Zu unseren Sommeraktivitäten zu Hause gehören unbedingt Bliespaddeltouren. Wegen des verregneten Aprils hat die Blies in diesem Jahr noch sehr viel Strömung. Daher schaffen wir es nicht bis Bliesschweyen. Kurz vor der Gabelung an der Mühle müssen wir umkehren.
Wir müssen uns ganz schön anstrengen, dafür ist der Rückweg ohne einen einzigen Paddelschlag schnell geschafft.


Sanna genießt die Flusskreuzfahrt.


Anschließend schauen wir uns noch das Wehr an der Bliesmühle an.




Wir suchen ja immer nach Paddelrevieren in unserer Region und wenn wir schon mal hier sind, schauen wir doch gleich mal ob das auf der Saar geht. In Zetting unter der Brücke könnte man einsteigen.


Hinter der Schleuse von Wittring müsste es eigentlich auch noch gehen.
Und danach möglicherweise auch noch. Wir haben also ein neues Ziel.
Zum Abschluss sehen wir uns noch die Mühle von Saareinsming an.
Autor: carmen
Lingenfelder Altrhein
Der Stellplatz am Zollhaus füllt sich zusehends. Wir fahren nach dem Frühstück zu Mascha zur Audi und Schlüsselübergabe und dann wollen wir noch nach Germersheim.

Es ist wieder einmal schwierig, die richtige Einstiegsstelle zu finden.


Bei der Beschilderung Nachenfahrten werden wir fündig.
Zuerst begegnen wir einer schwimmenden Wildschweinrotte.

Und dann fahren wir bis zur Umtragestelle um die Insel Grün.



Nach einem leckeren Osterpicknick geht es wieder nach Hause.

Fazit
Wir hatten 4 großartige Tage nur 140 km von zuhause entfernt. Das Wetter hat mitgemacht. Heute hätte man sogar kurze Hosen tragen können. Und wir haben 2 schöne neue Paddelreviere entdeckt:
– Lingenfelder Altrhein bei Germersheim
– Altrhein bei Karlsruhe
Auch schöne freie Stellplätze gibt es um diese Jahreszeit genug.
– Neuburg am Rhein
– Zollhaus in Neuburgweiher
Man hätte auch am Freibad in Karlsruhe stehen können, aber wir schauen halt gerne aufs Wasser.

1 Rheinblick N 48° 58′ 40,0″ O 8° 15′ 28,6″
2 Saarbrücken

Paddeltour Lingenfelder Altrhein
Everglades
Heute soll es wieder in die Altarme gehen.

Übernachtungsplatz am Rhein

Eichhörnchen
Wir warten auf Mischa und Mascha und paddeln los.





Am Ende des Altrheinarms laufen wir durch ein Bärlauchfeld zum richtigen Rhein.



Auf dem Rückweg paddeln wir noch in den Federbach.

Anschließend besuchen wir noch einen leckeren Griechen und kehren zum Zollhaus zurück.



1 Rheinblick N 48° 58′ 40,0″ O 8° 15′ 28,6″

Paddeltour
Karlsruhe
Auch wenn sich viele andere Wohnmobilfahrer über den Schiffsverkehr auf dem Rhein beschweren, uns stört es überhaupt nicht. Wir haben wieder einmal total ruhig geschlafen.

Wir sehen uns noch einen Baggersee als Ausgangspunkt fürs Paddeln an.


Die Hunde haben wieder einmal jede Menge Spaß am Strand.


Und dann sehen wir uns noch die Murg als Ausgangspunkt für Paddeltouren an.


Rhein
Anschließend fahren wir zu dem herrlichen Barockschloss in Karlsruhe und bummeln durch die Parkanlagen.





Dann geht es zum Botanischen Garten, der bereits 1808 durch Karlfriedrich von Baden angelegt wurde.




Carmen besichtigt noch die Gewächshäuser.











1 Rheinblick N 48° 58′ 40,0″ O 8° 15′ 28,6″
2 Murgmündng N 48° 55′ 8,9″ O 8° 9′ 57,0″
3 Schloss Karlsruhe N 49° 0′ 49,0″ O 8° 24′ 15,6″
Karfreitag
Wir haben wunderbar geschlafen und wachen bei Sonnenschein auf.


Jetzt müssen wir uns nur noch für ein passendes Tagesziel entscheiden: Paddeln, Stadtbummel oder Spaziergang?
Wir wollen erst einmal das Paddelrevier erkunden und werden dann so herzlich empfangen, dass wir aufs Wasser müssen.




Wir paddeln bis zum Prosecco-Strudel und wieder zurück.

Rheinzufluss
Dann erzählen wir noch ein bisschen mit den Locals und setzen uns an den Rhein zum Latte Macchiato.

Hier sieht man ein bisschen die grüne Wildnis durch die wir gepaddelt sind.

Strand am Milchhäuschen
Zum Übernachten fahren wir zum Zollhaus, das genau auf der anderen Rheinseite wie unser gestriger Schlafplatz liegt.


Fähre von Rheinland-Pfalz nach Baden-Württemberg

1 Rheinblick N 48° 58′ 22,2″ O 8° 14′ 35,2″
2 Rheinblick N 48° 58′ 40,0″ O 8° 15′ 28,6″

Unsere Paddelstrecke auf dem Altrhein
Osterausflug
Letztes Jahr haben wir ja traumhafte Ostertage auf den Rheinaltarmen bei Speyer verbracht. Dieses Jahr ist das Wetter nicht ganz so vielversprechend, aber wir müssen ab und zu mal etwas Neues sehen. Wir fahren also dem Wetter zum Trotz bis Neuburg am Rhein. Das sind nur 140 km, also darf auch Mina mit. Zumindest ist es schon einmal wesentlich wärmer, als in den letzten Tagen. 12 Grad ohne Sonne! Der Stellplatz in Neuburg bei der Rheinfähre ist ganz nach unserem Geschmack. Wir machen noch einen Hundespaziergang und einen gemütlichen Abend.





1 Saarbrücken
2 Neuburg am Rhein N 48° 58′ 22,2″ O 8° 14′ 35,2″
Vorräte für den nächsten Winter
Am letzten Wochenende haben wir wieder Holz für den nächsten Winter aus dem Wald geholt.

Das ist noch lange nicht alles.
Holzfäller
Unsere Elsa durfte ganz offiziell in den Saarforst zum Holz machen einfahren.



Die Baumstämme, die für uns vorgesehen sind, sind schon beschriftet.

Zuerst zersägt Uwe die kürzeren Stücke, weil die wohl am ehesten von Jugendlichen zum Feuer machen genutzt werden.



Diesen 11 m langen Stamm lassen wir erstmal hier.

Uwe misst ganz genau, ob wir auch wirklich einen Festmeter bekommen haben.
Auf dem Heimweg
Wir haben die Nacht in Büren an der Aare verbracht und bummeln morgens noch ein bisschen durch den hübschen Ort.




1 Alte Aare Häftli N 47° 8′ 36,0″ O 7° 20′ 27,6″
2 Saarbrücken
Abschiedsrunde
Nach dem Frühstück verlassen wir das große Paradies, um uns weitere Ausgangspunkte für das Skigebiet Portes du Soleil anzusehen. Auf dem Weg nach Les Crosets erhaschen wir noch einen Blick auf die Galerie, die wir Anfang der Woche zu Fuß erwandert hatten.

In Le Crosets gibt es direkt unterhalb der Lifte einige Wohnmobilstellplätze mit Stromanschluss. Man würde hier nicht schlecht stehen, aber leider sind schon alle Plätze belegt. So parken wir in einer Nebenstraße und begeben uns bei Kaiserwetter auf die Piste.


Man sieht, dass über dem Tal schon Wolken hängen und nur noch die Gipfel der Berge herausschauen. Auf dem Pointe des Mossettes (2277 Meter hoch) bläst ein eiskalter Wind.


Wir haben jede Menge Spaß und können uns nicht entscheiden, welchen der vielen Lifte wir als nächstes fahren sollen.
Die Dents du Midi bilden eine 3 Kilometer lange Bergkette aus 7 etwa gleich hohen Felsgipfel die alle mehr als 3000 Meter hoch sind.


Nach der letzen Abfahrt und einer Tasse Kaffee in der Sonne zieht es sich im Tal immer weiter zu.





Nach Le Crosets sehen wir uns noch den Stellplatzt von Morgins an und sind überzeugt davon, dass das unser Stellplatz im nächsten Jahr wird, falls Uwe wieder in Montreux arbeiten muss. Im Anschluss fahren wir zur Gastankstelle in Bern und weiter zu dem Übernachtungsplatz bei Büren an der Aare.

1 Camping du Grand Paradis N 46° 9′ 47,7″ O 6° 51′ 37,9″
2 Le Crosets N 46° 11′ 1,8″ O 6° 49′ 59,6″
3 Alte Aare Häftli N 47° 8′ 36,7″ O 7° 20′ 25,4″