Zum Acheron

Immer nur faul in der Sonne sitzen, schadet ja der Haut. Daher fahren wir heute mal zum Acheron zu einer Bachbettwanderung.

Am Anfang plätschert der Acheron gemächlich durch das Tälchen.

Aber dann wird die Schlucht immer enger.

Thiemo versucht die letzten Sonnenstrahlen zu erhaschen.

Noch geht es ohne Schwimmen.

Und es wird enger und enger und das Wasser immer tiefer. Bei 6° Wassertemperatur schon eine Herausforderung.

Eine kurze Rast in der Sonne tut bei diesen Wassertemperaturen gut.

Manche Passagen ließen sich nur schwimmend bewältigen.

Trotzdem war die Stimmung gut.

Obwohl es schwierig und eiskalt war, waren viele Menschen in der Schlucht unterwegs.

Für uns gab es nur eine Schwimmpassage, aber Mona musste mehrmals schwimmen und hat das souverän gemeistert.

Als Abschluss gibt es in dieser Kneipe am Acheron einen Frappe.

Inselführung für Besucher

Wir haben mehrere Besucher von zuhause, die das Haus und die Insel erkunden wollen.

Aber zuerst bleibt noch Zeit für unser Morgenritual.

Danila und Thiemo auf unserer Terrasse.

Zum Glück haben wir einen neuen Tisch.

Unsere Küche muss nur noch aufgebaut werden. Kein Problem!

Wir gehen zum Fraktisstrand.

Ein erfrischendes Bad

 

Auch Kori gesellt sich wieder zu uns.

Danach sind wir noch zum Kitestrand. Aber davon gibt es leider keine Fotos mehr.

Küchenschlacht

Heute geht es wieder einmal zu Ikea. Unsere Küche ist da. Carmen bleibt mit den Vierbeinern zuhause, damit mehr Platz in Elsa ist.

Aber das wäre wohl gar nicht notwendig gewesen.

Auf dem Rückweg machen die Männer noch ein bisschen Sightseeing.

Nachmittags geht es wieder zum Kiten.

Mina beim Wassertreten

Aufpumpen!

Ein kleiner Krebs!

Unser Besuch

Wieder ein toller Tag!

Besuch von zuhause

Wir sind zum wunderschönen Kerentza-Strand gefahren, weil wir dann schneller in Igoumenitsa am Fährhafen sind. Mischa kommt nämlich mit der ersten Fähre von Korfu nach Igoumenitsa. Der Kerentza-Strand ist einmalig schön und das griechische Campingverbot wird hier sehr großzügig gehandhabt.

Hübsche Strandhunde gibt es hier.

Durch den kleinen Bach bildet sich eine kleine Landzunge mit Süßwasser links und Salzwasser rechts.

Mina kann dann zwischen Trinken und Fußbad wählen.

Oder Dösen als 3. Option.

Carmen wartet mit Mina damit sie nicht unnötig Auto fahren muss.

Fähre von Korfu

 

Dann genießt Mü und schüttelt den Stress ab.

Frappé trinken gehört unbedingt dazu.

Mails checken ist natürlich auch wichtig.

Die Strandkneipe in Kerenza gefällt uns ausgezeichnet.

Wir fahren nach Koronisia und tatsächlich sind die Kitebedingungen gut für unseren Sohn, der erst noch einmal in Übung kommen muss.

Nach einigen Tipps von Uwe klappt es bei Mü mit dem Kiten gleich wieder prima.

1 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″
2 Igoumenitsa Fährhafen N 39° 29′ 20,4″ O 20° 15′ 26,7″
3 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″

Strecke insgesamt: 177 km

Mit Elsa unterwegs

Morgen früh kommt Mischa auf Korfu an. Deshalb bewegen wir uns schon mal in diese Richtung. Es sind zwar nur 1½ h Fahrt, aber Mina findet schon, dass das eine Zumutung ist.

Vorher lassen wir Hedwig noch einmal frei. Das ist Koronisia von der Alanaki-Seite.

Hier steht Elsa neben unserem Grundstück.

Damit es für Mina noch angenehmer wird, machen wir einen Zwischenstopp in Kanali am Meer.

Natürlich machen wir mit unserer grumpy Lady einen Strandspaziergang.

Im Frühling mündet hier ein richtiger Fluss ins Meer.

Tierschützerinnen markieren hier Carettanester.

Von hier fahren wir noch weiter zu Paralia Kerenza, ungefähr eine halbe Stunde weiter im Norden.

Dann sind wir morgen früh schneller an der Fähre, um Mischa abzuholen.

Dieser Strand gefällt unseren Hunden auch super gut, weil hier auch ein Bach ins Meer mündet.

Schlagseite hat man hier schon vor dem ersten Wein.

1 Koronisia N 39° 0′ 43,4″ O 20° 55′ 10,9″
2 Paralia Bouka N 39° 5′ 10,2″ O 20° 39′ 49,9″
3 Paralia Kerentza N 39° 12′ 51,6″ O 20° 29′ 11,8″

Strecke insgesamt: 89 km

Zwischenstopp

Übermorgen sind wir schon 2 Wochen in Koronisia und 3 Wochen auf Tour. Heute soll vorläufig unser letzter Handwerkertag sein. Nicht etwa weil wir fertig sind. Wir haben noch Einiges zu streichen, Kücheneinbau und Schlafzimmerbad stehen uns auch noch bevor. Aber wir starten morgen, um Mischa von Korfu abzuholen und Uwes Cousin kommt auch noch zu Besuch. Wir haben Einiges erreicht und wissen jetzt, dass das, was wir uns vorgestellt haben, realisiert werden kann. Die nächsten Wochen werden wir uns vor allem um unsere Besucher kümmern.

Es hat schon Tradition! Wir frühstücken mit Blick auf die Lagune. Man muss schon morgens im Schatten sitzen, weil die Sonne brennt. Also geht es wieder an unser Geländer. Eine Geduldsprobe!

Das Rückbauen der Streben ist sehr viel Arbeit.

Ein bisschen Shabby wird es trotz aller Mühe bleiben. Aber damit können wir leben. Wir wollten, dass es heller wird und das haben wir geschafft. Unseren Eiskaffee trinken wir heute mal auf dem Dachbalkon.

Blick zum Hafen von Preveza

Der Blick ins Pindosgebirge ist leider ein bisschen durch die Bäume versperrt.

Unser Schlafzimmer-Balkon

Wir sind manchmal ein bisschen schwierig, wenn es um hässliche Ausblicke geht. Unser Nachbar hat ziemlich viel Chaos und damit wir das nicht sehen, haben wir einen Sichtschutz befestigt.

So, das ist jetzt erstmal der Zwischenstand! So bleibt das jetzt erstmal. Am Montag kommt ausgerechnet die Küche. Ob wir damit weitermachen können, wird sich zeigen.

 

Wir sind mit unserem Ergebnis zufrieden.

Der Wohnraum im Erdgeschoss ist jetzt ein Wohnraum.

Finito! Vorerst bleibt es mal so.

Und deshalb drehen wir jetzt unsere Abendrunde und genehmigen uns einen Sundowner im Kafe Kyma.

Mona hält es sogar aus, wenn Katzen in der Kneipe sind……

Die Lagune im Abendlicht

Abendhimmel von unserem Balkon aus.

Auch bei abendlicher Beleuchtung gefällt uns unser neues Wohnzimmer.

Treppenverschönerung

Wir haben uns ja schon öfter eingehend über das Übermaß an gedrechselten Geländerpfosten beklagt. Der Vorbesitzer hat von der hochwertigen Handwerkerleistung geschwärmt, während wir darüber nachgedacht haben, wie wir das Monster loswerden. Wir kamen uns immer wie hinter Gittern vor.

Selbst weiß streichen, hätte es nicht besser gemacht und auch Mascha, unsere kreative Schwiegertochter, war ratlos. Ein ganz neues Geländer war uns zu teuer, zumal die Griechen bei Geländern einen anderen Geschmack haben.
Nachdem wir im Haus verschiedene griechische „handwerkliche Ausführungen“ gesehen haben, zu denen wir als Saarländer geknaubt sagen würden, sind wir erst einmal zurückhaltend.

Also ist unser Plan, dass nur die dicken Eckpfeiler und die Handläufe bleiben. Der Rest wird abgesägt und durch Schnüre ersetzt.

Weiß gestrichen müsste es dann auszuhalten sein. Leider passt das Altweiß von Sanna nicht zu unserem Farbkonzept. Aber das akzeptieren wir.

Aber zuerst radelt Carmen noch zum Bäcker und Uwe mäht die Wiese.

Farblich passend zu Carmens Fahrrad ist auch der Rasenmäher, für uns ist ein stimmiges Farbkonzept wichtig!

Unsere Bouganvillea hat sich nach langem Zögern doch noch zum Blühen entschieden, gut so.

Die Verkleidung der Stufen muss auch weichen.

Der Arbeitsschutz wäre entsetzt, keine Sicherheitsschuhe und auch keinen Schutzhelm. Den freien Oberkörper hatte Carmen sich so gewünscht.

Morgen kann dann alles gestrichen werden.

Zu diesem Zeitpunkt haben wir diskutiert, ob die seitliche Verkleidung auch weg soll. 

Jetzt ist die Verkleidung weg, aber das Gesamtbild ist schlechter geworden. Also werden wir ein neues weiße Brett kaufen und die Treppenstufen wieder verkleiden. Kein Beinbruch!

Carmen ist nicht wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, aber es ist eine relativ schnelle kostengünstige Lösung. Eben ein bisschen Shabby- Landhausstil.

Da der Nachmittagswind heute nicht pünktlich kam, geht es nicht zum Strand. Wir brauchen jetzt einen Hafenbummel.

Diese Boot könnte man sicherlich zu einem Schnäppchenpreis erwerben. Carmen ist ja jetzt im Pinselschwingen geübt und mit ein bisschen Farbe wirds bestimmt wieder.

Von der Hafenmole aus kann man das Surf- und Kitegebiet gut überblicken.

Hier sieht man, dass der Spot durch die Hafenmole und die vorgelagerten Inseln gut abgesichert ist.

Von der Hafenmole aus kann man den winzigen Ort Koronisia gut überschauen, angeblich gibt es nur noch 60 Einwohner/innen.

Leider stirbt die Fischerei hier langsam aus. Einerseits weil viele junge Menschen lieber in der Stadt leben, andererseits wurde die Anzahl der Fischereilizenzen drastisch redurziert, weil der Ambrakische Golf ein Naturschutzgebiet ist.

Wir setzen in die Avra-Kneipe mit Blick auf das westliche Festland.

Von hier aus beobachten wir den Sonnenuntergang.

Wie man auf dem Schild unschwer lesen kann, befinden wir uns in Koronisia. Ihr wisst jetzt sicher, aus welchem Grund wir noch keine souveränen Griechischkenntnisse haben. Oft fühlen wir uns wie ein Kind nach der Einschulung.

Aber auch von unserem Schlafzimmerbalkon haben wir heute Abend einen wunderschönen Ausblick auf den Sonnenuntergang.

Wieder ein Basteltag

Beim Frühstück ist es ein bisschen dunstig, also ideal zum Pinselschwingen.

Jetzt sieht man die Blüte!

Standardprogramm am Morgen

Wir haben eine neue Followerin.

 

Nach dem Frühstück wird ein bisschen gewerkelt. Nicht zu fassen, was ein bisschen Farbe ausmacht.

Neue Außenlampen!

Die alten Shabby-Chic-Modelle!

Wie jeden Mittag geht es zum Strand.

Nach dem Kiten trinken wir einen Sundowner auf der Terrasse und kochen gemütlich.

So langsam wird das Ganze so, wie wir uns ein gemütliches Zuhause vorstellen.

Kurztrip nach Ionnina

Heute Morgen sind wir dem Hahn dankbar, dass er uns weckt. Wir sollen nämlich schon um 10:15 in Ionnina sein. Wir haben uns im Ikea Bous eine genaue Einkaufsliste für die Küchenmöbel zusammengestellt und waren eigentlich überzeugt, dass alles bestens passt. Aber das Bestellen über Click & Collect ging trotzdem nicht. Gleich werden wir erfahren, was das Problem ist.
Unsere 2 Sofas können wir angeblich gleich mitnehmen. Wenigstens etwas! Ohne Couch fernsehen, ist halt wirklich ungemütlich.

Aber das gemütliche Frühstück lassen wir uns durch den Panteboy (so stand es in der SMS von IKEA) nicht nehmen. Allerdings entpuppt sich der Panteboy als sehr nette und kompetente Beraterin der Küchenplanungsabteilung von IKEA Ioannina.

Es wird heute bestimmt ein sehr warmer Tag, Uwe zieht schon zum Frühstück das T-Shirt aus.

Wir sind pünktlich zu unserem Beratungstermin in Ionnina.

Es klappt eigentlich super gut. Die Beraterin ist total beeindruckt von unserer Bestellliste. Deutsche Gründlichkeit eben. Wir können eine Küche bestellen, lediglich die Dunstabzugshaube ist nicht mehr lieferbar und bereits nächste Woche kommt die Küche.
Auch die Sofas sind da und müssen jetzt nur noch in unsere Elsa.

Die 2 warten auf die U2 nach Athen.

Sieht viel aus.

Aber passt doch alles rein!

Auch noch ein bisschen was im Innenraum. Wir hätten noch ein 3. Sofa kaufen können.

Da staunen selbst die Hundis. Ein Tag in dem griechischen Småland geht zu Ende. Uwe wurde am Ende auch wieder abgeholt. Also alles bestens. Jaaa, Ikea in Griechenland ist gaaanz anders, aber auch okay. Verglichen mit dem Einkauf in griechischen Möbelhäusern sogar wirklich großartig. Selbst die Toiletten sind skandinavisch sauber.

Zuhause haben wir erst einmal ein Möbellager, aber das kriegen wir hin.

Wir kochen gemütlich und lassen den Tag ausklingen.

Und Mona beschwert den Teppich, genau so wie Ikea es vorschlägt.

Sie müsst jetzt zwar 72 Stunden so liegen bleiben, aber das wird wohl nichts.