Heute wollen wir den Hunden die Gelegenheit zum Löchergraben geben. Das geht bei Granitblöcken nicht. Dazu braucht man Sand. Nach morgendlicher Routine starten wir von unserem Übernachtungsplatz in Plestin le Greve und fahren an der Küste entlang.



Mina ist nicht begeister vom Wohnmobilfahren und lässt sich lieber tragen…….

Immer wieder treffen wir auf Säulen mit christlichen Symbolen. Aber unser Reiseführer beschreibt immer nur Menhire und Alleé Couverture.




Saint Jean du Doigt hat einen tollen Sandstrand, aber angeblich wird man durch einen Besuch der örtlichen Kirche von Augenleiden befreit. Dort wird ein Finger Johannes des Täufers aufbewahrt. Einen Versuch ist es wert. Aber wir müssen unsere Brillen weiter behalten, weil der Zugang zu den Reliquien gesperrt ist.



In Keremma entdecken wir zufällig einen Kitespot an einem super feinsandigen Dünenstrand.




Löchergraben hatten wir den Hundis ja versprochen.


Wie sollte es anders sein. Uwe kann nicht widerstehen.


Die Hunde entspannen.



Und Uwe müht sich mit dem Kite ab und schafft es tatsächlich fast 2 Meter weit zu fahren bevor der Wind weg ist. Weder Russenstart noch Unterstützung der französichen Kiter können helfen.



Also müssen wir wieder zusammenpacken und auf den Stellplatz bei Guissnéy fahren, den Susanne und Stefan entdeckt haben. Dort werden wir schon mit Olivenhäppchen und Sundowner begrüßt.
