Kloster Elona

Wir haben super geschlafen an unserem Goldschakalstrand.

Morgens ist es ziemlich bedeckt und nur 15⁰ warm, aber schnell wird es gemütlich warm.

Das beschauliche Fischerdorf Astros ist in Sichtweite.

Über die kurvenreiche Küstenstraße schaukeln wir bis Leonidio und fahren noch 11 Kilometer über Serpentinen in die Berge. In Leonidio sieht man schon überall Wanderer mit Kletterausrüstung und schnell entdecken wir verschiedene Routen. Die einfachste Route heißt Kindergarten und hätte uns wohl auch überfordert. Leonidio hat sich in den letzte Jahren zu einem Kletter-HotSpot entwickelt. Aktuell gibt es 90 Sektoren mit insgesamt ca. 2300 Routen.

Das Kloster klebt wie ein Adlernest in der Felswand.

Eine schöne Aussicht haben die Nonnen von hier oben.

Stellplätze an der Küste gibt es kaum, daher schlafen wir in den Bergen mit Superaussicht.

1 Paralia Gefyra N 37° 23′ 40,8″ O 22° 45′ 8,2″
2 Kloster Elona N 37° 8′ 44,9″ O 22° 46′ 8,2″
3 Profítis Ilías N 37° 6′ 49,3″ O 22° 52′ 10,5″

Strecke insgesamt: 100 km