Nach dem Frühstück ist wieder Mal eine Besichtigung fällig. Moncontour ist ein mittelalterliches Dorf was angenehm untouristisch ist. Es gibt hier keine Andenkenläden, sondern nur normales Leben.


In diesem Urlaub gedenken wir ziemlich oft dem heiligen Michel.


Miezekatzen haben unsere Hunde im Auge.



Anschließend geht es wieder auf Stellplatzsuche und wir schauen uns zuerst Plage Palus an, eine an sich malerische Bucht, aber für uns zuviel Rummel.

Wir verziehen uns in die Berge und schauen uns das Treiben lieber von oben an. In Bréhec gibt es eine Küstenstraße mit ausgewiesenen Stellplätzen.

Mit Aussicht gefällt uns das Ganze schon viel besser.

Kaum stehen wir auf unserem Übernachtungsplatz und trinken unseren Sundowner, gesellen sich Susanne und Stefan mit einem weiteren Woelcke-Mobil zu uns. Wir haben viele gemeinsame Erfahrungen mit der Firma Woelcke und viel über unsere Reisen zu erzählen.

Nachtrag:
Damals wussten wir nocht nicht, dass wir den Rest der Bretagnereise gemeinsam machen werden und uns bis heute (und hoffentlich noch lange) übers Reisen austauschen.



