
Es ist absolut windstill. Daher fahren wir nach dem Einkauf zum befahrbaren Strand von Port La Nouvelle.
Abends entführt Uwe seine Mädels noch zu einem Abendspaziergang an den Strand.