Wir haben nachts versucht, den gigantischen Sternenhimmel zu fotografieren, aber er ließ sich einfach nicht einfangen.
Früh am Morgen geht’s los zum Leuchtturm.

Unser Stellplatz!

Die genaue Bedeutung des Totenorakels ist scheinbar nicht erforscht. Viele Menschen legen hier Glücksbringer, Briefe und Bilder ab, aber wir wissen nicht, warum.

Auch über den Mosaikboden und seine zeitliche Datierung konnten wir nicht viel herausfinden, nur dass es angeblich aus vorchristlicher Zeit stammt.

Immer wieder bieten sich wunderschöne Ausblicke zurück zu unserem Startpunkt.

Irgendwann geht man nur noch oberhalb der Steilküste entlang.

Und endlich erspähen wir ihn!

Der Weg über Stock und vor allem Stein war sehr beschwerlich.


Der um 1882/1883 erbaute Leuchturm am Kap Tenaro benötigt seit der solarbetriebenen Automatisierung 1984 keinen Leuchturmwärter mehr, er kann jetzt ganz alleine die Schiffe warnen.



Wanderweg! Das hatten wir uns irgendwie einfacher vorgestellt.

Weg kann man das eigentlich nicht nennen, aber zum Glück sind unsere Hunde, selbst das alte Minchen, nicht zimperlich.
Wir fahren weiter durch Vathia und entdecken auch das Luxushotel, über das wir einen Fernsehbeitrag gesehen haben.

Vathia, ein Dorf nach dem Motto: „My home is my castle“.


Tainaron Resort! Wirklich toll! Aber fast 300€ pro Nacht?




Die waren wirklich nett und freundlich! Nicht so rotzfrech, wie die Ponys gestern.


Unser Stellplatz am Kiesstrand von Dirou.
In fußläufiger Entfernung gibt es die berühmte Tropfsteinhöhle Vlychada Diros Mani, durch die man mit einem Boot gleiten kann, aber die negativen Internetkommentare halten uns von einem Besuch ab. Scheinbar wurde aus Kostengründen die Führung so verkürzt, dass der ganze Eindruck verloren geht.

1 Archaeological Area Tainaro N 36° 24′ 8,6″ O 22° 29′ 10,5″
2 Cape Tainaron Lighthouse N 36° 23′ 9,8″ O 22° 28′ 58,3″
3 Paralia Diros N 36° 38′ 27,6″ O 22° 22′ 59,4″
Strecke insgesamt: 37 km