Auf dem Weg in die Normandie

Um 10 setzen wir Lisa am Zoo ab und machen uns auf die Reise.

Eine erste Pause gönnen wir uns in der Marina von Beernem N51°8’1.8″ O3°20’7.6″.

Anschließend suchen wir nach Plätzen, die wir vor 9 Jahren auf einer Erkundungstour mit unserem Hund Pedro entdeckt haben. Aber nichts davon finden wir wieder. Wir bleiben auf einem Stellplatz in Oyeplage. Nicht schön, aber zum Übernachten akzeptabel.

Nach dem Abendessen suchen wir uns noch ein schöneres Plätzchen: N51°0’13“ O2°3’55“, weil dieser Platz für unseren Geschmack zu dicht an der Straße lag.

Unsere große Reise – Sabbatical

Es war ein steiniger Weg: Herzoperation, Schlaganfall, Krampfadern, Zahnlücke! Unsere Abreise verzögert sich. Aber jetzt geht es vorwärts.

Auch wenn es erst in 1 1/2 Wochen losgeht, fangen wir schon Mal mit dem Packen an. Surfsegel, Kites, Bretter, Fahrräder, Alles will irgendwo verstaut werden, aber Elsa wächst nicht mehr. Eventuell muss einiges Zuhause bleiben, wir brauchen ja noch Platz für Mina & Sanna.

15. Reisetag

Wir übernachten in Pesmes an einem romantischen Ententeich. Alle Stellplätze in Dôle waren leider mit Schaustellern überbelegt. Das war ein Tipp von Charles, den wir letztes Jahr im Herbst kennengelernt haben.

Auf dem Schlossparkplatz in Lapalisse legen wir eine Mittagspause ein. Ein schönes, aber leicht baufälliges Renaissanceschloss.

Gestern sind wir noch 230 km bis La Canourgue gefahren. Die Nacht war sehr ruhig. Nach dem Frühstück sehen wir uns noch den hübschen Ort an.