Es ist wirklich tolles Wetter für Januar. Deshalb geht die Veränderung im Inneren nur langsam voran. Die Geländerstäbe zu entfernen, ist ein mühsames Unterfangen.




Auch die Deckenbalken im Kaminzimmer sollen irgendwann einmal weg.
















Es ist wirklich tolles Wetter für Januar. Deshalb geht die Veränderung im Inneren nur langsam voran. Die Geländerstäbe zu entfernen, ist ein mühsames Unterfangen.




Auch die Deckenbalken im Kaminzimmer sollen irgendwann einmal weg.
















Es ist zwar nicht besonders warm, aber in der Sonne kann man es aushalten.


















Unsere Vorräte sind wieder einmal aufgebraucht. Also verlassen wir Koronisia.



Wir machen noch einen Ausflug in die Arachtosmündung.

















Nach den wirklich heftigen Stürmen aus Nordwesten genießen wir die Ruhe. Sobald es regnet und aus Nordwesten der Wind pfeift kommt nämlich Wasser unter unserer Haustür durch, wenn der Laden nicht geschlossen ist. Der Regen läuft nämlich an der Scheibe entlang und wird vom Wind unter der Haustür durch gedrückt. Jetzt wissen wir auch, welchen Zweck der Klappladen vor der Haustür erfüllt. Wir dachten immer, dass es ein Schutz vor Einbrechern ist.

















Wir haben unsere großen Projekte eigentlich abgeschlossen. Carmen hat jetzt wirklich nichts mehr zu streichen. Die Farbe ist auch aufgebraucht. Es stehen noch ein paar Kleinigkeiten an.

















Aber an Carmens Verpackung sieht man, dass es ganz schön gepustet hat.
Heute Nacht hat es heftige Gewitter und Regen gegeben, aber heute scheint wieder einmal die Sonne.
















Draußen stürmt es, also wieder ein Tag für Hausarbeit!



Wir wurden alle patschnass!
Normalerweise ist Montag immer unser Einkaufstag. Heute warten wir erst einmal auf die Architektin Katerina mit dem Team vom Bauamt.


Weil in Griechenland irgendwie alles immer besonders langsam voran geht, kommen wir erst zum Abendessen wieder nach Koronisia und machen noch einen schönen Spaziergang.

