Zwischen Methoni und Koroni

Nach dem Frühstück sehen wir uns die venezianische Festung von Methoni an.

Uwe auf der Wanderung in das Kellerverlies!

Leider gab es an den wenigsten Stellen Hinweisschilder, um sich das Ganze einordnen zu können.

War das ein Treffer?

Auch die Bedeutung dieser Gewölbe wurde nicht erklärt.

Man kann kaum glauben, dass es hier 1487 einmal so ausgesehen haben soll, obwohl Methoni im Mittelalter eine wichtige Station für Reisende ins Heilige Land war.

Kurz vor Finikounda entdecken wir noch einen tollen Strand, ideal für eine Kaffeepause.

Hier gibt es seltsame blaue Schnecken.

Aber die Kaffeepause muss Uwe erst einmal verschieben, der Wind scheint stark genug für eine Kite-Session zu sein.

Aber die Bedingungen sind schwierig: starke Wellen und böiger, schwacher Wind.
Dann bleibt doch noch Zeit für einen Kaffee, bevor wir zu einem Kurzbesuch bei Martina und Enrico in Koroni aufbrechen.

Wir treffen uns mit den Beiden in einem palmengesäumten Café am Strand.

Anschließend fahren wir zu dem Anwesen der Beiden oberhalb des Cafés.

Unser kleiner Tollpatsch Mona nimmt unfreiwillig ein Bad in dem Pool, weil sie auf den rutschigen Fliesen nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Solche Szenen kennt man normalerweise nur aus Comics.

Mit dieser wunderbaren Aussicht trinken wir einen Aperitif und fahren anschließend zu unserem Stellplatz in Velika.

1 Burg Methoni N 36° 49′ 4,9″ O 21° 42′ 18,9″
2 Paralía Mavrovoúni N 36° 48′ 4,2″ O 21° 46′ 59,5″
3 Landhaus N 36° 46′ 23,4″ O 21° 55′ 44,6″
4 Paralia Velika N 36° 59′ 45,1″ O 21° 57′ 5,8″

Strecke insgesamt: 64 km