Nach der letzten Nacht in den Bergen mit heftigen Windböen, haben wir hier tatsächlich sehr ruhig geschlafen.



Zum Einkaufen fahren wir nach Neapoli und sehen uns Strand und Hafen an.


Anschließend fahren wir zu einem alten Traumspot von uns: dem Fähranleger nach Elafonisos.


Eigentlich ganz nett hier.


Aber so sah das eigentlich in unserer Erinnerung nicht aus. Ein Blick auf Google Maps hilft uns auf die Sprünge, wir stehen auf der falschen Seite des Fähranlegers. Nach der obligatorischen Mittagspause machen wir dann einen Abstecher auf die andere Seite.




Riesige Dünen! Traumhaft schön!



Wir haben den Superstrand wieder gefunden. Aber wo haben wir damals gestanden?

Sanna gräbt Löcher und wir laufen weiter am Strand entlang.




Und dann merken wir, warum wir den Stellplatz nicht finden konnten. Wir standen damals in einer Lagune und die ist jetzt voll gelaufen.

Auf der anderen Seite der Lagune steht unsere Elsa.

Außerdem erfahren wir etwas Neues. Wir sind damals über einer Stadt aus der Bronzezeit gesurft, die man heute erschnorcheln kann.




Wir gehen zurück zu Elsa und übernachten am Fähranleger.

1 Agios Fokas N 36° 35′ 44,3″ O 23° 3′ 40,7″
2 Fähranleger N 36° 31′ 15,7″ O 22° 58′ 25,7″
3 Fähranleger N 36° 31′ 16,1″ O 22° 58′ 43,6″
Strecke insgesamt: 35 km











































































































































































