Hier an diesem Kiesstrand sind die Kiesel riesig groß, deshalb wird er auch Sauriereierstrand genannt.




Am Südende der Bucht befindet sich die sehr bekannte Tropfsteinhöhle Vlychada Diros Mani, die mit dem Boot befahren werden könnte. Wegen der schlechten Kritik im Internet verzichten wir auf einen Besuch und fahren zu unserer eigenen Höhle.
Durch viele kleine Mani-Dörfchen fahren wir bis Agios Dimitrios zum Eingang der Katafigio-Höhle.

Eine schwierige Kraxelei! Aber Mina hält tapfer mit. Sardische Bergziege im Blut!

Wie wir diese Stelle vor 21 Jahren ohne Google Maps und Park4Night gefunden haben, ist uns immer noch ein Rätsel.

Der Eingang zur Höhle ist nicht so einfach zu erreichen.

Es ist nur eine relativ kleine Öffnung.

Uwe ist ausgerüstet mit Taschenlampe 🔦!

Los geht es!


Nach ein paar Metern wird es zu schwierig ohne Stirnlampe.


Der kleine weiße Fleck ist unsere Elsa.

Vor 21 Jahren sind wir hier von den Felsen ins Wasser gesprungen. Heute schreckt uns die Brandung eher ab.




Nach der Mittagspause fahren wir zu einem Übernachtungsplatz bei Kalamata.

Hier schließt sich der Kreis! Wir sind ganz rum! Wir haben den Peloponnes umrundet.

Unser Stellplatz liegt an einer mittelalterlichen Burg, die sich Kapitänsturm nennt.

Mehr konnten wir zu dieser hübschen Ruine leider nicht in Erfahrung bringen.





Man hat eine schöne Aussicht bis Kalamata, das den meisten durch die berühmte Kalamata-Olive bekannt sein dürfte.

Die Kapelle im Innenhof der Burg ist dem Propheten Elias geweiht.




1 Paralia Diros N 36° 38′ 27,6″ O 22° 22′ 59,4″
2 Katafigio Cave N 36° 48′ 10,2″ O 22° 17′ 50,8″
3 Pýrgos Kapetanákidon N 36° 58′ 31,5″ O 22° 10′ 34,7″
Strecke insgesamt: 86 km