Heute Morgen ist es recht windig.

Bergwelt sieht nicht nach Türkei aus.


Der See ist wunderschön


Unser Stellplatz am Eğirdir-Gölü
Unser Plan ist es über die Berge zum nächsten See zu fahren und als Zwischenstopp die römische Ausgrabungsstätte Sagalassos anzusehen.


Alle Bäume blühen


Viel Arbeit!

Quellheiligtum



Amphitheater für 9000 Zuschauer

Zwischen die alten Steine zwängt sich manchmal auch neues Leben, man beachte das kleine Pflänzchen.

Falten in Stein meißeln? Puh!

Das Orginal des Frieses befindet sich im Museum



Nase leicht angeschlagen

Eigentlich war fast alles komplett zerschlagen, aber die Archäologen haben gepuzzelt.


Ein großartiger Nymphen-Brunnen.

Die Römer wussten, wie man schöne Plätze gestaltet.

Abflussschacht

Alles wunderschön verziert.



Selbst die Decke

Die Ausgrabungsstätte gefällt uns ausgesprochen gut.
Dann geht’s weiter zum nächsten Bergsee.
Aber es ist dort grau in grau.

Ein Paddelverein

Glyzinien

Heute grau in grau

Hier legen wir uns jetzt aufs Ohr, eingezwängt zwischen türkischen Wohnmobilen, die Nähe lieben.

1 Eğirdir Gölü Plaji N 38° 1′ 0,5″ O 30° 48′ 56,0″
2 Sagalassos Antik Kenti N 37° 40′ 32,8″ O 30° 31′ 7,4″
3 Burdur Gölü Plaji N 37° 41′ 48,5″ O 30° 11′ 49,7″
Strecke insgesamt: 135 km