Abgesehen vom Geheul der Goldschakale hatten wir eine sehr ruhige Nacht. Wir haben schließlich einen großen Schakal an Bord, der dann mitreden will.

Übernachtungsplatz
Wir fahren ja zufällig an einer sehr alten römischen Reiseroute, der Via Egnatia entlang. Die Siedlung, die wir heute besichtigen, hat eine Besonderheit. Dort sieht man im Haus der Amphoren eine Entfeuchtungsanlage aus dem 7. Jahrhundert vor Christus.



129 Amphoren in Reih und Glied.

Als Drainage für die Häuser beim Ansteigen des Grundwassers.


Sieb


Bilder unterstützen die Vorstellungskraft.


Badewanne

Zum Wassertanken geht es zu einer kleinen Kapelle.


Für eine kleine Stärkung setzen wir uns an die Strandpromenade.





Direkt am Wasser war es uns zu windig.

Kunst


Schöne Kneipen

Kilometerlange Strandpromenade

Graffiti

Wie eine deutsche Großstadt
Und eine ziemlich kitschige Kathedrale. Die Griechen sind sehr fromm und lieben das.





Dann noch ein letztes Mal Sklavenítis und Lidl!
Leider schaffen wir es nicht zu unserem Traumstrand im Evrosdelta. Alles ist überschwemmt.
Aber an einem kleinen Kapellchen legen wir uns aufs Ohr, natürlich wieder mit dem Geheul der Goldschakale.

1 Pýrgos Mesimvrías N 40° 51′ 51,5″ O 25° 36′ 58,3″
2 Archaiologikós Chóros Zónis N 40° 51′ 44,9″ O 25° 38′ 19,2″
3 Alexandroupolis N 40° 50′ 47,2″ O 25° 52′ 13,5″
4 Délta Évrou N 40° 50′ 30,0″ O 26° 0′ 5,8″
Strecke insgesamt: 50 km